**Intro überspringen gab es für Jellyfin nie.** Der Knopf, die Marken,
das automatische Überspringen, die Einstellungen dazu — alles stand seit
Langem im Player und auf dem Fernseher. Nur kam bei Jellyfin nie eine
Marke an: `JellyfinItem+Media.swift` setzte `markers: []`, weil Jellyfin
sie nicht am Titel liefert.
Seit 10.10 gibt es `/MediaSegments/{itemId}`, gefüllt von einem Anbieter
im Server wie dem Intro-Skipper. Die Anfrage läuft **neben** dem Abruf
des Titels, nicht danach — sonst wartete die Detailseite zweimal.
Zwei Dinge, die sonst eine Stunde kosten: `includeSegmentTypes` muss
**zweimal** stehen, nicht einmal mit Komma (mit Komma antwortet Jellyfin
mit null Treffern), und die Abfrage wirft nicht. Ein Server ohne Anbieter
antwortet leer, einer vor 10.10 mit einem 404 — und ein Film ohne Intro
ist kein Fehler, sondern der Normalfall.
Geprüft im Simulator: die Attrappe meldet jetzt Segmente, und im Player
steht „Intro überspringen".
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**„Aus Weiterschauen entfernen".** Eine halbe Stunde gesehen und keine
Lust mehr — der Titel ist weder gesehen noch ungesehen, er soll nur nicht
ewig oben stehen. Beide Server können es, auf verschiedenen Wegen:
- **Plex** hat einen eigenen: `PUT /actions/removeFromContinueWatching`.
**Nicht** `/:/unscrobble` — das setzt zugleich auf ungesehen.
- **Jellyfin** hat keinen. Was es gibt, ist das Benutzerdatenblatt; die
Liste führt, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Also wird das
Blatt gelesen, bekommt eine Null und geht so, wie es war, zurück.
**Erst lesen, dann schreiben**, weil dort auch „gesehen", „Favorit" und
die Bewertung stehen — wer seinen Favoriten verliert, weil er einen
Film aus einer Liste genommen hat, sucht den Grund nie dort.
Der Eintrag erscheint nur, wenn es eine gemerkte Stelle gibt.
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**Die Mediatheken für den Aufmacher taten zu wenig.** Die Regel „Reihen
ohne Mediathek bleiben immer drin" war freundlich gemeint und falsch: bei
„nur Filme" stand weiter eine Serie oben, weil sie aus „Weiterschauen"
kam. Gemessen und nicht vermutet — es lag nicht am Zeitfenster der
Auswahl, wie zuerst angenommen.
Jetzt gilt: ist etwas gewählt, speist sich der Aufmacher **nur** daraus.
Wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek. Der Hinweis
unter der Auswahl sagt das auch.
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**Der „Bearbeiten"-Knopf stand über allem und tat dort nichts.** Er gilt
nur für die Reihen; jetzt steht er an deren Überschrift.
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Die Attrappe kann drei Dinge mehr, sonst wäre nichts davon prüfbar:
Segmente, `parentId` bei den Neuzugängen (vorher stand in jeder Mediathek
dasselbe) und damit überhaupt eine Mediathekenauswahl, die man ansehen
kann.
iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
112 lines
5.1 KiB
Swift
112 lines
5.1 KiB
Swift
import Foundation
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/// Welche Titel oben gross gezeigt werden — und in welcher Reihenfolge.
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///
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/// **Warum es das als eigenen Typ gibt.** Die Auswahl soll sich zufällig
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/// anfühlen und trotzdem stabil sein: dreimal am Abend dieselbe, am nächsten
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/// Morgen eine andere. Das ist genau die Art Regel, die man nicht im
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/// laufenden Betrieb beurteilen kann — „es wechselt zu oft" ist kein Befund,
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/// den man debuggen könnte. Mit einer Liste hinein und einer heraus schon.
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///
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/// **Der Fehler, der es hierher gebracht hat.** Vorher wurde ein Zufallszahl-
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/// erzeuger einmal je Zeitfenster aufgesetzt und dann Titel für Titel
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/// abgefragt. Das Los hing damit an der **Position** in der Liste: kam ein
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/// Titel dazu, verschwand einer, oder änderte sich der Fortschritt, bekamen
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/// alle dahinter ein anderes Los — und der Aufmacher war nach jedem Neustart
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/// ein anderer, obwohl das Zeitfenster dasselbe war.
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/// Jetzt hängt das Los an der **Kennung** des Titels. Wer dazukommt, stört
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/// niemanden; wer geht, hinterlässt eine Lücke und sonst nichts.
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public enum HeroSelection {
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/// Wie lange dieselbe Auswahl gilt.
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public static let windowHours: Double = 6
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/// Welche Reihen den Aufmacher speisen dürfen.
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///
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/// **Leer heisst alle.** Eine Einstellung, bei der nichts angekreuzt ist,
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/// soll nicht in einen leeren Aufmacher führen — „ich habe nichts
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/// gewählt" heisst „mir ist es gleich", nicht „nimm nichts".
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///
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/// **Ist etwas gewählt, kommt nur daher etwas.** Reihen, die sich keiner
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/// Mediathek zuordnen lassen — Weiterschauen, Als Nächstes, Favoriten —
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/// bleiben dann draussen.
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///
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/// Das war zuerst andersherum, und es war die falsche Entscheidung. Die
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/// Überlegung „Angefangenes soll man nicht verlieren" klingt freundlich,
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/// führt aber dazu, dass im Aufmacher weiter eine Serie steht, obwohl
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/// gerade „nur Filme" eingestellt wurde — und niemand bringt das mit der
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/// Einstellung in Verbindung. Eine Einstellung muss das tun, was sie
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/// sagt; wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek aus.
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public static func rows(
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_ rows: [MediaRowGroup],
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limitedTo libraries: Set<String>
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) -> [MediaRowGroup] {
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guard !libraries.isEmpty else { return rows }
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return rows.filter { row in
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guard let libraryID = row.libraryID else { return false }
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return libraries.contains(libraryID)
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}
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}
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/// Ordnet die Titel, ohne die Reihenfolge fest vorzugeben.
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///
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/// **Ungleiche Lose.** Ohne Hintergrundbild ist der Aufmacher eine graue
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/// Fläche mit Text, und ein Titel ohne eines gehört dort eigentlich nicht
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/// hin. Ihn auszuschliessen wäre aber zu hart: bei einer Mediathek, in
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/// der wenige Titel eines tragen, blieben immer dieselben drei übrig.
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/// Also bekommt er ein schlechteres Los statt gar keines.
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public static func ordered(
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_ items: [MediaItem],
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at time: Date = .now,
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windowHours: Double = windowHours
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) -> [MediaItem] {
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let fenster = UInt64(max(0, time.timeIntervalSince1970 / (windowHours * 3_600)))
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var bewertet: [(item: MediaItem, los: Double)] = []
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bewertet.reserveCapacity(items.count)
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for item in items {
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bewertet.append((item, lot(for: item, window: fenster)))
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}
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// Bei gleichem Los die Kennung: zweimal dieselbe Eingabe soll zweimal
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// dasselbe ergeben, sonst ist ein Fehler nicht wiederholbar.
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bewertet.sort { links, rechts in
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links.los == rechts.los ? links.item.id < rechts.item.id : links.los > rechts.los
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}
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return bewertet.map(\.item)
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}
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/// Das Los eines Titels in diesem Zeitfenster — zwischen 0 und 1.
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static func lot(for item: MediaItem, window: UInt64) -> Double {
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let hatBild = item.art != nil || item.seriesArt != nil
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let gewicht = hatBild ? 1.0 : 0.2
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return unitRandom(seed: stableHash(item.id) ^ window) * gewicht
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}
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/// Ein Streuwert, der über Programmläufe hinweg gleich bleibt.
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///
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/// **Nicht `hashValue`.** Swift streut Hashes je Programmlauf zufällig;
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/// damit wäre die Auswahl nach jedem Start eine andere — also genau der
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/// Fehler, der hier behoben werden soll, nur an einer anderen Stelle.
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static func stableHash(_ text: String) -> UInt64 {
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// FNV-1a: vier Zeilen, keine Abhängigkeit, und für das Mischen von
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// ein paar Kacheln mehr als gut genug.
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var hash: UInt64 = 0xCBF2_9CE4_8422_2325
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for byte in text.utf8 {
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hash ^= UInt64(byte)
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hash = hash &* 0x0000_0100_0000_01B3
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}
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return hash
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}
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/// SplitMix64, auf 0..<1 gebracht.
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static func unitRandom(seed: UInt64) -> Double {
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var z = seed &+ 0x9E37_79B9_7F4A_7C15
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z = (z ^ (z >> 30)) &* 0xBF58_476D_1CE4_E5B9
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z = (z ^ (z >> 27)) &* 0x94D0_49BB_1331_11EB
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z = z ^ (z >> 31)
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// Die oberen 53 Bit: genau die, die ein `Double` verlustfrei trägt.
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return Double(z >> 11) / Double(1 << 53)
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}
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}
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