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Umsortiert wird gezogen, nicht geklickt
Die Pfeile sind weg; eine Mediathek wird in der Seitenleiste an ihren Platz gezogen. Mit Pointer Events statt HTML5-Drag: letzteres kennt kein Telefon, zeichnet ein Geisterbild, das sich nicht gestalten lässt, und liefert während des Ziehens keine brauchbaren Koordinaten. Mit Schwelle von sechs Bildpunkten — sonst verschiebt jeder leicht wackelige Klick die Reihenfolge, und ein Klick ohne Bewegung führt weiterhin zur Mediathek, auch im Bearbeitungsmodus. Die weichenden Zeilen gleiten, die gezogene folgt dem Zeiger ohne Verzögerung; bei „Bewegung reduzieren" gleitet nichts. Die Pfeiltasten bleiben auf der fokussierten Zeile, nur ohne sichtbare Knöpfe. Ziehen ist mit der Tastatur nicht bedienbar, und eine Funktion, die nur mit der Maus erreichbar ist, ist für den, der keine benutzt, gar keine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a22fa9b58e |
Drei Zähler für dieselbe Sache, und keiner davon offensichtlich falsch
Während eines Scans stand in der Mediathek 20, in der Verwaltung 14 und in der Seitenleiste 0. Die Verwaltung frischte alle fünf Runden auf, die Seitenleiste erst am Ende des Laufs. Jetzt laufen beide auf demselben Takt, alle drei Runden. Dazu: während ein Lauf läuft, sind Scannen, Metadaten auffrischen, Zurücksetzen und Entfernen gesperrt — die ersten beiden prallen am Server ab und sind nur verwirrend, die anderen beiden löschen Zeilen, während der Lauf welche schreibt. Umbenennen und Prüfung bleiben bedienbar. Die Sperre richtet sich nach dem Zustand, den der Server meldet, nicht nach dem Klick: wer die Seite neu lädt, während ein Lauf läuft, findet sie ebenfalls gesperrt vor. Die Reihenfolge der Mediatheken wird jetzt in der Seitenleiste umsortiert, über „Seitenleiste bearbeiten" neben der Überschrift. Sie wirkt dort, also gehört der Griff dorthin — vorher schob man in den Einstellungen und musste danach nachsehen, ob es das war, was man wollte. Der Zuordnungsdialog zeigt die Herkunft: Ordner, Zahl der Dateien und ein paar Namen. Liegt eine Zuordnung völlig daneben, sagt der angezeigte Titel nichts mehr darüber, welche Datei gemeint ist. Und SQLite läuft jetzt im WAL-Modus. In der Vorgabe sperrt ein Schreiber die ganze Datei: solange der Scan schrieb, kam keine Leseanfrage durch. Genau so sah es aus — Bilddialog und Protokoll liefen während eines Laufs sporadisch ins Leere. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ac04901ccc |
Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fe44d45323 |
Verschobene Dateien hinterliessen eine Leiche
Seit verschwundene Dateien markiert statt gelöscht werden, blieb nach jeder Umbenennung die alte Zeile als "vermisst" stehen. Damit galt die alte Folge nicht als verwaist, die alte Serie nicht als leer — und nach dem Umbenennen eines Serienordners stand alles doppelt da. Jetzt erkennt der Scan eine Verschiebung an Grösse und Änderungszeit und hängt den vorhandenen Eintrag um, statt einen zweiten anzulegen. Der Zeitstempel musste dafür auf Sekunden gerundet werden: er geht durch die Datenbank und kommt nicht auf den Tick genau zurück. Mit Vergleich auf Gleichheit schlug die Erkennung ausnahmslos fehl — der Test zeigte es, nachdem er zweimal dasselbe falsche Ergebnis lieferte. Grösse und Zeit müssen beide stimmen, und das Merkmal muss eindeutig sein. Grösse allein reichte nicht: zwei gleich grosse Dateien gibt es, und die zu vertauschen wäre schlimmer als eine Leiche. Dazu: die Zahl der Titel läuft während eines Scans mit, statt erst am Ende zu springen. Alle fünf Runden, nicht jede — ein Abruf je Sekunde für eine Zahl wäre Verschwendung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b64497acd5 |
Nicht jede erfolgreiche Antwort hat einen Körper
Bei jedem Scanstart stand in der Verwaltung "JSON.parse: unexpected end of data" — eine Fehlermeldung für etwas, das tadellos funktioniert hatte. Gemessen: der Scan-Endpunkt antwortet mit 202 Accepted, Content-Length 0 und ohne Content-Type. Er läuft im Hintergrund weiter, da gibt es noch nichts zu melden. Der Abruf-Helfer behandelte aber nur 204 als leer und liess JSON.parse auf eine leere Zeichenkette los. Jetzt entscheidet der Inhalt, nicht der Status. Eine Liste von Status-Codes wäre wieder eine, die beim nächsten Endpunkt unvollständig ist. Dazu: die Zeile "Metadaten" nannte die Sprache ein zweites Mal, obwohl sie seit kurzem eine eigene Zeile hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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98565e14b5 |
Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv" tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab "Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil die Jahresangabe nur im Dateinamen stand. Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief, egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname. Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests. Dazu vier Dinge aus der Benutzung: Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem Telefon ein Glücksspiel. Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile. Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen können statt über vierzig Seitenwechsel. Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine graue Fläche sagt nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fa18c0d7fa |
Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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228c318ad2 |
Die Medientabelle spricht durchgehend dieselbe Sprache
Die Tonzeile nahm bereits die Formulierung vom Server, die Videozeile baute ihren Text weiter selbst — "240p (H264)" neben "AAC · Mono", zwei Schreibweisen in derselben Tabelle untereinander. Die gemessene Auflösung wandert in den Tooltip, wo sie hingehört: 1040 ist keine Stufe, sondern ein beschnittenes Bild. Dazu: ein Spurtitel, der nur die Sprache wiederholt, fällt weg. "Deutsch · AAC · Mono · ‚Deutsch'" sagt dasselbe zweimal. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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632d3efa35 |
Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie freigibt — oder ihnen einen Termin gibt. Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan. Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien. Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt, und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die Middleware. Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter umgeht, fällt dort durch. Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden, sofort beim Start im Container und ohne Meldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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eb63271e92 |
Ein Kontextmenü auf jeder Kachel — mitsamt Bildauswahl
Gesehen, Favorit und Weglegen gab es ausschliesslich auf der Detailseite. In einer Übersicht mit zwanzig Titeln hiess "die hab ich alle gesehen" vierzig Seitenwechsel. Im ganzen Quelltext stand kein einziger contextmenu-Zuhörer. Drei Wege hinein, weil es drei Arten gibt zu bedienen: Rechtsklick für die Maus, Shift+F10 und die Kontextmenü-Taste für die Tastatur, langer Druck für den Finger. Nur den Rechtsklick anzubieten hiesse, das Menü auf dem Telefon zu verstecken. Der lange Druck bricht bei jeder Bewegung ab, sonst löst Scrollen ihn aus. Die Aktionen wirken auf der Kachel selbst. Die Liste neu zu laden verlöre Bildlauf und Filter — für einen Haken. Dazu die Bildauswahl. Es gab genau einen Bild-Endpunkt, und der lieferte nur aus: wählte TMDB ein schlechtes Plakat, blieb es. Jetzt stehen Plakat, Hintergrund und Schriftzug zur Wahl, dazu eigene Bilder bis 10 MB. Die Kandidaten kosten nichts — TMDB liefert sie beim Einzelabruf ohnehin mit, und bisher wurde alles ausser dem Schriftzug weggeworfen. Drei Merker je Titel, nicht einer: man kann ein eigenes Plakat wollen und trotzdem automatische Hintergründe. Ohne sie überschriebe das nächste Auffrischen jede Handauswahl, und wer einmal ein besseres Plakat gesucht hat, suchte es jedes Mal neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Detailseite trägt wieder
Drei Dinge, eins davon war mein Fehlbefund: Regie und Drehbuch werden sehr wohl angezeigt — nur standen sie irgendwo zwischen dreissig Gesichtern. Jetzt kommt der Stab zuerst, weil man beim Suchen eher die Regie im Kopf hat als den zwölften Darsteller. Bei Zeichentrick hängt TMDB "(voice)" an den Rollennamen, und so stand es auch da — englisch, mitten im deutschen Text. Daraus wird "Stimme: Gru". Ähnliche Titel als eigene Reihe, nachgeladen, damit die Seite sofort steht. Aus dem eigenen Bestand gerechnet, nicht aus TMDBs Empfehlungsliste: ein Vorschlag, den man nicht abspielen kann, ist Werbung. Gemeinsame Menschen wiegen dreifach gegenüber gemeinsamen Genres — dass zwei Filme "Drama" sind, sagt wenig; dieselbe Regie sagt viel. Kostet keine einzige fremde Anfrage, der Katalog steht ohnehin in der Datenbank. Findet sich nichts, erscheint die Reihe gar nicht. Und der Hintergrund: er begann bei left: 240px, also hinter der Seitenleiste, und war mit opacity .28 und blur(2px) weder Bild noch Fläche. Jetzt über die volle Breite, kräftiger unscharf — er taucht die Seite in die Farbe des Films, so wie bei Plex. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Aufmacher über die volle Breite
Die Startseite begann bei einer Reihe aus 150 px breiten Plakaten — das grösste Element über dem Falz war 225 px hoch. Plex und Netflix öffnen mit einem Bild über die ganze Breite, und das ist der grösste Einzelunterschied im Eindruck. Ein Layout-, kein Farbproblem. Bis zu sieben Titel, aus dem, was die Startseite ohnehin holt: erst Angefangenes, dann Neuzugänge, dann Vorschläge. Kein zusätzlicher Abruf. Nur mit Hintergrundbild. Ein Hero ohne Bild ist schlechter als keiner — eine graue Fläche über den halben Bildschirm sagt nichts und nimmt den Reihen den Platz. Gibt es keinen einzigen Titel mit Backdrop, entfällt er ersatzlos. Zwei Verläufe statt einem: der von unten lässt die erste Reihe sich darüberschieben, der von links sorgt dafür, dass der Text trägt, auch wenn das Bild dort hell ist. Pause bei Mauszeiger und bei Tastaturfokus — wer gerade liest, soll nicht nach neun Sekunden woanders landen. Bei "Bewegung reduzieren" wechselt er gar nicht von selbst. Die Punkte sind echte Knöpfe mit Beschriftung; ein div ist für Tastatur und Vorlesesoftware kein Bedienelement. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6bd9cdb12d |
Eine Formensprache statt vier Radien und sechs Schriftgrössen
Die Oberfläche wirkte zusammengesetzt, nicht entworfen. Vier Gründe, alle am Quelltext belegbar. Die Farben waren von der App abgedriftet: elevated, placeholder, text, text-dim, text-muted und die Trennlinie wichen in der letzten Stelle ab, und der Standardakzent war in der App Lilac, im Browser Orchid. Einzeln unsichtbar, zusammen genau der Grund, warum App und Browser nicht wie dasselbe Programm aussahen. Alles auf FlaroDesign zurückgeführt. Vier konkurrierende Radien — 6 auf Plakaten, 8 auf Karten, 999 auf jedem Knopf, zweimal nacktes 3 — sind jetzt drei, und die ersten beiden stimmen wieder mit FlaroDesign überein. Pillen bleiben, wo sie hingehören: Suche und Filter. Sechs Überschriftengrössen ohne Verhältnis zueinander sind eine Skala. Der Kacheltitel war mit 13 px/500 leiser als die Metazeile daneben; das erzeugt keine Hierarchie, sondern Rauschen. Und der Akzent sass auf neun Dingen gleichzeitig. Wenn alles Akzent ist, markiert er nichts. Der Primärknopf ist jetzt hell mit dunkler Schrift — genau das macht Netflix, dessen Rot nur im Schriftzug vorkommt. Dazu drei Dinge, die vorher ganz fehlten: ein sichtbarer Fokusring auf allem Bedienbaren, ohne den die Oberfläche mit der Tastatur praktisch unbedienbar war; Rücksicht auf "Bewegung reduzieren", das im Projekt nirgends vorkam; und ein Hover, der mehr tut als zwei Bildpunkte zu heben — mitsamt einem Abspielknopf, der nicht länger das halbe Plakat verdeckt. Tools/tokens-pruefen.py vergleicht beide Quellen und läuft im Veröffentlichungsskript mit. Kein Generator: erzeugter Swift liest sich schlechter als geschriebener, und die Prüfung fängt dasselbe ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Aus "DEU EAC3 6.0" wird "Deutsch · Dolby Digital Plus · 5.1"
Die Werte gingen roh von ffprobe in die Anzeige. Jedes Stück war richtig und keines verständlich: EAC3 heisst Dolby Digital Plus, MOV_TEXT heisst schlicht Text, und sechs Kanäle sind 5.1 — "6.0" ist eine Schreibweise, die es nicht gibt. Die Auflösung stand als gemessene Höhe da, also "1040p" für ein beschnittenes Breitbild, was aussieht wie ein Fehler. Benennung macht daraus Sätze, und zwar im Kern: die Apps brauchen dieselben, und zweimal formuliert heisst dieselbe Tonspur am Fernseher anders als im Browser. CultureInfo taugte dafür nicht, zweimal gemessen: sein NativeName liefert den Namen in der Sprache selbst — "English", "français" —, und für ein erfundenes Kürzel wie "xyz" erfindet es stillschweigend eine Kultur, statt zu scheitern. Also eine eigene Liste, über das zwei- und das dreibuchstabige Kürzel, weil beide in Mediendateien vorkommen und ISO 639-2 für manche Sprachen zwei kennt. Unbekanntes bleibt stehen statt zu "Unbekannt" zu werden — die rohe Angabe ist immer noch eine Auskunft. Und "und" verschwindet ganz: ffmpeg schreibt das für unbekannt, und als Sprache angezeigt sieht es aus wie eine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans. Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich". Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er abweicht. Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm TMDB stillschweigend als Englisch an. Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog: die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt, was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht. Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Fortschritt sagt, woran er gerade ist — und schreibt es mit
Vorher stand in der Verwaltung minutenlang "Wird durchsucht…", ohne Hinweis, ob überhaupt etwas passiert. Bei vierzigtausend Dateien ist das nicht zu unterscheiden von einem hängenden Lauf. Scanschritt trägt Phase, Gegenstand und Zählstand und bildet daraus den Satz selbst — im Kern und nicht in der Oberfläche, weil die Apps denselben brauchen und zweimal formuliert er auseinanderdriftet. Sechs Phasen von "Suche Medien in /media/Filme" über "Suche ‚Ich einfach unverbesserlich' bei der Metadatenquelle — 44 von 1204" bis "Räume auf und lege Doppeltes zusammen". Pfade werden auf die letzten zwei Bestandteile gekürzt. ScanAsync und EnrichAsync bekommen je einen optionalen IProgress; optional heisst, dass kein vorhandener Aufrufer bricht. Der Koordinator hält nur den letzten Schritt — eine Liste über vierzigtausend Titel wäre ein Leck im Arbeitsspeicher. Dazu das Tagebuch: eine Datei je Tag unter config/logs, nach lokaler Zeit und nicht nach UTC, weil ein Scan um 23 Uhr am heutigen Datum gesucht wird. Dreissig Tage Aufbewahrung, einstellbar über FLARO_LOG_TAGE — ohne Grenze läuft die config-Partition eines NAS lautlos voll. Es wirft nie: ein volles Dateisystem darf keinen Scan abbrechen. In der Verwaltung lesbar, nach Fehlern filterbar und herunterladbar. Das Containerprotokoll ist nach einem Neustart weg und nur über SSH erreichbar — die Frage "warum wurde der Film gestern Nacht nicht erkannt?" liess sich damit nicht beantworten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Verwaltung zeichnete sich endlos neu
Gemessen am laufenden Server: nach dem Scan lief eine Schleife mit zwei Abrufen je Runde, sichtbar als vier dauernd drehende Spinner. Der Weg dahin: verfolgen() lief bei jedem Aufbau der Mediathekenzeile, sah den Zustand finished, meldete das über geaendert(), und geaendert() war mediathekenNeuLaden — also neu zeichnen. Der Neuaufbau startete verfolgen() erneut, das wieder finished sah. Dass der Lauf längst vorbei war, machte keinen Unterschied; der Zustand bleibt im Speicher stehen. Zwei Dinge dagegen. verfolgen() meldet nur noch, wenn es selbst einen Lauf angestossen hat — beim Aufbau zeigt es den Stand an und schweigt. Und die Verwaltung frischt über zaehlerAuffrischen() nur noch die Seitenleiste auf statt die ganze Seite neu zu zeichnen. Dazu zwei Befunde aus dem Plan, die sich beim Nachsehen als falsch erwiesen: die Takte werden sehr wohl abbestellt, dafür gibt es seit je einen MutationObserver, und das Dashboard tauscht seinen Inhalt erst nach dem Abruf. Geblieben ist der Spinner in den Listen, der bei jedem Auffrischen erschien — der kommt jetzt nur noch beim ersten Aufbau. Dazu der Zwischenspeicher für Ansichten. Der Router hängt sie aus statt sie zu zerstören; beim Zurückkommen stehen sie sofort wieder da, mitsamt Bildlauf, offenem Reiter und gesetzten Filtern, und laden leise nach. Gemessen: null Abrufe und 4 von 4 Kacheln beim Zurückkommen aus der Verwaltung. Höchstens fünf Ansichten, Verfall nach fünf Minuten, weggeworfen bei allem, was den Bestand ändert. Detailseite und Verwaltung sind ausgenommen — beide zeigen Laufendes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verschwundene Dateien werden gemeldet, nicht stillschweigend gelöscht
Vorher räumte der Scan jede Datei weg, die er nicht mehr sah, und mit der letzten Datei fiel der Titel samt Sehfortschritt aller Benutzer. Für eine wirklich gelöschte Datei ist das richtig. Für eine Platte im Ruhezustand, ein noch nicht eingehängtes Volume oder einen umbenannten Ordner ist es Datenverlust — und für den Scan sehen alle vier Fälle gleich aus. Jetzt trägt MediaFile ein MissingSince. Der Eintrag bleibt stehen, steht in der Verwaltung unter "Nicht mehr gefunden", und gelöscht wird auf Ansage. Taucht die Datei wieder auf, verschwindet die Markierung von selbst. Dazu die Notbremse, und sie ist der eigentliche Grund für den ganzen Punkt: Fehlt der Wurzelpfad, oder liegt dort keine einzige Mediendatei mehr, obwohl vorher welche da waren, bricht der Lauf ab und sagt warum. Ohne sie erklärte ein nicht eingehängtes Volume beim Start des NAS den gesamten Bestand für verschwunden — bei 458 Titeln. Der Abschnitt in der Verwaltung erscheint nur, wenn es etwas zu melden gibt. Ein dauerhaft leerer wäre Rauschen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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63c7ebb6d5 |
Ein Film kommt je Mediathek genau einmal vor
Der Scan verglich den Titel aus dem Dateinamen zeichengenau. Ein Punkt Unterschied — Dr. Dolittle 2 gegen Dr Dolittle 2 —, oder eine Datei mit Jahresangabe neben einer ohne, und es entstanden zwei Einträge. Die Metadaten ordneten beide demselben TMDB-Eintrag zu, beide bekamen denselben Titel, dasselbe Jahr, dasselbe Plakat, und nichts führte sie je wieder zusammen. Drei Ebenen, weil eine nicht trägt. Titelschluessel vergleicht ohne Satzzeichen, ohne Akzente und ohne Grossschreibung; ein fehlendes Jahr passt auf jedes, zwei bekannte verschiedene trennen. Bewusst nicht aggressiver: Spider-Man und Spiderman bleiben getrennt, und die beiden Dune von 1984 und 2021 sowieso. Ein zusammengelegter Film lässt sich nicht mehr trennen, ohne zu wissen, welche Datei wohin gehörte. Ein gefilterter Eindeutigkeitsindex auf (LibraryId, TmdbId) stellt die Regel in die Datenbank statt in Code, der sie einhalten soll. Gefiltert, weil ohne Metadaten alle Einträge null tragen. Zusammenlegung räumt auf, was kein Vergleich erkennen könnte: Ich einfach unverbesserlich und Despicable Me sind derselbe Film, und das verrät allein die TMDB-Kennung. Läuft nach jedem Scan, und von Hand über einen Knopf in der Verwaltung. Der Sehfortschritt wird gefaltet, nicht umgehängt — die weitere Stelle gewinnt, gesehen gewinnt, weggelegt gewinnt nicht. Die Migration räumt zuerst auf und legt dann erst den Index an. Andersherum scheiterte sie auf jeder Datenbank mit Dubletten, und zwar beim Start im Container, wo die Meldung niemand sieht. Gemessen an einer Datenbank mit zwei Dubletten und zwei Sehständen: 3 Filme auf 2, beide Dateien erhalten, Position 1800 statt 300 behalten. Dazu Fassungen. MediaFile.VersionLabel liest Mobil, 4K oder Director's Cut aus dem Namen, sonst aus der gemessenen Bildhöhe. Die Liste ist geschlossen, damit eine Fassung nicht YIFY heisst. Und der Fassungsname beendet jetzt den Titel wie jedes andere Beiwerk — vorher wurde aus "The Matrix (1999) - Mobil.mp4" der Film "The Matrix - Mobil", also ein zweiter Eintrag neben dem Original. Genau die Dublette, um die es ging. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ordner durchklicken, statt den Pfad zu wissen
Beim Anlegen einer Mediathek verlangte das Feld den Pfad im Container — nicht den auf dem NAS. Diese Unterscheidung kennt nur, wer die Compose-Datei selbst geschrieben hat, und ein Tippfehler darin ergibt eine leere Mediathek ohne erkennbaren Grund. Neben dem Feld steht jetzt ein Knopf, der die Ordner des Servers im selben Dialog aufklappt: Pfadzeile in anklickbaren Stücken, Unterordner darunter, unten der Knopf mit dem gewählten Pfad darauf. Im selben Dialog und nicht in einem zweiten darüber: zwei gestapelte Dialoge sind beim Schliessen immer eine Frage zu viel. Das Feld bleibt tippbar. Wer den Pfad kennt, ist damit schneller, und bei einem tiefen Baum ist es die einzige geduldschonende Möglichkeit. An der Wurzel bleiben /proc, /sys, /usr und Verwandte aussen vor. Das ist keine Absperrung — wer den Pfad kennt, tippt ihn weiterhin ein —, sondern eine Liste aus zwanzig Einträgen, von denen achtzehn nie eine Mediathek enthalten, ist unbrauchbar. Ein Ordner ohne Leserecht wird gemeldet, nicht geworfen. Ohne das flöge eine UnauthorizedAccessException bis in die Antwort und würde zur 500, während die ehrliche Auskunft lautet: den darfst du nicht lesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8a191d0faf |
Die Einrichtung läuft auch ohne HTTPS
crypto.randomUUID gibt es nur im secure context — HTTPS oder localhost, sonst nichts. Wer Flaro auf einem NAS betreibt und ihn unter http://192.168.x.x:8097 aufruft, hat die Funktion nicht, und die Geräteerkennung warf mitten in die Einrichtung „crypto.randomUUID is not a function". Das Konto liess sich nicht anlegen. Das ist nicht der Sonderfall. Ein Heimserver im eigenen Netz hat kein Zertifikat, und genau dort wird die Einrichtung durchlaufen. crypto.getRandomValues ist nicht so beschränkt und liefert denselben Zufall; daraus wird die UUID von Hand zusammengesetzt. Fällt auch das aus, bleibt Math.random — kein Zufall für Geheimnisse, aber hier geht es nur darum, zwei Browser auseinanderzuhalten, und gar keine Kennung wäre schlechter als eine schwache. Geprüft mit 20000 Durchläufen: alle entsprechen der Form von Fassung 4, keine Dublette. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Angemeldet bleiben — und eine 401 reisst nicht mehr die Sitzung ab
Erst die ehrliche Hälfte: dass es heute **andauernd** abgemeldet hat, geht auf mein Konto. Ich habe die Datenbank dreimal geleert, um mit frischen Metadaten zu bauen; jedes Mal verfallen alle Token. Kein Schalter der Welt hätte das verhindert. Die andere Hälfte ist ein echter Fehler, und er macht aus einem Aussetzer eine Abmeldung: **Eine einzelne 401 warf die Anmeldung weg** — und rief dabei `/auth/logout`, der Server zog das Token also *aktiv zurück*. War die Ablehnung nur ein Aussetzer, war eine intakte Anmeldung damit absichtlich zerstört, und zwar unwiderruflich. Jetzt wird einmal nachgefragt: gilt das Token wirklich nicht mehr, ist die Sitzung vorbei; antwortet der Server, war es diese eine Anfrage. Mehrere gleichzeitige Anfragen laufen in dieselbe Prüfung — sonst stellte eine Startseite mit acht Abfragen achtmal dieselbe Frage. Antwortet der Server **gar nicht**, ist das kein Beleg gegen das Token: jemanden abzumelden, weil das WLAN hakt, ist der falsche Schluss. **Abmelden scheitert nie mehr.** Vorher verlangte der Weg eine gültige Anmeldung — und genau dann, wenn man ihn am dringendsten braucht, gibt es keine. Nach dem Leeren des Datenbestands zeigte das Cookie im Browser auf ein Token, das es nicht mehr gab; es ging bei jedem Bild erneut hinaus, und der Server lehnte es jedes Mal ab. Achtzig Ablehnungen in einer Stunde, und nichts davon liess sich von aussen beenden. Jetzt wird das Cookie immer gelöscht; widerrufen wird, was sich widerrufen lässt. --- **Und der Schalter, um den es ging.** „Angemeldet bleiben" steht jetzt im Anmeldefeld, mit Haken als Vorgabe — am eigenen Rechner will sich niemand täglich neu anmelden. Umgesetzt über die beiden Speicher, die der Browser ohnehin richtig aufräumt: mit Haken `localStorage` und ein Cookie für ein Jahr, ohne Haken `sessionStorage` und ein Sitzungscookie, das mit dem Fenster verschwindet. Ein eigenes Verfallsdatum zu verwalten wäre die schlechtere Variante — eine Uhr, die man stellen kann, gegen zwei Mechanismen, die es schon gibt. Das Token selbst läuft weiterhin **nie** ab; es wird widerrufen, nicht vergessen. Was hier entschieden wird, ist allein, wie lange der Browser sich erinnert. 372 Tests grün, vier davon neu. Am Container nachgemessen: mit Haken `max-age=31536000`, ohne Haken kein `max-age`, und ein Abmelden mit ungültigem Cookie antwortet 204 statt 401. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Oberfläche nach Plex' Vorbild — Hintergrund, Schriftzug, Besetzung
Nach den Bildern deiner Plex-Installation umgebaut. Übernommen ist der Aufbau, nicht die Farbe: Plex ist bernsteingelb, Flaro bleibt Orchidee. **Kopfleiste oben** mit Marke, Suche und Konto. Die Suche gehört dorthin und nicht in jede Mediathek: wer einen Titel sucht, weiss oft gar nicht, in welcher er liegt. Sie geht quer durch alles. **Seitenleiste mit Icons** — echte SVG, keine Zeichen aus einer Schriftart. Ein ▶ aus Unicode sieht auf jedem System anders aus, lässt sich nicht einfärben und springt in der Grundlinie. Die aktive Zeile bekommt einen schmalen Balken links statt eines leuchtenden Blocks; das liest sich in einer langen Liste ruhiger. **Die Kachel steht jetzt an einer Stelle** statt an fünfen. Sie trägt den Haken für Gesehenes in der Ecke — wie bei Plex, ein Blick über das Raster genügt —, die Zahl offener Folgen an derselben Stelle, den Fortschrittsbalken unten und beim Überfahren einen Abspielknopf. Folgen sind dreizeilig: Serie, Folgentitel, „S14 · F22". **Reihen haben Pfeile.** Zwanzig Kacheln passen nicht in den Bildschirm, und quer zu scrollen geht mit dem Rad nur mit Umschalttaste. Die Überschrift nennt die Mediathek beim Namen: „Zuletzt in Dokumentationen hinzugefügt". **Mediatheken haben drei Reiter** — Empfehlungen, Mediathek, Kategorien. Darunter eine Filterzeile mit Genre, Sortierung und der Anzahl. Die Kategorien sind farbige Kacheln; die Farbe kommt aus dem Namen, nicht aus einer festen Liste, die jedes Genre kennen müsste, das TMDB je erfindet. **Die Detailseite** hat jetzt den unscharfen Hintergrund über die ganze Seite, den **Schriftzug des Films** statt der Systemschrift, eine Zeile mit Jahr, Genres, Laufzeit, Altersfreigabe und Bewertung, runde Knöpfe für gesehen/Favorit/weglegen, die Medienangaben als Tabelle — Datei, Video, Ton, Untertitel — und zuletzt Besetzung & Stab mit runden Porträts. **Dazu am Server:** ein Name. Ohne ihn zeigten die Clients den Hostnamen, und die App schrieb „localhost" über die Anmeldung. Vorgabe ist der Rechnername des Containers. --- **Der Fehler, den das erste Bild zeigte:** die Lupe in der Suchleiste war dreihundert Bildpunkte gross und lag über der halben Seite. Ein rohes `<svg>` ohne Breite füllt seinen Container; die Regel galt nur für `.icon`. Jetzt für jedes. 368 Tests grün. Am Container nachgesehen: „Der Untergang" mit eigenem Schriftzug, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, beide Tonspuren in der Tabelle, 22 Porträts darunter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen, hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und „Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf. Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen. Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl, wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt „Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren. **Am Server dafür:** `?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar nicht. Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen · 0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet — da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad" wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer". Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue Bibliothek. **Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag, die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht, ist einer, den man nicht noch einmal benutzt. --- **Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche. Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App: nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen: geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst `index-DomHN4_b.js`. Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable` für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen. Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und „Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der Fall, in dem es auffällt. 358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und „Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Weiterschauen, sichtbar gemacht
Die Oberfläche zeigt jetzt, was der Server seit Stufe 4 weiss. Auf der Startseite zwei neue Reihen, ganz oben: **Weiterschauen** und **Nächste Folge**. Sie überschneiden sich nicht — was angefangen ist, steht links, was ansteht, rechts. Eine leere Reihe wird gar nicht erst gezeigt. Auf jeder Kachel ein Balken, und zwar **ab der ersten Sekunde**. Bei einem Zweieinhalbstünder sind zwei Minuten 1,3 % — anderthalb Bildpunkte. Der Balken hat deshalb eine Mindestbreite, sonst wäre das Versprechen „wir merken uns jede Sekunde" ausgerechnet dort unsichtbar, wo es zählt. Serien tragen die Zahl offener Folgen als Plakette in der Ecke. Auf der Detailseite stehen **beide Knöpfe nebeneinander**: „Weiterschauen ab 0:42" und „Von vorn". Auch bei einem gesehenen Film — der Server wirft die Stelle nicht weg, wenn das Häkchen kommt, und sie hier zu verschweigen hiesse, genau den Unterschied wegzuwerfen, um dessentwillen er sie behält. Dazu ein Schalter für gesehen/ungesehen. Der Spieler meldet alle zehn Sekunden, beim Pausieren, am Ende und beim Schliessen. Nicht bei jedem `timeupdate`: das feuert viermal je Sekunde, und daraus Anfragen zu machen hiesse, den Server mit Meldungen zu bewerfen, die sich um 250 ms unterscheiden. Eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden Fortschritt — dafür mitten im Film einen Fehler einzublenden wäre die schlechtere Hälfte des Tauschs. **Nebenbei ein Fehler beseitigt, der nur mit grosser Mediathek aufgefallen wäre:** die Detailseite holte 200 Titel und suchte darin nach der Kennung. Bei 201 Filmen hätte sie vom letzten behauptet, es gebe ihn nicht mehr. Jetzt gibt es den Einzelabruf, und sie benutzt ihn. Im Container durchgespielt: „Der Untergang" von vorn, die MKV wird umgepackt, läuft durch — danach steht „Gesehen" unter dem Titel, der Balken ist voll, und der Knopf bietet beides an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`, `contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts` sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen. Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite — das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das Aussehen. Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten. --- **Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>` und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen Link. `HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict` gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein zweites Verfahren. --- **Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite, ohne Hinweis worauf. Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch, weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht. Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung. Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit dem Umzug nicht mehr. --- Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen. 313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen, Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das nicht in einem 404 endet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Kreisel ist kein Pausenknopf
Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als „angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief ja bereits, es kam nur nichts an. Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr. `togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte. Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch: - Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt. - Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen. Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg zu Scrubber, Tonspur und Qualität. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das Web ist jetzt ein Projekt
Schritt 2 des Plans, fertig. Aus 1700 Zeilen in einer Datei sind zwölf Module geworden: api, prefs, contrast, icons, util, types und die Ansichten für Anmeldung, Startseite, Mediathek, Einstellungen, Kacheln und Player. Alles typgeprüft, und die Prüfung läuft scharf — noUncheckedIndexedAccess inbegriffen. An einer Stelle hat der Compiler mich zu Recht aufgehalten: Object.fromEntries verliert die Typen jedes einzelnen Feldes, und geblieben wäre nur ein doppelter Cast, der die Prüfung stilllegt statt sie zu bestehen. Jetzt steht es ausgeschrieben da. hls.js wird erst beim Abspielen geladen. Es ist größer als der ganze Rest zusammen, und wer nur stöbert, braucht es nie: der Start fällt damit von 632 auf 39 Kilobyte. Geprüft mit einem erfundenen Medienserver dahinter: Seite kommt an, gebaute Dateien werden ausgeliefert, Anfragen gehen weiter, und die Startseite zeichnet Insel, Aufmacher und Reihen. Die einzelne Datei bleibt liegen, bis das Projekt sich bewährt hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das Web bekommt ein Fundament und einen eigenen Server
Schritt 2 des Plans, erste Hälfte. Vite mit TypeScript, und ein Server ohne eine einzige Abhängigkeit — er soll auf einem kleinen Container laufen, nicht sein halbes Verzeichnis mitschleppen. Der Server ist nicht Zierde. Er löst zwei Dinge, gegen die keine Zeile im Frontend etwas ausrichten kann: Anfragen laufen über dieselbe Adresse wie die Seite, womit CORS erledigt ist, auch beim Streamen. Und läuft der Medienserver im Klartext, während die Seite verschlüsselt ausgeliefert wird, blockiert der Browser sonst den Strom. Geprüft: Weiterreichen mitsamt Autorisierung und richtig gesetztem Host, Ausliefern gebauter Dateien, unbekannte Wege landen auf der Seite — und ein Ausbruchsversuch mit "../../../etc/passwd" liefert die Seite statt der Passwortdatei. Der Körper wird durchgereicht statt gepuffert: ein Film ist ein Strom, und ihn erst vollständig einzulesen hieße, ihn zwischenzuspeichern. Die einzelne Datei bleibt vorerst, sie läuft ja. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Fortschritt ging beim Schließen verloren
Beim Schließen wurde das Video abgeräumt, und dabei fiel currentTime auf null — bevor die Stopp-Meldung hinausging. Jellyfin bekam "gestoppt bei 0:00" und löschte den Fortschritt. Der Film war zur Hälfte gesehen und stand trotzdem nicht unter "Weiterschauen". Jetzt wird die Stelle getrennt vom Element gehalten und die Meldung gesendet, bevor abgeräumt wird. Nachgemessen: bei 45 Sekunden geschlossen, 45 Sekunden gemeldet. Dazu PlayMethod und CanSeek, ohne die Jellyfin die Meldung keiner Art von Wiedergabe zuordnet, und sofortige Meldung bei Anhalten und Weiterlaufen — wer pausiert und weggeht, hatte sonst bis zur nächsten Zehn-Sekunden-Marke nichts hinterlassen. Und das eingefrorene Bild bei laufendem Ton nach einem Anwendungswechsel: Der Browser hält das Entpacken an, während der Tab verdeckt ist, und hls.js findet danach nicht von selbst in den Puffer zurück. Jetzt wird beim Zurückkommen an derselben Stelle neu angestoßen, mit einem winzigen Sprung — ohne den bleibt das zuletzt gezeigte Bild stehen, obwohl längst wieder Segmente ankommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |