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ScarriffleandClaude Opus 5 b0db4f8f5f Bei VLC sass das Bild nie richtig — und der Knopf wirkte nie
Zwei Fehler, die dieselbe Ursache haben: alles, was über VLC läuft, ging
an der Bildebene vorbei, an der die App gedreht hat.

**Das Bild sass nicht mittig.** Nicht ein paar Punkte daneben — gemessen
eine Anzeigefläche von 1200×480 Punkt in einer Zeichenfläche von 711×400,
unten rechts angeschlagen, im falschen Seitenverhältnis. Der Grund steht
im Vertrag von `VLCDrawable`: VLCKit fragt die Grösse **einmal** beim
Anlegen ab und überlässt seine Anzeigefläche danach der
Autoresizing-Maske. Eine Maske hält aber den Unterschied fest, nicht das
Verhältnis — was beim Anlegen zu gross war, bleibt für immer um denselben
Betrag zu gross. Und angelegt wird sie mitten in der Drehung ins
Querformat, während SwiftUI sie einblendet: also regelmässig falsch.

Die Zeichenfläche ist jetzt eine eigene Klasse, die ihrer Anzeigefläche
bei jedem Layout wieder die eigene Grösse gibt. Danach gemessen: 695,7 ×
400 Punkt, Rand links 130,0, rechts 130,3 — mittig.

**Der Knopf für einpassen/füllen tat nichts.** Er schrieb `videoGravity`
auf eine `AVPlayerLayer`, die bei VLC gar nicht im Baum hängt. Die
Einstellung geht deshalb jetzt durch die Engine: `setVideoFit` am
Protokoll, beim Systemplayer eine Voreinstellung, die nichts tut — dort
macht es die Bildebene —, bei VLC `videoFitMode`. `smaller` heisst bei
libvlc „fit inside", `larger` „fit outside".

Gemessen, im Querformat auf einem Pro Max, über VLC:

    eingepasst   695,7 × 400 pt   Rand l/r 130,0/130,3   o/u 20,0/20,0
    füllend      935,3 × 440 pt   Rand l/r  10,3/ 10,3   o/u  0,0/ 0,0

**Zurückgenommen:** im Kommentar an `videoFit` stand, ein `didSet` auf
einer `@Observable`-Klasse werde nicht gemeldet. Das stimmt nicht —
`HomeLayoutSettings` lebt davon. Ein Kommentar, der einen falschen
Mechanismus behauptet, schickt den nächsten in die falsche Richtung;
jetzt steht der belegte Grund dort.

Dazu, damit dieser Weg überhaupt prüfbar ist: die Attrappe meldet mit
`--vlc` DTS-Ton. AVFoundation kann das nicht, also fällt die App auf
VLCKit zurück. Die Beispieldatei bleibt dieselbe — geprüft wird der Weg,
nicht der Ton. Ohne diesen Schalter ist der VLC-Zweig im Simulator gar
nicht zu erreichen, und genau deshalb lagen beide Fehler so lange da.

Ebenfalls dabei: `EdgeInsets.symmetrical` mit fünf Tests und das Polster
im Player, das damit nicht mehr verschiebt statt einrückt.

iOS und tvOS bauen, 465 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 21:05:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a1576921fd Das Regal hatte seine eigene Transportsicherheit
Die Plakate blieben weg, und der Grund stand nicht im Code, sondern
daneben: eine App-Erweiterung hat ihre **eigene** Info.plist, und damit
ihre eigene Transportsicherheit. Die Ausnahme fürs lokale Netz, die in
der Info.plist der App seit jeher steht, gilt dort nicht.

Ein Jellyfin im Heimnetz antwortet auf blankem HTTP. Jede Bildanfrage der
Erweiterung lief damit gegen ATS — lautlos, ohne Fehler, ohne Eintrag.
Das Regal blieb leer und sah aus wie „geht halt nicht".

Dazu die richtige Plakatgrösse: 666×1000 statt 404×606, Apples Mass für
die doppelte Auflösung. Für beide Stufen dasselbe Bild — ein Apple TV
zeichnet das Regal ohnehin doppelt aufgelöst, und zwei Adressen abzulegen
hiesse, dem Server zwei Grössen desselben Plakats abzuverlangen, damit
eine davon nie gebraucht wird.

Nicht nachgewiesen: dass es jetzt zeichnet. Das Regal erscheint nur,
wenn die App in der **obersten** Reihe des Menüs steht und fokussiert
ist, und den Fokus kann ich im Simulator nicht bewegen — tvOS nimmt keine
Touch-Eingaben, und an die Simulator-App komme ich aus dieser Umgebung
nicht heran.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 21:16:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5ee7bb4e6c Lila statt Mint — die Farbe der Knöpfe passt zum Icon
Die Akzentfarbe war Mint. Eine hübsche Farbe, die mit der Marke nur
nichts zu tun hatte: das Plakat auf dem Homescreen ist violett, und die
Knöpfe darin waren grün.

`lilac` (#9B8AD4) ist die entsättigte Schwester desselben Violetts. Auf
dem dunklen Grund erreicht sie 6,5:1 — die Palette verlangt 4,5:1, und
ein Test hält das fest.

Die Farbe steht in der Palette, nicht nur als Vorgabe: wer lieber Mint
mag, findet es weiterhin in den Einstellungen. Geändert wird damit nur,
womit eine frische Installation anfängt.

Der Test, der die Vorgabe festhält, ist mitgeändert — genau dafür steht
er da: ein Umsortieren der Palette soll sie nicht still verändern, ein
bewusster Wechsel schon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 20:27:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e801502c7a Ein Regal über der App — und ein Weg aus dem Player heraus
**Das Regal.** Wer im tvOS-Menü über der App steht, sah bisher das Icon
noch einmal gross. Jetzt stehen dort „Weiterschauen", „Als Nächstes" und
die Neuzugänge als Plakate, mit Fortschrittsbalken; ein Druck spielt ab,
ein Wisch nach unten öffnet die Detailseite.

**Warum es dafür eine App-Gruppe braucht.** Das Regal zeichnet eine
eigene Erweiterung, also ein anderer Prozess mit eigener Sandbox — und
tvOS ruft sie auf, während die App **nicht** läuft, mit weniger als einer
Sekunde Zeit. Kein Netzabruf, keine Anmeldung, kein Blättern. Also legt
die App beim Laden der Startseite hin, was das Regal braucht, und sonst
nichts: Titel, Bildadresse, Kennung, Fortschritt. Eine Datei, ein
`JSONDecoder`, fertig.

Die Bildadressen tragen den Zugangsschlüssel, weil Jellyfin ihn für
Bilder verlangt und die Erweiterung ihn sonst nirgends herbekäme. Die
Datei liegt in der App-Gruppe — erreichbar für die App und ihre
Erweiterungen, für sonst niemanden. Der Schlüsselbund bleibt, wo er ist.

**Und der Fehler, den du gefunden hast.** Solange der Stream noch
ausgehandelt wurde, gab es keinen Weg zurück: schwarzes Bild, Kreisel,
und der Menü-Knopf tat nichts. `AVPlayerViewController` fängt ihn nämlich
selbst ab — aber erst, wenn er einen Player mit einem Item hat, und genau
den gibt es in dem Moment noch nicht. Der Griff liegt jetzt eine Ebene
darüber, wo es ihn vom ersten Bild an gibt. Doppelt ist er nicht: greift
Apples Player zu, kommt der Befehl dort gar nicht mehr an.

**Was am Gerät noch offen ist.** Die App-Gruppe muss im Entwicklerkonto
eingetragen sein, sonst bleibt das Regal leer — im Simulator legt das
System sie von selbst an, auf einem echten Apple TV nicht. Geprüft ist,
dass die App die Datei schreibt (drei Reihen, richtige Adressen) und dass
tvOS das Schema kennt. Dass das Regal beim Darüberstehen auch zeichnet,
lässt sich ohne Fernbedienung nicht auslösen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 20:14:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bfc9e530 Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen".

**Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl
geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode
einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die
Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er
ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen
deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers`
wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein
Begleitmaterial.

**Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden
mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht
hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich
schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild
deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den
Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController`
täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und
solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()`
eine Engine ab, die eine andere gerade baut.

**Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen
Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess
sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als
`TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben
Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist:
stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge
falsch, und es muss neu aufgebaut werden.

**Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)`
und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man
hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton
nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt
eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und
der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt.

**Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die
Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen,
hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird
gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die
Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die
Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim
Austausch des Players gibt es noch keines.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 19:55:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 87f23afe90 Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der
Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche
Arbeit.

**Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt,
was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den
Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem
Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses
Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein
Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst
nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am
Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen.

Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`,
`runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer
Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte.

**Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess
„die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim
ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das
Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs
Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow`
rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall,
der die alte Regel entlarvt.

**Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt"
wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben-
sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich
von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung.

**Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen
bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der
Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin`
auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil
`\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer
Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte
an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits-
Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt.
Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 19:36:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 22f824b000 Die Ränder kommen jetzt von der Stelle, die sie kennt
Mein voriger Versuch war an der Quelle falsch, nicht an der Rechnung.

**Was ich gebaut hatte:** die Sicherheitsränder in `RootView` messen und
über die Umgebung an den Player reichen. Gemessen in einer Ansicht,
angewendet in einer anderen, über eine Drehung hinweg — drei
Gelegenheiten, daneben zu liegen. Im Simulator ging es gut, auf dem
Gerät nicht: dort standen im Querformat links 75 und rechts 28 Punkt
Rand, und der Untertitel wurde von der Bildschirmkante abgeschnitten.

**Warum SwiftUI hier nicht hilft.** Der Sicherheitsrand ist dort kein
Wert, den man erfragt, sondern einer, den man verbraucht: wer ihn
respektiert, sieht null, und wer ihn mit `ignoresSafeArea` überschreitet,
sieht danach ebenfalls null. Beide Auswege habe ich durchgespielt und
beide gemessen. Nimmt man der Ansicht das `ignoresSafeArea`, sitzen die
Knöpfe richtig — aber die Bildfläche verliert es mit, und das Bild ist im
Querformat um die Notch-Breite schmaler. Schiebt man einen
`GeometryReader` dazwischen, passiert dasselbe.

**Das Fenster weiß es immer**, in der richtigen Ausrichtung und in dem
Moment, in dem gefragt wird. `ScreenSafeArea` ist die eine Stelle in
dieser App, die so fragt, und die eine, an der es keinen SwiftUI-Weg
gibt. Nachgeholt wird der Wert bei jeder Änderung der Fläche — das ist
genau der Moment des Drehens.

Nachgemessen im Simulator gegen die Jellyfin-Attrappe: im Querformat
meldet das Fenster 0/62/62/20, und damit stehen Kopfzeile, Schieberegler
und Zeitangaben vollständig im sichtbaren Bereich, während das Bild bis
an die Kanten reicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:32:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6326c8c24c Ein Apple-TV-Target, und es zeigt schon etwas
Das leere Gerüst: eigene Wurzel FlixyTVApp, eigenes Target FlixyTV in
project.yml, eigener Asset-Katalog. Es beweist Target, Icon, Signierung
und Paketauflösung auf einen Schlag — bevor eine Zeile Logik daran hängt.

**Das Icon von Hand gebaut.** Icon Composer deckt iOS, macOS und watchOS
ab, tvOS nicht: der Fernseher verlangt gestapelte Bilder, damit die
Parallaxe beim Wischen etwas zu bewegen hat. Zwei Ebenen aus derselben
Marke — Verlauf hinten, Dreieck vorn —, dazu App-Store-Icon und beide
Top-Shelf-Bilder. Ohne das breite lehnt App Store Connect den Upload mit
90513 ab.

**Zwei Annahmen aus dem Plan haben sich beim Bauen erledigt.**
PlexWebAuthenticator übersetzt nicht: ASWebAuthenticationSession steht
zwar im tvOS-SDK, aber presentationContextProvider, cancel() und der
Rest sind dort nicht verfügbar. Der Typ bleibt trotzdem stehen — als
Attrappe, die sofort „ging nicht" meldet. Ihn herauszuschneiden hiesse,
die Zustandsmaschine der Anmeldung für eine Plattform zu spalten, die
diesen Zweig nie betritt. Dieselbe Bauform wie bei OrientationLock.
NowPlaying wartet auf den Player in Schritt sieben.

**Und eine Messung statt einer Vermutung.** Der Plan führte zwei offene
Annahmen über den Sicherheitsrand. Der Simulator beantwortet beide:
SwiftUI legt ihn von selbst an, und er misst sechzig oben und unten,
achtzig seitlich — nicht neunzig. Nutzfläche 1760×960.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:18:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6010229b80 Die Pakete wissen jetzt, was ein Fernseher ist
Schritt eins zur Apple-TV-Fassung: nichts davon ist sichtbar, aber ohne
das lässt sich für tvOS nicht einmal übersetzen.

**Der stille Fehler zuerst.** `FlixyPlatform.isMac` hatte einen
`#else`-Zweig, der `true` zurückgab — eine Antwort auf eine Frage, die
niemand gestellt hatte. Auf tvOS fiel er dort hindurch: kein
Übersetzungsfehler, keine Warnung, nur ein Fernseher, der sich für einen
Mac hielt. Jetzt steht dort `#error`. Die nächste Plattform bricht den
Bau ab und verlangt eine Entscheidung, statt sich eine auszusuchen. Ein
Test hält fest, dass nicht beides zugleich gelten darf; er hätte genau
diesen Fehler gefangen.

**Ein echter Übersetzungsfehler**, und er lag an der Reihenfolge:
`UIPasteboard` steht hinter `canImport(UIKit)`, und das ist auf tvOS
wahr. Der tvOS-Zweig steht deshalb jetzt davor — ein Fernseher hat
ohnehin nichts, wohin man etwas einfügen könnte.

**Drei Vermutungen waren falsch**, nachgeschlagen im tvOS-SDK statt
geraten: `presentationDetents` gibt es dort seit tvOS 16 (übersetzt,
bewirkt nur nichts — jetzt steht es ausdrücklich da), `.topBarTrailing`
seit 14.0, und `isMac` hatte acht Fundstellen in fünf Dateien, nicht
fünfzig in siebenundzwanzig.

**Schrift und Abstände** bekommen einen eigenen Zweig statt durchzufallen.
Nicht feste Grössen: Dynamic Type gibt es auf tvOS auch, und dass `body`
dort grösser ausfällt, ist der Sinn der Sache. Falsch war nur die
Zuordnung der Rollen — die Skala ist anders gespreizt, und eine
Beschriftung in `subheadline` unter einem Plakat ist aus drei Metern
Zierrat. Der Aufmacher geht auf `.title`, weil UIKit `largeTitle` auf
tvOS gar nicht kennt und nirgends steht, was SwiftUI daraus macht.
`screenMargin` steht auf 48 und nicht auf 90: die neunzig Punkte des
Überscan-Bereichs liefert das System als Sicherheitsrand, und wer sie
hier aufschlägt, hat hundertachtzig.

**Zwei Dinge, die sich erst beim Bauen zeigten.** `FlixyDownloads`
übersetzte nicht — `volumeAvailableCapacityForImportantUsage` gibt es
auf tvOS nicht. Das Paket wird dort trotzdem mitverlinkt, damit
`PlayerModel` den Koordinator nennen darf, ohne dass zweitausend Zeilen
Wiedergabelogik von `#if` durchzogen werden; angelegt wird nie einer.
Und `FlixyProbe` liess das ganze Paket scheitern: ein
Kommandozeilenwerkzeug mit `getpass` und `Host`, das auf einem Fernseher
nie laufen sollte, hielt den Bau für alle anderen auf. Es ist jetzt
ausdrücklich macOS-only.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:09:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4576eac67c Das Bild füllt den Schirm, und die Schrift bleibt darin
Vier Dinge am iPhone-Player, die zusammengehören, weil sie alle davon
handeln, wo der Bildschirm aufhört.

**Einpassen oder füllen.** `videoGravity` stand fest auf `.resizeAspect`,
und zwar in einer Zeile, die nach jedem Neuaufbau erneut läuft — eine
Wahl hätte dort also jeden Qualitätswechsel nicht überlebt. Jetzt steht
sie im Modell, und die Zeile liest sie. Umgelegt wird mit zwei Fingern
oder über einen Knopf; stufenlos wäre falsch, weil alles zwischen den
zwei Zuständen ein Bild ist, das weder ganz zu sehen ist noch den Schirm
füllt. Auf dem Mac erscheint der Knopf nicht: dort steht der
Vollbildknopf darüber, und zwei Knöpfe, die beide „grösser" bedeuten,
sind eine Zumutung.

**Untertitel im Füllmodus.** Dort reicht das Bild über die untere
Bildschirmkante hinaus, und genau dort zeichnet AVFoundation die
Untertitel. Statt sie anzuschneiden, wird die Bildebene um den
Sicherheitsrand eingerückt — rund zwanzig Punkt Bild gegen eine Zeile,
die man lesen kann. Dafür bekommt die Bildfläche echtes Layout: eine
`autoresizingMask` hält Ränder verhältnismässig, und ein fester Einzug
von zwanzig Punkten wäre im Querformat plötzlich vierzig gewesen.

**Die Bedienleiste kannte ihre Ränder nicht mehr.** Der Player bekommt
`ignoresSafeArea()` von der Wurzel und sieht danach überall null —
Schieberegler und Zeitangaben sassen im Home-Indikator, der Zurück-Pfeil
hinter der Dynamic Island, wo ihn niemand drücken konnte. Gemessen wird
jetzt eine Ebene weiter aussen, wo die Ränder noch gelten, und über die
Umgebung nach innen gereicht. Dieselbe Bauart wie der Akzent. Die Zeile
steht ganz am Ende der Kette: stünde sie vor dem Overlay, umschlösse das
Overlay sie, und ausgerechnet der Player ginge leer aus.

**Gedreht wird einmal, gesperrt wird nicht.** Die Maske blieb auf
`.landscape` stehen — wer im Bett auf der Seite lag, konnte nicht mehr
ins Hochformat drehen. Ein Film beginnt quer, weil er quer ist; danach
gehört die Entscheidung dem Nutzer. Dazu ein Drehknopf für den Fall,
dass die Ausrichtungssperre des Systems an ist, und ein Fehlerbehandler
an `requestGeometryUpdate`: eine abgelehnte Drehung ist dann eine
Einstellung und keine Panne.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:05:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4323c47db6 Schneller anfangen, dann hinaufgehen
Es dauerte eine halbe Minute bis zum ersten Bild. Der Grund war nicht die
Leitung, sondern der Server: „Auto\" begann mit acht Megabit, und das heisst
1080p von der ersten Sekunde an. So lange braucht er, um das zu rechnen.

Jetzt wird mit drei Megabit begonnen — also 720p. Das laeuft in wenigen
Sekunden an, sieht einen Augenblick lang weicher aus, und von dort geht es
hinauf, sobald sich zeigt, dass die Leitung mehr traegt.

Dabei steckt eine Falle, die den ganzen Gewinn aufgezehrt haette: der
Server baut seine Leiter aus der Bestellung. Wer mit drei Megabit anfaengt,
bekommt eine Leiter, deren oberste Sprosse drei Megabit ist — und der
billige Hebel bewegt sich nur **innerhalb** dieser Leiter. Aus dem
schnellen Start waere ein Film geworden, der den ganzen Abend in 720p
bleibt.

Hoeher geht es deshalb ueber einen Neuaufbau, und der braucht Regeln: nicht
zu frueh, nicht nach einem Ruckler, nicht ohne Vorrat, nicht oefter als
zweimal. Sie stehen in `UpgradeRule` — reiner Typ, dreizehn Tests, wie beim
Absenken. Und deutlich zurueckhaltender als dort: ein zu spaetes Absenken
bedeutet Ruckeln, ein zu spaetes Hinaufschalten ein etwas weicheres Bild.
Das erste ist ein Fehler, das zweite eine Geschmacksfrage.

Bei Live-TV wird nicht hinaufgegangen: dort kostet jeder Neuaufbau den
Tuner, und ein schaerferes Bild ist diesen Einsatz nicht wert.

`StallLedger` kann jetzt sagen, wann der letzte Ruckler war — das brauchte
die Regel, und „noch nie gestockt\" ist etwas anderes als „vor langer Zeit\".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 06:25:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 57170b20ea Der Untertitelstil wirkt jetzt sofort
`textStyleRules` wird nur gelesen, wenn die Untertitelspur ausgewaehlt
wird — eine laufende Einblendung zeichnet AVFoundation davon nicht neu.
Genau das war der Eindruck: man stellt um, es passiert nichts, und erst wer
die Untertitel aus- und wieder einschaltet, sieht die Aenderung.

Dieses Aus- und Einschalten **ist** die Neuwahl. Also machen wir sie selbst,
gleich nachdem der Stil gesetzt wurde.

Abgewaehlt und wieder angewaehlt wird dabei dieselbe Option, nicht die
erste: bei mehreren Spuren waere das ein stiller Sprachwechsel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 06:11:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c681d69fcc Fünf Fehler auf einem Weg — warum nie ein Untertitel kam
Sechs Reparaturversuche haben nichts bewirkt, weil jeder an einer Stelle
ansetzte, die gar nicht die Ursache war. Eine systematische Untersuchung —
45 Hypothesen, jede von drei Skeptikern gegengeprüft — hat fünf voneinander
unabhängige Defekte auf demselben Weg gefunden. Jeder einzelne genügt.

**1. Es wurde eine Playlist bestellt, die keine Untertitelspur tragen kann.**
Jellyfins TranscodingUrl lautet `main.m3u8` — eine Media Playlist, also eine
Liste von Schnipseln. `#EXT-X-MEDIA`, die Zeile, mit der ein Server eine
Untertitelspur ankündigt, darf nach RFC 8216 nur in einer Master Playlist
stehen. Der Wechsel main→master hing aber an der Leiter, und die wird beim
Umpacken und bei jeder von Hand gewählten Stufe nicht bestellt. Ein Matroska
geht immer über das Umpacken — die halbe Sammlung konnte strukturell keine
Untertitel haben.

Der Kommentar daneben war überholt und hat den Fehler verdeckt: er stammte
aus der Zeit, als Umpacken eine fortlaufende MP4 war. Seit es über HLS läuft,
ist die Master-Liste genau richtig. Pfadwechsel und Leiter sind jetzt zwei
Fragen, nicht eine.

**2. Der lokale Server etikettierte jeden Schnipsel als video/mp4.** Auch die
WebVTT-Schnipsel der Untertitelspur. So angekündigt gehen sie bei
AVFoundation an den falschen Parser, finden keine Box, und es entsteht
lautlos keine Einblendung — die Spur steht im Blatt, ist ausgewählt, bleibt
leer. Der Vorrat behält jetzt die Sorte der Gegenstelle; die Endung ist nur
noch der Notnagel.

**3. Nach dem ersten Untertitel wählte niemand mehr etwas aus.**
`selectedSubtitleTrack` wurde beim Neuaufbau nie zurückgesetzt, und beide
Wähler prüfen genau darauf. Eine frische Engine hat aber nichts ausgewählt —
also blieb sie für den Rest des Films stumm, während das Symbol „ein" zeigte.
Auch das Nachfassen im Sekundentakt war damit stillgelegt. Die Bestellung
(`selectedSubtitleStream`) bleibt, die Merker fallen.

**4. Die Schutzmarke war nach 250 ms tot.** `restart()` setzte sie als
Allererstes — und wartete danach auf einen echten Netzaufruf mit fünf
Sekunden Zeitgrenze, bevor es den alten Ereignisstrom abbestellte. In diesem
Fenster meldete der alte Player weiter seine Stelle, und die Prüfung „sind
wir angekommen" traf sofort zu. Die Marke war gelöscht, bevor der neue Stream
bestellt war; danach setzte jede Meldung des anlaufenden Streams die Stelle
auf null, und der nächste Neuaufbau merkte sich den Filmanfang. Das war der
Sprung — und der Grund, warum mein Fix von 88ba1a5 wirkungslos blieb.

**5. Der Sprung wurde einmal versucht und nie geprüft.** Der Rückgabewert von
`seek` wurde verworfen, die gemerkte Stelle verbraucht, bevor gesprungen
wurde, und framegenaue Toleranz verlangt — in einen Stream, den der Server
gerade erst erzeugt. Jetzt bleibt die Stelle stehen, bis ein Sprung bestätigt
ist, die Toleranz liegt bei einer halben Sekunde, und jedes Wachsen des
springbaren Bereichs ist ein neuer Anlass.

Belegt statt vermutet: ein neuer Test startet den lokalen Server gegen einen
eigenen Herkunftsserver und liest die Antworten Byte für Byte — ohne Gerät,
ohne Simulator, in 0,03 Sekunden. Er hat Fehler 2 vor der Reparatur
reproduziert und danach bestätigt. Fünf weitere Tests halten Fehler 1 fest.

Zwei alte Tests hielten das fehlerhafte Verhalten fest und waren damit
mitschuldig; beide sind mitgeändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 06:04:40 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8e0e8ec246 Der Vorrat gibt dem Player Vorrang und weicht, wenn er im Weg steht
Sobald das Umrechnen teuer wird — und das Einbrennen eines Untertitels ist
teuer —, bedient Jellyfin einen Schnipsel nach dem anderen. Der Vorrat hat
dabei gleichzeitig weitergeholt und dem Player die Leitung weggenommen:
zwei Anfragen machen die dringende langsamer, nicht schneller. Herauskam
„Es kommen keine Daten mehr\".

Jetzt ruht der Vorrat, solange eine Anfrage des Players offen ist.

Dazu ein Rueckzugsweg, der gefehlt hat. Der Speicher steht zwischen Player
und Server, und was dort schiefgeht, sieht von aussen aus wie eine tote
Leitung. Kommt nach zwoelf Sekunden nichts an, wird er weggenommen und es
laeuft ohne ihn noch einmal an — das kostet nur den Vorsprung und
unterscheidet die beiden Faelle, statt sie zu verwechseln. Erst danach die
kleinere Bitrate, erst danach das Aufgeben.

Und drei Zeilen ins Protokoll, die drei Runden Ratens erspart haetten: was
bestellt wurde, was der Player daraus meldet, und welche Spur eingeschaltet
wurde. „Nicht geliefert\" und „geliefert und nicht angezeigt\" sehen von
aussen gleich aus — im Protokoll nicht mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:50:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5e33971452 AVPlayer hat die Untertitel wieder abgeschaltet
Der Server lieferte sie, die Spur lag im Stream, ausgewaehlt war sie auch —
und angezeigt wurde trotzdem nichts.

Der Grund ist eine Eigenschaft, die von Haus aus auf `true` steht:
`appliesMediaSelectionCriteriaAutomatically`. Der Player richtet sich damit
nach den Untertiteleinstellungen des Systems, und die stehen in aller Regel
auf „aus\". Er nahm also jede Wahl, die wir trafen, wieder zurueck —
lautlos, und erst nachdem wir sie gesetzt hatten.

Beim Ton aendert das Abschalten nichts: welche Spur klingt, ist laengst
beim Aushandeln entschieden, und bei einem umgerechneten Stream kommt
ohnehin nur eine an.

Dazu eine zweite Absicherung: bei einer Abspielliste laedt AVFoundation die
Nebenspuren nachtraeglich. Meldet sie beim ersten Mal noch keine, ginge der
bestellte Untertitel verloren — deshalb wird im Sekundentakt nachgefasst,
solange nichts ausgewaehlt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:40:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 cff0c06745 Untertitel brachten den Vorratsspeicher auf 404
Untertitel stehen in der Abspielliste als eigene Spur unter EXT-X-MEDIA —
eine Anweisung mit einer Adresse darin. Umgeschrieben habe ich bisher nur
EXT-X-MAP, also blieb diese relativ stehen und zeigte danach auf den
lokalen Server, wo es sie nicht gibt. Zu sehen war der Fehler erst, als
jemand Untertitel einschaltete: HTTP 404, mitten im Film.

Jetzt sagt der Umschreiber, **was** fuer eine Adresse er gerade in der Hand
hat: eine Qualitaetsstufe, eine Nebenspur, ein Kopfstueck oder ein
Schnipsel. Das ist noetig, weil sie Verschiedenes wollen — hinter einer
Stufe liegt Bild und die soll vorgeladen werden, hinter einer Untertitel-
spur nicht. Sonst lueden wir Untertitel statt Bild: der Film bliebe stehen,
waehrend die Anzeige reichlich Vorrat meldet.

Dazu wandern alle Adressen im lokalen Server auf die **vollstaendige**
Form. Eine relative gilt je nach Liste gegen eine andere Grundadresse — die
Untertitelspur liegt woanders als das Bild —, und wer das erst beim Abholen
aufloest, loest es irgendwann gegen die falsche auf. Das waere der naechste
Fehler derselben Art gewesen.

Drei Tests halten die Unterscheidung fest, darunter die Liste mit
Untertitelspur, die den 404 ausgeloest hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:36:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0815432efd Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare —
Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste
Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen
zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine
gueltige Einstellung und eine wertlose.

Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei
der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den
Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf
dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\".
Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der
Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer
„durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt
sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein
schwarzer Kasten.

Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal
beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film
wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am
laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse,
dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint.

VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer
den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays
sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:22:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a1ff5cb7bb Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf
die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine
Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim
Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken.

Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da
weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`:
die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn
alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es
kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein
Befund, den man nicht nachstellen kann.

Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten
fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht
dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat.

Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt
dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht
`/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht
hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene
Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht
der Server.

Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher
mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins
„Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie.

Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein
Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das
Versagen lautlos.

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2026-09-28 21:18:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2a2afa8573 Der Aufmacher bleibt stehen, und Folgen bekommen ein Bild
Drei Sachen am Karussell.

Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein
Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position
in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder
aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und
„Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der
Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests,
weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann.

Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie
hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es
das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge
wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine
Adresse antwortet.

Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger
ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und
auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man
ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:46:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4b084bc926 Ein Sprung in den Vorrat laeuft jetzt sofort weiter
Drei Gruende, und der erste erklaert das ganze Aergernis.

AVPlayer besteht nach einem Sprung darauf, erst seinen eigenen Puffer zu
fuellen. Der stand auf sechzig Sekunden — richtig, solange er selbst
vorladen sollte. Mit einem Speicher davor ist es das Gegenteil: springt man
mitten in den Vorrat, liegt dahinter vielleicht noch eine halbe Minute, zu
wenig fuer seine sechzig, und er wartet auf den Server, obwohl alles da
ist. Der Abstand liegt jetzt bei uns; seiner darf klein sein.

Der Vorrat holte ausserdem weiter Schnipsel hinter der Abspielstelle, wenn
der Player vorausgesprungen war — und der eine, auf den gerade gewartet
wurde, kam als letzter. Er macht jetzt dort weiter, wo gesprungen wurde.

Und dieselbe Liste noch einmal zu holen setzte den Vorrat zurueck. Der
Player holt sie staendig: nach einem Sprung, beim Stufenwechsel, von sich
aus. Zurueckgesetzt wird nur noch bei einem echten Wechsel der Quelle.

Dazu ein latenter Fehler, der beim Umpacken ein Schwarzbild gegeben haette:
in EXT-X-MAP steckt die Adresse des Kopfstuecks einer fragmentierten MP4,
ohne das kein einziger Schnipsel zu dekodieren ist. Sie blieb stehen und
zeigte damit relativ auf den lokalen Server. Der alte Test hielt genau
dieses Verhalten fest — er hat mitgeaendert.

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2026-09-28 20:36:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbd1c3b572 Der Vorrat steigt jetzt auch eine Ebene tiefer
Bei „Auto\" bestellen wir eine Liste von Stufen; die Schnipsel stehen eine
Ebene darunter. Der Speicher erkannte das zwar, stieg dann aber aus und
reichte die Liste mit relativen Adressen durch — die zeigten danach auf den
lokalen Server, wo es sie nicht gibt. Es wurde nichts vorgeholt, und
beinahe waere auch nichts mehr gelaufen.

Jetzt wird auch die Stufenliste umgeschrieben. Holt der Player eine Stufe,
kommt er wieder bei uns an, und dort beginnt das Vorauslaufen — bei der
Stufe, fuer die er sich entschieden hat.

Dazu eine Zeile im Qualitaetsblatt, die sagt, ob der Vorrat laeuft und wie
weit er voraus ist. Von aussen ist das nicht zu sehen: laeuft er nicht,
spielt es trotzdem, nur ohne Vorsprung — und genau so sieht auch ein
Vorrat aus, der laeuft und nichts bekommt. Ohne diese Zeile sind die beiden
Faelle nicht zu unterscheiden, und ich haette wieder geraten.

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2026-09-28 20:29:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 134dc82927 Der Vorrat laeuft jetzt voraus, nicht der Player
AVPlayer entscheidet selbst, wie weit er puffert, und bei einer Abspielliste
laesst Apple uns nicht dazwischen: auf eine Anfrage nach einem Schnipsel
nimmt er von uns nur eine Weiterleitung an, keine Daten. Der Denkfehler war,
seinen Puffer vergroessern zu wollen.

Wir muessen aber gar nicht dazwischen — wir koennen die Gegenstelle sein.
Ein winziger HTTP-Server auf 127.0.0.1 liefert dem Player die Abspielliste,
umgeschrieben auf sich selbst, und holt die Schnipsel zuegiger von Jellyfin,
als abgespielt wird. Jedes Segment, das der Player verlangt, liegt dann
schon lokal. Faellt die Verbindung im Tunnel aus, merkt er es nicht.

Das ist der Unterschied zwischen Puffer und Vorrat: den Puffer bestimmt
Apple, den Vorrat bestimmen wir.

Streng der Reihe nach, und mit begrenztem Vorsprung. Der Server erzeugt die
Schnipsel gerade erst; wer Nummer 40 verlangt, waehrend er bei 12 ist, sieht
fuer Jellyfin aus wie jemand, der gesprungen ist — und dann beginnt das
Umrechnen von vorn, an der falschen Stelle.

Der Lauscher haengt ausdruecklich an 127.0.0.1, nicht an allen
Schnittstellen. Ein Server, der den Film ins Netz stellt, waere das Letzte,
was eine Mediathek-App tun sollte.

Kommt er nicht hoch, spielt es trotzdem — ueber die urspruengliche Adresse,
ohne Vorrat. Ein fehlender Vorrat ist ein Verlust an Bequemlichkeit; keine
Wiedergabe ist ein Verlust an allem.

Das Lesen und Umschreiben der Abspielliste ist ein eigener Typ ohne Netz,
mit sieben Tests. Eine falsch umgeschriebene Liste ergibt entweder ein
schwarzes Bild oder — schlimmer — eine, die stellenweise am Speicher
vorbeigeht und nur manchmal hakt. So etwas findet man im laufenden Film
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:23:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 46550fc30b Umgepackt wird als HLS, und ein Fehlschlag faellt auf VLC zurueck
Der Versuch mit einer fortlaufenden MP4 ist am Geraet gescheitert:
AVErrorServerIncorrectlyConfigured (-11850), sofort. Der Grund ist
einleuchtend, sobald man ihn kennt — AVPlayer verlangt bei einer
fortlaufenden Datei Bereichsanfragen, er will hineinspringen koennen. Eine
MP4, die ffmpeg gerade erst erzeugt, kann das nicht: sie hat weder Laenge
noch ein Inhaltsverzeichnis am Anfang.

Das war eine Annahme, die ich haette messen sollen, bevor ich darauf baue.

Vom Ziel bleibt damit das Umpacken, nicht das weite Vorausladen — und das
ist immer noch der groessere Teil: ein Matroska-Rip mit HEVC und AC3 landet
bei AVPlayer statt bei VLC, mit Bild-in-Bild und AirPlay, ohne dass ein Bild
neu gerechnet wird. `Container: mp4` statt `ts`, weil HLS als fragmentierte
MP4 auch HEVC traegt; in MPEG-TS waere dafuer eine Neukodierung noetig,
also genau das, was hier vermieden werden soll.

Dazu ein Rueckzugsweg, der vorher gefehlt hat. Ob der Server die Stroeme
wirklich kopieren kann, entscheidet sich erst beim Ausliefern, und manche
Antworten nimmt AVPlayer nicht an. Das vorher zu wissen ist nicht moeglich;
es hinterher aufzufangen schon. Scheitert das Umpacken, laeuft derselbe
Titel einmalig mit VLC an, statt den Nutzer vor eine schwarze Wand mit
einer Fehlernummer zu stellen.

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2026-09-28 20:11:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62691fc2bc Matroska geht jetzt an AVPlayer, nicht mehr an VLC
Ein Blu-ray-Rip liegt als Matroska vor, und AVFoundation oeffnet Matroska
nicht — obwohl das Bild darin H.264 oder HEVC ist und der Ton AC3, also
alles, was AVPlayer bestens kann. Im Weg stand allein die Verpackung.

Dafuer gibt es jetzt einen dritten Weg neben Durchreichen und Neurechnen:
umpacken. Dieselben Stroeme, Byte fuer Byte, in eine MP4. Kein Bild wird
angefasst, es geht nichts an Qualitaet verloren, und den Server kostet es
fast nichts.

Entscheidend ist dabei `Protocol: http` statt `hls`. Eine Abspielliste
laesst sich nicht vorausladen — AVPlayer holt Segment fuer Segment, und
Apple laesst uns dazwischen nicht eingreifen. Eine fortlaufende Datei kommt
ueber gewoehnliche Bereichsanfragen, und die kann man so weit vorausholen,
wie man will. Der Vorratswunsch steht dort deshalb bei zehn Minuten statt
bei einer.

Der Gewinn ist gross: solche Titel bekommen Bild-in-Bild, AirPlay und die
Systembedienung, die es bei VLC nicht gibt.

Umgepackt wird nur, wenn **allein** die Schachtel im Weg steht. Stimmt auch
nur ein Codec nicht — DTS, TrueHD, AV1 —, fehlt nicht der Zugang zur Datei,
sondern das Koennen; dann bleibt es bei VLC. Sechs Tests halten die Grenze
fest, in beide Richtungen.

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2026-09-28 20:00:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 67c679006f Untertitel kommen aus der Datei, und Fortsetzen geht wieder
Im Spurenblatt stand „CC" und sonst nichts — derselbe Fehler wie beim Ton:
das ist AVFoundations Name für den einen Untertitel, den ein umgerechneter
Stream mitbringt. Zur Auswahl steht jetzt, was in der Datei liegt, und die
Nummer geht als `subtitleStreamIndex` mit in die Anfrage.

`-1` heisst dabei ausdrücklich „keine". Das ist nicht dasselbe wie nichts zu
schicken: dann sucht der Server sich einen aus, und es steht plötzlich ein
Untertitel im Bild, den niemand bestellt hat.

Und der Klick ins Bild: Anhalten ging, Fortsetzen nicht. Der Abdunkler
hinter der Bedienung deckt das ganze Fenster ab und lag über dem Film —
solange die Bedienung zu sehen war, landete jeder Klick auf ihm. Auffallen
konnte das nur an einer Stelle: nach dem Pausieren bleibt die Bedienung
stehen, also traf der Klick, der wieder starten sollte, nie das Bild. Der
Abdunkler ist jetzt unantastbar; er dunkelt ab, mehr nicht.

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2026-09-28 19:14:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 983015b9ad Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an
dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der
Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben
Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander.

Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern.
Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören
ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur
zeigen".

Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen
zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage,
und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht
durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem
man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen
für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst
schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab.

Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art.
Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen
— bei zwei Filmmediatheken also über die falsche.

Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein
Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders,
nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat.

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2026-09-28 17:12:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 596a143545 Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den
AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten
Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl,
weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde.

Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar
bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex`
mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser
bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet.

Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann
Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription
mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so
gibt, immer noch besser ist als Stille.

Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt
wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn
überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede
Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt.

Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne
Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man
nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt
zeigt es und lässt es löschen.

Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter
„Audiodeskription meiden".

Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile
hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung
darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an
sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 16:31:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2dbe260901 Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die
Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt,
welche davon hierhergehören.

Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie
sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel
nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von
gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm.

Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der
Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen
oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch.

Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer
Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon
nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da,
wo der Abzug Zeit sparen soll.

Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als
Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu
erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt.

Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind
persönlich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 15:59:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 18958aadbc Der Klick in den schwarzen Rand trifft jetzt den schwarzen Rand
Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund
steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse
ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`.
Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied
zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben.

Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen
stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber
wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst,
wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten
Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat.

Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst
wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 06:49:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f47c6385e3 Auflösungen heissen jetzt, wie Menschen sie nennen
Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in
Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand
benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD".

Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein
Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p",
und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel
für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter.

Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein
breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in
PlexMedia verschwindet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 06:33:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e61cb0403d Die Tonspur wird jetzt bestellt, nicht abgewartet
Der Befund, der die ganze Umsetzung bestimmt: `AudioStreamIndex` kam in
der PlaybackInfo-Anfrage **nicht vor**. Der Server wählte, wir nahmen was
kam — und bei einem umgerechneten Stream kommt danach nur noch diese eine
Tonspur an. `selectAudioTrack` schob seither ins Leere, weil im Player
eine Liste mit einem Eintrag stand.

Damit ist auch erklärt, warum die Spracheinstellung beim ZDF-Fall nichts
ausrichten konnte: sie lief auf einer Auswahl, die es gar nicht gab.

`PlaybackIntent` trägt die Spurnummer jetzt mit, und die Aushandlung
nennt sie ausdrücklich. Zwei Tests halten fest, dass sie ankommt — und
dass sie ohne Wunsch weggelassen wird, statt eine Null zu schicken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:16:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 afb4a63655 Der Kern der Sprachwahl: Kürzel, die nicht lügen, und Abwägen statt Filtern
**`LanguageCode`** bringt Kürzel auf eine vergleichbare Form. Der Anlass
ist ein stiller Fehler: verglichen wurden die ersten zwei Zeichen, also
`ge` gegen `de` — und `ger` ist die ISO-639-2/B-Form von Deutsch, die
ffmpeg in viele Dateien schreibt. Bei solchen Titeln wirkte die
Spracheinstellung überhaupt nicht.

`gsw` bleibt `gsw`. Schweizerdeutsch ist keine Schreibweise von Deutsch,
und es gleichzusetzen hiesse, jemandem Schweizerdeutsch unterzuschieben,
der Hochdeutsch wollte. Es gehört in die Rangliste, nicht in eine
Gleichsetzung.

**`AudioTrackChooser`** wägt ab, statt zu filtern: jede Spur bekommt
Punkte, die höchste gewinnt. Damit gibt es immer eine Antwort, und
Audiodeskription wird gemieden, ohne unmöglich zu werden — gibt es eine
Sprache nur mit Audiodeskription, ist sie besser als Stille.

Gemerkt wird nicht eine Nummer, sondern eine Beschreibung der Spur:
Folgen derselben Serie haben unterschiedlich sortierte Spuren, und
„Spur 2" bedeutet in der nächsten Folge etwas anderes.

Siebzehn Tests, darunter der ZDF-Fall wörtlich — deutsche Spur mit
Audiodeskription als Standard, englisch betitelte deutsche Spur daneben
— und zwar in beide Richtungen: mit Meiden gewinnt die richtige, ohne
Meiden gewinnt das Kürzel. Sonst stünde der Schalter nur dabei.

Dazu trägt `MediaStream` jetzt `title`, `isDefault`, `isHearingImpaired`
und `isOriginal`. Der Name aus der Datei ist das zweite Signal neben dem
Kürzel und manchmal das einzige richtige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:15:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 946de29893 Nachsehen, was in den Tonspuren wirklich steht
Die Sprachwahl vergleicht Kürzel, und Kürzel lügen — beim ZDF-Fall ist
die als deutsch ausgezeichnete Spur die mit Audiodeskription. Ob der
**Name** der Spur das rettet, sieht man nur, wenn man beides nebeneinander
legt. Alles andere wäre geraten, und davon hatten wir heute genug.

`--spuren <host> <suchbegriff>` sucht einen Titel und druckt zu jeder
Tonspur: Kürzel, Name aus der Datei, wie Jellyfin es zusammensetzt,
Codec, Kanäle und die Kennzeichen.

Dafür holt der Decoder jetzt auch `Title`, `IsHearingImpaired` und
`IsOriginal`. `Title` ist das zweite Signal neben dem Kürzel und
manchmal das einzige richtige: wo „eng" steht, kann im Namen „Deutsch"
stehen. Wir haben es bisher weggeworfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:11:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 10caa5fdd1 Platzhalter statt Ratespiel, und zwei Griffe im Player
**Das Raster sagt jetzt, ob noch etwas kommt.** Eine Mediathek lädt
seitenweise nach, und wer unten ankam, sah ein Raster, das aufhört — ohne
unterscheiden zu können, ob das alles war oder gerade nachgeladen wird.
Beides sah gleich aus.

Beide Server nennen die Gesamtzahl (Jellyfin `TotalRecordCount`, Plex
`totalSize`), und wir lesen sie längst. Also stehen die nächsten Kacheln
schon da, in der Form, die sie haben werden — gedeckelt auf ein Dutzend,
weil zweihundert Platzhalter niemandem helfen. Ist wirklich alles da,
steht es am Ende ausdrücklich: „Alle 252 Titel geladen".

Gegen die Attrappe mit 252 Titeln durchgeblättert und nachgesehen: die
Zeile steht da, und alle 252 sind angekommen.

**Herein sanft, hinaus zügig.** Das Einblenden der Bedienung begleitet
eine Bewegung des Zeigers und soll wirken, als käme sie der Hand
entgegen; zwei Zehntel wirkten wie ein Aufblitzen. Das Ausblenden
dagegen ist ein Aufräumen, und dabei muss niemand zusehen.

**Ein Klick ins Schwarze blendet um, statt anzuhalten.** Ein Film füllt
das Fenster fast nie ganz aus — die Balken daneben gehören nicht zum
Film, und dort zu klicken ist die natürliche Geste für „zeig mir die
Bedienung". Wo das Bild aufhört, wird aus `presentationSize` gerechnet,
also aus dem, was wirklich ankommt. Fehlen die Maße, verhält es sich wie
bisher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:50:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 24d7423f9c Bei Jellyfin galt zuhause als unterwegs
Beinahe-Regression, gefunden bevor sie jemanden traf: `isLocalConnection`
kam aus `session.server?.connection.local`, und `server` ist ein
`PlexServer` — bei Jellyfin immer `nil`. Jede Jellyfin-Wiedergabe galt
damit als entfernt, auch zuhause am Kabel. Der neue Deckel hätte dort ein
67-Mbit-Remux ohne Not auf acht Megabit heruntergerechnet.

Jetzt wird gefragt statt geraten: `/System/Endpoint` beantwortet es mit
**demselben** Aufruf, mit dem Jellyfin auch selbst entscheidet, ob es eine
Bitratenleiter ausliefert. Ein Blick auf die Adresse hätte nicht genügt —
wer über einen Reverse Proxy geht, erreicht seinen Server auch von der
Couch aus unter einem öffentlichen Namen, und über ein VPN kommt eine
private Adresse von weit her.

Gefragt wird bei beiden Wegen, beim Anmelden und beim Wiederherstellen:
dasselbe Konto kann heute zuhause und morgen im Zug aufwachen.

Im Zweifel `false` — lieber einmal zu vorsichtig gedeckelt als eine
Wiedergabe, die über eine Fernverbindung gar nicht erst anläuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:37:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 efed8717a3 „Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue
Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts,
greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich
heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original",
bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet
vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann.

Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut
neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau.
Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt
eine tote Leitung die App endlos im Kreis.

Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt
nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren,
dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt.

Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das
Gedächtnis ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:30:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4abce1c8b9 Name und Passwort zuerst, und Blätter in Fenstergrösse
**Die Anmeldung.** Sobald ein Jellyfin-Server Quick Connect anbietet,
sprang der Weg von selbst in den Code-Fluss. Gut gemeint — dabei läuft
kein Passwort durch diese App —, aber am Alltag vorbei: der Code will in
einem zweiten Gerät bestätigt werden, und wer im Zug sitzt, hat das
nicht offen. Ein Passwortspeicher füllt dagegen beide Felder in einer
Sekunde. Der Code bleibt als Knopf darunter erreichbar.

**Die Blätter.** Wieder `#if os(macOS)`, das auf dem Mac nie greift, weil
dort der iOS-Bau läuft. Filter, Spurwahl und Qualitätsblatt bekamen
deshalb eine Blattkante in iPhone-Höhe — ein schmaler Streifen, der in
einem grossen Fenster unten im Nichts klebt. Jetzt zur Laufzeit
entschieden: auf dem Mac volle Höhe, sonst wie bisher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:27:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c334fca665 Den grössten Titel messen, und die Quelle dazusagen
Die Reihe lieferte viermal dasselbe — 480p bei 1,1 Mbit, gleichgültig ob
mit `videoResolution` oder mit 20 Mbit. Das sieht nach einem Fehler in
der Anfrage aus und ist wahrscheinlich keiner: gemessen wurde „2 Fast 2
Furious", der erste Titel im Alphabet, und vermutlich ein 540p-Rip. Plex
rechnet nichts hoch.

Damit misst die Reihe die **Datei** statt die Einstellungen — und aus
einer Messung, die immer dasselbe sagt, liest man leicht das Falsche
heraus.

Die Probe nimmt jetzt den Titel mit der höchsten Bitrate aus einer
Stichprobe von sechzig und druckt die Quelle dazu: Auflösung, Bitrate,
Codec. Damit ist auf einen Blick zu sehen, ob eine kleine Antwort eine
kleine Quelle ist oder ein echter Deckel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:16:40 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d2237c29cd Fragen statt starten — die Probe überfuhr den Server
Beim letzten Lauf scheiterte auch die Anfrage, die vorher funktioniert
hatte. Kein neuer Befund, sondern mein Messfehler: die Probe warf sechs
Transcode-Sitzungen in Folge an, und danach lehnt Plex alles mit nackten
400ern ab — auch das, was vorher ging.

Jede Anfrage an `start.m3u8` startet einen Transcoder. Für eine
Parameterreihe ist das das falsche Werkzeug. Der **Entscheider** sagt,
was der Server täte, ohne etwas zu tun: Auflösung, Bitrate, und ob
umgerechnet oder umgepackt wird. Die Reihe läuft jetzt darüber.

Die zwei verbleibenden echten Sitzungen bekommen Abstand voneinander.

Der Wert wird aus der Antwort gesucht statt geparst — Plex antwortet je
nach Kopfzeile als XML oder JSON, und es geht um eine Anzeige, nicht um
Daten, mit denen weitergerechnet wird.

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2026-09-27 18:15:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b861ca0599 Prüfen, woran die kleine Plex-Auflösung hängt
Die Servereinstellungen sind es nicht: „Begrenzung der Stream-Bitrate
übers Internet" steht auf Original, keine Upload-Grenze, Hardware-
Transcoding an. Die Vermutung ist damit widerlegt.

Bleibt die eigene Anfrage. Bei „automatisch" schickt die App
`maxVideoBitrate` und `videoQuality`, aber **kein** `videoResolution` —
dort steht `nil`, weil die Stufe keine vorgibt. Verdacht: Plex nimmt
dann seine Voreinstellung für die Qualitätsstufe, und die ist 540p.

Wäre das so, bekäme jeder Plex-Nutzer bei „automatisch" über eine
Fernverbindung stillschweigend 960x540 bei 1,1 Mbit, auch auf einer
schnellen Leitung. Die Probe fährt deshalb vier Kombinationen ab und
hält jeden Transcoder einzeln wieder an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:06:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7ecb16d4eb autoAdjustQuality bricht die Plex-Wiedergabe — wieder raus
Gemessen, nicht vermutet: zwei Anfragen an denselben Titel, getrennte
Sitzungskennungen, einzige Abweichung der Wert. Ohne ihn kommt eine
Playlist, mit ihm eine nackte **HTTP 400**.

Die Zeile hätte also nicht die Qualität verbessert, sondern die
Wiedergabe verhindert. Der Plan hat vor genau diesem Verhalten gewarnt —
nur habe ich es am Entscheider vermutet und ihn dort ausgespart, während
die Start-Adresse ihn ebenso ablehnt.

Plex' eigene Clients schicken den Wert; welche weitere Angabe sie dabei
mitführen, ist offen. Bis das gemessen ist, bleibt er draußen: eine
Leiter, die es vielleicht gibt, ist keinen Strom wert, der sicher nicht
läuft.

`TranscodeRequest.adaptive` bleibt samt seinen Tests bestehen. Das
Gerüst steht, es fehlt die richtige Beschwörungsformel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:02:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 165a82acd0 Der Plex-Vergleich verglich zwei Mal dasselbe
`askingForLadder()` behält die Sitzungskennung bei — richtig für die App,
weil sonst beim Aufräumen ein Transcoder stehen bliebe. Für eine
Gegenüberstellung ist es tödlich: die zweite Anfrage bekam die laufende
Sitzung der ersten zurück, und die Antwort war zwangsläufig identisch.
Im Wortlaut stand zweimal dieselbe Sitzungs-GUID — der Beweis, dass gar
nichts gemessen wurde.

Jetzt zwei eigenständige Anfragen mit getrennten Kennungen, beide
Kennungen werden gedruckt, und beide Transcoder werden hinterher
angehalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:49:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e324a474fd Watchdog heisst Watchdog, Engine heisst Engine
Eingedeutschte Fachbegriffe in den Kommentaren — „Wachhund" für
Watchdog, „Motor" für Engine. Das liest sich albern und ist unklarer als
das Original; niemand sagt Wachhund, wenn er einen Watchdog meint.

Acht Stellen berichtigt. Gewöhnliche Sprache bleibt deutsch, der Stil
der Kommentare ändert sich nicht.

Dazu die Plex-Leiter messbar gemacht: `--leiter` baut dieselbe Anfrage
zweimal, mit und ohne `autoAdjustQuality=1`, und zählt die Stufen. Die
Zeile steht seit dem Umbau im Code und war nie geprüft — genau die Art
ungeprüfter Annahme über Serververhalten, die bei Jellyfin vier Runden
gekostet hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:47:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 314c1a3bfc Die Schnipsel wiegen, nicht die Playlist zählen
Berechtigter Einwand: eine Playlist zu bekommen beweist gar nichts. Sie
ist Text und kostet ein Kilobyte; die Datenrate steckt in den
Schnipseln. Die vorige Fassung zählte `#EXTINF`-Zeilen und hätte
„funktioniert" gemeldet, auch wenn der Server bei jeder Stufe denselben
Strom ausliefert.

Jetzt lädt die Probe je Stufe den **ersten Schnipsel** und rechnet aus,
was er an Datenrate bedeutet — inklusive der unveränderten Stufe als
Vergleichsmass. Werden sie kleiner, trägt die Idee. Bleiben sie gleich
gross, rechnet der Server trotz anderer Zahl dasselbe, und ein
selbstgebautes Menü brächte nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:37:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f48eb55f35 Prüfen, ob wir uns die Leiter selbst bauen können
Der Wortlaut der Master-Playlist zeigt, woraus Jellyfins eigene Leiter
bestünde: dieselbe `main.m3u8`-Adresse, mehrfach, mit anderem
`VideoBitrate`. Eine Master-Playlist ist nur ein Menü.

Liefert der Server diese Unter-Playlists auch dann, wenn **wir** die
Zahl ändern, brauchen wir seine Zustimmung gar nicht — dann schreiben
wir das Menü selbst, und die Frage, warum er es verweigert, ist
gegenstandslos.

Die Probe versucht deshalb drei Stufen von Hand: halbe Bitrate, ein
Viertel, und ein Viertel zusammen mit `maxHeight=480`. Das letzte ist
der interessante Fall — Jellyfins eigene Leiter lässt die Auflösung
stehen und dreht nur an der Bitrate. Eine Stufe, die auch kleiner
rechnet, sieht bei wenig Bandbreite deutlich besser aus als dieselbe
Auflösung mit zu wenig Daten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:34:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6e18fda4aa Die Probe zeigt Fassung und Wortlaut
Der Proxy ist gelöst — Jellyfin hält die Verbindung jetzt für
ausserhalb —, und es kommt trotzdem nur eine Stufe. Damit sind alle
Hürden widerlegt, die im Quelltext von `master` stehen. Also stimmt
etwas an der Annahme nicht, und am wahrscheinlichsten ist es die
Fassung: ich lese womöglich den Quelltext einer anderen Version als der,
die dort läuft.

Deshalb meldet die Probe jetzt `Jellyfin <Version>` — und druckt bei nur
einer Stufe die Master-Playlist **im Wortlaut**. Ab da hilft keine
Zusammenfassung mehr: was fehlt, sieht man nur im Original.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:30:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e4e6cc6cbd Die Probe liest zurück, was der Server wirklich eingetragen hat
Ein Eintrag unter „Bekannte Proxys", der gespeichert, aber nicht
übernommen wurde, sieht von außen genauso aus wie gar keiner — und bei
der Fehlersuche unterscheidet das alles.

`GET /System/Configuration/network` führt `KnownProxies`. Zusammen mit
`IsLocal` und `IsInNetwork` steht damit in drei Zeilen, woran es liegt:
kein Eintrag, der falsche Eintrag, oder fehlender Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:28:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 539ea0aacb Die Probe zeigt beide Werte, nicht nur das Urteil
`IsLocal` und `IsInNetwork` beantworten verschiedene Fragen, und der
Unterschied benennt die Ursache: `IsLocal` heißt, die Anfrage kommt über
127.0.0.1 — dann steht der Proxy auf demselben Host, und ein Eintrag
unter „Bekannte Proxys" mit der LAN-Adresse geht ins Leere, weil Jellyfin
diese Adresse nie zu sehen bekommt.

Vorher stand nur „LOKAL" da, und damit blieb offen, ob der Eintrag fehlt
oder der falsche ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 16:25:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a79d562642 Die Sicherheitsleine — der teure Weg, mit engen Regeln
Wenn der billige Hebel nichts ausrichtet, weil die Playlist nur eine
Stufe hat oder schon die unterste läuft, bleibt nur der Neuaufbau mit
kleinerer Bitrate: Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln,
zurückspringen. Sekunden mit schwarzem Bild.

**Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau
das Ruckeln, das er beheben soll. `DowngradeRule` ist deshalb eine Liste
von Bedingungen, die alle gelten müssen, und keine Schwelle: nur bei
„automatisch", nur wenn der billige Weg erschöpft ist, nur ab drei
Rücklern in anderthalb Minuten oder einem einzelnen über fünfzehn
Sekunden, nicht in den ersten zehn Sekunden, nicht binnen zehn Sekunden
nach einem Sprung, höchstens alle drei Minuten, höchstens zweimal.

Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte
Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen.

Das Urteil ist eine Aufzählung und kein `Bool`: „es hakt, aber wir tun
nichts" ist ohne Grund von einem Fehler nicht zu unterscheiden. Vierzehn
Tests schreiben jede Bedingung einzeln hin.

Ist das Budget verbraucht, **wird es gesagt** statt lautlos weiter
abgesenkt. Still bis zur untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als
einmal zuzugeben, dass die Leitung es nicht trägt.

**Live-TV ist dabei**, wie gewünscht — aber mit Tuner-Abbau vorweg und
Budget eins statt zwei. Er ist ein Stück Hardware, vier Stück gibt es,
und ein doppelt belegter ist schlimmer als ein Stottern. Bekannte
Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe geklappt hat
— das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb der eine Versuch und jeder
Schritt im Protokoll, damit ein verlorener Tuner nachvollziehbar bleibt.

Nebenbei aufgeräumt: die Wahl von Hand und die Sicherheitsleine teilen
sich jetzt denselben Neuaufbau. Was sie unterscheidet, steht in
`effectivePolicy` — die Wahl setzt `quality`, die Automatik
`automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen. Die Automatik
schreibt dabei nie `rememberedQuality` fort: eine schlechte Zugfahrt
soll nicht dauerhaft das Wohnzimmer verschlechtern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:56:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d878289929 Der Server sagt jetzt selbst, ob er uns für lokal hält
Die Probe endete bisher mit einem Konjunktiv: „Kam dieser Aufruf von
zuhause, ist Punkt 1 die Erklärung." Das ist eine Vermutung an genau der
Stelle, an der die ganze Messung hängt.

`GET /System/Endpoint` beantwortet `IsInNetwork` mit **demselben**
Aufruf, mit dem auch die ABR-Sperre entscheidet:
`_networkManager.IsInLocalNetwork(HttpContext.GetNormalizedRemoteIP())`.
Damit steht als Erstes im Bericht, ob eine Leiter überhaupt möglich
wäre — und ob das Folgende eine Aussage über unterwegs enthält oder
keine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:43:55 +02:00