Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie. Genau dafür war er gebaut. Transcoding - TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal. directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt, statt pauschal neu zu kodieren. - Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes. - Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter. - Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst. Qualitätseinstellungen - Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen. Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit. - NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet. Spuren und Marken - Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE). - Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück. - Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden nicht vorgezogen. Fortschritt - Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen. Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus. - markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit. 86 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flixy
Ein nativer Plex-Client für iPhone und iPad — dunkel, mit ausfahrbarer Seitenleiste und Offline-Downloads.
Der Name ist ein Platzhalter. Siehe Flixy/Branding.swift.
Stand
Phase 0 (Fundament) steht. Die App startet, die Navigation ist begehbar, die Inhalte folgen in Phase 1.
Der Fahrplan steht in
docs/superpowers/specs/2026-09-11-flixy-design.md.
| Phase | Inhalt | Stand |
|---|---|---|
| 0 | Projektgerüst, Design-Tokens, Navigation | ✅ |
| 1 | Anmeldung, Bibliothek, DirectPlay | offen |
| 2 | Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Sync | offen |
| 3 | Download-Engine und Offline-Wiedergabe | offen |
| 4 | Download-Intelligenz | offen |
| 5 | Feinschliff und Personalisierung | offen |
| 6 | Live-TV mit EPG | offen |
Aufbau
Die Xcode-Projektdatei wird aus project.yml erzeugt und ist nicht
eingecheckt — das erspart Konflikte in der pbxproj.
xcodegen generate
open Flixy.xcodeproj
Der Code liegt zum größten Teil in lokalen Packages unter Packages/FlixyKit.
Das App-Target enthält nur Oberfläche und Navigation.
| Modul | Aufgabe | Hängt ab von |
|---|---|---|
PlexKit |
Anmeldung, Endpunkte, Modelle. Kein SwiftUI. | — |
FlixyDesign |
Farben, Typografie, wiederkehrende Bausteine. | — |
FlixyPlayback |
Wiedergabe-Abstraktion und die Entscheidung DirectPlay/Transcode. | PlexKit |
FlixyDownloads |
Warteschlange, Hintergrundübertragung, Offline-Bestand. | PlexKit |
Warum zwei Player
iOS spielt weder Matroska-Dateien noch DTS- oder TrueHD-Ton — und genau das
liegt in typischen Plex-Beständen. PlaybackDecider prüft deshalb pro Datei,
ob AVPlayer sie nativ öffnen kann (dann gibt es Bild-in-Bild und AirPlay
gratis), und schickt sie sonst an VLCKit.
Ab Phase 2 kommt der dritte Weg dazu: Server-Transcoding. Dafür ist genau eine
Funktion zu erweitern — PlaybackDecider.decide(media:part:policy:). Die
Oberfläche bleibt unberührt.
Tests
Die Logik-Tests laufen ohne Simulator, deshalb in Sekunden:
cd Packages/FlixyKit && swift test
Die wichtigste Testdatei ist PlaybackDeciderTests — sie hält fest, welche
Datei auf welchem Weg landet, und schlägt an, sobald jemand
DeviceCapabilities anfasst.
Die Antwort-Vorlagen unter Tests/PlexKitTests/Fixtures sind von Hand
geschrieben und gehören durch echte Mitschnitte ersetzt, sobald ein Server
erreichbar ist — siehe das README dort.
Die Oberfläche wird von Hand im Simulator geprüft.
Voraussetzungen
- Xcode 26 oder neuer
- iOS 26.0 auf dem Zielgerät
- XcodeGen (
brew install xcodegen)