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Einmal aus der Datei holen, nicht bei jedem Abruf
„Diese Untertitelspur liess sich nicht laden", und auf der zweiten Spur kam gar nichts. Nicht das Format war schuld und auch nicht das Verschieben, sondern die Zeit: jeder Abruf startete ffmpeg, ffmpeg musste die ganze Datei durchlesen, und nach dreissig Sekunden wurde abgebrochen. An einem Prüffilm von fünfzehn Megabyte fällt das nie auf; bei einem Dreistünder auf einem NAS reicht es nie. Schlimmer wurde es durch meine eigene Korrektur von gestern: seit die Adresse den Einstiegspunkt mitführt (`?ab=`), ändert sie sich bei jedem Sprung — der Browser konnte nichts mehr aus seinem Zwischenspeicher nehmen, und jeder Sprung stiess einen neuen Durchlauf an. Jetzt: - Ein ffmpeg-Durchlauf holt alle Textspuren auf einmal. Das Lesen der Datei ist der teure Teil und wird nicht mehr je Spur bezahlt. - Das Ergebnis bleibt liegen, ungeschoben; das Verschieben ist eine Zeilenersetzung und kostet nichts. Gemessen: erster Abruf 0,42 s, jeder weitere 2 bis 3 ms — und der zweite Sprung in derselben Datei trifft dieselbe Ablage statt eines neuen Durchlaufs. - Angestossen wird beim Start des Stroms, nicht erst beim Einschalten. Wer nach einer halben Stunde Untertitel will, wartet dann gar nicht. - Geschrieben wird unter `.teil` und erst danach umbenannt. Eine abgebrochene Datei am richtigen Namen gälte sonst für immer als fertig. - Die Geduld steigt von 30 Sekunden auf 30 Minuten. Sie ist jetzt eine Obergrenze gegen einen hängenden Prozess, keine Wartezeit mehr. Und der Spieler kann endlich unterscheiden, was los ist. Ein `<track>` meldet jeden Misserfolg gleich — „es gibt sie nicht", „sie enthält keinen Text" und „der Server holt sie gerade" sahen identisch aus. Geholt wird deshalb selbst, mit Token statt Keks (gemessen: ohne Keks kam jeder Abruf mit 401 zurück, ohne dass irgendwo etwas stand), und bei 503 fragt der Spieler nach, statt aufzugeben. Der Text geht als Blob an den `<track>` — dieselbe Anzeige, ein ehrlicher Weg dahin. Dazu eine Unsauberkeit im Verschieben: die Trennzeile eines weggefallenen Blocks blieb stehen. Gemessen am echten Film 52 Leerzeilen vor dem ersten Satz. Geprüft im Spieler, kalter Vorrat, Einstieg bei Sekunde 500: Blob am `<track>`, zehn Einblendungen, die erste bei 0 bis 3 s mit „Deutsch bei 500 s". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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339a6c07d0 |
Ein Client darf einen Stand fortschreiben, nicht zerstören
Ein Film stand bei 46 Minuten; nach einem Neuladen bot die Detailseite nur
noch „Abspielen" an. Gemessen am laufenden Server, was eine einzige Meldung
„Stelle 500 s, Laufzeit 60 s" anrichtet:
Stelle 500 s -> 60 s
Laufzeit 600 s -> 60 s
gesehen nein -> ja
Weiterschauen ja -> nein
Der Server beschnitt die Stelle auf die gemeldete Laufzeit, ersetzte die
richtige Laufzeit durch sie und setzte das Häkchen. Ein Film war damit weg.
Und 60 ist keine erfundene Zahl. Wer einen gerechneten Strom abspielt, misst
an einer Playlist, die noch wächst, und sieht anfangs nur einen Stummel.
Genau den meldete die App als Laufzeit — und sie meldet beim Öffnen
ausserdem die Zeit null, bevor sie überhaupt gesprungen ist.
Drei Stellen, dieselbe Regel:
- Server: die gemessene Laufzeit schlägt die gemeldete. Die Datei zuerst,
nicht der gemerkte Wert — stünde dort schon ein Stummel, bliebe er sonst
für immer stehen. So heilt sich ein verdorbener Eintrag von selbst.
- Server: eine gemeldete Null löscht keine gemerkte Stelle. Wer wirklich
von vorn anfängt, verliert nichts: zehn Sekunden später meldet derselbe
Spieler die 10, und die zählt. Zurückspulen bleibt unberührt.
- App: dieselbe Rangfolge bei der Laufzeit, und beim Öffnen wird die
Stelle gemeldet, an der der Spieler einsteigen will, statt der Null.
Im Webspieler kam eine eigene Null dazu: bei Direktwiedergabe gibt der
Server `startSeconds: 0` zurück und der Browser springt selbst, sobald die
Metadaten da sind. Kommen sie nie, weil er mit der Datei nicht zurechtkommt,
blieb `filmzeit()` auf null — und der Rückfall aufs Umkodieren, der
ausdrücklich „an der Stelle weiter, an der es hing" meint, fing von vorn an.
Der ausstehende Sprung zählt jetzt mit.
Fünf neue Prüfungen halten die gemessenen Zahlen fest, damit die Regel nicht
wieder umkippt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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51d1db4641 |
Zwei Uhren, und niemand hatte sie verglichen
Untertitel zeigten auf keiner Spur Text. Der Grund: die Zeitstempel einer WebVTT-Spur zählen ab Dateianfang, der Strom zählt ab null. Wer bei Minute 30 einstieg, bekam jeden Satz dreissig Minuten in die Zukunft geschoben — und weil ein Strom nur bis zum Filmende reicht, erschien überhaupt keiner mehr. Gemessen im Spieler, vorher: „Fortsetzen ab 8:37" geklickt, deutsche Spur gewählt, Standanzeige 8:38 — angezeigt wurde der Satz von Sekunde 0. Versatz 515 Sekunden, also genau der Einstiegspunkt. Nachher, derselbe Weg: Standanzeige 9:02, angezeigt „Deutsch bei 540 s". Verschoben wird auf dem Server, nicht im Browser: dort hiesse es, die Spur selbst zu zerlegen und als VTTCue neu aufzubauen — ein eigener Parser für ein Format, das der Browser schon kann. Hier ist es eine Zeilenersetzung, und sie lässt sich prüfen. Was vor dem Einstieg endet, fällt samt Text weg; was darüber hinwegreicht, fängt bei null an. Zwei Kleinigkeiten lagen daneben und sind mit erledigt: - `srclang` bekam „ger".slice(0, 2) und damit „ge" — kein gültiges Kürzel. Jetzt bleibt das Feld leer, wenn das Kürzel nicht zweistellig ist. - Scheiterte das Laden einer Spur, geschah nichts Sichtbares. Jetzt sagt es der Spieler. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dc9d1cea85 |
Meine Rundung war eine Klinge, und ich bin hineingelaufen
Du hast recht, und zwar doppelt.
**Der Versatz stand im falschen Menü.** „Später (+100 ms)" unter den
Tonspuren liest sich wie der Name einer Spur. Jetzt hat er einen eigenen
Knopf in der Leiste, mit eigenem Zeichen und festen Stufen von „Ton 1 s
früher" bis „Ton 1 s später", dazwischen „Ohne Versatz" — mit Haken, wie
bei der Qualität. Im Tonmenü stehen wieder nur Sprachen.
**Und das Schlimmere: die Rundung aufs Schlüsselbild hat es verschlechtert.**
Sie musste auf die Millisekunde stimmen, sonst nimmt ffmpeg das
Schlüsselbild davor. Gemessen an einer Datei mit Schlüsselbildern alle
fünf Sekunden:
-ss 15.015 → Bild ab 0,000 | Ton ab 0,004
-ss 15.014 → Bild ab 0,000 | Ton ab 4,983
Eine Millisekunde. Und die Zeile, die den Wert an ffmpeg gibt, rundete auf
drei Nachkommastellen — bei 23,976 Bildern je Sekunde liegen
Schlüsselbilder auf Werten wie 3,336667, und die überleben das nicht
zuverlässig. Damit konnte jede Fortsetzung schlechter werden als vorher.
Das war mein Fehler, eingebaut in E8GSRE.
**Der richtige Hebel ist `-noaccurate_seek`**, und er braucht gar keine
Genauigkeit. Damit schneidet ffmpeg auch den Ton nicht auf die Sekunde,
sondern lässt ihn beim selben Schlüsselbild anfangen wie das kopierte
Bild. Gemessen, dieselbe Datei, fünf verschiedene Sprungwerte quer durch
die Bildgruppe:
15,014 → 0,015 | 17 → 0,004 | 19,9 → 0,004 | 12,5 → 0,015 | 3,2 → 0,011
Statt bis zu fünf Sekunden also überall unter zwanzig Millisekunden, und
zwar ohne dass irgendein Wert getroffen werden muss. Fünf Testfälle quer
durch die Bildgruppe halten das jetzt fest; vorher prüfte der Sprungtest
nur, ob überhaupt Segmente entstehen.
Die Schlüsselbildsuche bleibt — aber nur noch, um dem Spieler eine
ehrliche Uhr zu geben. Vergreift sie sich, geht die Uhr falsch; Bild und
Ton bleiben zusammen. Vorher hing die Ausrichtung daran, und das war der
schlechte Tausch.
Und die Sekundenangaben gehen jetzt mit sechs Nachkommastellen hinaus
statt mit drei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6ad4deb634 |
Fünf Sekunden Bild ohne Ton — jetzt weiss ich, woher
Deine Angabe war der Schlüssel: du hast **mitten im Film die Tonspur umgeschaltet**. Dabei baut der Spieler den Strom an der aktuellen Stelle neu auf, und damit greift der Sprung — den ich gestern nur mit Spielzeugdateien gemessen hatte. Also eine Datei gebaut, die einem Film gleicht: 23,976 Bilder je Sekunde, Schlüsselbild alle fünf Sekunden, zwei Tonspuren, Deutsch als Stereo-AAC und Englisch als 5.1 in EAC3. Gemessen, erster Zeitstempel je Spur: | | Bild ab | Ton ab | |---|---|---| | Spur 2, ab Sekunde 0 | 0,021 | 0,000 | | Spur 2, ab 17 (mitten in der Bildgruppe) | 0,000 | **1,964** | | Spur 2, ab 15 (knapp vor dem Schlüsselbild) | 0,000 | **4,969** | Fast fünf Sekunden Bild ohne Ton. Zueinander sind beide dabei richtig getaktet — aber eine solche Lücke am Anfang darf jeder Spieler deuten, wie er will, und hls.js schiebt den Ton dann nach vorn. Genau das hast du gehört. Die Rundung auf das Schlüsselbild, die seit E8GSRE drin ist, nimmt das weg: dieselbe Datei, Sprung auf 17, gerundet auf 15,015 — **Bild ab 0,000, Ton ab 0,004**. Du läufst noch auf 5YZ63F; deshalb steht im Protokoll auch keine ffmpeg-Warnung, die gibt es erst ab E8GSRE. **Die Tonspur lässt sich jetzt vor dem Start wählen.** Auf der Detailseite steht neben „Abspielen" ein Knopf „Ton: Deutsch"; das Menü zeigt alle Spuren der Datei. Gemerkt wird dabei die **Sprache**, nicht die Spurnummer — welche Nummer Englisch trägt, ist von Film zu Film verschieden, dass du Englisch willst, ist es nicht. Beim nächsten Film steht die passende Spur damit schon da, und das Umschalten mitten im Film entfällt. Wer doch im Spieler wechselt, ändert dieselbe Merkstelle. **Und ein Fehler aus deinem Protokoll**, der nichts damit zu tun hat: „UNIQUE constraint failed: Sehtage.UserId, Sehtage.Tag, Sehtage.MovieId". Das ist ein Wettlauf im Sehprotokoll von vorgestern — der Spieler meldet alle zehn Sekunden, ein Sprung meldet sofort, und zwei Meldungen können sich überholen. Dann fanden beide keine Zeile, beide legten eine an. Jetzt wird in der Datenbank hochgezählt statt im Speicher, und wer dabei zu spät kommt, zählt beim zweiten Versuch mit. Mit Test. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cf272f20aa |
Ton und Bild: ein Versatz zum Einstellen, und zwei gemessene Fehler weniger
Du meldest Ton, der drei, vier Sekunden neben dem Bild liegt. **Nachstellen konnte ich es nicht** — und das sage ich lieber, als eine Vermutung als Befund zu verkaufen. Gemessen habe ich alle vier Wege, jeweils mit ffprobe am Ergebnis, erster Zeitstempel je Spur: | Weg | Bild ab | Ton ab | |---|---|---| | Umpacken, ab 0 | 0,021 | 0,000 | | Umpacken, ab 12 | 0,000 | 1,979 | | Umkodieren, ab 0 | 0,021 | 0,000 | | Umkodieren, ab 12 | 0,021 | 0,000 | Alle vier sind **zueinander richtig**. Auch eine Quelle mit einem echten Loch in der Tonspur blieb ausgerichtet. Die naheliegende Erklärung — `-ss` vor `-i` mit kopiertem Bild und neu gerechnetem Ton — ist damit widerlegt. **Zwei echte Fehler hat dieselbe Messung aber gefunden**, und beide sehen aus wie „um Sekunden daneben": Zeile zwei der Tabelle. Beim Umpacken fängt das Bild beim Schlüsselbild *vor* dem Sprung an, der Ton genau beim Sprung — bei Sekunde 12 also zwei Sekunden Bild **ohne Ton** am Anfang. Zueinander stimmen beide, aber jeder Spieler darf diese Lücke deuten, wie er will. Und der Server meldete dem Spieler „beginnt bei 12", obwohl er bei 10 beginnt: die Uhr, die Zeitleiste und der gespeicherte Stand lagen um diesen Unterschied daneben. Beides geht weg, indem der Sprung **auf das Schlüsselbild gerundet** wird und derselbe Wert zurückgemeldet wird. Dann fangen Bild und Ton zusammen an, es gibt keine Stille davor, und die Uhr stimmt. Beim Umkodieren entfällt das Runden — dort schneidet das neu gerechnete Bild genau. **Und: ffmpeg durfte bisher nichts sagen.** `-loglevel error` versteckt genau die Meldungen, die einen Tonversatz ankündigen, und der Fehlerkanal wurde bei Rückgabewert 0 weggeworfen. Jetzt steht er auf `warning`, und Warnungen landen auch bei einem geglückten Lauf im Protokoll. Wenn es bei dir wieder auftritt, steht diesmal etwas da. **Der Versatz zum Einstellen** sitzt im Tonmenü des Spielers: „Später" und „Früher" in Hundertmillisekundenschritten, bis ±5 s, dazu „Zurücksetzen". Gemerkt wird er **je Datei in diesem Browser** — ein Versatz ist meist eine Eigenschaft der Datei, kann aber auch an der Anlage liegen, und über Bluetooth stimmt etwas anderes als am Fernseher. Verschoben wird serverseitig: die Datei wird ein zweites Mal mit `-itsoffset` geöffnet und von dort nur der Ton genommen. Mit einer Eingabe verschöbe sich beides gemeinsam. Der Preis: der Strom startet neu, und eine durchgereichte Datei muss dafür umgepackt werden — ohne ffmpeg lässt sich nichts verschieben. Zwei neue Läufe halten das fest: dass Bild und Ton zusammen anfangen, und dass ein halbe-Sekunde-Versatz den Ton um eine halbe Sekunde verschiebt und das Bild gar nicht. Der Sprungtest daneben lief bisher genau durch diesen Fall und sah nur nach, ob überhaupt Segmente entstehen. Ein Test musste umgeschrieben werden: er stand auf „Einstiegspunkt ist genau 2" und hielt damit die falsche Meldung fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cdea8e3b0a |
Die Höhe des Aufmachers ist jetzt einstellbar
Vier Stufen unter Einstellungen → Verwaltung → Übersicht: niedrig, mittel, hoch, sehr hoch. Mittel ist, was gestern fest verdrahtet war. **Keine Pixelzahl.** Eine einzustellen hiesse, sie an jedem Bildschirm neu einzustellen — der Aufmacher misst sich an der Fensterhöhe, nicht an einer festen Grösse. Gemessen bei 800 Bildpunkten Fensterhöhe: 496, 576, 656, 736. Oben ist Schluss, bevor von der ersten Plakatreihe nichts mehr übrig bleibt; sie soll zeigen, dass unten noch etwas kommt. Am Telefon bleibt es flacher, dort wäre auch das weg. **Sie reist mit der Systemauskunft mit**, nicht in einer eigenen Abfrage. Die holt der Client ohnehin als Erstes, noch vor der Anmeldung; käme die Höhe später, stünde der Aufmacher einen Augenblick in der Vorgabe und spränge dann — genau das, was eine einstellbare Höhe vermeiden soll. Gesetzt wird sie als Marke am `<html>`, das Regelwerk hängt vier Werte daran. Serverweit und nur für Admins, dieselbe Linie wie bei den Wiedergaberegeln: eine Entscheidung des Gastgebers, nicht des Gastes. Unbekanntes in der Spalte wird zur Vorgabe statt zu einem Fehler — eine Startseite, die an einem alten Eintrag scheitert, wäre die schlechtere Antwort. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Adminrecht geben und nehmen — und einen, dem es niemand nimmt
Ein Konto liess sich anlegen und danach nie wieder ändern: kein Weg zum Administrator, keiner zurück, keiner zum Löschen. Mit Einladungslinks füllte sich der Server also in genau eine Richtung. **Warum es einen Besitzer braucht.** Sobald Administratoren einander das Recht entziehen können, gibt es einen Zustand ohne jeden Administrator — und aus dem führt kein Weg zurück ausser dem an der Datenbank. Ein Konto, das ausgenommen ist, schliesst ihn aus. Es ist das erste, also das, mit dem eingerichtet wurde; die Migration trägt das auf bestehenden Servern nach, und weil die Kennungen zeitlich geordnet vergeben werden, ist der Älteste schlicht der mit der kleinsten. Weitergeben lässt er sich: vom Besitzer, an einen Administrator, mit Rückfrage. Nur an einen Administrator, sonst wäre der Server einen Klick von einem Besitzer entfernt, der die Verwaltung gar nicht sieht. **Drei Türen sind zugemauert**, und jede hat ihren Test: dem Besitzer das Recht nehmen, den Besitzer löschen, sich selbst das eigene Recht nehmen. Das letzte ist die unauffälligste — wer sich im Eifer entmachtet, steht vor einer Verwaltung, die er nicht mehr öffnen kann, und das Zurücknehmen braucht genau die. Gemessen und als Test festgehalten: ein frisch vergebenes Adminrecht gilt **sofort**, ohne neue Anmeldung. Die Rolle wird je Anfrage aus der Datenbank gelesen und nicht aus dem Token — ich hatte das Gegenteil befürchtet. Löschen nimmt mit, was am Konto hing: Geräte, Sehstände, Sehprotokoll, Meldungen, offene Einladungen. Alles hängt mit `Cascade` daran. Zahlen über jemanden zu führen, den es nicht mehr gibt, wäre die schlechtere Hälfte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Einladen, statt sich für jemanden ein Passwort auszudenken
Ein Konto von Hand anzulegen heisst: sich für einen anderen ein Passwort ausdenken und es ihm durchsagen — über denselben Kanal, über den auch ein Link gegangen wäre. Jetzt gibt es den Link. Wer ihn öffnet, wählt Namen und Passwort selbst und ist danach angemeldet. Gültigkeit und Anzahl wählst du beim Erstellen: einen Tag bis einen Monat, einmal bis unbegrenzt. **Eine Rolle wählst du nicht** — wer eingeladen wird, ist gewöhnlicher Benutzer. Ein Feld, über das ein Link Adminrechte verschenken könnte, gibt es gar nicht, und damit auch keinen Weg, es versehentlich zu setzen. **Der Link steht genau einmal da.** Gespeichert ist nur sein Fingerabdruck, wie beim Gerätetoken; aus der Liste lässt sich keiner mehr bauen. Eine verlorene Einladung wird deshalb nicht wiedergefunden, sondern neu gemacht. Und gebaut wird die Adresse im Browser: der Server weiss nicht, unter welchem Namen er von aussen erreichbar ist, und hinter einem Reverse Proxy rät er falsch. **Das Rennen beim Einlösen.** Zwei Leute, die gleichzeitig denselben einmaligen Link öffnen, läsen beide „null benutzt" und schrieben beide „eins" — und hätten beide ein Konto. Der Zähler geht deshalb mit einer Bedingung hoch, die die Gültigkeit noch einmal prüft; wer dabei keine Zeile trifft, war der Zweite. Das Ganze in einer Transaktion, damit ein Tippfehler im Namen den Link nicht verbrennt. Beides steht als Test da — zwei gleichzeitige Einlösungen ergeben genau ein Konto. **Angelegt wird, angemeldet wird danach gewöhnlich.** Derselbe Zweischritt wie beim Einrichten, und der Grund ist nicht Bequemlichkeit: die Anmeldung setzt den Sitzungskeks, und ohne den lädt kein Plakat — Bilder weisen sich über ihn aus, nicht über das Token. Gemessen beim Durchspielen: nach dem Einlösen kommt ein Bild mit 200 zurück. **Die Weiche liegt im Hochfahren, nicht im Router.** Der Router läuft nie, wenn niemand angemeldet ist — ein Ausgeloggter mit Einladungslink sähe sonst die Anmeldekarte und landete nach dem Anmelden auf der Startseite, ohne je erfahren zu haben, wozu er eingeladen war. Nach dem Einrichten, damit ein nagelneuer Server zuerst seinen Administrator bekommt. Wer schon angemeldet ist, bekommt kein Formular, sondern den Hinweis und zwei Wege. Und die Gründe einer Ablehnung sind verschieden benannt: abgelaufen, zurückgezogen, schon benutzt. Verschwiegener wäre ein einheitliches „gilt nicht" — und dann fragt der Eingeladene nach, und der Gastgeber rät mit. Nebenbei korrigiert: die Erkundung meinte, dem Benutzernamen fehle ein eindeutiger Index. Er hat einen, seit der ersten Migration, sogar mit `NOCASE`. Das Namensrennen war also nie offen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c65356c16f |
4K, Full HD, HD, SD — die Zahl steht beim Überfahren
„1080p" ist eine Angabe für den, der eine Stufe einstellt. Wer sich fragt,
ob es sich lohnt, dafür den Fernseher anzumachen, liest „Full HD". Die
Zeile sagt jetzt das Wort, der Tooltip den genauen Wert und die gemessene
Grösse: `1080p · 1920 × 800`.
**Es gab zwei Leitern, und sie waren sich uneinig.** `Benennung.AusHoehe`
machte aus 2160 ein „2160p", `FileNames.FassungAusHoehe` ein „4K" — auf
derselben Detailseite stand beides übereinander, ein paar Zeilen
auseinander. Die zweite ist weg; sie hatte ausserdem nur die Höhe und
vergab sich damit beim Kinoformat.
Gemessen an zwei echten Dateien: 1920×800 heisst „Full HD" (nur an der
Höhe gemessen hiesse es „HD", und daneben stünde ein 1280×720 mit
demselben Wort), 720×576 heisst „SD".
**1440p fällt unter Full HD.** „QHD" kennt kaum jemand, und ein fünftes
Wort für etwas zwischen zwei bekannten hilft beim Entscheiden nicht.
„8K" steht nur da, damit eine 8K-Datei nicht als 4K gemeldet wird.
**Der Client zerlegt nichts mehr.** Er las die Stufe bisher mit
`display.split(' · ')[0]` heraus — richtig, solange vor der Auflösung nie
etwas anderes steht. Jetzt kommen Wort und genauer Wert als eigene Felder.
**Die Fassung wird nicht mehr gespeichert, sondern gerechnet.** Sie stand
in der Spalte und war damit das, was beim letzten Scan galt: ein neues
Wort hätte keine bestehende Zeile erreicht. Jetzt hält die Spalte nur
noch, was im Dateinamen stand („Mobil"), und die Messung kommt frisch
dazu. Eine Migration räumt die alten gerechneten Werte weg.
**Nicht angefasst:** was eine *gewählte* Stufe ist statt einer gemessenen
— die Umkodierleiter, der Qualitätswähler im Spieler, die Stufen in den
Apps. Wer eine Stufe wählt, wählt eine Zahl.
Die Apps rechnen sich das Wort ohnehin selbst aus und sagen seit jeher
„4K" und „Full HD"; der Server ist ihnen jetzt angeglichen, nicht
umgekehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8e9da1355c |
Der Server schrieb deutsche Sätze an eine Stelle, die niemand liest
„Die Anfrage war so nicht zu gebrauchen" — das ist der Ersatzsatz des
Browsers für eine Ablehnung ohne Begründung. Dabei stand die Begründung
da: „Benutzername darf nicht leer sein, das Passwort braucht mindestens 8
Zeichen." Nur eben in `errors`, und beide Clients lesen `detail`.
Zwei Formen waren betroffen. `Results.ValidationProblem` legt den Satz
unter `errors` ab, `Results.BadRequest(new { fehler = … })` unter
`fehler` — in beiden Fällen kommt er nirgends an. Zusammen 36 Stellen,
darunter jede Zeile, die ich gestern für die Meldungen geschrieben habe.
Dass die Clients `title` und `errors` auslassen, ist dabei richtig: dort
stehen sonst die englischen Prüftexte des Rahmenwerks, und „Not Found" ist
keine Auskunft.
Jetzt eine Form, hinter `Einwand.Bitte` / `.Fehlt` / `.Belegt`. Dass es
drei benannte Türen sind statt eines Aufrufs mit Zahl, hat einen Grund:
man sieht am Wort, ob der Server um eine bessere Eingabe bittet, etwas
nicht findet oder auf etwas Bestehendes stösst.
**Auffallen konnte es nicht**, und das ist der eigentliche Fund. Die
vorhandenen Tests prüften den Rumpf als Zeichenkette — der Satz *stand* ja
drin, nur im falschen Feld. Der neue Test prüft deshalb, in welchem Feld,
und ein Wächter am Quelltext schlägt an, wenn eine der beiden alten Formen
zurückkommt. Er hat beim ersten Lauf gleich eine Stelle gefunden, die mein
Suchmuster übersehen hatte.
Dazu drei Kleinigkeiten, die beim Lesen auffielen:
**Passwörter wurden getrimmt.** Der Dialog schnitt jedem Feld die Ränder
ab, auch dem Passwort — `login.ts` sendet es ungeschoren. Ein Leerzeichen
am Ende, und das angelegte Konto war für immer unbetretbar.
**Beim Einrichten stapelten sich die Fehlerzeilen**, weil `.error`
weggeräumt wurde und `.fehler` entsteht. Drei Fehlversuche, drei rote
Kästen.
**Der Benutzerdialog versprach acht Zeichen und prüfte nichts.** Jetzt
sagt er es selbst, ohne den Umweg über die Leitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7cd48f5528 |
Wer etwas sieht, kann es jetzt auch sagen
Wer einen Server für andere betreibt, erfährt von Fehlern zuletzt: dass die deutsche Tonspur nach einer halben Stunde aussetzt, merkt der, der den Film sieht, und nicht der, der ihn eingeräumt hat. Bisher gab es dafür keinen Weg ausser dem Zuruf im Wohnzimmer. Gemeldet wird an einem Film, einer Serie, einer einzelnen Staffel und einer einzelnen Folge: Art (Bild, Ton, Untertitel, Angaben, Sonstiges), eine freiwillige Stelle wie 0:34:12 und der Kommentar. Pflicht ist nur der Kommentar — die beiden anderen machen aus einer Liste von Sätzen etwas, das man sortieren und nachstellen kann. **Eine Staffel gibt es als Zeile nicht**, und das prägt den Entwurf. Sie ist Serie plus Nummer, so wie überall sonst in diesem Server; die Meldung trägt deshalb drei Fremdschlüssel und daneben eine Staffelnummer. Dass die Nummer auf eine Staffel zeigt, die es gibt, prüft der Endpunkt beim Schreiben — die Datenbank kann es nicht, es gibt nichts, worauf sie zeigen könnte. **Die Rechteprüfung steht nirgends.** Wer einen Titel nicht sehen darf, findet ihn beim Melden nicht — das erledigt der Freigabefilter, ohne ein einziges `Where`. Elegant und genau deshalb leicht zu zerstören, darum steht dafür ein Test da. **Die eigene Liste überlebt fremde Entscheidungen.** Titel werden nachgeschlagen, nicht verbunden: zieht ein Administrator einen Titel zurück, nachdem jemand ihn gemeldet hat, bleibt die Meldung beim Melder stehen — nur ohne Namen. Ein Join hätte sie verschwinden lassen, und das wäre jemandes eigene Eingabe, weggenommen wegen einer fremden Entscheidung. `IgnoreQueryFilters` wäre die bequeme Abkürzung und gäbe den Namen eines unveröffentlichten Titels über einen Weg heraus, an den beim nächsten Mal niemand denkt. **Erledigt heisst abgehakt, nicht gelöscht**, als Zeitpunkt und nicht als Haken — wie `PublishAt` und `ChangedSince`. Daneben steht „Wieder öffnen"; ein Fehlgriff wäre sonst endgültig. Das Archiv wird erst auf Zuruf geholt: es wächst nur, und für den seltenen Blick dauernd zu zahlen lohnt nicht. **Der Abschnitt steht neben der Prüfliste, nicht darin.** Die versteckt sich, sobald nichts auf Freigabe wartet — das ist der Normalfall, und die Meldungen verschwänden mit ihr. Umgekehrt bleibt der Meldungsabschnitt stehen, auch wenn nichts drinsteht: ein Kanal, der sich versteckt, solange ihn niemand benutzt hat, bringt niemandem bei, dass es ihn gibt. Die Zahl an der Leiste holt sich nur, wer sie nicht ohnehin hat: steht „Zu prüfen" offen, meldet der Abschnitt sie selbst und nach jedem Abhaken. Nebenbei zwei Dinge am Dialog, die hier auffielen. Es gab **kein mehrzeiliges Feld** — und das Einsammeln der Werte hätte ein `<textarea>` still verschluckt: es ist kein `HTMLInputElement` und wäre ins Auffangnetz für Auswahlfelder gelaufen, also als `undefined` hinausgegangen. Der Server hätte „ohne Beschreibung" geantwortet, auf einem Dialog, in dem sichtbar etwas steht. Und `dialog()` meldete sich als einziger nicht beim Seitenwechsel an: ein Dialog von der Detailseite überlebte den Zurück-Knopf und stand danach über der Mediathek. Neun Testfälle auf dem Server, zwölf Läufe. Für den Web-Client gibt es in diesem Projekt keine Tests; dort ist von Hand geprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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„Kenne ich" heisst nicht „kann ich diese Datei"
Der Spieler schickte sein Profil aus `canPlayType` — und das ist eine Auskunft des `<video>`-Elements. Ein Strom läuft aber nicht durch das Element, sondern durch den MSE-Puffer, und die beiden sind sich nicht einig. Gemessen in Chromium: | | canPlayType | MediaSource.isTypeSupported | |---|---|---| | `audio/flac` | probably | **false** | | `audio/mp4; codecs="mp3"` | probably | **false** | Der Server glaubte dem Profil, packte die Datei pflichtschuldig um und liess die Spur unberührt — und der Browser stand vor etwas, das er nach eigener Auskunft können müsste. Heraus kam „Dieser Browser kann die Spuren dieser Datei nicht öffnen". Jetzt zählt ein Codec nur, wenn **beide** Auskünfte ihn bestätigen; welcher der beiden Wege es wird, entscheidet der Server erst danach. Und geprüft wird jeder Typ in der Form, in der er wirklich ankommt — `audio/mp4` und nicht `audio/flac`: genau dieser Unterschied entschied bei FLAC zwischen „geht" und „geht nicht". Gemessen: MP3 fällt dadurch aus dem Profil, der Server rechnet es um, statt es durchzureichen. **Und wenn doch etwas durchrutscht, wird gerechnet statt gemeldet.** Scheitert die Wiedergabe mit einem Codec- oder Dekodierfehler, baut der Spieler den Strom genau einmal neu auf — mit `transcode: true`, an derselben Stelle. Der Satz „über das Zahnrad lässt sich eine Fassung wählen, die er versteht" ist weg: wer das liest, weiss weder welche, noch warum der Server sie nicht gleich gegeben hat. Lief schon ein gerechneter Strom, unterbleibt der zweite Versuch — dann liegt es nicht am Codec, und dreissig Sekunden Warten auf dasselbe sind keine Hilfe. **Nicht geprüft:** dass der Rückfall im Betrieb auslöst. Jede Datei im Prüfbestand spielt; ein echtes Scheitern liess sich hier nicht herbeiführen. Gemessen ist der Serverteil (`remux` wird zu `transcode`) und das neue Profil. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall: `/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem widersprüchlich — die **Beschriftung**. Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen entfernen" an. Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der Balken unter der Kachel ist weg. Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt wie früher die blosse Stelle. **Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit, `/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Server wusste, was du zuletzt gesehen hast — und sonst nichts
Für „wie viel habe ich letzte Woche geschaut" gab es keine Daten. `UserItemState` ist eine Zeile je Titel: der letzte Stand. Wer einen Film zweimal sieht, überschreibt den ersten Durchgang; wann etwas lief, wusste der Server nur fürs jeweils letzte Mal. Nachträglich erfinden lässt sich das nicht. Jetzt gibt es ein Sehprotokoll: **eine Zeile je Nutzer, Tag und Titel.** Keine Sitzungen — die brauchen ein Ende, und das kommt oft nie an, wenn der Browser zugemacht oder das Telefon zugeklappt wird. Tagesbündel haben diesen Lebenslauf nicht, es wird nur addiert. **Gezählt wird, was wirklich lief.** Der Zuwachs zwischen zwei Meldungen, gedeckelt auf die Zeit, die dazwischen verstrichen ist (mal zwei als Toleranz für doppelte Geschwindigkeit und ausgefallene Meldungen). Sonst ergäbe ein Sprung von Minute 5 auf Minute 90 anderthalb Stunden Sehzeit in zehn Sekunden. Gemessen an fünf Meldungen im Abstand von elf Sekunden: 88 Sekunden statt 190. Dabei fiel ein zweiter Fall auf: war **gar keine** Zeit verstrichen, griff kein Deckel statt eines engen — eine frisch angelegte Zeile hätte ihre Anfangsstelle voll mitgezählt. Wer einen Film öffnet und sofort auf Minute fünf springt, hat keine fünf Minuten gesehen. Im Profil stehen drei Zahlen, und jede sagt, woher sie kommt: die aufgezeichnete Zeit fängt heute an, die Zahl gesehener Titel steht seit jeher fest. Dazu eine Wochenkurve, die häufigsten Genres und was zuletzt lief. **Jeder sieht nur sich selbst, auch ein Administrator** — es gibt keinen Weg, ein fremdes Konto zu meinen. Zwei Dinge auf dem Weg dorthin: **Eine stellbare Uhr für die Tests.** Zwei Minuten Film lassen sich nicht in fünf Millisekunden sehen, und das ist richtig so — prüfen liess es sich nur, indem die Zeit vergeht, ohne sie zu verbringen. **Ein Namenskonflikt im CSS.** Die leeren Wochenbalken trugen die Klasse `leer`, und die gehört längst der Fläche „hier ist nichts" — mitsamt 24 Pixeln Polster. Jeder leere Balken war dadurch 48 Pixel hoch, egal welche Höhe dastand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d8a1633cf4 |
Das eigene Bild führte aus dem Server heraus
Ein Klick auf den Buchstabenkreis meldete ab. Keine Rückfrage, kein Menü, kein Weg zurück — hinter einer Geste, die überall sonst „mein Konto" heisst. Jetzt führt er auf `#/profil`; Abmelden steht dort als Knopf, mit Nachfrage. Auf der Seite: Bild wählen, tauschen, entfernen. Dazu „Meine Sprache" — **umgezogen, nicht kopiert.** Sie stand mitten in der Verwaltung, und die zeigt der Client nur Administratoren; der Endpunkt erlaubte sie längst jedem. Wer kein Admin war, konnte seine eigene Sprache nirgends ändern. Der Warnhinweis „weicht ab" bleibt in der Verwaltung, denn dort entsteht die Verwirrung — er verweist jetzt aufs Profil. **Vorher musste ein Fehler weg, der seit Monaten dasteht.** `ImageCache.StoreStreamAsync` baute den Schlüssel aus 32 Hexzeichen plus Dateiendung; `PfadFür` verlangt genau 64 Hexzeichen und nichts sonst. Es gab keinen Wert, den beide gelten liessen: **jeder Bildupload gab `null` zurück und endete in einem 502.** Kein Test fragte je danach — jetzt vier. Damit geht nebenbei auch „eigenes Bild hochladen" für Filme und Serien wieder. Weil der Schlüssel keine Endung mehr trägt, kommt der Medientyp beim Ausliefern aus den ersten Bytes der Datei. Vorher ging alles als `image/jpeg` hinaus — bei TMDB stimmte das, bei einem hochgeladenen PNG nicht. **Und die gemerkte Sitzung war eine Kopie, die nie nachzog.** Sie wurde bei der Anmeldung geschrieben und danach nie wieder. Wer sein Bild am Telefon setzt und den Browser am Schreibtisch öffnet, fand dort den alten Buchstaben — bis zum nächsten Anmelden. Gemessen und behoben: beim Hochfahren wird das Konto abgeglichen, und das Profil meldet Änderungen an die Kopfleiste, damit sie ohne Neuladen nachzieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9622da0284 |
Eine Sekunde ist kein Anfang
Drei Zahlen standen als Konstante im Quelltext und bestimmten, wie sich der Server anfühlt. Jetzt stehen sie in der Verwaltung, unter „Wiedergabe". **Weiterschauen ab.** Gemessen: `BelongsInContinueWatching` verlangte nur `Position.Ticks > 0` — ein Tick genügte. Wer im Aufmacher eine Sekunde hineinschaute, fand den Titel danach in „Fortsetzen". Jetzt gibt es eine Untergrenze, voreingestellt auf 1½ Minuten. Was sich dabei **nicht** ändert: die Stelle wird weiter gemerkt. Das ist der Unterschied zu Jellyfin, um dessentwillen es diesen Server gibt — die Schwelle entscheidet, ob der Titel in der Reihe steht, nicht ob man ihn wiederfindet. Nachgemessen: nach dem Umstellen ist „Heat" aus der Reihe verschwunden und steht weiterhin bei Sekunde 1. **Gesehen ab.** War 90 % als `const`, ist jetzt 85/90/95. **Umkodieren.** `-preset veryfast -crf 21` und VAAPI `-qp 23` waren fest verdrahtet, ohne Einstellung und ohne Umgebungsvariable. Drei Stufen: Qualität (medium/19, qp 21), Ausgewogen (wie bisher), Tempo (ultrafast/23, qp 26). Mit dem Warnsatz daneben, und der ist ernst gemeint: was in Echtzeit laufen muss, darf nicht langsamer rechnen als es abspielt. **Und das Vorhandene wird neu bewertet.** `InProgress` ist eine gespeicherte Spalte — die Bruchrechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Eine neue Schwelle wirkte sonst nur auf künftige Meldungen. Der Endpunkt läuft deshalb einmal in Stapeln durch und meldet zurück, wie viele Zeilen das umgeworfen hat: „Übernommen — 2 Einträge wurden neu bewertet." Ohne diesen Satz änderte sich die Startseite scheinbar von selbst. `ProgressRule` bleibt ein reiner Typ: die Regeln kommen als Wert herein. Nebenbei zieht der doppelte `zeile()`-Bauer nach `teile.ts` — er stand zweimal wortgleich da. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Folge ist weder ein Film noch eine Serie
Die App meldete auf der Startseite „Dieser Titel ist auf dem Server nicht
mehr vorhanden" — über eine Folge, die sie selbst gerade anzeigte.
Gemessen im Quelltext: `item(id:)` probiert `/movies/{id}`, dann
`/series/{id}`, und wirft sonst `.notFound`. In „Weiterschauen" steht
eine Folge mit ihrer eigenen Kennung, und einen Endpunkt für eine
einzelne Folge gab es gar nicht. Jetzt gibt es `GET /api/v1/episodes/{id}`
— mit `SeriesId`, denn ohne die Serie fehlen der Folge Titel und Bild.
Im Simulator nachgestellt und nachgeprüft: die Seite steht.
**Zuletzt hinzugefügt.** Die App zeigte „Filme" und „Serien" — den Anfang
der Mediathek in der Reihenfolge der Datenbank, also immer denselben.
Jetzt je Mediathek eine Reihe „Neu in …", sortiert nach Zugang. Die
Kennungen beginnen nun mit `latest`, und daran hängen zwei Einstellungen,
die an einem Flaro-Server deshalb nichts taten: „Gesehenes in Neuzugängen
ausblenden" und „Aufmacher nur aus Neuzugängen".
**Geplante Titel.** `MediaItem` kennt jetzt `availableFrom`. Aufmacher und
Detailseite zeigen statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin.
Die Kachel spielte trotzdem los — im Simulator kam der Spieler bis „Wird
vorbereitet …" —, also zählt ein geplanter Titel jetzt wie eine Sammlung:
nichts zu starten, der Tipp führt auf die Seite.
**Und das Bild im Aufmacher.** Bei einer angefangenen Folge stand dort ihr
Standbild statt des Bildes der Serie; wer der Serie eines ausgesucht
hatte, fand ein anderes vor. Die Kachel behält das Standbild — sie zeigt,
wo man steht —, der Aufmacher bekommt `SeriesBackdropImage`.
**Die Punkte im Karussell waren 26 × 3 Pixel.** Von drei Klicks auf
denselben Punkt traf nur der auf der Mittellinie; fünf Pixel daneben
geschah nichts. Der Knopf ist jetzt 27 Pixel hoch, sichtbar bleiben 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Abspielen spielt ab
Im Aufmacher der Startseite stand „Abspielen", und wer draufdrückte, landete auf der Detailseite. Gemessen am laufenden Server: beide Knöpfe riefen dieselbe Funktion — `oeffnen` —, der eine hiess nur anders. Drei Dinge waren falsch, alle an derselben Stelle: **Der Knopf log.** Jetzt startet er den Spieler, mit Fortsetzen ab der Stelle, an der man war. Ohne Datei — eine ganze Serie — heisst er „Ansehen" und führt dorthin, wo man wählen kann. **Eine angefangene Folge war kein Film.** Sie lief durch `alsHero` mit `art: 'filme'` und ihrer eigenen Kennung; der Klick ging auf `#/filme/<Folgenkennung>` und endete in „Diesen Film gibt es nicht mehr". Nachgemessen im Browser, dann `angefangenAlsHero` dafür gebaut: die Detailseite gehört der Serie, der Fortschritt der Folge. **Ein geplanter Titel sah aus wie jeder andere.** Jetzt steht statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin, wie auf der Detailseite. Dafür nennt `/home/continue` und `/home/next` nun Datei, Länge und Termin, und die Vorschläge bringen ihre Dateien mit — ohne die konnte der Aufmacher gar nicht abspielen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner
Der geplante Film zeigte weiter „Abspielen" und „Herunterladen", und wer
drückte, bekam „Dieser Titel ist ab dem 6.10. um 18 Uhr verfügbar". Die
Sperre im Server war richtig; die Oberfläche wusste nur nichts davon.
Gemessen: die Liste führte `PublishAt` seit jeher mit, die Einzelabfrage
`GET /api/v1/movies/{id}` nicht — und die Detailseite entscheidet genau
daran. `publishAt` kam also immer als `null` an, die Prüfung lief ins
Leere. Dasselbe fehlte bei `GET /api/v1/series/{id}` und bei den Folgen.
Jetzt steht dort, wo sonst der Knopf stünde: „Bald ist es soweit", mit
dem Termin darunter. Kein Versprechen, das beim Klicken zurückgenommen
wird.
Der Test prüfte bisher nur die Liste — darum fiel es nicht auf. Er fragt
jetzt die Detailseite und schlägt ohne die Korrektur fehl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Spider-Man ist nicht 720p, er ist breit
Die Auflösung wurde allein aus der Höhe gebildet. Ein Kinoformat von 2.39:1 liegt als 1920×800 vor — nach der Höhe gerechnet kam „720p" heraus, und das stand so in der Oberfläche. Jetzt zählt die grössere von Breite und Höhe; Hochformat kippt damit nicht, und 4K-Breitbild heisst nicht mehr 1440p. Die Detailansicht hat zwei Leserschaften, und bisher bekamen beide dasselbe. Wer schauen will, sieht jetzt Laufzeit, Auflösung und die Sprachen — jede einmal, statt „Englisch · Englisch · Englisch · Englisch · Deutsch". Wer die Mediathek betreut, sieht darunter Dateiformat, Grösse und den Ordner. Der Ordner verrät eine falsche Zuordnung in einer Sekunde: steht über der Beschreibung „Hanni & Nanni 3" und der Ordner heisst „Hanni und Nanni", ist die Sache klar. Er kommt nur für Administratoren überhaupt vom Server — versteckt im Client wäre er weiterhin auslesbar. Ein geplanter Titel war unsichtbar. Das ist die Hälfte, die nichts bringt: dass er kommt, ist der Sinn des Planens. Er steht jetzt mit „Verfügbar ab …" in der Mediathek, und die Datei geht trotzdem nicht heraus — Download wie Strom lehnen bis zum Termin ab, auch für Administratoren. Wer vorziehen will, hat „Jetzt veröffentlichen"; eine Hintertür für eine Rolle wäre eine Regel, die manchmal gilt. Was ein Auffrischen geändert hat, steht jetzt unter „Zu prüfen" — in einer eigenen Gruppe mit „Zur Kenntnis" statt „Veröffentlichen". Diese Titel sind sichtbar; es gibt nichts freizugeben, nur etwas abzuhaken. Und das Protokoll sagt endlich, wo es knallt. „InvalidOperationException: Nullable object must have a value." ohne eine einzige Zeile Herkunft ist für niemanden eine Diagnose — weder für den Betreiber noch für mich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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58e06d0539 |
Hanni und Nanni ist nicht Hanni und Nanni 3
Deine drei Fälle haben eines gemeinsam, und es ist nicht das, was ich zuerst vermutet hatte: keiner der Dateinamen nennt ein Jahr. Der Riegel von gestern greift deshalb nicht. Gemessen, woran es wirklich liegt. Bei TMDB heisst der Film „Hanni & Nanni", auf der Platte „Hanni und Nanni". Das Kaufmanns-Und fällt im Vergleichs- schlüssel als Sonderzeichen heraus, das Wort „und" bleibt stehen — die Namensgleichheit griff also nie. Gewählt wurde stattdessen der erstbeste Treffer, und das war „Hanni & Nanni 3". Der richtige stand auf Platz zwei, und alle vier Treffer hatten dieselbe Beliebtheit: die Reihenfolge war Zufall. Bindewörter zwischen zwei Namen zählen jetzt nicht mehr mit — gestrichen, nicht übersetzt, sonst bliebe „Batman and Robin" aussen vor. Am Wortanfang bleiben sie stehen: „Und dann kam Polly" ist kein „dann kam Polly". Und die Suche vergleicht über den Schlüssel statt Zeichen für Zeichen. Das verhindert aber nur Neues. Was schon zusammengelegt ist, bleibt es — deshalb gibt es jetzt „Eigener Film": eine Datei löst sich aus ihrem Titel und wird ein eigener Eintrag, mit dem Titel aus dem Dateinamen und ohne Kennung. Eine zu raten hiesse, denselben Fehler zu wiederholen; so steht sie unter „Ohne Zuordnung" und ist in zwei Klicks richtig. Der Super-Mario-Fall liegt anders: beide Titel treffen heute richtig. Der steckt noch aus einem früheren Lauf fest und braucht das Trennen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c3124ba27c |
Zwei Teile, ein Treffer — und einer verschwand
Du hast drei Filme vermisst, und die Zahlen sagten schon, wo sie sind: 448 Filme plus 13 zweite Fassungen sind genau die 461 Dateien. Es fehlte keine Datei; drei Filme steckten als Fassung in einem anderen. Gemessen, warum. Der Dateinamenleser ist unschuldig — „Teil 2" bleibt im Titel. TMDB aber liefert für „Heiligtümer des Todes Teil 1" wie für „Teil 2" denselben Treffer zuerst, sobald ohne Jahr gesucht werden muss. Und weil zwei Einträge dieselbe Kennung nicht teilen dürfen, wurde der zweite geschluckt. Zwei Dateien, deren Namen verschiedene Jahre nennen, sind jetzt verschiedene Filme. Der erste Anlauf hatte ein Jahr Abstand als Toleranz erlaubt — für Dezember-Erstaufführungen — und verschluckte damit genau den Fall, um den es geht: Teil 1 ist von 2010, Teil 2 von 2011. Dazu sieht man endlich, was nicht zugeordnet werden konnte. „Nicht zugeordnet" listete bisher nur Dateien ganz ohne Titel, und die gibt es bei Filmen nie — deshalb standen dort nur Serien. Daneben eine Liste der Titel mit mehreren Dateien: zwei Fassungen sind die Regel, zwei verschiedene Filme der Fehler, und an den Dateinamen sieht man es sofort. Der Bearbeiten-Dialog hat jetzt Reiter statt Knöpfe, die weitere Fenster öffnen — ein Fenster über einem Fenster, und man wusste nicht mehr, was man zumacht. „Titel ändern" und „Bilder bearbeiten" sind aus dem Kontextmenü raus; über „Bearbeiten" kommt man an beides. Beim Prüfen gefunden: ein Dialog blieb nach einem Seitenwechsel über der neuen Seite stehen. Er hängt an body, nicht am Inhaltsbereich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fcf40e4394 |
Der Orden des Phönix stand vor dem Stein der Weisen
Alphabetisch stimmt das, nur sieht man sie andersherum. Es gibt jetzt einen Sortiertitel: „Harry Potter 1", „Harry Potter 2" — und die Reihe steht in der Ordnung, in der man sie schaut. Leer gelassen bleibt alles wie bisher, beim Titel ohne Artikel davor. Er hat einen eigenen Merker, nicht den des Titels. Wer die Reihenfolge festlegt, soll den Titel trotzdem weiter automatisch bekommen; beides an einem Schalter hiesse, für das eine auf das andere zu verzichten. Eine Korrektur der Zuordnung lässt ihn ebenfalls stehen. Und WALL·E bleibt nicht mehr unter E. Die Kachel wurde nach einer Korrektur zwar neu beschriftet, blieb aber an ihrem Platz — jetzt rutscht sie dorthin, wo sie hingehört. Liegt der Platz im noch nicht geladenen Teil der Liste, geht sie weg und sagt wohin, statt falsch stehenzubleiben. Dazu ein Dialog, in dem alles zu einem Titel beieinander steht: Titel, Sortiertitel, Bilder, Zuordnung. Die vier Menüpunkte gab es schon, jeder für sich richtig — zusammen aber kein Ort. Wer einen Film geraderückt, macht selten nur eines davon. Die Abkürzungen bleiben. Beim Bauen gefunden: das Zurücksetzen des Sortiertitels endete in einer 500. SortTitle.For ist eine C#-Methode, und EF Core übersetzt sie nicht nach SQL. Es geht um eine Zeile — die wird jetzt geladen und zurückgeschrieben, statt die Regel ein zweites Mal als SQL zu schreiben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Not Found war weder deutsch noch wahr
Beim Korrigieren einer Zuordnung geht der bearbeitete Eintrag im vorhandenen auf — er wird gelöscht. Die Antwort nannte aber nur die Daten des überlebenden, nicht seine Kennung, und so zeigte die Kachel weiter auf etwas, das es nicht mehr gab. Wer sie dann bearbeiten wollte, bekam „Not Found". Zwei Fehler in einer Meldung. Der Server sagt jetzt, welcher Eintrag überlebt hat und ob zusammengelegt wurde; die Kachel nimmt sich weg statt auf ein Loch zu zeigen, und sagt wohin. Und das Englische: in `detail` steht der Satz, den der Server selbst geschrieben hat — deutsch und mit einem Hinweis, was zu tun ist. `title` ist dagegen der Statusname aus dem Rahmenwerk, und genau der wurde angezeigt, wo `detail` fehlte. Er wird nicht mehr gelesen; wo der Server nichts zu sagen hat, schreibt der Client selbst einen deutschen Satz. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Kachel zeigte auf die Folge und wollte zur Serie
„Nächste Folge" führte ins Leere, und es lag weder am Scan noch am Auffrischen: die Kachel trug die Folgenkennung und öffnete damit eine Serienseite — die es unter dieser Kennung nie gibt. Heraus kam ausgerechnet dort „Diese Serie gibt es nicht mehr", wo man gerade weiterschauen wollte. Der Server kannte die Serie an beiden Stellen und schickte sie nur nicht mit. Wohin die Kachel führt und was sie misst, ist jetzt getrennt. Beides auf dieselbe Kennung zu legen wäre der nächste Fehler gewesen: „Als gesehen markieren" hätte die ganze Serie abgehakt statt der einen Folge, die man zur Hälfte gesehen hat. Dazu Streichen wie im Dateimanager: gedrückt halten und darüberfahren wählt aus, rückwärts über Gewähltes nimmt wieder weg. Ein kurzer Klick bleibt, was er war. Abgetastet wird die Strecke zwischen zwei Zeigerereignissen, nicht nur deren Endpunkte — gemessen: ein Zug über vier Kacheln erwischte sonst die erste und die letzte. Plakate lassen sich nicht mehr durch die Gegend schleppen. „Abwählen" ist ein Kreuz geworden; als vierter Knopf neben drei Aktionen sah es aus, als täte es etwas mit den Titeln. In der kleinen Leiste lag das Vorschaubild über dem Fortschrittsstrich und verdeckte ihn rechts. Und ein Klick genau darauf tat nichts, obwohl das die Stelle ist, auf die man zeigt — jetzt holt auch das Bild den Film zurück. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Dinge in derselben Ecke, und ein Modus, den niemand bestellt hat
Der Gesehen-Haken und die drei Punkte sassen beide oben rechts — auf dem Plakat sah das aus wie ein Fehler. Jetzt hat jede Ecke eine Aufgabe: oben links die Auswahl, oben rechts der Stand, unten links Abspielen, unten rechts das Menü. Der Knopf „Auswählen" ist weg. Gemessen, warum er stören musste: der längere Text „Auswahl beenden" brach die Filterzeile um und schob das Raster um zwanzig Bildpunkte nach unten. Und grundsätzlicher ist ein Modus ein Zustand, den man kennen muss, bevor man etwas tun kann. Jetzt trägt jede Kachel oben links ein Kästchen, das beim Überfahren erscheint — wie die drei Punkte auch. Der erste Haken fängt die Auswahl an, der letzte beendet sie. Der Spieler lässt sich verkleinern. Er rutscht in eine Leiste am unteren Rand und läuft weiter, während man die Mediathek aufräumt; ein Klick darauf holt ihn zurück. Dasselbe Videoelement, nur anders eingerahmt — ein zweiter Spieler unten hiesse, das Video auszuhängen, und dabei hört es auf zu spielen. Das Zahnrad mit acht Strahlen sah aus wie eine Sonne. Jetzt: Wellenform für den Ton, CC-Kasten für die Untertitel, Schieberegler für die Qualität. Alle drei Menüs stehen immer da — vorher verschwanden sie bei nur einer Tonspur oder ohne Untertitel, und wer sie suchte, fand nichts und wusste nicht warum. Dabei gefunden und behoben: die Wiedergabe blieb nach zwanzig Sekunden stehen, obwohl längst der ganze Rest auf der Platte lag. Results.File setzte Last-Modified, der Browser legte die Playlist mit zwei Einträgen ab, und hls.js bekam bei jedem Nachfragen dieselben zwei zurück. Eine wachsende Liste ist das Gegenteil von zwischenspeicherbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wo die Grafikeinheit eingetragen wird, und was passiert wenn sie fehlt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Er packte um, was gar nicht am Umpacken lag
Der Browser bekam stillschweigend Apples Geräteprofil — und mit ihm HEVC, AC3 und EAC3, von denen er keines öffnet. Der Server packte die Datei pflichtschuldig nach MP4 um, liess Bild und Ton dabei unberührt, und heraus kam eine tadellose Datei, mit der Chrome nichts anfangen konnte. Umpacken fasst das Bild nun einmal nicht an. Jetzt sagt das Gerät selbst, was es kann, und es gibt einen zweiten Weg neben der fertigen Datei: HLS, das nach Sekunden anfängt statt nach Minuten. Dasselbe Rohr erledigt beides — mkv nach fMP4 mit „-c:v copy", 4K nach 480p mit libx264 — und eine MP4, die der Browser ohnehin öffnet, geht ganz ohne ffmpeg hinaus. Dazu eine eigene Steuerleiste: Tonspur und Untertitel während der Wiedergabe umschaltbar, vier Auflösungsstufen, Tastenkürzel, und bei einem Fehler ein deutscher Satz statt eines schwarzen Bildes. Gemessen statt vermutet: Chromium antwortet auf canPlayType für HLS mit "maybe" und kann es dann doch nicht — deshalb entscheidet Hls.isSupported(). hls.js wiegt 372 KB und wird erst beim Abspielen geholt; die Oberfläche bleibt bei 109. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Klick, der nichts tat, und niemand sagte warum
Eine Serienkachel kannte der Server als Titel nicht: „als gesehen markieren" lief in eine 404, und weil das Kontextmenü die Ablehnung verschluckte, geschah sichtbar gar nichts. Dasselbe beim Favoriten. UserItemState bekommt eine Serienkennung, das Häkchen zieht alle Folgen mit, und was wirft, erscheint als Meldung statt in der Browserkonsole. Dazu eine Mehrfachauswahl in der Mediathek — gesehen, ungesehen, Metadaten neu holen für das Gewählte, in einer Anfrage statt in zweihundert. Ein neues Plakat steht sofort auf der Kachel, und ein Titel, den es nicht mehr gibt, endet nicht mehr in einer Sackgasse. Gemessen: ein POST auf /refresh ohne Rumpf antwortete nach der Erweiterung mit 404 — also genau der Aufruf „alles auffrischen", den es länger gibt als die Auswahl. Der Rumpf wird jetzt von Hand gelesen, und beide Formen stehen in einer Prüfung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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451 gegen 461, und ein Band für das, was noch wartet
Drei Zahlen, die alle stimmen und Verschiedenes meinen: Plex zählte 451 Filme, Flaro 449, und der Scan lief über 461 Dateien. Die Mediathekszeile nennt sie jetzt getrennt — Titel, Folgen, Dateien, zweite Fassungen und nicht Zugeordnetes. Damit beantwortet sich die Frage selbst, statt offen zu bleiben. Die Rechnung dahinter war beim ersten Versuch falsch: sie verglich gegen alle Folgen und kam auf 1223 Titel bei 324 Dateien. Gezählt wird jetzt, zu wie vielen Titeln überhaupt noch eine Datei daliegt — dann geht Dateien = Titel + Fassungen + ohne auf, auch wenn etwas vermisst wird. Nachgemessen mit einer echten Plex-Kopie: 3 Titel, 4 Dateien, 1 zweite Fassung. Dazu trägt eine Kachel, die noch auf Freigabe wartet, jetzt ein Band — „Wartet" oder „Geplant". Für einen Administrator standen wartende Titel bisher mitten zwischen den freigegebenen, ohne dass etwas sie unterschied; wer einen suchte, fand ihn nur über die Prüfliste. Dafür reicht `PublishAt` jetzt bis in die Kachel durch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Dieselbe Kennung zweimal zu vergeben war kein Fehler, sah aber so aus
Im Zuordnungsdialog stand „An error occurred while processing your request." — englisch, ohne Grund, ohne nächsten Schritt. Dahinter steckte der Eindeutigkeitsindex: der gewählte Film war in derselben Mediathek schon vergeben, und die Kennung wurde trotzdem blind gesetzt. Es ist aber gar kein Fehler. Zwei Dateien, die denselben Film meinen, gehören zusammengelegt — genau das tut der Scan am Ende jedes Laufs, und der Sehfortschritt wird dabei gefaltet. Die Korrektur von Hand tut es jetzt auch, für Filme wie für Serien. Dazu die zweite Hälfte: auch das Letzte, was durchrutscht, spricht Deutsch. Der Fehlerbehandler am Ende der Kette gab bisher die Vorgabe von ASP.NET aus. Jetzt bekommt jede Ausnahme einen deutschen Satz, und die Einzelheiten gehen ins Tagesprotokoll — dorthin, wo man sie sucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0c07d4efc7 |
Ein falscher Treffer verhinderte seine eigene Korrektur
„Doctor Strange" war fälschlich auf ein Making-of von 2022 gelaufen. Beim Korrigieren hängte die Vorschlagssuche `year=2022` an — aus genau der Zuordnung, die weg sollte — und lieferte nur noch Titel von 2022. Der richtige Film von 2016 konnte gar nicht erscheinen, egal wie oft man suchte. An TMDB nachgemessen: query='Doctor Strange' ohne Jahr → 2016 Doctor Strange, 2022 Multiverse … query='Doctor Strange' mit year=2022 → genau die drei Treffer aus der Meldung Gesucht wird jetzt mit dem Jahr aus dem Dateinamen, nie mit dem aus dem Treffer. Die Oberfläche trägt ebenfalls keines mehr vor: das angezeigte stammt aus derselben falschen Zuordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d2fbaad871 |
Jeder Titel war seine eigene Dublette, und das seit Monaten
„Metadaten auffrischen" hat an allem, was schon zugeordnet war, schlicht nichts getan. Die Dublettenprüfung schlägt jeden Titel nach, der eine TMDB-Kennung hat — beim Auffrischen also auch den gerade bearbeiteten. Ohne Vergleich auf Gleichheit fand sich jeder als "Dublette seiner selbst", wurde übersprungen und nie fortgeschrieben. Titel, Beschreibung und Bilder blieben für immer so, wie sie beim allerersten Lauf hereinkamen. In der Oberfläche sah das aus, als wirke die Spracheinstellung nicht — und genau so wurde es gemeldet. Gemessen, Ende zu Ende: Serversprache en-US: 101 Dalmatians · The Lion King Serversprache de-DE: 101 Dalmatiner · Der König der Löwen Damit das nie wieder unbemerkt bleibt, weiss der Server jetzt, in welcher Sprache er die Titel hat: eine Spalte MetadataLanguage, gesetzt beim Anreichern, und in der Verwaltung eine Zeile mit der Verteilung. Weicht etwas ab, frischt ein Knopf genau diese Titel auf — nicht den ganzen Bestand, und ohne das Dateisystem noch einmal abzulaufen. Dazu zwei Dinge, die ohne das nicht gingen: ein Titel lässt sich von Hand setzen und wird dabei festgeschrieben wie ein Plakat, mit einem Weg zurück. Und ein Titel, der auf Freigabe wartet, trägt jetzt dasselbe Dreipunktemenü wie eine Kachel — Bilder, Zuordnung, Titel. Ausgerechnet dort fehlte es, obwohl das der Eintrag ist, den man vor der Freigabe geradeziehen will. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aeaf6eb578 |
„highschool musical 3" fand TMDB nicht, „high school musical 3" schon
Drei gemeldete Fälle, alle an TMDB nachgemessen statt vermutet: highschool musical 3 0 Treffer high school musical 3 2 Treffer, der richtige zuerst Harry Potter im Orden des Phoenix 0 Treffer Harry Potter 20 Treffer, der richtige darunter dr dolittle 13 Treffer, der richtige zuerst Der fehlende Punkt bei Dr. Dolittle war nie das Problem — diese Vermutung ist in Suchvarianten.cs festgehalten, damit sie nicht wiederkommt. Die Suche versucht jetzt der Reihe nach: den Titel wie er dasteht, dann das längste Wort an jeder Stelle getrennt (von der Mitte nach aussen, ohne Wörterbuch — „highschool" trifft nach 2 Versuchen, „jurassicpark" nach 5), dann von hinten gekürzt, bis zwei Worte übrig sind. Höchstens zehn Anfragen, und nur dann, wenn die erste gar nichts brachte. Und die Treffer werden nach Ähnlichkeit zum gesuchten Titel sortiert, nicht nach Beliebtheit. Über gemeinsame Worte ohne Akzente: so trennt „Harry Potter" den „Orden des Phönix" von „Harry Potter: Fireplace", und „Phoenix" findet „Phönix". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8809b9f46f |
Die Mediathek hörte bei I auf, und jede Folge stand doppelt
Zwei Befunde aus dem laufenden Betrieb. Die Liste holte genau eine Seite. Der Server gibt höchstens 200 Einträge je Zug — das ist richtig so —, nur fragte die Oberfläche nie nach der zweiten. Bei 455 Filmen endete die Mediathek mitten im Alphabet, ohne Hinweis, dass da noch etwas kommt. Jetzt wird beim Scrollen nachgeladen, und die Zahl sagt „200 von 455" statt einer Behauptung, die man beim Scrollen widerlegt. Dabei kam heraus, dass ein IntersectionObserver eine Seite braucht, die auch gezeichnet wird: im Fenster im Hintergrund löst er nicht aus, und beim Prüfen blieb die Liste genau deshalb bei 200 stehen. Daneben steht jetzt eine Prüfung am Scrollereignis, die überall greift. Der zweite Befund: jede Folge zeigte zwei gleich aussehende Knopfreihen. Es sind zwei Dateien — Plex' „Optimized for Mobile"-Kopien. Flaro kannte „optimized", aber nicht „Optimized for Mobile", und sah ohnehin nur den unmittelbaren Elternordner; Plex legt die Fassung aber als `Plex Versions/Optimized for Mobile/<Serie>/<Staffel>/…` ab. Jetzt wird drei Ebenen hoch gesucht, die Schublade `Plex Versions` benennt keine Serie mehr, und an der Folge steht „Mobil" statt einer zweiten, unerklärten Reihe. Nicht um Plex zu bedienen — die Dateien liegen nun einmal so auf der Platte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Abschnitt verschwand alle drei Sekunden und kam wieder
`laden()` setzte `innerHTML = ''` und baute die Mediathekenliste neu — während eines Scans alle drei Sekunden. Der ganze Abschnitt flackerte sichtbar, und wer gerade auf einen Knopf zielte, klickte ins Leere. Schlimmer: jeder Neuaufbau startete über `verfolgen(false)` einen weiteren Takt. Nach einer Minute liefen zwanzig davon nebeneinander. Jetzt wird fortgeschrieben statt neu gezeichnet: eine Zeile je Mediathek, die bleibt, und nur Kopfzeile, Prüfungsknopf und Freigabeknopf ändern sich. Belegt im Browser — nach einem Auffrischen sind es dieselben Knoten, nur die Beschriftung ist eine andere. Dieselbe Behandlung für die Seitenleiste. Und weil Seitenleiste und Verwaltung getrennt nachfragten, zeigten sie zwei Momente — 95 hier, 84 dort, während im Hintergrund Doppelte zusammengelegt wurden. Die Verwaltung reicht ihren Stand jetzt weiter: ein Abruf, zwei Anzeigen. Dazu zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen. Zurücksetzen und Entfernen prallen jetzt serverseitig mit 409 ab, solange ein Lauf läuft — die Oberfläche sperrt die Knöpfe, aber darauf darf sich der Server nicht verlassen; ein Aufruf von Hand während eines Scans liess den Lauf an einer DbUpdateConcurrencyException sterben. Und in der Fortschrittszeile steht beim Holen der Folgenmetadaten jetzt der Serienname: „Folge 2×13" allein sagt bei 3815 Folgen nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Unterstrich ist ein Wortzeichen, und das kostete 3445 Dateien
In `The Good Doctor_S02E18_Trampolin.mkv` steht vor dem S ein Unterstrich. Das Muster verlangte dort `\b` — eine Wortgrenze sitzt aber zwischen Wortzeichen und Nicht-Wortzeichen, und der Unterstrich ist selbst eines. Zwischen `r` und `S` gab es damit keine Grenze, und der gesamte Bestand aus einem Mediathek-Download fiel durch die Erkennung. Die Rückschau verlangt jetzt ausdrücklich: kein Buchstabe, keine Ziffer davor — ein Unterstrich schon. Zwei weitere Muster kamen dabei ans Licht. Mediatheken nummerieren nach Jahr (`Die Anstalt_S2024E04`); drei Ziffern für die Staffel waren zu wenig. Und `# Folge 12 #` ist eine Folgennummer, nur auf Deutsch — die Staffel kommt dann vom Ordner darüber, und nur wenn auch der keine nennt, gilt die Übereinkunft Staffel 1. Gemessen an den 3559 Pfaden aus dem Protokoll: 3554 werden jetzt erkannt. Die fünf übrigen tragen wirklich keine Nummer — ein Titel in einem Staffelordner, sonst nichts. Die Zahl der Serien steigt damit von 58 auf 95, und 95 ist die Zahl, die von Anfang an richtig war. Die neuen Tests arbeiten mit genau diesen Namen. Die alten hatten den Fehler nicht gefunden, weil in jedem ausgedachten Namen ein Leerzeichen vor der Folgennummer stand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3559 von 5884 Dateien verschwanden lautlos
Der Scan erfindet keine Serie mehr, wenn weder Ordner noch Dateiname eine nennen — richtig so. Nur wurde die Datei dann übersprungen, ohne Zeile, ohne Spur. In der Mediathek standen 58 Serien und niemand konnte sagen, wo die anderen geblieben sind. Jetzt bekommt jede solche Datei eine Zeile ohne Zuordnung. Damit ist sie zählbar, auflistbar und nach einer besseren Regel nachträglich zuzuordnen. Untersucht wird sie nicht: ffprobe auf 3559 Dateien kostet eine halbe Stunde für Angaben, die niemand zu sehen bekommt, und sobald die Zuordnung steht, holt der nächste Lauf es nach. Dazu ein Abschnitt "Nicht zugeordnet" in der Verwaltung, nach Grund gebündelt und mit den Pfaden zum Aufklappen. Zwei Gründe gibt es, und sie verlangen Verschiedenes: fehlt die Folgennummer, muss umbenannt werden; fehlt der Serienname, genügt ein Ordner darum herum. Die Liste lässt sich als Datei herunterladen — eine, die man markieren und kopieren muss, schickt niemand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Drei Zähler für dieselbe Sache, und keiner davon offensichtlich falsch
Während eines Scans stand in der Mediathek 20, in der Verwaltung 14 und in der Seitenleiste 0. Die Verwaltung frischte alle fünf Runden auf, die Seitenleiste erst am Ende des Laufs. Jetzt laufen beide auf demselben Takt, alle drei Runden. Dazu: während ein Lauf läuft, sind Scannen, Metadaten auffrischen, Zurücksetzen und Entfernen gesperrt — die ersten beiden prallen am Server ab und sind nur verwirrend, die anderen beiden löschen Zeilen, während der Lauf welche schreibt. Umbenennen und Prüfung bleiben bedienbar. Die Sperre richtet sich nach dem Zustand, den der Server meldet, nicht nach dem Klick: wer die Seite neu lädt, während ein Lauf läuft, findet sie ebenfalls gesperrt vor. Die Reihenfolge der Mediatheken wird jetzt in der Seitenleiste umsortiert, über „Seitenleiste bearbeiten" neben der Überschrift. Sie wirkt dort, also gehört der Griff dorthin — vorher schob man in den Einstellungen und musste danach nachsehen, ob es das war, was man wollte. Der Zuordnungsdialog zeigt die Herkunft: Ordner, Zahl der Dateien und ein paar Namen. Liegt eine Zuordnung völlig daneben, sagt der angezeigte Titel nichts mehr darüber, welche Datei gemeint ist. Und SQLite läuft jetzt im WAL-Modus. In der Vorgabe sperrt ein Schreiber die ganze Datei: solange der Scan schrieb, kam keine Leseanfrage durch. Genau so sah es aus — Bilddialog und Protokoll liefen während eines Laufs sporadisch ins Leere. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verschobene Dateien hinterliessen eine Leiche
Seit verschwundene Dateien markiert statt gelöscht werden, blieb nach jeder Umbenennung die alte Zeile als "vermisst" stehen. Damit galt die alte Folge nicht als verwaist, die alte Serie nicht als leer — und nach dem Umbenennen eines Serienordners stand alles doppelt da. Jetzt erkennt der Scan eine Verschiebung an Grösse und Änderungszeit und hängt den vorhandenen Eintrag um, statt einen zweiten anzulegen. Der Zeitstempel musste dafür auf Sekunden gerundet werden: er geht durch die Datenbank und kommt nicht auf den Tick genau zurück. Mit Vergleich auf Gleichheit schlug die Erkennung ausnahmslos fehl — der Test zeigte es, nachdem er zweimal dasselbe falsche Ergebnis lieferte. Grösse und Zeit müssen beide stimmen, und das Merkmal muss eindeutig sein. Grösse allein reichte nicht: zwei gleich grosse Dateien gibt es, und die zu vertauschen wäre schlimmer als eine Leiche. Dazu: die Zahl der Titel läuft während eines Scans mit, statt erst am Ende zu springen. Alle fünf Runden, nicht jede — ein Abruf je Sekunde für eine Zahl wäre Verschwendung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv" tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab "Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil die Jahresangabe nur im Dateinamen stand. Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief, egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname. Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests. Dazu vier Dinge aus der Benutzung: Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem Telefon ein Glücksspiel. Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile. Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen können statt über vierzig Seitenwechsel. Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine graue Fläche sagt nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Medientabelle spricht durchgehend dieselbe Sprache
Die Tonzeile nahm bereits die Formulierung vom Server, die Videozeile baute ihren Text weiter selbst — "240p (H264)" neben "AAC · Mono", zwei Schreibweisen in derselben Tabelle untereinander. Die gemessene Auflösung wandert in den Tooltip, wo sie hingehört: 1040 ist keine Stufe, sondern ein beschnittenes Bild. Dazu: ein Spurtitel, der nur die Sprache wiederholt, fällt weg. "Deutsch · AAC · Mono · ‚Deutsch'" sagt dasselbe zweimal. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie freigibt — oder ihnen einen Termin gibt. Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan. Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien. Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt, und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die Middleware. Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter umgeht, fällt dort durch. Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden, sofort beim Start im Container und ohne Meldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Kontextmenü auf jeder Kachel — mitsamt Bildauswahl
Gesehen, Favorit und Weglegen gab es ausschliesslich auf der Detailseite. In einer Übersicht mit zwanzig Titeln hiess "die hab ich alle gesehen" vierzig Seitenwechsel. Im ganzen Quelltext stand kein einziger contextmenu-Zuhörer. Drei Wege hinein, weil es drei Arten gibt zu bedienen: Rechtsklick für die Maus, Shift+F10 und die Kontextmenü-Taste für die Tastatur, langer Druck für den Finger. Nur den Rechtsklick anzubieten hiesse, das Menü auf dem Telefon zu verstecken. Der lange Druck bricht bei jeder Bewegung ab, sonst löst Scrollen ihn aus. Die Aktionen wirken auf der Kachel selbst. Die Liste neu zu laden verlöre Bildlauf und Filter — für einen Haken. Dazu die Bildauswahl. Es gab genau einen Bild-Endpunkt, und der lieferte nur aus: wählte TMDB ein schlechtes Plakat, blieb es. Jetzt stehen Plakat, Hintergrund und Schriftzug zur Wahl, dazu eigene Bilder bis 10 MB. Die Kandidaten kosten nichts — TMDB liefert sie beim Einzelabruf ohnehin mit, und bisher wurde alles ausser dem Schriftzug weggeworfen. Drei Merker je Titel, nicht einer: man kann ein eigenes Plakat wollen und trotzdem automatische Hintergründe. Ohne sie überschriebe das nächste Auffrischen jede Handauswahl, und wer einmal ein besseres Plakat gesucht hat, suchte es jedes Mal neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Detailseite trägt wieder
Drei Dinge, eins davon war mein Fehlbefund: Regie und Drehbuch werden sehr wohl angezeigt — nur standen sie irgendwo zwischen dreissig Gesichtern. Jetzt kommt der Stab zuerst, weil man beim Suchen eher die Regie im Kopf hat als den zwölften Darsteller. Bei Zeichentrick hängt TMDB "(voice)" an den Rollennamen, und so stand es auch da — englisch, mitten im deutschen Text. Daraus wird "Stimme: Gru". Ähnliche Titel als eigene Reihe, nachgeladen, damit die Seite sofort steht. Aus dem eigenen Bestand gerechnet, nicht aus TMDBs Empfehlungsliste: ein Vorschlag, den man nicht abspielen kann, ist Werbung. Gemeinsame Menschen wiegen dreifach gegenüber gemeinsamen Genres — dass zwei Filme "Drama" sind, sagt wenig; dieselbe Regie sagt viel. Kostet keine einzige fremde Anfrage, der Katalog steht ohnehin in der Datenbank. Findet sich nichts, erscheint die Reihe gar nicht. Und der Hintergrund: er begann bei left: 240px, also hinter der Seitenleiste, und war mit opacity .28 und blur(2px) weder Bild noch Fläche. Jetzt über die volle Breite, kräftiger unscharf — er taucht die Seite in die Farbe des Films, so wie bei Plex. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Aus "DEU EAC3 6.0" wird "Deutsch · Dolby Digital Plus · 5.1"
Die Werte gingen roh von ffprobe in die Anzeige. Jedes Stück war richtig und keines verständlich: EAC3 heisst Dolby Digital Plus, MOV_TEXT heisst schlicht Text, und sechs Kanäle sind 5.1 — "6.0" ist eine Schreibweise, die es nicht gibt. Die Auflösung stand als gemessene Höhe da, also "1040p" für ein beschnittenes Breitbild, was aussieht wie ein Fehler. Benennung macht daraus Sätze, und zwar im Kern: die Apps brauchen dieselben, und zweimal formuliert heisst dieselbe Tonspur am Fernseher anders als im Browser. CultureInfo taugte dafür nicht, zweimal gemessen: sein NativeName liefert den Namen in der Sprache selbst — "English", "français" —, und für ein erfundenes Kürzel wie "xyz" erfindet es stillschweigend eine Kultur, statt zu scheitern. Also eine eigene Liste, über das zwei- und das dreibuchstabige Kürzel, weil beide in Mediendateien vorkommen und ISO 639-2 für manche Sprachen zwei kennt. Unbekanntes bleibt stehen statt zu "Unbekannt" zu werden — die rohe Angabe ist immer noch eine Auskunft. Und "und" verschwindet ganz: ffmpeg schreibt das für unbekannt, und als Sprache angezeigt sieht es aus wie eine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans. Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich". Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er abweicht. Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm TMDB stillschweigend als Englisch an. Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog: die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt, was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht. Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |