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Flaro/web/app/src
ScarriffleandClaude Opus 5 ef667a9f39 Erst für sich, dann mit der Bedienung
Die Acht-Sekunden-Frist war geraten, und sie war die falsche Antwort auf
eine richtige Beobachtung. Ein Zeitgeber entscheidet für den Zuschauer,
wann er genug gesehen hat; das kann er selbst besser.

Jetzt gilt für Vorspann und Abspann, Web wie App, dieselbe Regel: eine
neue Marke zeigt ihre Knöpfe von selbst, ohne dass man das Bild
anfassen müsste. Sobald die Bedienung einmal eingeblendet war, gehören
sie zu ihr und gehen mit ihr — ein- wie ausblenden. Eine neue Marke
fängt wieder von vorn an; sie ist ein neues Angebot.

**Der Übergang zählt, nicht der Zustand.** Beim Start liegt die
Bedienung ohnehin da, und `zeigen()` läuft im Web bei jeder
Mausbewegung. Beides als „einmal gezeigt" zu werten hiesse, dem Intro
seinen Knopf zu nehmen, bevor es ihn je hatte. Gewertet wird deshalb nur
der Sprung von verborgen nach sichtbar.

Am Ende des Films bleiben die Knöpfe stehen: dort ist „Nächste Folge"
die einzige noch offene Frage, und es gibt kein Bild mehr, das sie
verdecken könnten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-14 16:57:31 +02:00
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