Dreimal habe ich an den Rändern geschraubt, und dreimal war es nicht das.
Der Fehler sass in der Navigation und zeigte sich im Player.
**Gemessen statt vermutet.** Auf einem iPhone Pro Max im Querformat:
Fenster 956×440, Rand 0,62,62,20 → erwartet 832×420
Wurzel 832×558,67 @62,−69,33 → 138,67 zu hoch
Der Wurzelbaum ist zu gross für den Vorschlag und wird darin zentriert;
(420 − 558,67) / 2 ergibt exakt −69,33. Der Player liegt als Überlagerung
darin und erbt den Kasten — oben fielen neunundsechzig Punkte heraus,
unten neunundvierzig. Genau dort sitzen Kopfzeile und Zeitangaben.
**Die Ursache:** `FlixySidebar` war eine `VStack` ohne Bildlaufansicht,
mit dem Kommentar „die Einträge sind wenige und passen". Auf einem iPad
und im Hochformat stimmt das. Ein grosses iPhone ist quer
vierhundertvierzig Punkte hoch, und die Leiste braucht mit Kopf, Gruppen,
Trenner und Kontozeile gut fünfhundertdreissig. Eine `VStack` schrumpft
dann nicht — sie überragt, der `HStack` nimmt das Maximum, und alles
darüber wächst mit.
Deshalb war es nur dort zu sehen: nur auf einem grossen iPhone ist die
Anordnung quer `regular`, und nur dann gibt es überhaupt eine
Seitenleiste. Auf einem 17 Pro ist quer `compact` — dort stimmte jede
Messung, und genau deshalb konnte ich es dreimal nicht nachstellen.
Jetzt scrollt die Leiste, wenn sie muss (`basedOnSize`). Wo die Einträge
passen, sieht man keinen Unterschied. Nachgemessen: Wurzel 832×420,
Rahmen des Players 956×440 @0,0 — deckungsgleich mit dem Fenster.
**Mitgenommen:** `statusBarHeight` kam aus `proxy.safeAreaInsets.top` und
ging über `topInset` in einen `safeAreaInset` am selben Baum zurück. Das
Layout lief dadurch in Runden auf die richtige Grösse zu, jede Runde
zweiundsechzig Punkte. Der Wert kommt jetzt aus dem Fenster, das ihn ohne
Rückkopplung kennt — eine Runde statt drei.
`ScreenSafeArea` liegt dafür nicht mehr beim Player, sondern bei den
Modellen: es beantwortet jetzt für zwei Stellen dieselbe Frage.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
73 lines
3.5 KiB
Swift
73 lines
3.5 KiB
Swift
import SwiftUI
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import UIKit
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/// Wo der Bildschirm aufhört — für die Ansichten, die absichtlich darüber
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/// hinauslaufen.
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///
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/// **Warum nicht aus SwiftUI.** Der Sicherheitsrand ist in SwiftUI kein Wert,
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/// den man erfragt, sondern ein Rand, den man verbraucht: wer ihn respektiert,
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/// sieht ihn als null, und wer ihn mit `ignoresSafeArea` überschreitet, sieht
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/// ihn danach ebenfalls als null. Ein `GeometryReader` dazwischenzuschieben
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/// hilft nicht, er nimmt der Bildfläche das `ignoresSafeArea` gleich mit — und
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/// dann ist das Bild seitlich um die Notch-Breite kleiner.
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///
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/// Der Versuch, ihn eine Ebene höher zu messen und hineinzureichen, hat es
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/// auch nicht behoben: gemessen in einer Ansicht, angewendet in einer anderen,
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/// über eine Drehung hinweg. Auf dem Gerät kamen dabei die Werte der falschen
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/// Ausrichtung an.
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///
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/// **Das Fenster weiß es immer.** Es kennt seine Ausrichtung, es kennt die
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/// Notch, und es antwortet in dem Moment, in dem gefragt wird. Das ist die
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/// einzige Stelle in dieser App, die so fragt — und genau die eine, an der es
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/// keinen SwiftUI-Weg gibt.
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///
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/// Gebraucht wird es für die Untertitel im Füllmodus: die Bildebene reicht
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/// dort über die untere Kante hinaus, und AVFoundation zeichnet die Schrift an
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/// ihren unteren Rand.
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@MainActor
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enum ScreenSafeArea {
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/// Was der Bildschirm gerade verdeckt — Notch, Dynamic Island,
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/// Home-Indikator, gerundete Ecken.
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///
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/// **Jedes Mal frisch gefragt, nie gemerkt.** Beim Drehen ändert sich
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/// jeder dieser Werte, und ein gemerkter wäre genau dann falsch, wenn er
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/// gebraucht wird.
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static var current: EdgeInsets {
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let i = windowInsets
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// `left`/`right` und nicht `leading`/`trailing`: UIKit denkt in
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// Bildschirmseiten, SwiftUI in Leserichtung. Bei einer Sprache, die
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// von rechts nach links läuft, wären sie vertauscht — deshalb hier
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// ausdrücklich in die Leserichtung übersetzt.
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let vonLinks = fenster?.effectiveUserInterfaceLayoutDirection != .rightToLeft
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return EdgeInsets(
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top: i.top,
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leading: vonLinks ? i.left : i.right,
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bottom: i.bottom,
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trailing: vonLinks ? i.right : i.left
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)
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}
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private static var windowInsets: UIEdgeInsets { fenster?.safeAreaInsets ?? .zero }
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/// Das Fenster, das gerade zählt.
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///
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/// **Mit Rückfall, und das ist der Punkt.** Zuerst stand hier nur
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/// „die Szene, die `foregroundActive` ist" — und genau die gibt es in
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/// zwei Momenten nicht: während einer Drehung und kurz nach dem
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/// Zurückholen der App. Wer dann fragt, bekommt `nil`, daraus werden
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/// Ränder von null, und die bleiben stehen, bis sich die Fläche wieder
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/// ändert. Die Knöpfe sitzen dann im Home-Indikator, und zwar dauerhaft,
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/// obwohl die Rechnung stimmt.
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///
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/// Ein Fenster, das die richtigen Ränder kennt, ist in dem Moment
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/// trotzdem da — es ist nur nicht „aktiv". Also der Reihe nach: aktiv,
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/// sonst sichtbar, sonst irgendeines.
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private static var fenster: UIWindow? {
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let szenen = UIApplication.shared.connectedScenes.compactMap { $0 as? UIWindowScene }
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|
let gewählt = szenen.first { $0.activationState == .foregroundActive }
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?? szenen.first { $0.activationState == .foregroundInactive }
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?? szenen.first
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return gewählt?.keyWindow ?? gewählt?.windows.first { $0.isKeyWindow } ?? gewählt?.windows.first
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}
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}
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