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Flaro/Packages/FlixyKit/Sources/FlixyDesign/Components/HeroBanner.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 873b8a4405 Volle Höhe, eine Kante statt eines Streifens
Der Aufmacher nimmt jetzt achtundachtzig Prozent der sichtbaren Höhe, statt
sich seine Höhe aus 16:9 auszurechnen. Ein Aufmacher, der ein Drittel hoch ist,
sieht aus wie ein breites Vorschaubild; die zwölf Prozent Rest sind Absicht,
dort lugt die erste Reihe herein und sagt, dass es weitergeht. Auf schmalen
Geräten bleibt es beim Hochformat.

`FlixyArtwork` kann dafür den Rahmen ausfüllen, den es bekommt. Das
Seitenverhältnis bleibt trotzdem wichtig — danach werden die Bilder beim Server
angefordert.

Und `glassEffect` ist raus. Er zeichnet an seiner Kante einen Lichtsaum, und
über einem hellen Aufmacher wurde daraus ein heller Balken von mehreren Punkten
Breite neben der Leiste — kein Rand, sondern ein Streifen. Von einer Kante war
gleichzeitig nichts zu erkennen.

Von Hand sind es drei Lagen: ein trübes Material, ein Schleier gegen die
durchziehende Startseite, und ein Haarstrich, der oben links aufhellt und unten
rechts nachlässt. Dazu ein Schatten — was schwebt, wirft einen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:12:42 +02:00

198 lines
8.7 KiB
Swift

import SwiftUI
/// Das Aufmacher-Bild oben auf der Startseite.
///
/// Die Aktionsknöpfe kommen von außen, weil ein Film „Abspielen" und
/// „Herunterladen" braucht, eine angefangene Folge dagegen „Weiterschauen".
/// Der Baustein legt nur Bild, Verlauf und Textsatz fest.
public struct HeroBanner<Actions: View>: View {
private let title: String
private let metadata: String?
private let summary: String?
private let artworkURL: URL?
/// Der freigestellte Schriftzug des Films. Steht er zur Verfügung, tritt
/// er an die Stelle des gesetzten Titels — „Harry Potter" in seiner
/// eigenen Schrift ist wiedererkennbar, eine Systemschrift nicht.
private let logoURL: URL?
private let aspectRatio: CGFloat
/// Ob der Aufmacher den Platz einnimmt, den er bekommt.
private let fillsAvailableSpace: Bool
private let actions: Actions
@State private var logo: PlatformImage?
/// Wie weit die Navigationsleiste hereinragt.
///
/// Nur das **Bild** greift danach; Titel, Beschreibung und Knöpfe nicht.
/// Die liegen in einer Überlagerung, und die sitzt auf dem ungedehnten
/// Rahmen — sie stehen also von selbst da, wo auch die Reihen darunter
/// anfangen.
@Environment(\.flixyChromeInset) private var chromeInset
public init(
title: String,
metadata: String? = nil,
summary: String? = nil,
artworkURL: URL?,
logoURL: URL? = nil,
// 16:9, weil Plex genau das als `art` liefert. Vorher stand hier
// 3:4 — mit `scaledToFill` wurde das Bild dadurch links und rechts
// kräftig beschnitten, und vom Aufmacher war nur ein Ausschnitt zu
// sehen.
aspectRatio: CGFloat = FlixyAspectRatio.hero,
fillsAvailableSpace: Bool = false,
@ViewBuilder actions: () -> Actions
) {
self.title = title
self.metadata = metadata
self.summary = summary
self.artworkURL = artworkURL
self.logoURL = logoURL
self.aspectRatio = aspectRatio
self.fillsAvailableSpace = fillsAvailableSpace
self.actions = actions()
}
/// Wie stark Schrift und Schriftzug mitwachsen.
///
/// Der Aufmacher ist so breit wie das Fenster. Bei fester Schriftgröße
/// wirkt derselbe Titel auf einem iPad groß und in einem breiten
/// Mac-Fenster verloren — das Bild wächst, die Schrift nicht. Bezugsgröße
/// ist die Breite eines iPads im Hochformat; alles darüber wächst mit,
/// aber gedeckelt, damit ein Fenster über die ganze Wand nicht in
/// Plakatschrift endet.
private func scale(for width: CGFloat) -> CGFloat {
min(max(width / 834, 1), 1.7)
}
/// Schriftzug, wenn vorhanden — sonst gesetzter Titel.
///
/// Geladen wird über `ArtworkLoader`, **nicht** über `AsyncImage`. Der
/// Unterschied ist beim Überblenden des Aufmachers zu sehen: `AsyncImage`
/// bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden, wenn es
/// erscheint. Der Schriftzug blendete sich dann getrennt und später ein,
/// während Titelzeile, Beschreibung und Knöpfe längst mitgewandert waren —
/// zwei Bewegungen, wo eine sein soll.
///
/// Jetzt liegt das Bild beim Erscheinen schon im Zwischenspeicher (das
/// Karussell holt es vor) und wird ohne eigene Bewegung gezeigt: es gehört
/// zum Aufmacher und macht mit, was der Aufmacher macht.
///
/// Ohne Bild-Transcoder, weil der Schriftzug ein freigestelltes PNG ist und
/// der Transcoder JPEG liefert — aus dem Logo würde sonst ein schwarzer
/// Kasten.
@ViewBuilder
private func titleView(scale: CGFloat) -> some View {
Group {
if let logo = availableLogo {
Image(platform: logo)
.resizable()
.scaledToFit()
// Nach oben begrenzt: manche Schriftzüge sind fast
// quadratisch, andere sehr breit. Ohne Deckel schöbe ein
// hohes Logo die Knöpfe aus dem Bild.
.frame(maxWidth: 260 * scale, maxHeight: 76 * scale, alignment: .leading)
.accessibilityLabel(Text(title))
} else {
// Solange nichts da ist — und wenn es scheitert — bleibt es
// beim gesetzten Titel. Ein leerer Platz wäre schlimmer als
// eine Systemschrift.
plainTitle(scale: scale)
}
}
.task(id: logoURL) {
guard let logoURL, ArtworkLoader.cachedImage(for: logoURL) == nil else { return }
logo = await ArtworkLoader.shared.image(for: logoURL)
}
}
/// Der Schriftzug, wenn er **jetzt** gezeigt werden kann.
///
/// Das Karussell holt ihn vor; liegt er bereit, steht er schon im ersten
/// Bild des Übergangs da. Nur wenn nicht, wird nachgeladen — und dann
/// steht bis dahin der gesetzte Titel.
private var availableLogo: PlatformImage? {
if let logo { return logo }
guard let logoURL else { return nil }
return ArtworkLoader.cachedImage(for: logoURL)
}
private func plainTitle(scale: CGFloat) -> some View {
Text(title)
.font(.system(size: 34 * scale, weight: .bold))
.foregroundStyle(Color.flixyTextPrimary)
.lineLimit(2)
}
public var body: some View {
FlixyArtwork(url: artworkURL, aspectRatio: aspectRatio, fillsFrame: fillsAvailableSpace)
// Bis unter die Leiste und an den Fensterrand.
//
// Hier stand `backgroundExtensionEffect()`. Der spiegelt den
// Bildrand und zeichnet ihn weichgezeichnet weiter — und je größer
// die Fläche wurde, die er füllen musste, desto mehr übernahm der
// Spiegel das Bild. Über die Seitenleiste hinaus war er nicht mehr
// Fortsetzung, sondern Hauptsache; auf dem iPhone legte er sich
// ohne jede Seitenleiste über den Statusbalken.
//
// Ein negativer Rand tut dasselbe ehrlicher: das Bild **selbst**
// läuft weiter. Eine Fläche, ein Ausschnitt, keine Naht.
.padding(.leading, -chromeInset)
.overlay(alignment: .bottom) {
// Der Verlauf endet in der Hintergrundfarbe der Seite, nicht in
// Schwarz: sonst entsteht genau dort, wo der Aufmacher in die
// erste Reihe übergeht, eine sichtbare Kante.
LinearGradient(
stops: [
.init(color: .clear, location: 0),
.init(color: Color.flixyCanvas.opacity(0.75), location: 0.45),
.init(color: Color.flixyCanvas, location: 1),
],
startPoint: .top,
endPoint: .bottom
)
.frame(maxHeight: .infinity, alignment: .bottom)
.allowsHitTesting(false)
}
.overlay(alignment: .bottomLeading) {
GeometryReader { geometry in
let scale = scale(for: geometry.size.width)
VStack(alignment: .leading, spacing: FlixySpacing.snug * scale) {
titleView(scale: scale)
if let metadata {
Text(metadata)
.font(.system(size: 12 * scale))
.foregroundStyle(Color.flixyTextSecondary)
}
if let summary {
Text(summary)
.font(.system(size: 12 * scale))
.foregroundStyle(Color.flixyTextSecondary)
.lineLimit(2)
// Ein Satz über die ganze Breite eines großen
// Fensters ist unlesbar; das Auge verliert die
// Zeile. Achtzig Zeichen sind die Grenze, ab
// der Satzspiegel unangenehm werden.
.frame(maxWidth: 640 * scale, alignment: .leading)
}
HStack(spacing: FlixySpacing.regular) {
actions
}
.padding(.top, FlixySpacing.tight)
}
.padding(.horizontal, FlixySpacing.screenMargin * scale)
.padding(.bottom, FlixySpacing.loose * scale)
.frame(
width: geometry.size.width,
height: geometry.size.height,
alignment: .bottomLeading
)
}
}
}
}