Eingedeutschte Fachbegriffe in den Kommentaren — „Wachhund" für
Watchdog, „Motor" für Engine. Das liest sich albern und ist unklarer als
das Original; niemand sagt Wachhund, wenn er einen Watchdog meint.
Acht Stellen berichtigt. Gewöhnliche Sprache bleibt deutsch, der Stil
der Kommentare ändert sich nicht.
Dazu die Plex-Leiter messbar gemacht: `--leiter` baut dieselbe Anfrage
zweimal, mit und ohne `autoAdjustQuality=1`, und zählt die Stufen. Die
Zeile steht seit dem Umbau im Code und war nie geprüft — genau die Art
ungeprüfter Annahme über Serververhalten, die bei Jellyfin vier Runden
gekostet hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wenn der billige Hebel nichts ausrichtet, weil die Playlist nur eine
Stufe hat oder schon die unterste läuft, bleibt nur der Neuaufbau mit
kleinerer Bitrate: Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln,
zurückspringen. Sekunden mit schwarzem Bild.
**Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau
das Ruckeln, das er beheben soll. `DowngradeRule` ist deshalb eine Liste
von Bedingungen, die alle gelten müssen, und keine Schwelle: nur bei
„automatisch", nur wenn der billige Weg erschöpft ist, nur ab drei
Rücklern in anderthalb Minuten oder einem einzelnen über fünfzehn
Sekunden, nicht in den ersten zehn Sekunden, nicht binnen zehn Sekunden
nach einem Sprung, höchstens alle drei Minuten, höchstens zweimal.
Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte
Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen.
Das Urteil ist eine Aufzählung und kein `Bool`: „es hakt, aber wir tun
nichts" ist ohne Grund von einem Fehler nicht zu unterscheiden. Vierzehn
Tests schreiben jede Bedingung einzeln hin.
Ist das Budget verbraucht, **wird es gesagt** statt lautlos weiter
abgesenkt. Still bis zur untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als
einmal zuzugeben, dass die Leitung es nicht trägt.
**Live-TV ist dabei**, wie gewünscht — aber mit Tuner-Abbau vorweg und
Budget eins statt zwei. Er ist ein Stück Hardware, vier Stück gibt es,
und ein doppelt belegter ist schlimmer als ein Stottern. Bekannte
Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe geklappt hat
— das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb der eine Versuch und jeder
Schritt im Protokoll, damit ein verlorener Tuner nachvollziehbar bleibt.
Nebenbei aufgeräumt: die Wahl von Hand und die Sicherheitsleine teilen
sich jetzt denselben Neuaufbau. Was sie unterscheidet, steht in
`effectivePolicy` — die Wahl setzt `quality`, die Automatik
`automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen. Die Automatik
schreibt dabei nie `rememberedQuality` fort: eine schlechte Zugfahrt
soll nicht dauerhaft das Wohnzimmer verschlechtern.
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Bisher hieß `PlayerQuality.automatic` wörtlich: nimm die Zahl, die für
WLAN oder Mobilfunk hinterlegt ist. Keine Messung, kein Nachregeln — die
Entscheidung fiel einmal beim Start und galt bis zum Ende.
`StreamHealth` beurteilt den Strom jetzt fortlaufend aus Proben im
Sekundentakt. Ein reiner Typ: kein AVFoundation, keine Uhr, kein Netz.
Damit lässt sich eine schlechte Zugfahrt als Zahlenreihe hinschreiben
und nachsehen, was sie auslöst — zehn Tests tun genau das.
**Welches Signal wann meldet**, ist der eigentliche Inhalt. Der
Pufferverlauf ist der einzige echte Frühwarner: schrumpft er schneller,
als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht, und das sieht
man zehn bis zwanzig Sekunden vor dem Rückler. `isLikelyToKeepUp` ist
früh, aber sprunghaft — es zählt erst, wenn es anhält. Der Rücklerzähler
meldet zu spät zum Regeln und bleibt trotzdem der Massstab, an dem sich
hinterher ablesen lässt, ob es besser wurde. Die **gemessene** Bitrate
steht bewusst nicht drin: auf einer kleinen Sprosse holt der Player
wenig, ohne dass die Leitung schlecht wäre.
Ausdrücklich kein Bandbreitentest. Der kostet Daten, ist beim Vorliegen
veraltet und misst die Vergangenheit. Der Pufferverlauf ist die bessere
Messung, weil er die einzige Größe misst, auf die es ankommt: lädt es
schneller, als es läuft.
Gehandelt wird über `preferredPeakBitRate` — der billige Hebel, der ohne
Neuaufbau wirkt. Gezielt wird dabei auf eine Sprosse, **die es in
`AVAsset.variants` wirklich gibt**: ein Wert zwischen zweien wählt
dieselbe wie die untere und machte jede Anzeige darüber zur Lüge.
Absichtlich unsymmetrisch — runter sofort, hinauf frühestens nach einer
Minute Ruhe.
Und getrennt von `quality`: die Automatik ruft **nicht** `select(quality:)`.
Die Methode schreibt `rememberedQuality` fort und setzte eine manuelle
Stufe — womit die Automatik sich selbst abschaltete und eine schlechte
Zugfahrt dauerhaft das Wohnzimmer verschlechterte.
Hat die Playlist nur eine Stufe, greift der Hebel ins Leere. Das ist kein
Fehler, sondern der Fall, für den die Sicherheitsleine gebaut wird — bis
dahin steht er wenigstens im Protokoll.
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Der Kern des Ruckelproblems: die App bestellte bei beiden Servern eine
HLS-Liste mit genau einer Variante. AVPlayer kann nur zwischen Stufen
wechseln, die in der Liste stehen — bei einer gibt es nichts zu wechseln,
und wenn die Leitung einbricht, kann nichts nachgeben.
**Jellyfin.** `enableAdaptiveBitrateStreaming` wird gesetzt, und zwar
ersetzend: die Voreinstellung im Server ist `false`, und bei zwei
gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste — dieselbe Falle wie bei
`maxHeight` eine Funktion weiter oben. Dazu wird `main.m3u8` zu
`master.m3u8`, falls der Server die Schnipselliste nennt; nur auf der
Stufenliste kann der Parameter wirken.
Am Geräteprofil ändert sich **nichts**. Mehrere `TranscodingProfiles`
wären der naheliegende Fehlgriff — die beschreiben Formate, nicht
Bitraten. `MaxStreamingBitrate` bleibt die oberste Sprosse; was darunter
liegt, erfindet der Server.
**Plex.** `autoAdjustQuality=1`, als Eigenschaft der Anfrage statt als
feste Zeile: `queryItems` speist auch die Adresse zum Herunterladen, und
dort ergäbe eine Leiter keinen Sinn. Bewusst **nicht** am Entscheider —
der antwortet auf Unbekanntes mit nackten 400ern, wofür es hier eigens
`transcoderBisect` gibt. Er beantwortet ohnehin nur „darf das gespielt
werden". Stünde der Wert dort und nähme der Server ihn übel, wäre nicht
die Leiter kaputt, sondern die Wiedergabe.
Beides nur bei „automatisch". Wer im Blatt ausdrücklich „720p · 3 Mbps"
antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens weniger" unter
unverändertem Etikett.
**Was das nicht kann, und das gehört dazugesagt:** Jellyfin verweigert
die Leiter im lokalen Netz grundsätzlich — „Within the local network this
will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit,
und vom Client aus ist das nicht zu überstimmen. Ebenso fällt sie weg,
wenn Bild oder Ton nur kopiert statt gerechnet werden. Ob am Ende
wirklich mehrere Stufen ankommen, steht deshalb nicht im Code, sondern in
`PlaybackStatistics.variantCount`.
Elf neue Tests, darunter der doppelte Parameter, die andere
Schreibweise, und dass die Sitzungskennung beim Umbau dieselbe bleibt —
sonst bliebe beim Aufräumen ein Transcoder stehen.
Die Probe zeigt jetzt außerdem, ob kopiert statt gerechnet wird. Das ist
die zweite Hürde, und sie ist von zuhause aus nicht sichtbar.
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`timeControlStatus` meldet zwei verschiedene Dinge als `.paused`: das
Anhalten durch den Nutzer und den Fall, dass `play()` gerufen wurde, der
Player aber nicht losläuft — weil die Quelle nicht bereit ist oder weil
nichts ankommt. Die Engine hat beides als „pausiert" weitergegeben.
Sichtbar war das als Player mit Abspieldreieck und Scrubber auf 0:00,
während in Wahrheit auf Daten gewartet wurde. Wer dann tippte, drückte
auf Play bei etwas, das längst laufen sollte.
Die Engine führt jetzt mit, ob überhaupt jemand spielen wollte.
Stillstand mit Absicht ist Pause, Stillstand ohne Absicht ist Warten.
Dazu die Anzeigeregel, wie gewünscht: **der Kreisel gilt immer**, mit
oder ohne eingeblendete Bedienung. Er ist keine Verzierung der Knöpfe,
sondern die Auskunft „es kommt gleich weiter" — und die braucht man
gerade dann, wenn nichts eingeblendet ist und man vor einem stehenden
Bild sitzt. Das Play-Pause-Symbol erscheint dagegen nur mit der übrigen
Bedienung, und an seiner Stelle bleibt beim Laden eine Lücke, damit der
Kreisel hindurchscheint statt zwei Anzeigen übereinanderzulegen.
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Zwei Änderungen, die an der Wiedergabe selbst etwas tun — beide ohne
Abhängigkeit davon, ob die Server je eine Leiter liefern.
**Vorrat.** Ohne Angabe legt AVPlayer so viel an, wie es für einen
zügigen Start braucht, und keinen Meter mehr. Das ist richtig, solange
die Leitung trägt, und falsch, sobald sie aussetzt: ein Loch von fünf
Sekunden trifft dann auf einen Puffer von fünf Sekunden, und das Bild
steht. Fünfundzwanzig Sekunden sind ein Anfangswert, kein Messergebnis.
Nur für Filme und Folgen über das Netz. **Nicht für Sender** — dort
hieße ein halbminütiger Vorrat eine halbe Minute Verzug und ein zähes
Umschalten. Und nicht für Dateien von der Platte, die brauchen keinen.
Wer das entscheidet, muss mehr wissen als der Motor, deshalb reist die
Zahl mit der Quelle statt dass die Engine rät.
**VLC hat das Stocken nie gemeldet.** `VLCMediaPlayerState` kennt keinen
Wert dafür — die Aufzählung führt nur `opening`, `playing`, `paused`,
`stopped`, `error`. Der Puffer-Fortschritt kommt über
`mediaPlayerBufferingChanged:`, und die Methode fehlte. Folge:
`.buffering` ging dort **nie** an, der Wachhund im Player löste nie aus,
und ein hängender Strom lief stumm ins Nichts — ohne Kreisel, ohne
Meldung, ohne Abbruch. Ausgerechnet auf dem Weg, der die großen Remuxe
spielt, bei denen eine schwache Leitung am ehesten scheitert.
Gewertet wird nur aus dem Spielen heraus: laut Dokumentation kommt vor
jeder Wiedergabe einmal 0,0 und einmal 1,0, und dieses anfängliche
Füllen ist der Start, kein Rückler.
Dazu meldet VLC jetzt überhaupt Statistik. `variantCount` bleibt dabei
`nil` und nicht `1` — eine Datei hat keine Leiter, und „gibt es nicht"
ist etwas anderes als „gibt es einmal". Bei der Bitrate steht die
Annahme im Kommentar statt im Nebel: libvlc führt `inputBitrate`
vermutlich in Byte je Sekunde, daher der Faktor acht.
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Bisher gab es über eine laufende Wiedergabe zwei Zahlen — gemessene
Bitrate und verworfene Bilder —, und die standen nur zur Anzeige da. Die
Frage „trägt die Leitung das gerade" war nicht zu beantworten, weder für
den Nutzer noch für die App.
**Die wichtigste neue Zahl ist `variantCount`.** Sie kommt aus
`AVAsset.variants`, also vom Parser des Players, und beantwortet die
Frage, ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt. Steht dort 1, greift
jedes Nachregeln ins Leere — und genau das ist heute der Fall, weil die
App bei beiden Servern eine Playlist mit einer Stufe bestellt.
Dazu der Pufferstand aus `loadedTimeRanges`: der einzige echte
Frühwarner. Schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger
herein als hinausgeht — zehn bis zwanzig Sekunden, bevor das Bild steht.
Alles andere meldet sich erst danach.
**Verworfene Bilder werden jetzt über alle Protokolleinträge summiert.**
Das Zugriffsprotokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, dessen
Zähler bei null beginnt; wer nur `last` liest, hält eine Wiedergabe für
makellos, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat.
**Der Wachhund war blind für den häufigsten Fall.** Vierzig Sekunden am
Stück ohne Daten brechen ab — aber er setzte sich bei jedem kurzen
Erholen zurück, und zehn Rückler à dreißig Sekunden lösten ihn nie aus.
`StallLedger` zählt daneben mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster
fürs Warten draufging. Es bricht nichts ab, es stellt nur fest — und ist
ein reiner Typ ohne Uhr und ohne AVFoundation, damit sich eine Folge von
Rücklern als Zahlenreihe hinschreiben und das Urteil prüfen lässt.
Sieben Tests, darunter genau der Fall, an dem der alte Wachhund
vorbeisah.
Gezählt wird nur der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche Puffern
ist der Start, kein Rückler; würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe
eine Vorstrafe.
Und zwei Kommentare sind berichtigt. Sie behaupteten, AVPlayer wechsle
die Bitrate von selbst und das sei „die zugesagte automatische
Qualitätsanpassung". Umschalten kann er nur zwischen Varianten, die in
der Liste stehen.
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Die App hat sich beim System nie als „läuft gerade" gemeldet — das
MediaPlayer-Framework kam im ganzen Projekt nicht vor. macOS schickt die
Medientasten aber genau dorthin: an das Programm, das sich gemeldet hat.
Meldet sich keines, gewinnt irgendein anderes, und man pausiert etwas,
das man gar nicht sieht.
`NowPlaying` meldet Titel, Untertitel, Länge, Stelle und Tempo und nimmt
entgegen: Abspielen, Anhalten, Umschalten, Vor- und Zurückspulen mit den
**eingestellten** Weiten, und das Ziehen am Balken. Damit tun
Medientasten, Kontrollzentrum, Sperrbildschirm und Kopfhörerknöpfe
dasselbe wie die Knöpfe im Player — es ist eine Sache, nicht vier.
Eine Anmeldung für die ganze App, nicht eine je Player: das System kennt
ohnehin nur einen laufenden Titel. Abgemeldet wird nur vom Player, der
auch angemeldet ist — sonst räumte einer, der spät zu Ende geht, dem
längst gestarteten nächsten die Tasten weg.
Die Rückrufe springen auf den Hauptakteur, statt ihn anzunehmen. Dass sie
dort ankommen, ist nirgends zugesagt, und dieselbe Annahme hat die App im
VLC-Engine schon einmal zum Absturz gebracht.
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**Die Schlüssel.** Im Quelltext steht `"season.number \(season)"`, der
Schlüssel heißt damit `season.number %lld`. Im Katalog stand er ohne
Platzhalter — also traf er nie, und die App zeigte den Schlüssel selbst:
„The 50 · season.number 1 · episode.number 1". Beide umbenannt. Ein
Überbleibsel `episode.number %@` ohne eine einzige Übersetzung ist
mitgegangen, und aus „Episode" wurde „Folge", wie überall sonst im Haus.
**Die Kreisel.** Die Abdeckung beim Wiederherstellen der Stelle ist eine
ganze Seite, kein Schleier — nur lag das Übrige weiter darüber. Zu sehen
waren Bedienelemente mitten im Satz, ein Kreisel in der Abdeckung und ein
zweiter im Abspielknopf, den man in dem Moment ohnehin nicht drücken
soll. Jetzt ist die Abdeckung ausschließlich. Die Kopfzeile bleibt: sie
ist der Weg zurück.
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Kein Hänger, sondern ein Absturz, der nicht durchkam. Der Stapel des
eingefrorenen Prozesses endet in `_assertionFailure` beim Lesen eines
`@Environment`-Werts — mitten in `SheetBridge.present`, also während das
Blatt aufgebaut wird. Weil der Player in diesem Moment in einem
Layoutdurchlauf steckt, erschien nie eine Meldung: das Fenster stand
still.
`@Environment(PlaybackSettings.self)` ohne Fragezeichen ist keine Bitte,
sondern eine Behauptung — fehlt der Gegenstand, hält Swift die Anwendung
an. Und ein Blatt hängt an einem eigenen Darstellungsbaum. Auf dem iPad
kam die Umgebung des Players dort bisher an, auf dem Mac nicht.
Zwei Änderungen, beide nötig:
- Der Player reicht `PlaybackSettings` und den Akzent ausdrücklich in
seine Blätter hinein, statt sich auf Vererbung zu verlassen.
- `QualitySheet` liest die Einstellungen als Optional. Ein Vergessen
kostet künftig eine fehlende Zeile im Blatt statt der ganzen App.
Dazu ein Test, der genau diesen Weg geht: abspielen, Qualitätsknopf,
Blatt da? Er lief schon vor der Korrektur durch — der Unterschied
zwischen iPad und Mac ist mit einem Simulator nicht zu fassen. Er hält
trotzdem fest, dass der Weg überhaupt gegangen werden kann.
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Der Player deckt das ganze Fenster ab, und auf dem Mac zeichnet das
System seine Ampelknöpfe darüber. Die Kopfzeile lag damit nicht nur
optisch unter ihnen — der Streifen gehört der Fensterleiste, und die
nimmt jeden Klick für sich. Verkleinern, Schließen, Tonspur, Untertitel
und die Qualitätsstufe waren dort tot, und ein Doppelklick auf dieselbe
Stelle legte das Fenster ins Dock.
Jetzt beginnt die Kopfzeile auf dem Mac achtundzwanzig Punkte tiefer.
Dazu: Tabulator springt in der Jellyfin-Anmeldung vom Namen zum Passwort
und zurück. „Name, Tab, Passwort, Eingabe" ist der Weg, den jeder mit
einem Passwortspeicher nimmt; SwiftUI schiebt den Fokus dort nicht von
selbst weiter.
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Die Bedienung mit Zeiger und Tastatur hing an
`#if targetEnvironment(macCatalyst)`. Das ist in dem Bau, der tatsächlich
benutzt wird, **falsch**: „für iPad angepasst" ist buchstäblich der
iOS-Bau, der auf Apple Silicon startet, und dort ist die Abfrage nicht
erfüllt. Klick-zum-Anhalten, Leertaste und die Pfeiltasten waren damit
genau dort abgeschaltet, wo sie gebraucht werden.
Jetzt beantwortet `FlixyPlatform.isMac` die Frage zur Laufzeit und kennt
beide Wege. Die Ansicht bleibt dabei eine einzige: `focusable(_:)` nimmt
den Schalter entgegen, die Tastenhandler geben sonst `.ignored` zurück.
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Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das
Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als
„angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief
ja bereits, es kam nur nichts an.
Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der
freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die
Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr.
`togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein
Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte.
Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch:
- Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die
kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt.
- Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen.
Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung
ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg
zu Scrubber, Tonspur und Qualität.
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Keine Datei unter Views/LiveTV importiert noch PlexKit. Sender, Programm
und Einschalten laufen über den neutralen Vertrag, und supportsLiveTV
fragt endlich die Fähigkeit ab statt "server != nil" — womit die Zusage
in JellyfinBackend.capabilities zum ersten Mal stimmt.
Der Player holt die laufende Sendung jetzt für genau einen Sender nach.
Vorher ging dafür das Raster über alle Sender hinaus, weil der Plex-Weg
keinen schmaleren kannte; im neutralen Vertrag ist die Senderliste ein
Parameter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.
**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.
**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.
Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.
**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.
**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.
Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.
iOS baut unverändert, 263 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.
**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.
**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.
**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.
Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.
Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.
263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
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Die Kachel ließ sich nicht mehr öffnen, und das war kein Zufall: das
Antippen zeigte erst die Bedienelemente, und die zweite Berührung sollte
vergrößern — traf dabei aber den Abspielknopf, der genau in der Mitte lag.
Jede weitere Berührung landete wieder dort. Vergrößern war damit überhaupt
nicht möglich.
Jetzt gehört die Mitte dem Vergrößern, und zwar beim ersten Antippen. Die
zwei Knöpfe — Pause und Schließen — sitzen dauerhaft sichtbar in den oberen
Ecken, auf einer dunklen Scheibe, damit sie auf hellen Filmbildern nicht
verschwinden. Unten bleibt der Fortschrittsbalken.
Dass die Kachel „einfach weg" war, konnte ich nicht nachstellen; der eine
Fall, den ich reproduziert habe, war mein eigener Attrappenserver mit einer
Fortsetzungsstelle jenseits des Dateiendes. Zwei Dinge machen es trotzdem
unwahrscheinlicher: die Knöpfe sind auch dann zu sehen, wenn das Bild
schwarz bliebe — vorher war eine schwarze Kachel in einer fast schwarzen
Oberfläche praktisch unsichtbar —, und die Bildfläche hängt jetzt in einer
eigenen Hülle je Ansicht. Beim Wechsel zwischen Kachel und Vollbild gibt es
beide kurz gleichzeitig, und eine `UIView` hat nur einen Vorgesetzten: wer
sie zuletzt bekommt, gewinnt. Gab SwiftUI sie unmittelbar heraus, konnte das
Abräumen der einen der anderen die Bildfläche wegnehmen.
Dazu etwas, das mir beim Ausprobieren selbst passiert ist: der Aufmacher
wanderte weiter, während ich nach „Abspielen" griff, und ich startete den
falschen Film. Er hört jetzt bei der ersten Berührung auf zu wandern. Wer
die Hand darauf hat, fährt selbst.
Nachgesehen auf iPhone und iPad: verkleinern, antippen, wieder im Vollbild.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.
Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.
`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.
Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.
Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:
- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.
Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.
Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.
257 Tests grün.
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Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".
Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.
Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.
Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.
Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.
Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.
TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.
248 Tests grün.
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Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
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Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.
`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.
Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.
Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.
Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.
Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.
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Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst
danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar
der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie
wiederfinden.
Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist,
und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es:
nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas
verloren.
Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die
Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie
dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild.
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`select(quality:)` stieg aus, wenn die Stufe bereits gewählt war. Nach
einem Fehlschlag stand sie aber schon fest — ein erneutes Antippen galt
als „keine Änderung", und es passierte nichts mehr. Man kam nur wieder
heraus, indem man eine andere Stufe nahm.
Steht die Wiedergabe auf „gescheitert", ist ein erneuter Versuch jetzt
erlaubt.
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Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".
Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.
Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.
Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.
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Ein Überzug liegt in SwiftUI zwangsläufig obenauf. Ich hatte die
Doppeltipp-Flächen als `.overlay` über den ganzen Player gelegt, also
eine durchsichtige Fläche vor jeden Knopf — Pause, Scrubber, Qualität,
Kopfzeile, alles wirkungslos. Im Stapel entscheidet dagegen die
Reihenfolge, und dort liegen sie jetzt: über dem Bild, unter den
Bedienelementen.
Dazu kleiner. Volle Bildschirmhälften decken die Mitte ab, wo der
Pause-Knopf sitzt, und den oberen Rand mit der Kopfzeile — beim Zielen
auf einen Knopf träfe man zuerst die Fläche. Jetzt sind es zwei Streifen
von je dreißig Prozent Breite in der mittleren Höhe, mit Abstand zu oben
und unten.
Tippen außerhalb zeigt und verbirgt die Bedienelemente wie zuvor.
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Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.
Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.
„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.
Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.
Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.
Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.
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Der Ton, der nach dem Schließen der App weiterlief, und die neue
Wiedergabe, die stumm blieb, sind derselbe Fehler — und er ist meiner.
`stop()` machte drei Netzwerkaufrufe, bevor es den Motor abschaltete:
Fortschritt melden, Transcoder anhalten, Tuner freigeben. Beim Wechsel
habe ich das in den Hintergrund gelegt, damit man nach dem Antippen nicht
wartet. Damit lief der alte Motor die ganze Zeit weiter, und wenn er
endlich abräumte, nahm er der bereits laufenden neuen Wiedergabe die
Audiositzung weg. Bei Live-TV kam dazu, dass der Motor weiterspielte,
während die App längst im Hintergrund war — Hintergrundton ist erlaubt,
und niemand hatte ihn abgeschaltet.
Jetzt ist beides getrennt. `silence()` legt den Motor sofort still, ohne
Netzwerk und ohne Warten; `releaseOnServer()` meldet danach in Ruhe, dass
Schluss ist. Beim Wechsel wird zuerst stillgelegt, dann gebaut — nie
laufen zwei Motoren gleichzeitig.
Dazu eine Grenze für ewiges Laden: ein Live-Strom kann sterben, ohne dass
der Motor es merkt, und der Kreisel drehte sich dann bis zum nächsten
Antippen. Nach vierzig Sekunden ohne Daten wird abgebrochen, der Motor
stillgelegt und gesagt, was los ist — sonst bliebe bei Live-TV obendrein
der Tuner belegt.
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Drei Sachen aus dem Feldtest.
Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.
Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.
Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.
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Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:
beginsAt> = jetzt − 1 Std.
endsAt< = jetzt + 6 Std.
Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.
Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.
Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.
Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:
Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.
Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.
Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.
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Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.
Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.
Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.
Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.
Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.
Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.
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Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:
/livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000
Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.
Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.
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Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".
Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.
Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.
Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.
Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.
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Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.
Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.
Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.
Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:
Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.
Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.
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Drei Fehler, alle im eigenen Code.
Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.
Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.
Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.
Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.
Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.
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Player hing sich auf
Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins
Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps
schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht
mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem
Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist
neu gestartet.
Downloads galten als fertig, waren aber leer
Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch
bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab.
Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen
— womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war.
873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur
„Wiedergabe wurde unterbrochen".
Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen,
und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB
ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine
abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu.
Stufenliste ergab keinen Sinn
Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben
geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung
kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur
eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der
Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist:
„Original · 720p · 873 MB".
Kopfleiste
Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe
bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App
gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm.
145 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
iPad meldete sich nie an
Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.
Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
ohnehin schon im PIN.
Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.
Download fragte nicht nach der Qualität
Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.
Schwarzes Bild ohne Anzeige
Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
eigenen Pufferzustand mit Anzeige.
Aufmacher war beschnitten
Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
FlixyAspectRatio.
Schwarze Leiste über dem Aufmacher
.ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.
139 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Download-Knopf tat nichts
DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
der Fehler.
Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
Programmführer gibt.
Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
`try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
beides fest.
Qualität im Player wählbar
Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
Zuschauer.
AVPlayer-Anzeige entfernt
Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.
137 Tests.
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Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben",
ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt.
Das soll nicht noch einmal passieren.
Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt:
- welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der
gedrosselten Plex-Vermittlung
- den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse
- jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die
eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt"
eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am
Motor.
- den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist
Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei —
kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig.
Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die
Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kein Video lief jemals an
AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.
Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.
Kein Querformat im Player
requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.
Uhrzeit über dem Film
Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
waren. Jetzt immer.
Sehr langer Start
Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
weggeht.
Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.
132 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
%255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.
Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
den erreichbaren.
Kein Zurück während des Ladens
Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
gewartet wird.
Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
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