Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
92 lines
3.5 KiB
Swift
92 lines
3.5 KiB
Swift
import SwiftUI
|
|
import FlixyDesign
|
|
|
|
/// Die ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone.
|
|
///
|
|
/// Sie legt sich über den Inhalt und dunkelt ihn ab, statt ihn zur Seite zu
|
|
/// schieben — dadurch bleibt die Position im Inhalt erhalten und das Zumachen
|
|
/// fühlt sich an wie das Wegwischen eines Blattes.
|
|
struct DrawerContainer<Sidebar: View, Content: View>: View {
|
|
@Binding var isOpen: Bool
|
|
|
|
@ViewBuilder let sidebar: Sidebar
|
|
@ViewBuilder let content: Content
|
|
|
|
/// Breit genug für lange Mediatheksnamen, schmal genug, dass vom Inhalt
|
|
/// dahinter noch etwas zu sehen bleibt.
|
|
private let width: CGFloat = 280
|
|
/// Ab wie weit gezogen die Leiste offen bleibt, statt zurückzuschnappen.
|
|
private let commitThreshold: CGFloat = 0.4
|
|
|
|
@GestureState private var drag: CGFloat = 0
|
|
@Environment(\.layoutDirection) private var layoutDirection
|
|
|
|
/// 0 = zu, 1 = offen. Fasst Zustand und laufende Geste zusammen, damit
|
|
/// Abdunklung und Position immer zueinander passen.
|
|
private var openness: CGFloat {
|
|
let base = isOpen ? width : 0
|
|
return ((base + drag) / width).clamped()
|
|
}
|
|
|
|
var body: some View {
|
|
ZStack(alignment: .leading) {
|
|
content
|
|
.accessibilityHidden(isOpen)
|
|
|
|
if openness > 0 {
|
|
Color.flixyScrim
|
|
// Schwächer als früher: die Leiste darüber ist jetzt
|
|
// durchscheinend, und ein voller Schleier machte aus dem
|
|
// Milchglas wieder eine Wand.
|
|
.opacity(openness * 0.7)
|
|
.ignoresSafeArea()
|
|
.onTapGesture { setOpen(false) }
|
|
// Ohne diese Beschriftung ist die Fläche für VoiceOver ein
|
|
// stummer Block, der den Inhalt verdeckt.
|
|
.accessibilityLabel(Text("sidebar.close"))
|
|
.accessibilityAddTraits(.isButton)
|
|
.accessibilityAction { setOpen(false) }
|
|
}
|
|
|
|
sidebar
|
|
.frame(width: width)
|
|
.frame(maxHeight: .infinity)
|
|
.offset(x: (openness - 1) * width)
|
|
.accessibilityHidden(!isOpen)
|
|
}
|
|
.gesture(dragGesture)
|
|
.animation(.snappy(duration: 0.28), value: isOpen)
|
|
}
|
|
|
|
private var dragGesture: some Gesture {
|
|
DragGesture(minimumDistance: 12, coordinateSpace: .global)
|
|
.updating($drag) { value, state, _ in
|
|
// Bei geschlossener Leiste zählt nur ein Zug, der am linken
|
|
// Rand beginnt. Sonst würde jedes waagerechte Wischen in einer
|
|
// Reihe die Seitenleiste hervorziehen.
|
|
if !isOpen {
|
|
guard value.startLocation.x < 24 else { return }
|
|
state = max(0, value.translation.width)
|
|
} else {
|
|
state = min(0, value.translation.width)
|
|
}
|
|
}
|
|
.onEnded { value in
|
|
guard isOpen || value.startLocation.x < 24 else { return }
|
|
let projected = openness + (value.predictedEndTranslation.width - value.translation.width) / width
|
|
setOpen(projected > commitThreshold)
|
|
}
|
|
}
|
|
|
|
private func setOpen(_ open: Bool) {
|
|
guard open != isOpen else { return }
|
|
withAnimation(.snappy(duration: 0.28)) { isOpen = open }
|
|
}
|
|
}
|
|
|
|
extension CGFloat {
|
|
fileprivate func clamped(to range: ClosedRange<CGFloat> = 0...1) -> CGFloat {
|
|
Swift.min(Swift.max(self, range.lowerBound), range.upperBound)
|
|
}
|
|
}
|