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ScarriffleandClaude Opus 5 3f680c7426 Gesehen und Favorit direkt an der Kachel — und die Pinch-Geste greift wieder
Drei Dinge aus dem Gebrauch.

**Das Kontextmenü einer Kachel trug genau einen Eintrag.** „Abspielen",
sonst nichts; der Kommentar daneben nannte es seit Längerem den
natürlichen Ort für „Als gesehen markieren". Jetzt steht es dort —
zusammen mit Favorit und Sternen, soweit der Server sie kennt. Es sind
dieselben Einträge wie im Menü der Detailseite: `ItemActionEntries` wird
von beiden benutzt, statt sie zweimal zu beschreiben.

Zwei Dinge daran sind nicht offensichtlich. Der Inhalt eines
Kontextmenüs lebt nur, solange das Menü offen ist — ein `@State` darin
könnte nichts anzeigen, was nach dem Tippen passiert. Ausgeführt wird
deshalb von der Kachel, die länger lebt, und dort hängt auch die
Fehlermeldung. Und danach muss die Seite neu laden: eine abgehakte Folge
gehört nicht mehr in „Weiterschauen", und der Fortschrittsbalken stimmte
sonst nicht mehr. Dafür gibt es `flixyItemChanged` in der Umgebung —
sonst müsste der Rückweg durch jede Zwischenebene gereicht werden.

**Die Pinch-Geste griff fast nie.** Sie hing an der Bildfläche, und über
der liegen die Sprungflächen — und sobald man einmal getippt hat, die
ganze Bedienung. Eine Zwei-Finger-Geste bildet sich aber nur, wenn
**beide** Finger auf der Ansicht landen, die sie trägt; in dem schmalen
Streifen dazwischen gelang das kaum. Sie hängt jetzt als
`simultaneousGesture` am ganzen Player: sie erkennt mit, statt
dazwischenzugehen, und Tippen, Doppeltippen und Scrubber bleiben
unberührt.

Gemessen im Simulator, Querformat auf einem Pro Max, mit einer echten
Zwei-Finger-Geste:

    auseinander   956 × 440 pt, Rand 0,0 / 0,0
    zusammen      782 × 440 pt, Rand 87,0 / 87,0

**Der Drehknopf zeigte ein Telefon.** Das las sich als Zustandsanzeige —
„so liegt es" — statt als Knopf. Zwei Pfeile im Kreis sagen, was
passiert.

iOS und tvOS bauen, 463 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 08:19:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 af23372997 Phase 4 und Teile von Phase 5
Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
  die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
  haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
  zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
  Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
  bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
  13 Tests.

Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
  statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
  offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
  Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
  Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.

Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
  eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
  wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.

Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
  Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.

115 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:40:10 +02:00