ScarriffleandClaude Opus 5 0815432efd Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare —
Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste
Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen
zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine
gueltige Einstellung und eine wertlose.

Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei
der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den
Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf
dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\".
Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der
Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer
„durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt
sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein
schwarzer Kasten.

Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal
beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film
wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am
laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse,
dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint.

VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer
den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays
sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:22:22 +02:00
2026-09-15 21:00:44 +02:00

Flixy

Ein nativer Plex-Client für iPhone und iPad — dunkel, mit ausfahrbarer Seitenleiste und Offline-Downloads.

Der Name ist ein Platzhalter. Siehe Flixy/Branding.swift.

Stand

Alle sechs Phasen sind gebaut. Anmeldung, Blättern und Wiedergabe laufen am echten Server; der Rest ist unterschiedlich weit geprüft.

Der Fahrplan steht in docs/superpowers/specs/2026-09-11-flixy-design.md.

Phase Inhalt Stand
0 Projektgerüst, Design-Tokens, Navigation ✅
1 Anmeldung, Bibliothek, DirectPlay ✅ am Server geprüft, iPhone und iPad
2 Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Sync ✅ Wiedergabe geprüft; Transcoding selbst noch nicht erzwungen
3 Download-Engine und Offline-Wiedergabe ⚠️ Downloads starten, Offline-Wiedergabe noch nicht bestätigt
4 Download-Intelligenz ⚠️ komprimierte Downloads ungeprüft
5 Feinschliff und Personalisierung ✅ gebaut, teilweise geprüft
6 Live-TV mit EPG ⚠️ Empfänger werden gefunden, Sender noch nicht bestätigt

„Ungeprüft" heißt: die Logik ist von Tests abgedeckt, an einem echten Bestand aber noch nicht gesehen.

Was der Praxistest gelehrt hat

Drei Fehler, die kein Test gefunden hätte, weil sie in Annahmen über fremde Bibliotheken steckten — sie stehen als Warnung im jeweiligen Quelltext:

  • VLCKit ruft seinen Delegaten vom eigenen Thread, nicht über die Hauptwarteschlange. MainActor.assumeIsolated brach die App beim Drücken auf Play hart ab.
  • app.plex.tv/auth verknüpft den Code nicht, wenn man im Browser schon bei Plex angemeldet ist — es springt auf watch.plex.tv weiter. plex.tv/link tut es zuverlässig.
  • URLSessionDownloadTask gilt auch bei 404 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab.

Aufbau

Die Xcode-Projektdatei wird aus project.yml erzeugt und ist nicht eingecheckt — das erspart Konflikte in der pbxproj.

xcodegen generate
open Flixy.xcodeproj

Wichtig: Xcode vorher beenden.

xcodegen generate schreibt project.pbxproj neu. Ein geöffnetes Xcode liest das nicht nach — es hält seinen eigenen Stand im Speicher und überschreibt die frisch erzeugte Datei beim nächsten Sichern wieder. Neue Dateien fehlen dann im Build, ohne dass irgendwo ein Fehler auftaucht.

Das ist der Preis dafür, die Projektdatei aus Git herauszuhalten. Immer wenn Dateien dazukommen oder project.yml sich ändert: Xcode mit ⌘Q beenden, xcodegen generate, neu öffnen.

Ob der Build aktuell ist, steht in der App unter Einstellungen → Diagnose als Build-Datum.

Der Code liegt zum größten Teil in lokalen Packages unter Packages/FlixyKit. Das App-Target enthält nur Oberfläche und Navigation.

Modul Aufgabe Hängt ab von
PlexKit Anmeldung, Endpunkte, Modelle. Kein SwiftUI. —
FlixyDesign Farben, Typografie, wiederkehrende Bausteine. —
FlixyPlayback Wiedergabe-Abstraktion und die Entscheidung DirectPlay/Transcode. PlexKit
FlixyDownloads Warteschlange, Hintergrundübertragung, Offline-Bestand. PlexKit

Warum zwei Player

iOS spielt weder Matroska-Dateien noch DTS- oder TrueHD-Ton — und genau das liegt in typischen Plex-Beständen. PlaybackDecider prüft deshalb pro Datei, ob AVPlayer sie nativ öffnen kann (dann gibt es Bild-in-Bild und AirPlay gratis), und schickt sie sonst an VLCKit.

Ab Phase 2 kommt der dritte Weg dazu: Server-Transcoding. Dafür ist genau eine Funktion zu erweitern — PlaybackDecider.decide(media:part:policy:). Die Oberfläche bleibt unberührt.

Tests

Die Logik-Tests laufen ohne Simulator, deshalb in Sekunden:

cd Packages/FlixyKit && swift test

Die wichtigste Testdatei ist PlaybackDeciderTests — sie hält fest, welche Datei auf welchem Weg landet, und schlägt an, sobald jemand DeviceCapabilities anfasst.

Die Antwort-Vorlagen unter Tests/PlexKitTests/Fixtures sind von Hand geschrieben und gehören durch echte Mitschnitte ersetzt, sobald ein Server erreichbar ist — siehe das README dort.

Die Oberfläche wird von Hand im Simulator geprüft.

Was noch am echten Server zu prüfen ist

  1. Komprimierte Downloads. Sie laufen über den Universal-Transcoder mit protocol=http statt über die umständliche Sync-API. Offen: ob Plex eine Content-Length mitschickt (ohne sie gibt es keinen Fortschrittsbalken und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist. Original bleibt solange Voreinstellung. Siehe transcodedDownloadURL in PlexServer+Playback.swift. Ein Fehlschlag erscheint immerhin als solcher — die Plausibilitätsprüfung in DownloadCoordinator.implausibility verwirft Fehlerseiten und abgebrochene Übertragungen, statt sie als fertig zu verbuchen.
  2. Live-TV: die Senderliste. Dass die Empfänger unter Dvr gefunden werden, ist geprüft. Ob /livetv/dvrs/{id}/channels die Sender liefert, nicht. Die Ansicht unterscheidet beide Fälle: „Kein Empfänger eingerichtet" gegen „Keine Sender" — daran ist ablesbar, wo es hakt.
  3. App-Größe. Die iOS-Slice von VLCKit ist unstripped 239 MB. Was davon im fertigen Archiv übrig bleibt, ist noch nicht gemessen.
  4. Große Dateien im Hintergrund. Das Verhalten mit einem 40-GB-Remux — vor allem Pausieren und Fortsetzen — ist nur gegen Testdaten geprüft.

Voraussetzungen

  • Xcode 26 oder neuer
  • iOS 26.0 auf dem Zielgerät
  • XcodeGen (brew install xcodegen)

Live-TV untersuchen, ohne zu bauen

Die Live-TV-Schnittstelle von Plex ist nirgends beschrieben, und jede Vermutung darüber ging bisher als TestFlight-Build hinaus und kam als Screenshot zurück. Irgendwann war das Upload-Kontingent des Tages aufgebraucht — für eine Frage, die keine Oberfläche braucht.

cd Packages/FlixyKit && swift run FlixyProbe

Beim ersten Lauf zeigt das Werkzeug einen Code für plex.tv/link; danach liegt der Token im Schlüsselbund dieses Rechners. Es sucht den Server, liest Senderliste und Programm und probiert das Einschalten durch — mit derselben Logik wie die App, nur in Sekunden statt in einem halben Tag.

Ausgegeben werden Pfade, Kennungen und die Antworten des Servers. Keine vollständigen Adressen, also auch kein Token.

S
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