Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`, `contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts` sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen. Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite — das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das Aussehen. Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten. --- **Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>` und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen Link. `HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict` gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein zweites Verfahren. --- **Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite, ohne Hinweis worauf. Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch, weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht. Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung. Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit dem Umzug nicht mehr. --- Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen. 313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen, Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das nicht in einem 404 endet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
84 lines
3.4 KiB
Docker
84 lines
3.4 KiB
Docker
# syntax=docker/dockerfile:1
|
|
|
|
# Die Oberfläche zuerst, in einem eigenen Abschnitt: sie braucht Node, der
|
|
# Server nicht. So landet Node nie im fertigen Image.
|
|
FROM --platform=$BUILDPLATFORM node:22-alpine AS web
|
|
WORKDIR /web
|
|
COPY web/app/package.json web/app/package-lock.json ./
|
|
RUN npm ci
|
|
COPY web/app/ ./
|
|
RUN npm run build
|
|
|
|
|
|
# Gebaut wird auf der Architektur des Bauwirts, übersetzt wird für die des
|
|
# Ziels — `dotnet publish -a` kann das. Ohne diese Trennung liefe der Bau für
|
|
# arm64 unter Emulation und dauerte ein Vielfaches.
|
|
FROM --platform=$BUILDPLATFORM mcr.microsoft.com/dotnet/sdk:10.0 AS build
|
|
ARG TARGETARCH
|
|
WORKDIR /src
|
|
|
|
# Erst die Projektdateien, dann wiederherstellen: so bleibt die
|
|
# Paket-Wiederherstellung in der Ebenenzwischenablage, solange sich keine
|
|
# Abhängigkeit ändert. Ohne diesen Schritt lädt jeder Bau alles neu.
|
|
# `--parents` behält die Verzeichnisse bei. **Ein Muster statt einer Liste**,
|
|
# weil eine Liste bei jedem neuen Projekt vergessen wird — und dann scheitert
|
|
# erst der Bau im Container, nicht der auf dem Arbeitsrechner.
|
|
COPY --parents server/src/*/*.csproj ./
|
|
RUN dotnet restore server/src/Flaro.Api/Flaro.Api.csproj -a $TARGETARCH
|
|
|
|
COPY server/ ./server/
|
|
RUN dotnet publish server/src/Flaro.Api/Flaro.Api.csproj -a $TARGETARCH -c Release -o /app --no-restore
|
|
|
|
|
|
FROM mcr.microsoft.com/dotnet/aspnet:10.0 AS runtime
|
|
|
|
# ffmpeg und die Treiber für Hardware-Beschleunigung.
|
|
#
|
|
# **Als eigenes Programm, nicht als Bibliothek.** Flaro ruft es als Prozess
|
|
# auf; damit bleiben die Lizenzen getrennt (ffmpeg steht unter GPL) und ein
|
|
# Absturz dort nimmt den Server nicht mit.
|
|
#
|
|
# `mesa-va-drivers` bedient AMD und ältere Intel, `intel-media-va-driver` die
|
|
# neueren Intel — beide über VAAPI an `/dev/dri`. Welcher greift, entscheidet
|
|
# sich zur Laufzeit danach, was durchgereicht wurde.
|
|
#
|
|
# **Die Intel-Treiber nur auf amd64.** Es gibt sie für arm64 nicht, und ein
|
|
# unbedingtes `apt-get install` liess den Bau dort mit Code 100 abbrechen —
|
|
# eine Meldung, die nicht verrät, welches der sechs Pakete fehlt.
|
|
ARG TARGETARCH
|
|
RUN apt-get update \
|
|
&& apt-get install -y --no-install-recommends \
|
|
ffmpeg libva2 libva-drm2 mesa-va-drivers \
|
|
&& if [ "$TARGETARCH" = "amd64" ]; then \
|
|
apt-get install -y --no-install-recommends intel-media-va-driver i965-va-driver; \
|
|
fi \
|
|
&& rm -rf /var/lib/apt/lists/*
|
|
|
|
# **Die Verzeichnisse müssen hier angelegt werden, nicht erst beim Start.**
|
|
# Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes sonst als
|
|
# `root` an und übernimmt für ein leeres Volume die Rechte aus dem Image —
|
|
# gibt es das Verzeichnis im Image nicht, erbt es `root:root`, und der erste
|
|
# Start scheitert für jeden, der kein Bind Mount benutzt.
|
|
RUN mkdir -p /config /cache /transcode && chown -R 1000:1000 /config /cache /transcode
|
|
|
|
# **Kein root.** Die Kennung 1000 ist die des ersten Benutzers auf fast jedem
|
|
# Linux und auf den üblichen NAS-Geräten — wessen Dateien anders gehören, setzt
|
|
# in der Compose-Datei `user: "<uid>:<gid>"`. Das ist Docker-Bordmittel und
|
|
# braucht weder ein Startskript noch root im Container.
|
|
USER 1000:1000
|
|
|
|
ENV FLARO_DATA=/config \
|
|
FLARO_CACHE=/cache \
|
|
FLARO_TRANSCODE=/transcode \
|
|
ASPNETCORE_URLS=http://+:8080 \
|
|
DOTNET_gcServer=0
|
|
|
|
WORKDIR /app
|
|
COPY --from=build /app .
|
|
COPY --from=web /web/dist ./wwwroot
|
|
|
|
EXPOSE 8080
|
|
VOLUME ["/config", "/cache", "/transcode"]
|
|
|
|
ENTRYPOINT ["dotnet", "Flaro.Api.dll"]
|