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Flaro/Tools/JellyfinStub/server.py
T
ScarriffleandClaude Opus 5 e86c0a6e95 Ein Download riss ab, galt als fertig — und setzte nie fort
Dein Bericht: bei rund 3 GB abgebrochen, beim Fortsetzen wieder bei null,
und später „plötzlich bei 60 Prozent fertig". Beide Hälften standen so im
Code.

**Fertig war sie nicht, sie war halb.**

    if expected > 0, Double(written) < Double(expected) * 0.5 { verwerfen }

Alles über der Hälfte galt als vollständig. Diese Regel war nie für diesen
Fall gedacht, sondern für die **hochgerechnete** Größe der Transcoder-Stufen
(Bitrate × Dauer) — dort ist Abweichung normal. Beim Original nennt der
Server die Dateigröße in den Metadaten, und da ist jedes fehlende Byte ein
Abriss.

Das unterscheidet jetzt `expectedIsExact`, gesetzt beim Planen und
mitgeführt am Eintrag. Dazu merkt sich der Koordinator, für welche Titel der
Server eine `Content-Length` geschickt hat — auch das ist eine Zusage.

**„Fortsetzen" war eine Zusage, die der Code nicht halten konnte.**
`NSURLSessionDownloadTaskResumeData` kam im ganzen Projekt nicht vor; den
Wiederaufnahme-Datensatz gab es nur beim Pausieren von Hand. Nach einem
Netzfehler war er weg, und der Knopf daneben hieß trotzdem „Fortsetzen".
Jetzt wird er aus dem Fehler gerettet, und wo es ihn nicht gibt, heißt der
Knopf „Erneut versuchen".

**Und es merkte niemand, wenn das WLAN zurückkam.** `RootView` reicht das
jetzt weiter — nur für Einträge mit Wiederaufnahme-Datensatz, damit ein 404
sich nicht im Kreis versucht.

**Rate und Restzeit** stehen in der Zeile: „12 MB / 20 MB · 3,4 MB/s ·
gleich fertig". `DownloadRate` ist ein reiner Wertetyp mit Uhr von außen —
geglättet, weil rohe Differenzen um ein Vielfaches springen, und ohne Zahl,
solange nichts gemessen ist. Neun Tests.

**Zwei Dinge, die erst die Messung gezeigt hat** — und die beide nicht in
der App liegen:

Erstens: reißt eine Übertragung ab, **die eine `Content-Length` angekündigt
hatte**, wiederholt die Hintergrundsitzung von iOS sie selbst — stumm, ohne
den Delegaten zu fragen, und **jedes Mal ab Byte null**. Gemessen: sieben
Anläufe, jeder die vollen 12 MB. Das ist genau dein „fing wieder bei null
an", und dagegen hilft kein Wiederaufnahme-Datensatz.

Zweitens: ein Fortsetzen braucht eine Prüfmarke vom Server. Ohne `ETag`
oder `Last-Modified` kann iOS sein `If-Range` nicht stellen und lädt alles
noch einmal — gemessen, 20 MB zweimal. Mit Marke kam die zweite Anfrage als
`Range: bytes=5636096-` und holte nur den Rest.

Die Attrappe kann das jetzt alles nachstellen: eine beliebig große Datei,
die auf Wunsch mittendrin abreißt, mit oder ohne angekündigte Länge, und
gedrosselt. Ohne sie ist nichts davon beweisbar — und genau daran ist der
Fehler vorbeigekommen.

Im Simulator gegen die Attrappe: 12 von 20 MB → „Fehlgeschlagen:
Übertragung unvollständig", nicht Haken. Vollständig → Haken. iOS und tvOS
bauen, 489 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 21:05:34 +02:00

488 lines
23 KiB
Python

"""Ein Jellyfin-Attrappenserver — gerade so viel, dass die App anmelden und
stöbern kann. Nur zum Ansehen der Oberfläche; kein echter Server wird berührt."""
import json, os, struct, time, zlib, hashlib
from http.server import BaseHTTPRequestHandler, ThreadingHTTPServer
from urllib.parse import urlparse, parse_qs
USER_ID = "user-1"
TOKEN = "stub-token"
SAMPLE = os.path.join(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)), "sample.mp4")
# Was an Wiedergabemeldungen hereinkam — damit sich prüfen lässt, ob die App
# den Fortschritt tatsächlich meldet.
REPORTS = []
# Die kuenstliche grosse Datei — und was mit ihr passieren soll.
#
# **Ohne sie ist ein abgebrochener Download nicht nachstellbar**, und genau
# daran ist ein Fehler jahrelang vorbeigekommen: eine bei sechzig Prozent
# abgerissene Datei galt als fertig. Mit der Beispieldatei (28 KB) laesst sich
# das nicht zeigen — sie ist in einem Rutsch da.
#
# groesse wie gross die Datei sich gibt (Content-Length)
# abbruch_bei nach wie vielen Bytes die Verbindung geschlossen wird, 0 = nie
# tempo Bytes je Sekunde, 0 = so schnell die Leitung hergibt
# anfragen jede Anfrage mit ihrem Bereich — daran ist ablesbar, ob
# fortgesetzt oder von vorn begonnen wurde
# ohne_laenge keine Content-Length ankuendigen. Dann gilt fuer den Client
# das Ende der Verbindung als Ende der Datei — eine abgerissene
# Uebertragung sieht damit wie eine vollstaendige aus. Genau
# dieser Fall macht Dateien kaputt, ohne dass irgendwo ein
# Fehler auftaucht.
TRANSFER = {"groesse": 20_000_000, "abbruch_bei": 0, "tempo": 0,
"ohne_laenge": 0, "anfragen": []}
# Dieselbe Drossel fuer die Beispieldatei. Damit laesst sich der Player lange
# genug offen halten, um eine Geste zu messen.
VIDEO_TEMPO = {"bytes_je_sekunde": 0}
# Die Benutzerdatenblaetter, je Titel.
#
# Ohne sie laesst sich „Aus Weiterschauen entfernen" gar nicht pruefen: der
# Auffangzweig antwortete auf jeden Schreibversuch mit 200, und die
# Weiterschauen-Reihe war fest verdrahtet. Der Aufruf gelang also immer und
# aenderte nie etwas — genau das Bild eines kaputten Knopfes.
USERDATA = {
"e1": {"PlaybackPositionTicks": 3 * 10_000_000, "Played": False,
"IsFavorite": False, "PlayCount": 0},
"m2": {"PlaybackPositionTicks": 3 * 10_000_000, "Played": False,
"IsFavorite": False, "PlayCount": 0},
}
# Jeder Schreibzugriff auf ein Blatt, mit Pfad — damit ablesbar ist, welchen
# der beiden Wege die App genommen hat.
USERDATA_LOG = []
# Mit `--unanalysed` melden die Quellen keine Spuren. Dann entscheidet die App
# auf Umrechnen, und der Weg über PlaybackInfo lässt sich prüfen.
UNANALYSED = "--unanalysed" in os.sys.argv
# Mit `--vlc` melden die Quellen DTS-Ton. AVFoundation kann das nicht, also
# faellt die App auf VLCKit zurueck — und dieser Weg ist sonst mit der
# Beispieldatei gar nicht erreichbar. Die Datei selbst bleibt dieselbe; VLC
# spielt sie ebenso, und geprueft wird der Weg, nicht der Ton.
AS_VLC = "--vlc" in os.sys.argv
AUDIO_CODEC = "dts" if AS_VLC else "aac"
TITLES = [
("m1", "Der weite Himmel", "Movie", "Ein Mann, ein Berg, zwei Stunden Schweigen."),
("m2", "Nachtzug nach Genf", "Movie", "Krimi in engen Abteilen."),
("s1", "Küstenwache", "Series", "Zwölf Folgen Nieselregen und Verdacht."),
("m3", "Die Kartografin", "Movie", "Sie zeichnet Länder, die es nicht gibt."),
("s2", "Hinter dem Deich", "Series", "Eine Familie, ein Hof, drei Staffeln."),
("m4", "Letzter Sommer", "Movie", "Zwei Wochen, die alles ändern."),
("m5", "Kalte Küste", "Movie", "Ein Leuchtturm und eine Frage zu viel."),
# Nur in „Gemischtes". Ohne einen Titel, den es ausschliesslich dort
# gibt, laesst sich gar nicht pruefen, ob eine abgewaehlte Mediathek
# wirklich aus dem Aufmacher verschwindet: steht ueberall dasselbe,
# sieht ein wirkungsloser Filter wie ein wirksamer aus.
("x1", "Zwischen den Zeilen", "Movie", "Nur in Gemischtes zu finden."),
("x2", "Randnotiz", "Movie", "Ebenfalls nur in Gemischtes."),
# Die kuenstliche grosse Datei. Nicht zum Abspielen — darin stehen Nullen.
("big1", "Die grosse Datei", "Movie", "Zum Pruefen von Abbruch und Fortsetzen."),
]
# Welche Titel in welcher Mediathek liegen. Was hier nicht steht, liegt
# ueberall — so war es vorher, und fuer die uebrigen Pruefungen reicht das.
NUR_IN = {"x1": "lib-mixed", "x2": "lib-mixed"}
def item(key, name, kind, overview, *, resume=None, series=None):
d = {
"Id": key, "Name": name, "Type": kind, "Overview": overview,
"ProductionYear": 2021 + (len(name) % 4),
"RunTimeTicks": (90 + len(name)) * 60 * 10_000_000,
"OfficialRating": "12",
# `Logo` ist der freigestellte Schriftzug. Er steht hier, damit sich
# pruefen laesst, dass beim Wechsel im Aufmacher nicht der Schriftzug
# des vorigen Titels ueber dem neuen Bild stehenbleibt — ohne Logo
# faellt der Aufmacher auf den gesetzten Titel zurueck, und dieser
# Weg waere gar nicht zu sehen.
"ImageTags": {"Primary": "p-" + key, "Logo": "l-" + key},
"BackdropImageTags": ["b-" + key],
"Genres": ["Drama"],
"UserData": {"PlayCount": 0, "Played": False, "PlaybackPositionTicks": 0},
"MediaSources": [{
"Id": "src-" + key,
"Container": "mp4",
# Die angekuendigte Groesse. Sie landet als `expectedBytes` im
# Download und entscheidet mit darueber, ob eine Datei als
# abgerissen gilt.
"Size": TRANSFER["groesse"] if key == "big1" else 28135,
"Bitrate": 1_200_000,
"RunTimeTicks": 10 * 10_000_000,
"SupportsDirectPlay": True,
"SupportsDirectStream": True,
"SupportsTranscoding": True,
"MediaStreams": [] if UNANALYSED else [
# Die Datei selbst ist 640x360; hier steht 1080p, damit die
# App die kleineren Download-Stufen überhaupt anbietet. Für die
# Oberfläche zählt, was der Server meldet.
{"Index": 0, "Type": "Video", "Codec": "h264",
"Width": 1920, "Height": 1080},
{"Index": 1, "Type": "Audio", "Codec": AUDIO_CODEC, "Channels": 2,
"Language": "ger", "DisplayTitle": "Deutsch", "IsDefault": True},
],
}],
}
# Drei Sekunden, absolut: die Beispieldatei ist zehn Sekunden lang. Ein
# Anteil der angegebenen Laufzeit laege weit dahinter, und der Player
# stuende am Ende vor einem schwarzen Bild — was wie ein Fehler der App
# aussieht und keiner ist.
#
# Das Blatt gewinnt gegen das Argument: was geschrieben wurde, gilt.
if resume and key not in USERDATA:
d["UserData"]["PlaybackPositionTicks"] = 3 * 10_000_000
if key in USERDATA:
d["UserData"].update(USERDATA[key])
if series:
d.update({"SeriesId": series[0], "SeriesName": series[1],
"ParentIndexNumber": 1, "IndexNumber": series[2],
"SeriesPrimaryImageTag": "p-" + series[0]})
return d
# Wie viele erfundene Titel die Mediathek zusätzlich führt.
#
# Zum Prüfen des Nachladens: mit einer Handvoll Titeln passt alles auf eine
# Seite, und ob überhaupt eine zweite angefordert wird, sieht man nie.
FUELLUNG = int(os.environ.get("FLIXY_STUB_LIBRARY", "0"))
def fuellmaterial(kind):
return [
item(f"fill-{kind}-{n}", f"Titel {n:03d}", kind, "Erfunden, zum Blättern.")
for n in range(1, FUELLUNG + 1)
]
# Was an Seiten angefragt wurde — die eigentliche Messung.
PAGE_LOG = []
def userdata_key(path):
"""Die Titelkennung, wenn der Pfad auf ein Benutzerdatenblatt zeigt.
Jellyfin hat die verstreuten Aufrufe in `/UserItems/{id}/UserData`
gebuendelt; aeltere Fassungen kennen nur den langen Weg. Die Attrappe
beantwortet beide, damit sich pruefen laesst, dass die App auf einen
404 hin den zweiten nimmt."""
teile = path.strip("/").split("/")
if len(teile) == 3 and teile[0] == "UserItems" and teile[2] == "UserData":
return teile[1]
if (len(teile) == 5 and teile[0] == "Users" and teile[2] == "Items"
and teile[4] == "UserData"):
return teile[3]
return None
def page(items):
return {"Items": items, "TotalRecordCount": len(items), "StartIndex": 0}
def png(colour, width=960, height=540):
"""Eine einfarbige Fläche. Reicht, um zu sehen, dass das Bild wechselt."""
raw = b"".join(b"\x00" + bytes(colour) * width for _ in range(height))
def chunk(tag, data):
return struct.pack(">I", len(data)) + tag + data + struct.pack(
">I", zlib.crc32(tag + data) & 0xFFFFFFFF)
return (b"\x89PNG\r\n\x1a\n"
+ chunk(b"IHDR", struct.pack(">IIBBBBB", width, height, 8, 2, 0, 0, 0))
+ chunk(b"IDAT", zlib.compress(raw, 6))
+ chunk(b"IEND", b""))
def colour_for(key):
h = hashlib.sha1(key.encode()).digest()
# Kräftig statt gedeckt: an blassen Flächen lässt sich nicht erkennen, ob
# ein Bild tatsächlich hinter der Seitenleiste weiterläuft.
return (60 + h[0] % 190, 40 + h[1] % 150, 60 + h[2] % 190)
POLLS = {"count": 0}
class Handler(BaseHTTPRequestHandler):
protocol_version = "HTTP/1.1"
def log_message(self, *args):
pass
def reply(self, payload, content_type="application/json"):
body = payload if isinstance(payload, bytes) else json.dumps(payload).encode()
self.send_response(200)
self.send_header("Content-Type", content_type)
self.send_header("Content-Length", str(len(body)))
self.end_headers()
self.wfile.write(body)
def do_GET(self):
url = urlparse(self.path)
p, q = url.path, parse_qs(url.query)
if p == "/System/Info/Public":
return self.reply({"ServerName": "Attrappe", "Version": "10.10.3",
"Id": "stub", "StartupWizardCompleted": True})
if p == "/QuickConnect/Enabled":
return self.reply(b"true", "text/plain")
if p == "/QuickConnect/Connect":
POLLS["count"] += 1
# Nach drei Abfragen gilt der Code als bestätigt — lange genug,
# um den Bildschirm mit dem Code zu sehen.
return self.reply({"Authenticated": POLLS["count"] >= 3,
"Secret": "s3cr3t", "Code": "428193"})
if p == f"/Users/{USER_ID}/Views":
return self.reply(page([
{"Id": "lib-movies", "Name": "Filme", "Type": "CollectionFolder",
"CollectionType": "movies"},
{"Id": "lib-shows", "Name": "Serien", "Type": "CollectionFolder",
"CollectionType": "tvshows"},
# Ohne `CollectionType` — so meldet Jellyfin eine Mediathek
# mit gemischtem Inhalt. Genau die ist vorher wortlos
# herausgefallen.
{"Id": "lib-mixed", "Name": "Gemischtes", "Type": "CollectionFolder"},
]))
if p == f"/Users/{USER_ID}/Items/Latest":
# `parentId` wird beachtet, sonst stuende in jeder Mediathek
# dasselbe — und die Auswahl der Mediatheken fuer den Aufmacher
# liesse sich gar nicht pruefen.
eltern = (q.get("parentId") or q.get("ParentId") or [None])[0]
erlaubt = {
"lib-movies": {"Movie"},
"lib-shows": {"Series"},
}.get(eltern)
gewaehlt = [
t for t in TITLES
if (erlaubt is None or t[2] in erlaubt)
and NUR_IN.get(t[0], eltern) == eltern
]
gewaehlt.sort(key=lambda t: t[0] not in NUR_IN)
return self.reply([item(*t) for t in gewaehlt[:6]])
if p == f"/Users/{USER_ID}/Items/Resume":
# Wie bei Jellyfin: hier steht, was eine gemerkte Stelle groesser
# null hat. Wird sie auf null gesetzt, faellt der Titel heraus —
# und genau das soll „Aus Weiterschauen entfernen" bewirken.
kandidaten = [
item("e1", "Der Nebel kommt", "Episode", "Erste Folge, letzte Ruhe.",
resume=0.4, series=("s1", "Küstenwache", 3)),
item("m2", TITLES[1][1], "Movie", TITLES[1][3], resume=0.2),
]
return self.reply(page([
k for k in kandidaten
if (k["UserData"].get("PlaybackPositionTicks") or 0) > 0
]))
if p.startswith("/MediaSegments/"):
# Intro und Abspann, wie ein Server mit Intro-Skipper sie meldet.
# In Hundertnanosekunden. Die Beispieldatei ist zehn Sekunden
# lang; das Intro deckt davon die ersten fuenf ab, damit der
# Knopf lange genug steht, um ihn zu sehen und zu treffen.
return self.reply(page([
{"Id": "seg-1", "ItemId": p.split("/")[2], "Type": "Intro",
"StartTicks": 0, "EndTicks": 5 * 10_000_000},
{"Id": "seg-2", "ItemId": p.split("/")[2], "Type": "Outro",
"StartTicks": 8 * 10_000_000, "EndTicks": 10 * 10_000_000},
]))
schluessel = userdata_key(p)
if schluessel is not None:
return self.reply(USERDATA.get(schluessel, {
"PlaybackPositionTicks": 0, "Played": False,
"IsFavorite": False, "PlayCount": 0,
}))
if p == "/Shows/NextUp":
return self.reply(page([
item("e2", "Das Wrack", "Episode", "Was der Sturm freilegt.",
series=("s1", "Küstenwache", 4)),
]))
# Sowohl `/stream` (abspielen) als auch `/stream.mp4` (herunterladen).
# Umgerechnet wird hier natürlich nichts — es kommt dieselbe Datei.
if p.startswith("/Videos/") and ("/stream" in p):
if p.split("/")[2] == "big1":
return self.serve_transfer()
return self.serve_file(SAMPLE, "video/mp4")
if p == "/__transfer":
return self.reply(TRANSFER)
if p.startswith(f"/Users/{USER_ID}/Items/") and p.count("/") == 4:
key = p.rsplit("/", 1)[-1]
match = next((t for t in TITLES if t[0] == key), None)
if match:
return self.reply(item(*match))
return self.reply(item(key, "Unbekannt", "Movie", "Aus dem Nichts."))
if p.startswith("/Items/") and "/Images/" in p:
key = p.split("/")[2]
return self.reply(png(colour_for(key)), "image/png")
if p == f"/Users/{USER_ID}/Items":
parent = q.get("ParentId", [""])[0]
kind = "Series" if parent == "lib-shows" else "Movie"
chosen = [t for t in TITLES if t[2] == kind] or TITLES
gesamt = [item(*t) for t in chosen] + fuellmaterial(kind)
# **Blättern wie der echte Server.** Vorher kam immer alles auf
# einmal und `TotalRecordCount` war die Länge der Antwort — damit
# sah eine App, die richtig blättert, genauso aus wie eine, die
# es gar nicht versucht. Jetzt steht in der Antwort, wie viele es
# insgesamt gibt, und geliefert wird nur der verlangte Ausschnitt.
start = int(q.get("StartIndex", ["0"])[0])
grenze = int(q.get("Limit", [str(len(gesamt))])[0])
ausschnitt = gesamt[start:start + grenze]
PAGE_LOG.append({"start": start, "limit": grenze,
"geliefert": len(ausschnitt), "gesamt": len(gesamt)})
return self.reply({"Items": ausschnitt,
"TotalRecordCount": len(gesamt),
"StartIndex": start})
if p == "/__pages":
return self.reply(PAGE_LOG)
if p == "/__userdata":
# Was an Blaettern geschrieben wurde, und ueber welchen Pfad.
return self.reply({"writes": USERDATA_LOG, "state": USERDATA})
if p == "/__reports":
return self.reply(REPORTS)
if p == "/Genres":
return self.reply(page([{"Id": "g1", "Name": "Drama", "Type": "Genre"}]))
return self.reply(page([]))
def serve_transfer(self):
"""Eine beliebig grosse Datei, die auf Wunsch mittendrin abreisst.
Sie besteht aus Nullen — geprueft wird die Uebertragung, nicht der
Inhalt. Bereichsanfragen beantwortet sie wie ein echter Server, und
genau daran ist ablesbar, ob die App fortsetzt oder von vorn beginnt:
steht im Mitschnitt `bytes=12000000-`, hat sie fortgesetzt.
"""
gesamt = TRANSFER["groesse"]
bereich = self.headers.get("Range")
start, status = 0, 200
if bereich and bereich.startswith("bytes="):
start = int(bereich[6:].split("-")[0] or 0)
status = 206
self.send_response(status)
self.send_header("Content-Type", "video/mp4")
self.send_header("Accept-Ranges", "bytes")
# **Ohne Pruefmarke kein Fortsetzen.** `URLSession` legt dem
# Wiederaufnahme-Versuch ein `If-Range` bei; fehlt dem Server eine
# Marke, mit der er das beantworten koennte, faengt die Uebertragung
# wieder bei null an — ganz gleich, wie gut die App ihren Datensatz
# aufbewahrt hat. Gemessen: ohne diese zwei Zeilen kam die zweite
# Anfrage ohne `Range` und holte alle 20 MB noch einmal.
self.send_header("ETag", f'"big1-{TRANSFER["groesse"]}"')
self.send_header("Last-Modified", "Mon, 01 Sep 2025 12:00:00 GMT")
if TRANSFER["ohne_laenge"]:
# Ohne Laenge und ohne Keep-Alive: das Ende der Verbindung ist das
# Ende der Datei. So verhaelt sich ein Transcoder, der die Endgroesse
# vorab nicht kennt.
self.protocol_version = "HTTP/1.0"
self.send_header("Connection", "close")
self.close_connection = True
else:
self.send_header("Content-Length", str(gesamt - start))
if status == 206:
self.send_header("Content-Range", f"bytes {start}-{gesamt - 1}/{gesamt}")
self.end_headers()
grenze = TRANSFER["abbruch_bei"]
tempo = TRANSFER["tempo"]
block = bytes(64 * 1024)
stelle, geliefert = start, 0
while stelle < gesamt:
if grenze and stelle >= grenze:
break
rest = gesamt - stelle
if grenze:
rest = min(rest, grenze - stelle)
menge = min(len(block), rest)
try:
self.wfile.write(block[:menge])
self.wfile.flush()
except (BrokenPipeError, ConnectionResetError):
break
stelle += menge
geliefert += menge
if tempo:
time.sleep(menge / tempo)
TRANSFER["anfragen"].append(
{"bereich": bereich, "ab": start, "geliefert": geliefert,
"abgerissen": bool(grenze) and stelle < gesamt}
)
# Angekuendigt war mehr, als gekommen ist — die Verbindung muss zu.
if stelle < gesamt:
self.close_connection = True
def serve_file(self, path, content_type):
"""Mit Bereichsanfragen — AVPlayer holt eine Datei nie am Stück."""
with open(path, "rb") as handle:
data = handle.read()
rng = self.headers.get("Range")
start, end = 0, len(data) - 1
status = 200
if rng and rng.startswith("bytes="):
piece = rng[6:].split("-")
start = int(piece[0] or 0)
if len(piece) > 1 and piece[1]:
end = min(int(piece[1]), len(data) - 1)
status = 206
body = data[start:end + 1]
self.send_response(status)
self.send_header("Content-Type", content_type)
self.send_header("Accept-Ranges", "bytes")
self.send_header("Content-Length", str(len(body)))
if status == 206:
self.send_header("Content-Range", f"bytes {start}-{end}/{len(data)}")
self.end_headers()
tempo = VIDEO_TEMPO["bytes_je_sekunde"]
if not tempo:
return self.wfile.write(body)
# Gedrosselt: nur so bleibt der Player lange genug offen, um eine
# Geste daran zu messen. Die Beispieldatei ist sonst sofort da.
for stelle in range(0, len(body), 4096):
try:
self.wfile.write(body[stelle:stelle + 4096])
self.wfile.flush()
except (BrokenPipeError, ConnectionResetError):
return
time.sleep(4096 / tempo)
def do_DELETE(self):
REPORTS.append(("encoding-stopped", self.path))
self.reply({})
def do_POST(self):
url = urlparse(self.path)
length = int(self.headers.get("Content-Length") or 0)
body = self.rfile.read(length)
if url.path in ("/Users/AuthenticateWithQuickConnect", "/Users/AuthenticateByName"):
return self.reply({
"AccessToken": TOKEN,
"User": {"Id": USER_ID, "Name": "Testkonto",
"Policy": {"IsAdministrator": True}},
})
if url.path.startswith("/Sessions/Playing"):
REPORTS.append((url.path, body.decode() if body else ""))
return self.reply({})
# Die Uebertragung steuern: Groesse, Abbruchstelle, Tempo — und die
# Drossel fuer die Beispieldatei. Alles zur Laufzeit, damit sich
# „abreissen lassen, dann fortsetzen" in einem Lauf pruefen laesst.
if url.path == "/__transfer":
neu = json.loads(body or b"{}")
for feld in ("groesse", "abbruch_bei", "tempo", "ohne_laenge"):
if feld in neu:
TRANSFER[feld] = int(neu[feld])
if neu.get("vergessen"):
TRANSFER["anfragen"].clear()
if "video_tempo" in neu:
VIDEO_TEMPO["bytes_je_sekunde"] = int(neu["video_tempo"])
return self.reply(TRANSFER)
schluessel = userdata_key(url.path)
if schluessel is not None:
try:
neu = json.loads(body or b"{}")
except ValueError:
neu = {}
blatt = USERDATA.setdefault(schluessel, {})
# Nur echte Werte uebernehmen: `null` heisst bei Jellyfin „nicht
# gesetzt", nicht „loeschen".
blatt.update({k: v for k, v in neu.items() if v is not None})
USERDATA_LOG.append((url.path, body.decode() if body else ""))
return self.reply(blatt)
if url.path.startswith("/Items/") and url.path.endswith("/PlaybackInfo"):
key = url.path.split("/")[2]
# Keine echte Umrechnung — die Adresse zeigt auf dieselbe Datei.
# Geprüft wird hier der Weg, nicht der Transcoder.
return self.reply({
"MediaSources": [{
"Id": "src-" + key,
"Container": "mp4",
"SupportsTranscoding": True,
"TranscodingUrl": f"/Videos/{key}/stream?static=true&ApiKey={TOKEN}",
}],
"PlaySessionId": "ps-" + key,
})
if url.path == "/QuickConnect/Initiate":
POLLS["count"] = 0
return self.reply({"Secret": "s3cr3t", "Code": "428193"})
return self.reply({})
ThreadingHTTPServer(("127.0.0.1", 8096), Handler).serve_forever()