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Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige Ansicht musste dafür neu geschrieben werden. `ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht beide nebeneinander. **Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran. --- **Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt; es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link. Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie setzen könnte. `URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine liegen, ist die Liste leer. **`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer einzigen Spur entfällt gleich mit. **Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport. Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis. **Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text. --- **Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird wiederhergestellt", 0:00, für immer. Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt. 413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s, gesehen, ein Durchlauf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a7cf6c5def |
Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4b9a1e7b67 |
Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2fcf6821c8 |
Plex ist raus — und nahm zwei stille Fehler mit
Vollständig entfernt: das Paket `PlexKit` samt 108 Tests, der Web-Authenticator, die Anmeldung über plex.tv, die Serverauswahl und alles, was daran hing. 43 Dateien gelöscht, 68 Stellen in 28 weiteren bereinigt. **Zwei Dinge hätten beim blossen Streichen still das Falsche getan.** `playbackUnavailableMessage` deckte im Else-Zweig zwei Lagen gleichzeitig ab — „es ist Plex" und „niemand ist angemeldet". Wer die Serverart naiv herausstreicht, bekommt als nicht angemeldeter Nutzer „Jellyfin-Wiedergabe steht aus" statt „Server nicht erreichbar". Die Unterscheidung hängt jetzt daran, ob überhaupt ein Server da ist. Die Schlüsselbund-Einträge `plex.account` und `plex.server` wurden allein über den Authenticator aus dem gelöschten Paket entfernt. Danach stünde `plex.account` in keiner Zeile dieses Projekts mehr: wer sich nie abgemeldet hat, trüge ein gültiges Token am fremden Konto bis in alle Ewigkeit mit sich, ohne dass irgendein Weg es noch löschen könnte. `purgePlexLeftovers()` räumt beide Token und fünf Voreinstellungen einmalig ab — und fasst nichts an, wo nichts liegt, damit kein Jellyfin-Nutzer dafür seinen Mediathekenspeicher verliert. **Was Nutzer sehen.** Die Berechtigungsfrage fürs lokale Netz sagte wörtlich, die App brauche es, „um deinen Plex-Server zu finden" — das stand so im Systemdialog. Der Anmeldebildschirm hatte zwei Knöpfe, und der hervorgehobene war der für Plex; der verbliebene erbt die Hervorhebung, denn ein Knopf, der aussieht wie die zweite Wahl, lässt nach der ersten suchen. 14 verwaiste Textbausteine sind weg, vier umformuliert. Darunter einer, der schlicht nicht mehr stimmte: `signIn.privacy` versprach, das Passwort erreiche diese App nie. Beim Jellyfin-Rückfall auf das Passwort tut es das sehr wohl. Die Zusage, die weiterhin gilt, ist die über fremde Dienste — und nur die steht jetzt da. **Was ausdrücklich bleibt:** `MediaBackend`. Diese Abstraktion hat zwei Server gleichzeitig getragen, und der Steckplatz, den Plex räumt, ist genau der, auf den Halo kommt. `ServerKind` fällt dagegen weg — mit einem Fall ist es ein Bool, das `backend != nil` schon beantwortet. Nebenbei zog die README nach. Sie beschrieb noch einen „nativen Plex-Client" mit zwei Playern und VLCKit, beides seit Längerem nicht mehr wahr. 368 Tests grün (von 476 minus die 108 aus PlexKitTests, kein anderer). iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6b927c21b0 |
VLC ist weg — es gibt nur noch einen Spieler
Du hattest recht mit der Erwartung, nur nicht mit dem Stand: entfernt war er nicht. Was wir gemacht haben, war, ihm Arbeit wegzunehmen — DTS, TrueHD und Vorbis gehen seit Kurzem über das Umpacken beim Server. Übrig blieb er an einer Stelle, `PlaybackDecider.fallback`. Jetzt ist er ganz weg, samt dem 920-MB-Binärpaket. **Was an seine Stelle tritt.** Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt, sondern *was ankommt*: direkt, umgepackt oder umgerechnet. `PlaybackEngineKind` fällt damit weg, `directPlay` trägt keine Engine mehr, und `PlaybackPolicy` kennt kein `allowsFallbackEngine`. **Das Auffangnetz bleibt, nur anders geknüpft.** Scheiterte das Umpacken am Player, sprang bisher VLC ein — der Server entscheidet erst beim Ausliefern, ob er die Ströme wirklich kopieren kann, und manche Antworten nimmt AVPlayer nicht an. Statt der zweiten Engine rechnet der Server jetzt neu (`fallBackToTranscode`). Teurer für ihn, aber es kommt etwas an, statt einer schwarzen Wand mit einer Fehlernummer. **Offline wäre das ein Rückschritt gewesen** — dort gibt es keinen Server, der einspringt. Deshalb ging der vorige Commit voraus: was heruntergeladen wird, kommt schon in einer Hülle, die der Systemplayer öffnet. Was dadurch überall gilt, auch für Dateien, die bisher bei VLC landeten: Bild-in-Bild, AirPlay, Bedienung im Sperrbildschirm — und dasselbe Verhalten auf dem Apple TV, wo es VLC ohnehin nie gab. Die Attrappe heißt ihren Schalter jetzt `--dts` statt `--vlc`: der Fall ist geblieben, sein Ziel nicht. iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a1576921fd |
Das Regal hatte seine eigene Transportsicherheit
Die Plakate blieben weg, und der Grund stand nicht im Code, sondern daneben: eine App-Erweiterung hat ihre **eigene** Info.plist, und damit ihre eigene Transportsicherheit. Die Ausnahme fürs lokale Netz, die in der Info.plist der App seit jeher steht, gilt dort nicht. Ein Jellyfin im Heimnetz antwortet auf blankem HTTP. Jede Bildanfrage der Erweiterung lief damit gegen ATS — lautlos, ohne Fehler, ohne Eintrag. Das Regal blieb leer und sah aus wie „geht halt nicht". Dazu die richtige Plakatgrösse: 666×1000 statt 404×606, Apples Mass für die doppelte Auflösung. Für beide Stufen dasselbe Bild — ein Apple TV zeichnet das Regal ohnehin doppelt aufgelöst, und zwei Adressen abzulegen hiesse, dem Server zwei Grössen desselben Plakats abzuverlangen, damit eine davon nie gebraucht wird. Nicht nachgewiesen: dass es jetzt zeichnet. Das Regal erscheint nur, wenn die App in der **obersten** Reihe des Menüs steht und fokussiert ist, und den Fokus kann ich im Simulator nicht bewegen — tvOS nimmt keine Touch-Eingaben, und an die Simulator-App komme ich aus dieser Umgebung nicht heran. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Regal über der App — und ein Weg aus dem Player heraus
**Das Regal.** Wer im tvOS-Menü über der App steht, sah bisher das Icon noch einmal gross. Jetzt stehen dort „Weiterschauen", „Als Nächstes" und die Neuzugänge als Plakate, mit Fortschrittsbalken; ein Druck spielt ab, ein Wisch nach unten öffnet die Detailseite. **Warum es dafür eine App-Gruppe braucht.** Das Regal zeichnet eine eigene Erweiterung, also ein anderer Prozess mit eigener Sandbox — und tvOS ruft sie auf, während die App **nicht** läuft, mit weniger als einer Sekunde Zeit. Kein Netzabruf, keine Anmeldung, kein Blättern. Also legt die App beim Laden der Startseite hin, was das Regal braucht, und sonst nichts: Titel, Bildadresse, Kennung, Fortschritt. Eine Datei, ein `JSONDecoder`, fertig. Die Bildadressen tragen den Zugangsschlüssel, weil Jellyfin ihn für Bilder verlangt und die Erweiterung ihn sonst nirgends herbekäme. Die Datei liegt in der App-Gruppe — erreichbar für die App und ihre Erweiterungen, für sonst niemanden. Der Schlüsselbund bleibt, wo er ist. **Und der Fehler, den du gefunden hast.** Solange der Stream noch ausgehandelt wurde, gab es keinen Weg zurück: schwarzes Bild, Kreisel, und der Menü-Knopf tat nichts. `AVPlayerViewController` fängt ihn nämlich selbst ab — aber erst, wenn er einen Player mit einem Item hat, und genau den gibt es in dem Moment noch nicht. Der Griff liegt jetzt eine Ebene darüber, wo es ihn vom ersten Bild an gibt. Doppelt ist er nicht: greift Apples Player zu, kommt der Befehl dort gar nicht mehr an. **Was am Gerät noch offen ist.** Die App-Gruppe muss im Entwicklerkonto eingetragen sein, sonst bleibt das Regal leer — im Simulator legt das System sie von selbst an, auf einem echten Apple TV nicht. Geprüft ist, dass die App die Datei schreibt (drei Reihen, richtige Adressen) und dass tvOS das Schema kennt. Dass das Regal beim Darüberstehen auch zeichnet, lässt sich ohne Fernbedienung nicht auslösen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen". **Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers` wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein Begleitmaterial. **Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController` täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()` eine Engine ab, die eine andere gerade baut. **Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als `TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist: stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge falsch, und es muss neu aufgebaut werden. **Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)` und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt. **Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen, hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim Austausch des Players gibt es noch keines. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Apple-TV-Target, und es zeigt schon etwas
Das leere Gerüst: eigene Wurzel FlixyTVApp, eigenes Target FlixyTV in project.yml, eigener Asset-Katalog. Es beweist Target, Icon, Signierung und Paketauflösung auf einen Schlag — bevor eine Zeile Logik daran hängt. **Das Icon von Hand gebaut.** Icon Composer deckt iOS, macOS und watchOS ab, tvOS nicht: der Fernseher verlangt gestapelte Bilder, damit die Parallaxe beim Wischen etwas zu bewegen hat. Zwei Ebenen aus derselben Marke — Verlauf hinten, Dreieck vorn —, dazu App-Store-Icon und beide Top-Shelf-Bilder. Ohne das breite lehnt App Store Connect den Upload mit 90513 ab. **Zwei Annahmen aus dem Plan haben sich beim Bauen erledigt.** PlexWebAuthenticator übersetzt nicht: ASWebAuthenticationSession steht zwar im tvOS-SDK, aber presentationContextProvider, cancel() und der Rest sind dort nicht verfügbar. Der Typ bleibt trotzdem stehen — als Attrappe, die sofort „ging nicht" meldet. Ihn herauszuschneiden hiesse, die Zustandsmaschine der Anmeldung für eine Plattform zu spalten, die diesen Zweig nie betritt. Dieselbe Bauform wie bei OrientationLock. NowPlaying wartet auf den Player in Schritt sieben. **Und eine Messung statt einer Vermutung.** Der Plan führte zwei offene Annahmen über den Sicherheitsrand. Der Simulator beantwortet beide: SwiftUI legt ihn von selbst an, und er misst sechzig oben und unten, achtzig seitlich — nicht neunzig. Nutzfläche 1760×960. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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FlixyMac ist weg
VLCKit liefert Teile für iOS, macOS, tvOS und die Simulatoren — aber keinen für Catalyst. Deshalb hing `FlixyVLC` gar nicht erst am Mac-Ziel, und deshalb musste dort jedes MKV und jeder DTS-Ton vom Server umgerechnet werden. Bei einem Medienclient ist das nicht ein Detail am Rand, sondern der Zweck der Übung. „Für iPad angepasst" ist derselbe iOS-Bau und lädt denselben iOS-Teil von VLCKit. Damit läuft auf dem Mac, was auf dem iPad läuft. Was Catalyst dafür konnte — eine `.app` zum Weitergeben, Intel-Macs, die Fensterleiste über AppKit — wiegt hier nichts auf: ein Nutzer, ein Apple-Silicon-Mac. Die Fenstergröße hing an `#if targetEnvironment(macCatalyst)` und fragt jetzt `FlixyPlatform.isMac`. `sizeRestrictions` ist auf dem iPhone `nil`, das Fragezeichen ist die ganze Fallunterscheidung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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23d10d61f3 |
Die Mac-App bekommt eine eigene Kennung
`DERIVE_MACCATALYST_PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER: NO` gab der Catalyst-Fassung dieselbe Bündelkennung wie der iPhone-App: `com.scarriffleservices.flixy`. Auf einem Apple-Silicon-Mac, auf dem die iPad-Fassung installiert ist, gibt es diese Kennung damit zweimal — und das System entscheidet sich für eine davon, nicht unbedingt für die eben gebaute. Der Start sah aus, als geschähe nichts. `lsregister` zeigte sechs Einträge unter derselben Kennung. Apples Voreinstellung ist `YES`, und zwar genau deshalb. Daraus wird `maccatalyst.com.scarriffleservices.flixy`. Dazu richtig signiert statt ad hoc: Flixy legt den Server-Token im Schlüsselbund ab, und dem verweigert er sich bei einem Sandbox-Programm ohne Team. Und die Schemata stehen jetzt im Projekt. Xcode legte sie im Benutzerordner an, wo `xcodegen generate` sie mitnahm — danach fand `xcodebuild` keines mehr und konnte die Pakete nicht auflösen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7155f50bac |
Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem — JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem Bildschirm. Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte. Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über. Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt. Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7faa16be9c |
Die fremde Info.plist war es, nicht der Build-Ordner
Beide App-Ziele lesen denselben Ordner ein. XcodeGen nimmt nur die eigene Info.plist aus den Quellen heraus — die des jeweils anderen Ziels bleibt drin und landet unverarbeitet als Ressource im Bündel, mitsamt dem wörtlichen $(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER). Wer die Datei danach liest, liest die falsche: codesign stempelte Identifier=$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER) auf die App, und das iPad lehnte sie als „not a valid bundle" ab. „Clean Build Folder" konnte daran nichts ändern — der Rat war falsch, der Fehler kam aus project.yml. Dazu: Bilder laden jetzt über ArtworkLoader statt AsyncImage. AsyncImage lädt bei jedem Erscheinen neu und kennt keinen Zwischenspeicher; bei sechzig Kacheln plus einem großen Aufmacher stauen sich die Anfragen hinter sechs Verbindungen. Auf dem iPad fiel das nicht auf, auf dem Mac blieb der Aufmacher grau. Und die beiden #if os(macOS) um die Breite der Seitenleiste liefen unter Catalyst ins Leere — dort ist os(iOS) wahr. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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39d9138911 |
Catalyst: ohne Netz, ohne Übersetzung, ohne Fenstergröße
Drei Fehler auf einmal, und alle drei meine. **Die App kam gar nicht ins Netz.** Ein Catalyst-Programm läuft in der Sandbox und braucht eine ausdrückliche Erlaubnis für ausgehende Verbindungen. Ohne sie gibt es keine Fehlermeldung — der Ladekreis dreht sich einfach für immer, und genau so sah es aus. **In der Seitenleiste standen Schlüssel statt Wörtern** — „sidebar.downloads" statt „Downloads". Ich hatte zwei Fassungen derselben Beschriftung gebaut, eine mit `LocalizedStringKey` und eine mit `String` für Titel, die vom Server kommen. Bei einem Literal darf Swift sich für beide entscheiden, und es entschied sich nicht überall gleich. Jetzt gibt es eine Fassung; wer einen fertigen Text hat, baut sein `Text` selbst. **Das Fenster öffnete wieder in Notizzettelgröße.** Meine Größenangabe hing an `os(macOS)` — unter Catalyst gilt aber `os(iOS)`, also griff sie nicht. Dort hängt die Größe ohnehin an der Szene, nicht am Fenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f296d7ae1a |
Mac: doch Catalyst — das iPad-Aussehen, ohne es nachzubauen
Deine Frage war die richtige. Eine native Mac-App sah an zwei Dutzend Stellen
anders aus, weil AppKit dieselben Dinge anders misst: Schriftgrößen,
Spaltenbreiten, Formularstil. Jede davon habe ich heute einzeln nachgezogen —
und wäre bei der nächsten Ansicht wieder von vorn angefangen.
Mac Catalyst nimmt die iPad-Oberfläche unverändert. Nicht nachgebaut, sondern
dieselbe: gleiche Schrift, gleiche Leiste, gleiche Abstände, und zwar auch in
allem, was noch kommt.
**Ich habe „MKV geht dann nie" gesagt. Das war falsch.** Ohne VLC spielen sie
nicht *unverändert* — der Server rechnet sie um, und das kann er längst. Nur
war die App darauf nicht vorbereitet: die Entscheidung hätte weiterhin VLC
gewählt, den es dort nicht gibt, und das Bild wäre schwarz geblieben.
`PlaybackSettings.hasFallbackEngine` fragt jetzt, ob es den zweiten Spieler auf
dieser Plattform überhaupt gibt. Wo nicht, übernimmt der Server. Das kostet ihn
Rechenzeit und sieht man nicht.
Unverändert abspielen kommt später zurück — dafür braucht es einen Decoder mit
einem Catalyst-Teil. VLCKits Binärpaket hat keinen:
ios-arm64 ios-simulator macos-arm64_x86_64 tvos watchos xros
Drei Stellen mussten Catalyst ausdrücklich ausnehmen: dort gilt `os(iOS)`, aber
ActivityKit gibt es nicht — die Typen sind da und jeder Aufruf ist als nicht
verfügbar markiert. Das ist die Art Falle, die erst der Compiler findet.
Die Anpassungen von vorhin bleiben stehen, obwohl Catalyst sie nicht braucht:
FlixyDesign baut für macOS mit, und `swift test` läuft dort. Sie kosten nichts
und halten den Weg zu einer nativen Mac-App offen, falls VLC ihn eines Tages
nötig macht.
263 Tests grün, iOS baut unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen. Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm. **Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities. Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar Zeilen mehr und eine Sorge weniger. **Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer `PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten Bildschirm vergessen. Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen `NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht. **Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit `TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen. **Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in- Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App. Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da. Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst. iOS baut unverändert, 263 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen. `PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei untersucht ist. Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel, zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun hatte. Dieser Hack ist weg. Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die `Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab. Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke. Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ausfuhr-Erklärung zur Verschlüsselung hinterlegt
ITSAppUsesNonExemptEncryption: false in der Info.plist. Damit entfällt das „Missing Compliance" bei jedem neuen Build in App Store Connect. Die Erklärung trifft zu: die App nutzt ausschließlich Verschlüsselung des Betriebssystems — HTTPS über URLSession und den Schlüsselbund für die Tokens. Eigene Algorithmen gibt es keine; im Quelltext steht nur ein `import Security`, und das für SecItemAdd und SecItemCopyMatching. Als Vorbehalt im Quelltext vermerkt: VLCKit ist ein fremdes Binary mit eigenen Netzwerkbibliotheken. Solange nur Dateien vom eigenen Server laufen, bleibt es bei Standardverfahren — käme etwas mit eigener Verschlüsselung dazu, gehört der Wert überprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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App-Icon eingebunden
AppIcon.icon liegt jetzt im App-Target und wird über ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME verwendet. Der frühere leere AppIcon.appiconset im Asset-Katalog ist raus — zwei Dinge namens AppIcon, und Xcode nimmt das falsche. Das Bündel ist technisch ein Ordner. Ohne den Ausschluss in den Quellen läuft XcodeGen hinein und trägt icon.json und play.svg einzeln ein; das Icon fehlt dann, ohne dass irgendwo ein Fehler auftaucht. Deshalb der Ausschluss plus ein ausdrücklicher Eintrag mit type: file. Geprüft am fertigen Bundle: AppIcon60x60@2x.png und die iPad-Variante werden erzeugt, CFBundleIconName steht in der Info.plist, und auf dem Homescreen ist es zu sehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können. Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom. Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei. Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet. Kein Querformat im Player requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall. Uhrzeit über dem Film Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg waren. Jetzt immer. Sehr langer Start Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause weggeht. Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Anmeldung über die Plex-Seite statt über einen Code
Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App; nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema zurück, das Fenster schließt sich von selbst. Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr. Was das bringt: - Kein Fernseher-Gefühl mehr. - Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert. - Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf. - prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen. Zwei Details, die sonst still scheitern: - Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und `/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie. - Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht und das Fenster bliebe offen stehen. Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy": ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung abfangen. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 6: Live-TV, plus Live Activity für Downloads
Live-TV - An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid akzeptiert. - Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler zu zeigen. Das ist der häufigste Fall. - Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach". Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das Umschalten möglich. - Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest verdrahtet — sie wechselt je nach Server. Live Activity - Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft. - Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen. - @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine Sendable-Zusage. Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr, die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle. 126 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an: - XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices, strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt) - FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback, FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die Logik-Tests ohne Simulator laufen. - FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten. - PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder. - FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt. - Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad. - 45 Tests, alle grün. VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig, deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |