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ScarriffleandClaude Opus 5 baa542690c Vorrat anlegen, und VLC meldet endlich das Stocken
Zwei Änderungen, die an der Wiedergabe selbst etwas tun — beide ohne
Abhängigkeit davon, ob die Server je eine Leiter liefern.

**Vorrat.** Ohne Angabe legt AVPlayer so viel an, wie es für einen
zügigen Start braucht, und keinen Meter mehr. Das ist richtig, solange
die Leitung trägt, und falsch, sobald sie aussetzt: ein Loch von fünf
Sekunden trifft dann auf einen Puffer von fünf Sekunden, und das Bild
steht. Fünfundzwanzig Sekunden sind ein Anfangswert, kein Messergebnis.

Nur für Filme und Folgen über das Netz. **Nicht für Sender** — dort
hieße ein halbminütiger Vorrat eine halbe Minute Verzug und ein zähes
Umschalten. Und nicht für Dateien von der Platte, die brauchen keinen.
Wer das entscheidet, muss mehr wissen als der Motor, deshalb reist die
Zahl mit der Quelle statt dass die Engine rät.

**VLC hat das Stocken nie gemeldet.** `VLCMediaPlayerState` kennt keinen
Wert dafür — die Aufzählung führt nur `opening`, `playing`, `paused`,
`stopped`, `error`. Der Puffer-Fortschritt kommt über
`mediaPlayerBufferingChanged:`, und die Methode fehlte. Folge:
`.buffering` ging dort **nie** an, der Wachhund im Player löste nie aus,
und ein hängender Strom lief stumm ins Nichts — ohne Kreisel, ohne
Meldung, ohne Abbruch. Ausgerechnet auf dem Weg, der die großen Remuxe
spielt, bei denen eine schwache Leitung am ehesten scheitert.

Gewertet wird nur aus dem Spielen heraus: laut Dokumentation kommt vor
jeder Wiedergabe einmal 0,0 und einmal 1,0, und dieses anfängliche
Füllen ist der Start, kein Rückler.

Dazu meldet VLC jetzt überhaupt Statistik. `variantCount` bleibt dabei
`nil` und nicht `1` — eine Datei hat keine Leiter, und „gibt es nicht"
ist etwas anderes als „gibt es einmal". Bei der Bitrate steht die
Annahme im Kommentar statt im Nebel: libvlc führt `inputBitrate`
vermutlich in Byte je Sekunde, daher der Faktor acht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:06:36 +02:00
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