Files
Flaro/Flixy/Session/PlaybackSettings.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00

137 lines
7.0 KiB
Swift

import Foundation
import Observation
import FlixyPlayback
/// Was der Nutzer über die Wiedergabe eingestellt hat.
///
/// Getrennt nach WLAN und Mobilfunk, weil sich die Anforderungen dort
/// grundlegend unterscheiden: im Heimnetz ist die Originaldatei das Beste,
/// unterwegs zählt das Datenvolumen.
@MainActor
@Observable
final class PlaybackSettings {
/// Die Stufen, die zur Auswahl stehen.
///
/// Bewusst wenige und in Schritten, die man spürt. Eine freie Eingabe in
/// Kilobit hilft niemandem bei der Frage „reicht das für heute Abend".
enum Quality: Int, CaseIterable, Identifiable, Sendable {
case original = 0
case high = 12_000
case medium = 8_000
case low = 4_000
case minimal = 2_000
var id: Int { rawValue }
/// `nil` heißt: keine Grenze, also die Originaldatei.
var bitrateLimit: Int? { self == .original ? nil : rawValue }
}
private enum Key {
static let wifiQuality = "flixy.playback.quality.wifi"
static let cellularQuality = "flixy.playback.quality.cellular"
static let autoSkipIntro = "flixy.playback.autoSkipIntro"
static let autoSkipCredits = "flixy.playback.autoSkipCredits"
static let autoPlayNext = "flixy.playback.autoPlayNext"
static let preferredAudioLanguage = "flixy.playback.audioLanguage"
static let preferredSubtitleLanguage = "flixy.playback.subtitleLanguage"
static let locksLandscape = "flixy.playback.locksLandscape"
static let rewindSeconds = "flixy.playback.rewindSeconds"
static let forwardSeconds = "flixy.playback.forwardSeconds"
static let defaultRate = "flixy.playback.defaultRate"
static let remembersQuality = "flixy.playback.remembersQuality"
static let rememberedQuality = "flixy.playback.rememberedQuality"
static let showsBitrate = "flixy.playback.showsBitrate"
}
/// Die Sprünge, die es zur Auswahl gibt.
///
/// Nicht frei einstellbar: ein Schieberegler für Sekunden lädt dazu ein,
/// 23 einzustellen, und dafür gibt es kein Symbol. Diese fünf haben eins.
static let skipChoices = [5, 10, 15, 30, 45]
/// Die Geschwindigkeiten, mit denen eine Wiedergabe beginnen kann.
static let rateChoices: [Double] = [0.75, 1.0, 1.25, 1.5, 1.75, 2.0]
private let defaults: UserDefaults
var wifiQuality: Quality { didSet { defaults.set(wifiQuality.rawValue, forKey: Key.wifiQuality) } }
var cellularQuality: Quality { didSet { defaults.set(cellularQuality.rawValue, forKey: Key.cellularQuality) } }
var autoSkipIntro: Bool { didSet { defaults.set(autoSkipIntro, forKey: Key.autoSkipIntro) } }
var autoSkipCredits: Bool { didSet { defaults.set(autoSkipCredits, forKey: Key.autoSkipCredits) } }
var autoPlayNext: Bool { didSet { defaults.set(autoPlayNext, forKey: Key.autoPlayNext) } }
/// ISO-Sprachcode, etwa `deu`. Leer heißt: nehmen, was der Server vorgibt.
var preferredAudioLanguage: String { didSet { defaults.set(preferredAudioLanguage, forKey: Key.preferredAudioLanguage) } }
var preferredSubtitleLanguage: String { didSet { defaults.set(preferredSubtitleLanguage, forKey: Key.preferredSubtitleLanguage) } }
/// Ob der Player beim Öffnen ins Querformat dreht und dort bleibt.
///
/// Für die allermeisten Filme richtig — und für den, der im Bett auf der
/// Seite liegt, das Gegenteil davon. Deshalb abschaltbar.
var locksLandscape: Bool { didSet { defaults.set(locksLandscape, forKey: Key.locksLandscape) } }
/// Wie weit der Rücksprung geht, in Sekunden.
var rewindSeconds: Int { didSet { defaults.set(rewindSeconds, forKey: Key.rewindSeconds) } }
/// Wie weit der Vorsprung geht. Getrennt vom Rücksprung, weil die beiden
/// verschiedene Zwecke haben: zurück, weil man etwas nicht verstanden hat;
/// vor, weil man etwas überspringen will.
var forwardSeconds: Int { didSet { defaults.set(forwardSeconds, forKey: Key.forwardSeconds) } }
/// Mit welcher Geschwindigkeit eine Wiedergabe beginnt.
var defaultRate: Double { didSet { defaults.set(defaultRate, forKey: Key.defaultRate) } }
/// Ob die im Player gewählte Stufe für den nächsten Titel gilt.
var remembersQuality: Bool { didSet { defaults.set(remembersQuality, forKey: Key.remembersQuality) } }
/// Ob im Qualitätsmenü steht, was gerade tatsächlich ankommt.
var showsBitrate: Bool { didSet { defaults.set(showsBitrate, forKey: Key.showsBitrate) } }
/// Die zuletzt gewählte Stufe, als Zahl.
///
/// Hier und nicht im Player: der lebt nur so lange wie ein Film. Was über
/// mehrere Filme hinweg gelten soll, gehört in die Einstellungen.
var rememberedQuality: Int? {
get {
guard remembersQuality else { return nil }
let value = defaults.integer(forKey: Key.rememberedQuality)
return value == 0 ? nil : value
}
set { defaults.set(newValue ?? 0, forKey: Key.rememberedQuality) }
}
init(defaults: UserDefaults = .standard) {
self.defaults = defaults
// Voreinstellung: im WLAN das Original, unterwegs 4 Mbit. Das ist die
// Aufteilung, die im Alltag am seltensten stört — zuhause die beste
// Qualität, unterwegs ein Wert, der auch bei mäßigem Empfang trägt.
self.wifiQuality = Quality(rawValue: defaults.object(forKey: Key.wifiQuality) as? Int ?? 0) ?? .original
self.cellularQuality = Quality(rawValue: defaults.object(forKey: Key.cellularQuality) as? Int ?? 4_000) ?? .low
self.autoSkipIntro = defaults.object(forKey: Key.autoSkipIntro) as? Bool ?? false
self.autoSkipCredits = defaults.object(forKey: Key.autoSkipCredits) as? Bool ?? false
self.autoPlayNext = defaults.object(forKey: Key.autoPlayNext) as? Bool ?? true
self.preferredAudioLanguage = defaults.string(forKey: Key.preferredAudioLanguage) ?? ""
self.preferredSubtitleLanguage = defaults.string(forKey: Key.preferredSubtitleLanguage) ?? ""
self.locksLandscape = defaults.object(forKey: Key.locksLandscape) as? Bool ?? true
self.rewindSeconds = defaults.object(forKey: Key.rewindSeconds) as? Int ?? 10
self.forwardSeconds = defaults.object(forKey: Key.forwardSeconds) as? Int ?? 10
self.defaultRate = defaults.object(forKey: Key.defaultRate) as? Double ?? 1
self.remembersQuality = defaults.object(forKey: Key.remembersQuality) as? Bool ?? false
self.showsBitrate = defaults.object(forKey: Key.showsBitrate) as? Bool ?? true
}
/// Die Richtlinie für die aktuelle Lage.
///
/// Das ist die Stelle, an der Phase 2 greift: `allowsTranscoding` steht
/// jetzt auf `true`. Am Decider selbst musste dafür nichts geändert werden.
func policy(for conditions: NetworkConditions) -> PlaybackPolicy {
let quality = conditions.isExpensive || conditions.isConstrained
? cellularQuality
: wifiQuality
return PlaybackPolicy(
allowsTranscoding: true,
allowsFallbackEngine: true,
maximumBitrate: quality.bitrateLimit
)
}
}