Download-Knopf tat nichts
DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
der Fehler.
Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
Programmführer gibt.
Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
`try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
beides fest.
Qualität im Player wählbar
Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
Zuschauer.
AVPlayer-Anzeige entfernt
Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.
137 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
verdrahtet — sie wechselt je nach Server.
Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
Sendable-Zusage.
Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.
126 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>