Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
82 lines
3.4 KiB
Swift
82 lines
3.4 KiB
Swift
import Foundation
|
|
import CoreGraphics
|
|
|
|
/// Wo die schwebende Videokachel sitzt.
|
|
///
|
|
/// Sie klebt an der linken oder rechten Seite und ist dort **frei in der
|
|
/// Höhe** — nicht auf vier Ecken festgelegt. Vier Ecken sind schnell gebaut,
|
|
/// aber im Weg: steht die Kachel unten rechts über einem Knopf, bleibt nur
|
|
/// die Wahl zwischen vier Orten, von denen drei ebenso stören.
|
|
///
|
|
/// Eigener Typ statt Rechnungen in der Ansicht, aus demselben Grund wie bei
|
|
/// `GuideLayout`: hier geht lautlos schief, was man nicht sieht. Eine Kachel,
|
|
/// die halb aus dem Bild ragt, fällt erst auf dem Gerät auf — und dann als
|
|
/// Gefühl, nicht als Fehler.
|
|
public struct MiniPlayerPlacement: Sendable, Equatable {
|
|
public enum Side: String, Sendable, CaseIterable, Codable {
|
|
case leading, trailing
|
|
}
|
|
|
|
/// Der sichtbare Bereich, in dem die Kachel sich bewegen darf.
|
|
public let bounds: CGSize
|
|
public let tile: CGSize
|
|
/// Abstand zum Rand. Eine Kachel, die den Rand berührt, sieht aus wie ein
|
|
/// Fehler statt wie eine Entscheidung.
|
|
public let inset: CGFloat
|
|
|
|
public init(bounds: CGSize, tile: CGSize, inset: CGFloat = FlaroSpacing.regular) {
|
|
self.bounds = bounds
|
|
self.tile = tile
|
|
self.inset = inset
|
|
}
|
|
|
|
private var halfWidth: CGFloat { tile.width / 2 }
|
|
private var halfHeight: CGFloat { tile.height / 2 }
|
|
|
|
private var minimumX: CGFloat { inset + halfWidth }
|
|
private var maximumX: CGFloat { max(minimumX, bounds.width - inset - halfWidth) }
|
|
private var minimumY: CGFloat { inset + halfHeight }
|
|
private var maximumY: CGFloat { max(minimumY, bounds.height - inset - halfHeight) }
|
|
|
|
/// An welche Seite eine losgelassene Kachel gehört.
|
|
///
|
|
/// Entschieden wird nach dem **Mittelpunkt** der Kachel, nicht nach dem
|
|
/// Finger: sonst springt eine Kachel, die man am Rand angefasst hat, auf
|
|
/// die falsche Seite.
|
|
public func nearestSide(toCenter center: CGPoint) -> Side {
|
|
center.x < bounds.width / 2 ? .leading : .trailing
|
|
}
|
|
|
|
/// Wie weit unten die Kachel sitzt: 0 ganz oben, 1 ganz unten.
|
|
///
|
|
/// Als Anteil statt als Punktwert, damit die Kachel beim Drehen des Geräts
|
|
/// an derselben *relativen* Stelle bleibt, statt unten herauszufallen.
|
|
public func verticalFraction(forCenter center: CGPoint) -> Double {
|
|
let travel = maximumY - minimumY
|
|
guard travel > 0 else { return 0 }
|
|
return min(max(Double((center.y - minimumY) / travel), 0), 1)
|
|
}
|
|
|
|
public func center(side: Side, verticalFraction: Double) -> CGPoint {
|
|
let fraction = min(max(verticalFraction, 0), 1)
|
|
return CGPoint(
|
|
x: side == .leading ? minimumX : maximumX,
|
|
y: minimumY + (maximumY - minimumY) * CGFloat(fraction)
|
|
)
|
|
}
|
|
|
|
/// Hält einen Mittelpunkt im sichtbaren Bereich.
|
|
///
|
|
/// Während des Ziehens, damit die Kachel nicht hinter den Rand rutscht und
|
|
/// dort unerreichbar wird — der Finger wäre dann schneller als das Ziel.
|
|
public func clamped(center: CGPoint) -> CGPoint {
|
|
CGPoint(
|
|
// `max(min…)` in dieser Reihenfolge, weil bei einem Bereich, der
|
|
// schmaler ist als die Kachel, sonst der untere Anschlag verliert
|
|
// und die Kachel rechts hinausragt.
|
|
x: max(minimumX, min(maximumX, center.x)),
|
|
y: max(minimumY, min(maximumY, center.y))
|
|
)
|
|
}
|
|
}
|