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Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 ef667a9f39 Erst für sich, dann mit der Bedienung
Die Acht-Sekunden-Frist war geraten, und sie war die falsche Antwort auf
eine richtige Beobachtung. Ein Zeitgeber entscheidet für den Zuschauer,
wann er genug gesehen hat; das kann er selbst besser.

Jetzt gilt für Vorspann und Abspann, Web wie App, dieselbe Regel: eine
neue Marke zeigt ihre Knöpfe von selbst, ohne dass man das Bild
anfassen müsste. Sobald die Bedienung einmal eingeblendet war, gehören
sie zu ihr und gehen mit ihr — ein- wie ausblenden. Eine neue Marke
fängt wieder von vorn an; sie ist ein neues Angebot.

**Der Übergang zählt, nicht der Zustand.** Beim Start liegt die
Bedienung ohnehin da, und `zeigen()` läuft im Web bei jeder
Mausbewegung. Beides als „einmal gezeigt" zu werten hiesse, dem Intro
seinen Knopf zu nehmen, bevor es ihn je hatte. Gewertet wird deshalb nur
der Sprung von verborgen nach sichtbar.

Am Ende des Films bleiben die Knöpfe stehen: dort ist „Nächste Folge"
die einzige noch offene Frage, und es gibt kein Bild mehr, das sie
verdecken könnten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-14 16:57:31 +02:00
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Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.