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Die Attrappe unterscheidet die Mediatheken — und der Aufmacher sagt, wenn eine Auswahl ins Leere greift
Gemessen, weil „es tut nichts" und „es tut etwas anderes" von aussen
gleich aussehen. Gegen die Attrappe, mit laufendem Mitschnitt:
Auswahl ["lib-shows","lib-movies"] → übrig [latest.lib-movies, latest.lib-shows]
Auswahl ["lib-shows"] → übrig [latest.lib-shows]
Und der Aufmacher wechselte dabei **sofort** von „Nachtzug nach Genf"
(Film) zu „Küstenwache" (Serie) — ohne Neustart, mit offener App. Der
Weg stimmt also; was gemeldet wurde, muss eine andere Ursache haben.
Zwei Dinge, die diese Messung erst möglich gemacht haben:
**Die Attrappe hatte in jeder Mediathek dasselbe stehen.** „Neu in Filme",
„Neu in Serien" und „Neu in Gemischtes" lieferten dieselben Titel — damit
sieht ein wirkungsloser Filter genauso aus wie ein wirksamer. Jetzt gibt
es zwei Titel, die es **nur** in „Gemischtes" gibt, und jede Mediathek
führt, was zu ihr gehört.
**Ein Zwischenergebnis, das ich fast für den Fehler gehalten hätte:** ein
Neuinstallieren über `simctl install` löscht die Voreinstellungen nicht.
Die vermeintlich frische Auswahl war in Wahrheit die alte plus die neue —
zwei Messungen lang.
**Und der Punkt, der dem gemeldeten Verhalten am nächsten kommt:** trifft
die Auswahl keine einzige Reihe, gilt sie seit gestern als wirkungslos und
der Aufmacher zeigt alles. Das verhindert einen leeren Aufmacher, sieht
aber genau aus wie ein Schalter, der nichts tut. Jetzt steht es dort, wo
man es einstellt: ein Hinweis unter der Auswahl, sobald für die
angehakten Mediatheken keine eigene Reihe auf der Startseite existiert.
Welche Mediatheken überhaupt eine Reihe stellen, wird dafür aus den
geladenen Reihen gelesen, nicht angenommen.
iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Intro und Abspann bei Jellyfin, und drei Dinge aus dem Gebrauch
**Intro überspringen gab es für Jellyfin nie.** Der Knopf, die Marken,
das automatische Überspringen, die Einstellungen dazu — alles stand seit
Langem im Player und auf dem Fernseher. Nur kam bei Jellyfin nie eine
Marke an: `JellyfinItem+Media.swift` setzte `markers: []`, weil Jellyfin
sie nicht am Titel liefert.
Seit 10.10 gibt es `/MediaSegments/{itemId}`, gefüllt von einem Anbieter
im Server wie dem Intro-Skipper. Die Anfrage läuft **neben** dem Abruf
des Titels, nicht danach — sonst wartete die Detailseite zweimal.
Zwei Dinge, die sonst eine Stunde kosten: `includeSegmentTypes` muss
**zweimal** stehen, nicht einmal mit Komma (mit Komma antwortet Jellyfin
mit null Treffern), und die Abfrage wirft nicht. Ein Server ohne Anbieter
antwortet leer, einer vor 10.10 mit einem 404 — und ein Film ohne Intro
ist kein Fehler, sondern der Normalfall.
Geprüft im Simulator: die Attrappe meldet jetzt Segmente, und im Player
steht „Intro überspringen".
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**„Aus Weiterschauen entfernen".** Eine halbe Stunde gesehen und keine
Lust mehr — der Titel ist weder gesehen noch ungesehen, er soll nur nicht
ewig oben stehen. Beide Server können es, auf verschiedenen Wegen:
- **Plex** hat einen eigenen: `PUT /actions/removeFromContinueWatching`.
**Nicht** `/:/unscrobble` — das setzt zugleich auf ungesehen.
- **Jellyfin** hat keinen. Was es gibt, ist das Benutzerdatenblatt; die
Liste führt, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Also wird das
Blatt gelesen, bekommt eine Null und geht so, wie es war, zurück.
**Erst lesen, dann schreiben**, weil dort auch „gesehen", „Favorit" und
die Bewertung stehen — wer seinen Favoriten verliert, weil er einen
Film aus einer Liste genommen hat, sucht den Grund nie dort.
Der Eintrag erscheint nur, wenn es eine gemerkte Stelle gibt.
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**Die Mediatheken für den Aufmacher taten zu wenig.** Die Regel „Reihen
ohne Mediathek bleiben immer drin" war freundlich gemeint und falsch: bei
„nur Filme" stand weiter eine Serie oben, weil sie aus „Weiterschauen"
kam. Gemessen und nicht vermutet — es lag nicht am Zeitfenster der
Auswahl, wie zuerst angenommen.
Jetzt gilt: ist etwas gewählt, speist sich der Aufmacher **nur** daraus.
Wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek. Der Hinweis
unter der Auswahl sagt das auch.
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**Der „Bearbeiten"-Knopf stand über allem und tat dort nichts.** Er gilt
nur für die Reihen; jetzt steht er an deren Überschrift.
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Die Attrappe kann drei Dinge mehr, sonst wäre nichts davon prüfbar:
Segmente, `parentId` bei den Neuzugängen (vorher stand in jeder Mediathek
dasselbe) und damit überhaupt eine Mediathekenauswahl, die man ansehen
kann.
iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Der Aufmacher lässt sich auf Mediatheken einschränken
Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste — eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man versehentlich trifft. Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup` trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen — die baut die App ohnehin je Mediathek. Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen: **Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich", nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand mit dieser Einstellung in Verbindung brächte. **Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er „Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch dem, der nicht in den Quelltext sieht. Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus — das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter. Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest, darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt. **Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder dran ist. iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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DTS, TrueHD und Vorbis gehen jetzt an den Server statt an VLC
Bisher entschied der Decider: steht nur die Schachtel im Weg, wird
umgepackt — stimmt ein Codec nicht, geht es an VLC. Das war beim Ton zu
grob gedacht.
Beim Umpacken nennt das Geräteprofil dem Server, was ankommen darf:
"VideoCodec": "h264,hevc"
"AudioCodec": "aac,ac3,eac3,mp3"
Trifft ein Strom eine dieser Angaben, kopiert der Server ihn; trifft er
sie nicht, rechnet er **genau diesen einen** um. Eine Matroska mit HEVC
und DTS braucht also kein VLC: das Bild geht Byte für Byte durch, und nur
die Tonspur wird nach AC3 oder AAC kodiert. Das kostet Tonqualität und
sonst nichts.
Die Bedingung heisst deshalb nicht mehr „nur die Schachtel", sondern
„das Bild bleibt": Container und Ton dürfen im Weg stehen, der
Videocodec nicht. Dazu musste die Prüfung der Schachtel aufhören, sich
immer zu stellen — eine MP4 mit DTS stand mit einem reinen Tonhindernis
da und fiel trotzdem durch die Liste umpackbarer Container.
**Der grössere Gewinn liegt auf dem Apple TV.** Dort gibt es VLC nicht,
und bisher landete eine Datei mit DTS-Ton beim vollen Neurechnen — Bild
inbegriffen, obwohl mit dem Bild nichts war. Jetzt bleibt das Bild
unberührt. Auf iPhone, iPad und Mac verhält sich derselbe Film jetzt
gleich, und zwar über AVPlayer: mit Bild-in-Bild, AirPlay und
Sperrbildschirm, die es auf dem VLC-Weg nie gab.
Geprüft im Simulator gegen die Attrappe mit `--vlc` (meldet DTS): der
Film läuft, und in der Leiste steht jetzt der AirPlay-Knopf, der vorher
fehlte — der sichtbarste Beleg dafür, dass AVPlayer spielt und nicht VLC.
„Umgepackt" und „umgepackt, Ton umgerechnet" sind in den technischen
Infos und in der Diagnose auseinandergehalten. Ein Weg, der den Ton neu
kodiert, darf nicht „ohne Neukodierung" heissen.
Was bleibt bei VLC: nicht unterstützte **Bild**codecs, allen voran AV1,
und Dateien, die der Server noch nicht untersucht hat. Dafür gäbe es nur
das volle Neurechnen — eine eigene Entscheidung, nicht diese.
iOS und tvOS bauen, 463 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Mediatheken nach oben — und das Regal sagt endlich, was es sieht
**Die Mediatheken sind Reiter geworden.** Sie standen unten auf der Startseite, und dorthin musste man erst scrollen — an allen Vorschlägen vorbei, obwohl „ich will in die Filme" genau der Fall ist, in dem einem die Vorschläge egal sind. Damit fällt die Reihe unten weg: zwei Wege zum selben Raster sind auf einem Fernseher kein Komfort, sondern eine Frage, welcher der richtige ist. Die Leiste liest sich jetzt „Start · Filme · Serien · Gemischtes · Suchen" und wird von tvOS mittig gehalten, egal wie viele Mediatheken dazukommen. Die Stelle der Suche bestimmt Apple, nicht diese Datei: `role: .search` setzt sie dorthin, wo sie in jeder anderen App auch steht, und gibt ihr die Lupe. **Und eine Statuszeile fürs Regal.** Bleibt es leer, gibt es genau drei Möglichkeiten: die App-Gruppe fehlt, die Datei ist nicht da, oder sie ist da und das System fragt trotzdem nicht. Von aussen sehen alle drei gleich aus — nämlich nach dem grossen Plakat aus dem Asset-Katalog. Nach zwei Runden Vermuten steht unten links jetzt, welcher Fall es ist: „3 Reihen, 9 Einträge, zuletzt 21:55" oder eben „Keine App-Gruppe". Nur im Entwicklerbau (`#if DEBUG`) und als Überlagerung, nicht als letzte Zeile der Liste: dorthin müsste man erst an allen Reihen vorbeiscrollen, und wer nachsieht, warum das Regal leer ist, soll es sofort sehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Suchen am Fernseher — und die Leiste, die es dafür braucht
Das Backend konnte die Suche längst; es fehlte die Oberfläche. **`.searchable`, keine eigene Tastatur.** tvOS macht daraus einen eigenen Bildschirm mit Rastertastatur oben und Ergebnissen darunter — die Bedienung, die jeder von Apples Apps kennt. Etwas Eigenes zu bauen hiesse, sie nachzuahmen und dabei die Diktierfunktion zu verlieren. **Herausgelöst statt kopiert**, wie schon bei Start und Mediathek: `SearchFeed` trägt das Entprellen, die Mindestlänge und die zuletzt gesuchten Begriffe. Drei Stellen, an denen es nicht offensichtlich ist — und die dritte ist die wichtigste: geprüft wird auf `Task.isCancelled` und nicht auf `CancellationError`, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt. Die naheliegende Prüfung lief ins Leere, und jeder Tastendruck leerte kurz die Liste. **Und erst jetzt eine Reiterleiste.** Bis hierher gab es genau einen Bildschirm, und eine Leiste mit einem Eintrag wäre Zierrat gewesen. Der Suchreiter trägt `role: .search`: tvOS stellt ihn dadurch ans Ende und gibt ihm die Lupe, dieselbe Stelle wie überall sonst. Keinen dritten Reiter für die Mediatheken — die stehen als Reihe auf der Startseite, und ein Reiter verspräche einen eigenen Bereich, hinter dem dasselbe Raster läge. Der offene Reiter wird ausdrücklich gehalten, nicht dem System überlassen: ein Link aus dem Regal über der App führt zur Startseite, und stünde gerade die Suche offen, passierte sichtbar nichts. Nebenbei bekommt die iOS-Suche einen Knopf zum Vergessen des Verlaufs. Wischen zum Löschen gab es dort, am Fernseher gibt es das nicht — und eine Liste, die sich nur auf einer Plattform leeren lässt, ist keine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Untertitelmenü statt zweier — und Staffel statt S
Zwei Sachen, die am laufenden Player auffielen. **Zwei Sprechblasen nebeneinander.** Eine war Apples eingebautes Untertitelmenü, eine unseres — und welche was tut, sah man erst nach dem Drücken. Schlimmer als die Doppelung war, was dahinterlag: Apples Menü verstellt die **Systemeinstellung** für Untertitel, während unsere Engine `AVTextStyleRule`s aus `SubtitleAppearance` setzt. Zwei Stilregler, von denen nur einer wirkt. Apples Knopf ist jetzt abgeschaltet — `allowedSubtitleOptionLanguages` auf eine leere Liste, der einzige dokumentierte Hebel dafür; die Auswahl von Hand bleibt unberührt. Unser Menü trägt die Spuren oben und darunter Schriftgröße und Darstellung als Untermenüs. Tiefer geht es nicht: die Transportleiste zeigt genau eine Ebene. **Und das Tonmenü verschwindet, wenn Apple es besser kann.** Wird die Datei unverändert gespielt und stimmt die Spurzahl, liegen alle Spuren im Stream — dann zeigt Apple sie selbst, und zwei Knöpfe wären dasselbe zweimal. Nur beim Umrechnen liegt im Stream genau eine, und dann führt allein unseres weiter. **„S7 E2" heisst jetzt „Staffel 7 · Episode 2"**, wo Platz ist: in der Titelzeile des Players und im Aufmacher am Fernseher. Auf einer Kachel bleibt die kurze Form — dort ist eine Zeile breit, und ausgeschrieben verdrängte sie den Titel. Mitgewandert in die geteilte Schicht sind die Namen der Stilstufen: sie standen bei der Einstellungsansicht und wurden damit nur vom Telefon übersetzt. Zwei Listen gleich zu halten ist genau die Art Fehler, die erst auffällt, wenn jemand „Gelb auf Schwarz" wählt und „Weiss auf Schwarz" bekommt. Der Stil wirkt sofort und ohne Neuaufbau, und die Haken im Menü wandern mit: dafür steht er in der Momentaufnahme, obwohl der Player selbst ihn nicht braucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen". **Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers` wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein Begleitmaterial. **Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController` täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()` eine Engine ab, die eine andere gerade baut. **Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als `TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist: stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge falsch, und es muss neu aufgebaut werden. **Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)` und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt. **Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen, hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim Austausch des Players gibt es noch keines. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche Arbeit. **Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt, was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen. Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`, `runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte. **Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess „die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow` rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall, der die alte Regel entlarvt. **Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt" wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben- sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung. **Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin` auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil `\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits- Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt. Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das Bild füllt den Schirm, und die Schrift bleibt darin
Vier Dinge am iPhone-Player, die zusammengehören, weil sie alle davon handeln, wo der Bildschirm aufhört. **Einpassen oder füllen.** `videoGravity` stand fest auf `.resizeAspect`, und zwar in einer Zeile, die nach jedem Neuaufbau erneut läuft — eine Wahl hätte dort also jeden Qualitätswechsel nicht überlebt. Jetzt steht sie im Modell, und die Zeile liest sie. Umgelegt wird mit zwei Fingern oder über einen Knopf; stufenlos wäre falsch, weil alles zwischen den zwei Zuständen ein Bild ist, das weder ganz zu sehen ist noch den Schirm füllt. Auf dem Mac erscheint der Knopf nicht: dort steht der Vollbildknopf darüber, und zwei Knöpfe, die beide „grösser" bedeuten, sind eine Zumutung. **Untertitel im Füllmodus.** Dort reicht das Bild über die untere Bildschirmkante hinaus, und genau dort zeichnet AVFoundation die Untertitel. Statt sie anzuschneiden, wird die Bildebene um den Sicherheitsrand eingerückt — rund zwanzig Punkt Bild gegen eine Zeile, die man lesen kann. Dafür bekommt die Bildfläche echtes Layout: eine `autoresizingMask` hält Ränder verhältnismässig, und ein fester Einzug von zwanzig Punkten wäre im Querformat plötzlich vierzig gewesen. **Die Bedienleiste kannte ihre Ränder nicht mehr.** Der Player bekommt `ignoresSafeArea()` von der Wurzel und sieht danach überall null — Schieberegler und Zeitangaben sassen im Home-Indikator, der Zurück-Pfeil hinter der Dynamic Island, wo ihn niemand drücken konnte. Gemessen wird jetzt eine Ebene weiter aussen, wo die Ränder noch gelten, und über die Umgebung nach innen gereicht. Dieselbe Bauart wie der Akzent. Die Zeile steht ganz am Ende der Kette: stünde sie vor dem Overlay, umschlösse das Overlay sie, und ausgerechnet der Player ginge leer aus. **Gedreht wird einmal, gesperrt wird nicht.** Die Maske blieb auf `.landscape` stehen — wer im Bett auf der Seite lag, konnte nicht mehr ins Hochformat drehen. Ein Film beginnt quer, weil er quer ist; danach gehört die Entscheidung dem Nutzer. Dazu ein Drehknopf für den Fall, dass die Ausrichtungssperre des Systems an ist, und ein Fehlerbehandler an `requestGeometryUpdate`: eine abgelehnte Drehung ist dann eine Einstellung und keine Panne. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Vollbildknopf im Player — wenn der Mac ihn annimmt
Fuer eine „fuer iPad angepasste\" App gibt es dafuer keine oeffentliche Schnittstelle. UIKit kennt `isFullScreen` nur lesend und nur fuer Catalyst; einen Umschalter gibt es nirgends. Das Fenster gehoert AppKit, und an AppKit kommt diese App nicht heran. Was bleibt, ist die Antwortkette: `toggleFullScreen:` ist dieselbe Aktion, die der gruene Knopf und Strg-Cmd-F ausloesen, und UIKit reicht unbeantwortete Aktionen an das tragende AppKit-Fenster weiter. Ob es das tut, ist nirgends zugesagt. Deshalb wird vorher gefragt statt hinterher gehofft: `target(forAction:)` sagt, ob die Aktion jemand entgegennimmt, **ohne sie auszuloesen**. Erst wenn es einen Empfaenger gibt, erscheint der Knopf. Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner — er laesst den Nutzer an sich zweifeln statt an der Plattform. Das Symbol zaehlt den Zustand selbst mit, weil er sich nicht abfragen laesst. Wer mit dem gruenen Knopf umschaltet, bringt es aus dem Tritt; das Umschalten funktioniert trotzdem, es zeigt nur kurz das falsche Bild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare — Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine gueltige Einstellung und eine wertlose. Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\". Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer „durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein schwarzer Kasten. Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse, dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint. VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken. Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`: die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein Befund, den man nicht nachstellen kann. Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat. Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht `/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht der Server. Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins „Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie. Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das Versagen lautlos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Aufmacher bleibt stehen, und Folgen bekommen ein Bild
Drei Sachen am Karussell. Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und „Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests, weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann. Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine Adresse antwortet. Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Vorrat steigt jetzt auch eine Ebene tiefer
Bei „Auto\" bestellen wir eine Liste von Stufen; die Schnipsel stehen eine Ebene darunter. Der Speicher erkannte das zwar, stieg dann aber aus und reichte die Liste mit relativen Adressen durch — die zeigten danach auf den lokalen Server, wo es sie nicht gibt. Es wurde nichts vorgeholt, und beinahe waere auch nichts mehr gelaufen. Jetzt wird auch die Stufenliste umgeschrieben. Holt der Player eine Stufe, kommt er wieder bei uns an, und dort beginnt das Vorauslaufen — bei der Stufe, fuer die er sich entschieden hat. Dazu eine Zeile im Qualitaetsblatt, die sagt, ob der Vorrat laeuft und wie weit er voraus ist. Von aussen ist das nicht zu sehen: laeuft er nicht, spielt es trotzdem, nur ohne Vorsprung — und genau so sieht auch ein Vorrat aus, der laeuft und nichts bekommt. Ohne diese Zeile sind die beiden Faelle nicht zu unterscheiden, und ich haette wieder geraten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Matroska geht jetzt an AVPlayer, nicht mehr an VLC
Ein Blu-ray-Rip liegt als Matroska vor, und AVFoundation oeffnet Matroska nicht — obwohl das Bild darin H.264 oder HEVC ist und der Ton AC3, also alles, was AVPlayer bestens kann. Im Weg stand allein die Verpackung. Dafuer gibt es jetzt einen dritten Weg neben Durchreichen und Neurechnen: umpacken. Dieselben Stroeme, Byte fuer Byte, in eine MP4. Kein Bild wird angefasst, es geht nichts an Qualitaet verloren, und den Server kostet es fast nichts. Entscheidend ist dabei `Protocol: http` statt `hls`. Eine Abspielliste laesst sich nicht vorausladen — AVPlayer holt Segment fuer Segment, und Apple laesst uns dazwischen nicht eingreifen. Eine fortlaufende Datei kommt ueber gewoehnliche Bereichsanfragen, und die kann man so weit vorausholen, wie man will. Der Vorratswunsch steht dort deshalb bei zehn Minuten statt bei einer. Der Gewinn ist gross: solche Titel bekommen Bild-in-Bild, AirPlay und die Systembedienung, die es bei VLC nicht gibt. Umgepackt wird nur, wenn **allein** die Schachtel im Weg steht. Stimmt auch nur ein Codec nicht — DTS, TrueHD, AV1 —, fehlt nicht der Zugang zur Datei, sondern das Koennen; dann bleibt es bei VLC. Sechs Tests halten die Grenze fest, in beide Richtungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Regler springt sofort, und man sieht, bis wohin geladen ist
Zwei Dinge, die beide dasselbe Missverständnis erzeugt haben. Der Regler blieb beim Spulen liegen, wo er war, und rückte erst nach, wenn das erste Bild von der neuen Stelle da war — über das Netz Sekunden später. Das liest sich als „der Sprung ist nicht angekommen", und man spult noch einmal. Der Sprung ist aber angekommen, in dem Moment, in dem man ihn auslöst; alles Weitere ist Warten auf Daten, und dafür gibt es den Kreisel. Die Stelle steht jetzt sofort. Nachzügler von der alten Stelle werden verworfen, sonst zöge die letzte Meldung den Regler wieder zurück. Und bis wohin geladen ist, stand nirgends. Dafür ist der `Slider` gewichen: er hat genau eine Spur, und die gehört dem Fortschritt. Etwas dahinter zu zeichnen und auf gleiche Innenabstände zu hoffen ginge so lange gut, bis Apple sie ändert. Der neue Regler zeichnet drei Schichten aus derselben Rechnung — Grund, Geladen, Gespielt — und hat einen Griff, den ein Finger trifft. Der Vorrat wird dabei abgelegt statt ausgerechnet. Eine berechnete Eigenschaft wird nur gelesen, wenn ohnehin neu gezeichnet wird, und das geschieht, weil die Abspielstelle weiterläuft. Im pausierten Zustand läuft sie nicht — und ausgerechnet da will man zusehen, wie der Vorrat wächst. Die Schleife, die ihn nachführt, lief bisher ausserdem nur bei „automatisch": wer eine Stufe von Hand gewählt hatte, hätte nie gesehen, wie weit geladen ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander. Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern. Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur zeigen". Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage, und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab. Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art. Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen — bei zwei Filmmediatheken also über die falsche. Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders, nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl, weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde. Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex` mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet. Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so gibt, immer noch besser ist als Stille. Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt. Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt zeigt es und lässt es löschen. Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter „Audiodeskription meiden". Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Klick in den schwarzen Rand trifft jetzt den schwarzen Rand
Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`. Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben. Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst, wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat. Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Auflösungen heissen jetzt, wie Menschen sie nennen
Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD". Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p", und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter. Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in PlexMedia verschwindet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Platzhalter statt Ratespiel, und zwei Griffe im Player
**Das Raster sagt jetzt, ob noch etwas kommt.** Eine Mediathek lädt seitenweise nach, und wer unten ankam, sah ein Raster, das aufhört — ohne unterscheiden zu können, ob das alles war oder gerade nachgeladen wird. Beides sah gleich aus. Beide Server nennen die Gesamtzahl (Jellyfin `TotalRecordCount`, Plex `totalSize`), und wir lesen sie längst. Also stehen die nächsten Kacheln schon da, in der Form, die sie haben werden — gedeckelt auf ein Dutzend, weil zweihundert Platzhalter niemandem helfen. Ist wirklich alles da, steht es am Ende ausdrücklich: „Alle 252 Titel geladen". Gegen die Attrappe mit 252 Titeln durchgeblättert und nachgesehen: die Zeile steht da, und alle 252 sind angekommen. **Herein sanft, hinaus zügig.** Das Einblenden der Bedienung begleitet eine Bewegung des Zeigers und soll wirken, als käme sie der Hand entgegen; zwei Zehntel wirkten wie ein Aufblitzen. Das Ausblenden dagegen ist ein Aufräumen, und dabei muss niemand zusehen. **Ein Klick ins Schwarze blendet um, statt anzuhalten.** Ein Film füllt das Fenster fast nie ganz aus — die Balken daneben gehören nicht zum Film, und dort zu klicken ist die natürliche Geste für „zeig mir die Bedienung". Wo das Bild aufhört, wird aus `presentationSize` gerechnet, also aus dem, was wirklich ankommt. Fehlen die Maße, verhält es sich wie bisher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine misslungene Seite beendete das Nachladen für immer
Der Grund für „es sind wieder nicht alle Filme drin": im Fehlerfall stand hier `page = nil`. Eine einzige misslungene Anfrage auf einer wackeligen Leitung, und die Mediathek blieb endgültig bei sechzig Titeln stehen — lautlos, ohne dass irgendetwas darauf hindeutete. Im Zug passiert das zuverlässig. Der Kommentar daneben begründete das Schweigen, und das war auch richtig: ein Fehlerblatt mitten im Scrollen wäre störend. Nur hat er das eigentliche Problem verdeckt — nicht die fehlende Meldung war schlimm, sondern dass es danach keinen Weg zurück gab. Jetzt bleibt die Seite erhalten, und unten erscheint eine Zeile zum Weiterladen. Von selbst wird nach einem Fehlschlag **nicht** mehr nachgefasst: sonst liefe bei jedem Scrollen eine Anfrage in dieselbe tote Leitung. Dazu der Knopf zum Neuladen in der Leiste, wie gewünscht. Ziehen von oben gibt es auf dem Mac nicht, und in einem Raster ist es ohnehin kaum zu treffen — wer den Verdacht hat, dass etwas fehlt, braucht einen Knopf und keine Geste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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„Auto" misst jetzt die Verbindung, statt die Einstellung abzulesen
Der Denkfehler, und er war meiner: `automatic` hiess wörtlich „nimm, was in den Einstellungen steht". Stand dort „Original", bat die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartete vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen konnte. Das ist keine Automatik, das ist eine Durchreiche mit einem irreführenden Namen. **Die Einstellung ist jetzt die Obergrenze, nicht das Ziel** — „bis hierhin, wenn die Leitung es trägt". Im eigenen Netz bleibt alles wie bisher: dort gibt es keine Grenze, weil die Leitung das Original trägt und ein Deckel das Bild ohne Grund verschlechterte. Die Unterscheidung steht in `isLocalConnection` und ist nicht geraten. Unterwegs beginnt „Auto" bei acht Megabit — genug für ordentliches 1080p, wenig genug, dass es fast überall anläuft — und tastet sich von dort hinauf, solange es gut geht, bis höchstens zur eingestellten Decke. Hinunter geht es sofort, sobald es hakt. **Und die Auflösung geht mit.** Bitrate allein genügt nicht: 4K mit zwei Megabit sieht schlechter aus als 720p mit zwei Megabit — dieselbe Datenmenge, auf viermal so viele Bildpunkte verteilt. Wer die Bitrate senkt, muss die Auflösung mitnehmen, sonst spart er Daten und verschenkt das Bild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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„Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts, greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original", bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann. Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau. Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt eine tote Leitung die App endlos im Kreis. Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren, dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt. Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das Gedächtnis ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Hinweis bei „ohne Grenze" — aber nur mit Beleg
Das letzte offene Stück aus dem Plan. Du wolltest die WLAN-Voreinstellung nicht verschoben haben, sondern einen Hinweis — und einen, der sich auf etwas stützt. Ohne Grenze kommt die Entscheidung oft bei direkter Wiedergabe heraus, und dann gibt es keine Stufe, auf die irgendetwas ausweichen könnte. Beim Testserver heisst „Original" konkret: 67 Mbit, 4K, HEVC. Über eine Fernverbindung trägt das keine Leitung. Der Hinweis erscheint deshalb nur, wenn beides zutrifft: die Einstellung steht auf „ohne Grenze" **und** die letzte Wiedergabe hat tatsächlich gehakt — gemessen am gleitenden Fenster, nicht geraten. Eine Warnung, die immer dasteht, liest nach dem zweiten Mal niemand mehr. Der Befund überlebt die Wiedergabe, weil der Player längst zu ist, wenn jemand in die Einstellungen schaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Player weiß jetzt, wie es ihm geht
Bisher gab es über eine laufende Wiedergabe zwei Zahlen — gemessene Bitrate und verworfene Bilder —, und die standen nur zur Anzeige da. Die Frage „trägt die Leitung das gerade" war nicht zu beantworten, weder für den Nutzer noch für die App. **Die wichtigste neue Zahl ist `variantCount`.** Sie kommt aus `AVAsset.variants`, also vom Parser des Players, und beantwortet die Frage, ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt. Steht dort 1, greift jedes Nachregeln ins Leere — und genau das ist heute der Fall, weil die App bei beiden Servern eine Playlist mit einer Stufe bestellt. Dazu der Pufferstand aus `loadedTimeRanges`: der einzige echte Frühwarner. Schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht — zehn bis zwanzig Sekunden, bevor das Bild steht. Alles andere meldet sich erst danach. **Verworfene Bilder werden jetzt über alle Protokolleinträge summiert.** Das Zugriffsprotokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, dessen Zähler bei null beginnt; wer nur `last` liest, hält eine Wiedergabe für makellos, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat. **Der Wachhund war blind für den häufigsten Fall.** Vierzig Sekunden am Stück ohne Daten brechen ab — aber er setzte sich bei jedem kurzen Erholen zurück, und zehn Rückler à dreißig Sekunden lösten ihn nie aus. `StallLedger` zählt daneben mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster fürs Warten draufging. Es bricht nichts ab, es stellt nur fest — und ist ein reiner Typ ohne Uhr und ohne AVFoundation, damit sich eine Folge von Rücklern als Zahlenreihe hinschreiben und das Urteil prüfen lässt. Sieben Tests, darunter genau der Fall, an dem der alte Wachhund vorbeisah. Gezählt wird nur der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche Puffern ist der Start, kein Rückler; würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe eine Vorstrafe. Und zwei Kommentare sind berichtigt. Sie behaupteten, AVPlayer wechsle die Bitrate von selbst und das sei „die zugesagte automatische Qualitätsanpassung". Umschalten kann er nur zwischen Varianten, die in der Liste stehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Folgen-Schlüssel hieß beim Auslesen anders als beim Nachschlagen
`Text("episode.number \(episode)")` trug Xcode beim Auslesen als
`episode.number %@` in den Katalog ein, während die Laufzeit
`episode.number %lld` nachschlägt. Zwischen zwei verschiedenen
Schlüsseln findet man nie einen — und auf dem Bildschirm stand weiter
der Schlüssel selbst.
Jetzt über `String(localized:)` wie die Staffel zwei Blöcke darüber.
Damit ist der Platzhalter eindeutig, und die übersetzte Tabelle im
gebauten Bündel führt genau die beiden Schlüssel, die der Code sucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Zwei Schlüssel ohne Platzhalter, zwei Kreisel übereinander
**Die Schlüssel.** Im Quelltext steht `"season.number \(season)"`, der Schlüssel heißt damit `season.number %lld`. Im Katalog stand er ohne Platzhalter — also traf er nie, und die App zeigte den Schlüssel selbst: „The 50 · season.number 1 · episode.number 1". Beide umbenannt. Ein Überbleibsel `episode.number %@` ohne eine einzige Übersetzung ist mitgegangen, und aus „Episode" wurde „Folge", wie überall sonst im Haus. **Die Kreisel.** Die Abdeckung beim Wiederherstellen der Stelle ist eine ganze Seite, kein Schleier — nur lag das Übrige weiter darüber. Zu sehen waren Bedienelemente mitten im Satz, ein Kreisel in der Abdeckung und ein zweiter im Abspielknopf, den man in dem Moment ohnehin nicht drücken soll. Jetzt ist die Abdeckung ausschließlich. Die Kopfzeile bleibt: sie ist der Weg zurück. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das Qualitätsblatt hat die App angehalten
Kein Hänger, sondern ein Absturz, der nicht durchkam. Der Stapel des eingefrorenen Prozesses endet in `_assertionFailure` beim Lesen eines `@Environment`-Werts — mitten in `SheetBridge.present`, also während das Blatt aufgebaut wird. Weil der Player in diesem Moment in einem Layoutdurchlauf steckt, erschien nie eine Meldung: das Fenster stand still. `@Environment(PlaybackSettings.self)` ohne Fragezeichen ist keine Bitte, sondern eine Behauptung — fehlt der Gegenstand, hält Swift die Anwendung an. Und ein Blatt hängt an einem eigenen Darstellungsbaum. Auf dem iPad kam die Umgebung des Players dort bisher an, auf dem Mac nicht. Zwei Änderungen, beide nötig: - Der Player reicht `PlaybackSettings` und den Akzent ausdrücklich in seine Blätter hinein, statt sich auf Vererbung zu verlassen. - `QualitySheet` liest die Einstellungen als Optional. Ein Vergessen kostet künftig eine fehlende Zeile im Blatt statt der ganzen App. Dazu ein Test, der genau diesen Weg geht: abspielen, Qualitätsknopf, Blatt da? Er lief schon vor der Korrektur durch — der Unterschied zwischen iPad und Mac ist mit einem Simulator nicht zu fassen. Er hält trotzdem fest, dass der Weg überhaupt gegangen werden kann. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Kreisel ist kein Pausenknopf
Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als „angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief ja bereits, es kam nur nichts an. Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr. `togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte. Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch: - Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt. - Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen. Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg zu Scrubber, Tonspur und Qualität. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Kachelgröße und Aufmacherhöhe gibt es jetzt auch in der App
Phase 1 des Einstellungs-Abgleichs. Beide standen bisher nur im Web, obwohl sie nirgends hingehören, wo es die Sache nicht überall gibt. Die Kachelgröße ist ein Faktor und keine Punktzahl: die Breiten von Plakat und Querformat stehen in einem Verhältnis, das stimmen soll — zwei getrennte Zahlen ließen sich gegeneinander verstellen, bis eine Reihe zur anderen nicht mehr passt. Sie wirkt auf Startseite und Mediathek, sonst sähe das eine anders aus als das andere. Sie steht bei der Darstellung, nicht bei der Startseite: es geht ums Aussehen, und sie gilt für beide Seiten. Die Aufmacherhöhe steht bei der Startseite, direkt bei Quelle und Anzahl. Voreingestellt ist genau das bisherige feste Verhalten — wer nichts anfasst, merkt nichts. Gelesene Werte werden auf ihren Bereich begrenzt, damit eine ältere Ablage keine Kachel über den halben Bildschirm ergibt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Aufnehmen, was noch gar nicht läuft
Der dritte Modus neben Raster und Senderliste — und der einzige, den es nicht überall gibt. Bei Plex fehlt schlicht der Schalter dorthin, denn supportsRecordings fragt die eigene Fähigkeit ab. Vormerken sitzt im Blatt, das eine angetippte Sendung ohnehin schon öffnet, statt in einem zweiten Kontextmenü daneben. Trägt die Sendung bereits einen Serien-Timer, steht dort das statt der Knöpfe: zweimal vormerken ist kein Wunsch, sondern ein Versehen. Aufnahmen führen über die Detailseite statt unmittelbar in den Player. Eine Aufnahme ist auf dem Server ein gewöhnlicher Eintrag, und erst dort steht, in welchen Fassungen sie vorliegt — von der Liste aus zu starten hieße, das zu raten. Zwölf Schlüssel in DE und EN. Die Übersetzungsdatei ist dabei auf das Format zurückgeschrieben worden, das auch im letzten Commit steht; inhaltlich ist sie HEAD plus diese zwölf, nachgerechnet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Oberfläche weiß nicht mehr, dass es Plex gibt
Keine Datei unter Views/LiveTV importiert noch PlexKit. Sender, Programm und Einschalten laufen über den neutralen Vertrag, und supportsLiveTV fragt endlich die Fähigkeit ab statt "server != nil" — womit die Zusage in JellyfinBackend.capabilities zum ersten Mal stimmt. Der Player holt die laufende Sendung jetzt für genau einen Sender nach. Vorher ging dafür das Raster über alle Sender hinaus, weil der Plex-Weg keinen schmaleren kannte; im neutralen Vertrag ist die Senderliste ein Parameter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Serienname ist jetzt der Weg zur Serie
Unter dem Folgentitel stand „S2 E1" als Text, und wer zur Serie wollte, musste darunter eine Knopfreihe finden. Jetzt steht dort „Serienname · Staffel 2 · Episode 1", und Serienname wie Staffel führen dorthin, wohin sie zeigen. Der Name steht ohnehin da — dann soll er auch der Weg sein. `HeroBanner` nimmt dafür wahlweise eine fertige Zeile entgegen statt eines Textes. Gebaut wird sie beim Aufrufer, weil nur der weiß, wohin ein Teil führt; die Gestaltung kennt keine Ziele. Die Knopfreihe bleibt bei Staffeln, wo sie der einzige Weg nach oben ist, und entfällt bei Folgen. Beim Entfernen eines Downloads gibt es keine Rückfrage mehr. Sie stand da, weil „löschen" nach etwas Endgültigem klingt — es ist aber nur die heruntergeladene Kopie, der Titel bleibt auf dem Server. Wer nach links wischt und auf „Löschen" tippt, hat zweimal gesagt, was er will. Und das Umschalten sieht jetzt nach Umzug aus: die Seitenleiste klappt nach oben weg, die Leiste oben schiebt sich seitwärts herein — und zurück genauso. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Bearbeiten, Suche auf dem Handy, und zwei Knöpfe, die man treffen kann
Die Seitenleiste lässt sich wieder bearbeiten: Ziehen zum Umsortieren, Haken zum Ein- und Ausblenden. Das Anordnen macht `Arrangement` aus MediaKit — dieselbe Rechnung samt Tests, die schon die Reihen der Startseite ordnet, mit ihren kniffligen Fällen: eine Mediathek, die neu auftaucht, und eine, die aus der gespeicherten Reihenfolge verschwindet. Gespeichert wird über eine feste Kennung **ohne** den Titel, damit eine umbenannte Mediathek ihren Platz behält. Die Suche ist auf dem iPhone kein eigener Reiter mehr. Die Leiste unten hat fünf Plätze, und einer davon für etwas, das man in einer Mediathek sucht, ist einer zu viel — sie sitzt jetzt über der Mediathek, neben Filter und Ansicht. Der Umschalter zwischen Seite und oben ließ sich auf dem Mac kaum treffen: ein Knopf aus einem Zeichen mit Rand hat ohne `contentShape` nur das Zeichen als Ziel. Beide Umschalter haben jetzt eine Fläche. Die Leiste oben trägt dieselbe Schriftgröße wie die Seitenleiste. In Beschriftungsgröße war sie auf einem großen Bildschirm winzig. Und eine Maske: der Aufmacher greift nach links unter die Seitenleiste, scrollt dabei aber, während die Leiste steht — über und unter ihr blieb je ein Streifen Bild stehen. Die Maske sitzt im festen Teil und lässt genau zwei Flächen übrig: alles ab der Inhaltskante, und die Fläche der Leiste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die System-Leiste kam auf dem Mac zurück
Sie auszublenden reichte nicht: solange `mode` auf `tabSidebar` steht, gehört die Seitenleiste zur Darstellung, und das System stellte sie wieder her — mit eigenem Pfeil und eigenem Knopf, hinter unserer. Auf dem Simulator fiel das nicht auf, auf dem Mac standen beide da. Jetzt wird erst die Form auf `tabBar` gestellt und dann die Tableiste ausgeblendet. Damit gibt es keine Seitenleiste mehr, die zurückkommen könnte. Der Test setzt die Stellung der Leiste über ein Startargument, statt zu nehmen, was ein voriger Lauf hinterlassen hat — er fing sonst beim falschen Bild an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eigene Seitenleiste — überall dieselbe
Die System-Seitenleiste sitzt auf dem iPad als schwebende Fläche und auf dem Mac angeklebt am Fensterrand. `preferredLayout = .overlap` ist die dafür vorgesehene Bitte, und macOS verwirft sie stillschweigend — gemessen, nicht vermutet. Statt deshalb die ganze Navigation neu zu bauen, bleibt der `TabView` stehen und verliert nur sein Kleid: `TabChromeSuppressor` blendet Seiten- und Tableiste aus, gezeichnet wird darüber. Auswahl, ein eigener Navigationsstapel je Eintrag, erhaltener Scrollstand beim Wechseln — all das macht weiter das System. Dass das Ausblenden geht, war kein Ratschluss: derselbe Griff hatte die Leiste vorher schon versuchsweise verschwinden lassen. Neu sind `FlixySidebar` (schwebende Fläche mit eigenem Rand, Mediatheken einklappbar, Konto unten) und `FlixyTopBar` (dieselben Einträge als Leiste oben, Mediatheken als Menü, weil oben der Platz waagerecht begrenzt ist). Das iPhone bleibt beim System: dort gibt es keine Seitenleiste, sondern die Leiste unten, und die ist überall dieselbe. Der Platz für die Leiste ist ein **Sicherheitsrand**, kein Abstand, und er hängt je Bildschirm — weder `TabView` noch `NavigationStack` reichen ihn an ihren Inhalt weiter. Damit bleibt eine Reihe fensterbreit und schiebt ihre Kacheln beim Wischen hinter die Leiste, stellt aber im Ruhezustand keine dorthin. Der Aufmacher darf über seinen Bereich hinaus; das `.clipped()` im Karussell musste dafür weichen, es schnitt genau das ab. Noch nicht dabei: „Bearbeiten" mit Ziehen und Ein-/Ausblenden. Die Einträge stehen in fester Reihenfolge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Catalyst: ohne Netz, ohne Übersetzung, ohne Fenstergröße
Drei Fehler auf einmal, und alle drei meine. **Die App kam gar nicht ins Netz.** Ein Catalyst-Programm läuft in der Sandbox und braucht eine ausdrückliche Erlaubnis für ausgehende Verbindungen. Ohne sie gibt es keine Fehlermeldung — der Ladekreis dreht sich einfach für immer, und genau so sah es aus. **In der Seitenleiste standen Schlüssel statt Wörtern** — „sidebar.downloads" statt „Downloads". Ich hatte zwei Fassungen derselben Beschriftung gebaut, eine mit `LocalizedStringKey` und eine mit `String` für Titel, die vom Server kommen. Bei einem Literal darf Swift sich für beide entscheiden, und es entschied sich nicht überall gleich. Jetzt gibt es eine Fassung; wer einen fertigen Text hat, baut sein `Text` selbst. **Das Fenster öffnete wieder in Notizzettelgröße.** Meine Größenangabe hing an `os(macOS)` — unter Catalyst gilt aber `os(iOS)`, also griff sie nicht. Dort hängt die Größe ohnehin an der Szene, nicht am Fenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht". Ein Knopf geht nicht daneben. **Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst. **AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere führte, wäre schlimmer als keiner. **Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p", „720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt — das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto" hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben. Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich. Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr. Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter (`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an einer harten Linie ins Bild. 263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung. **Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt. **Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung — Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die **Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert, und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt in jedem Bildschirm einzeln. **Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste. **Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt „720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht. **Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile bleibt stehen, wie bei JellyTV. Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was sie soll. Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben konnte. 263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen, Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Konto unten in der Seitenleiste — und eine Einstellung, die es nicht gab
Zwei Dinge aus deinen Einstellungs-Bildern. **Das Konto sitzt jetzt unten in der Seitenleiste**, nicht als gleichrangiger Eintrag zwischen den Mediatheken. Dort sucht man es, und von dort führt der Weg in die Einstellungen und zum Abmelden. Auch das ist eine Systemstelle — `tabViewSidebarBottomBar` —, also dieselbe Zeile, an der sie bei JellyTV steht. Auf dem iPhone gibt es sie nicht; dort bleibt es beim eigenen Eintrag. Der Buchstabe auf der Scheibe ist kein Platzhalter für ein Bild, das noch kommt: Jellyfin gibt kein Profilbild heraus, solange keines hinterlegt ist, und Plex kennt den Kontonamen am Server gar nicht. Bei Plex steht deshalb der Servername oben und darunter nichts — statt zweimal dasselbe. **Ton- und Untertitelsprache lassen sich jetzt einstellen.** Beim Durchsehen deiner Bilder ist mir aufgefallen, dass es diese Vorliebe längst gibt: der Player liest sie bei jeder Wiedergabe aus und wählt die passende Spur. Nur äußern konnte man sie nirgends — sie stand in den Voreinstellungen und blieb dort für immer leer. Eine Vorliebe, die niemand äußern kann, ist keine. Fünfzehn Sprachen, keine vollständige Liste: ein Rad mit zweihundert Einträgen, um „Deutsch" zu finden, wäre keine Hilfe. Was fehlt, kommt später mit einem Suchfeld dazu. Gebaut und übersetzt, aber **nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist mitten im Prüfen abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen. Dass es die Systemstelle gibt, beweist der Compiler; wie sie aussieht, habe ich diesmal nicht gesehen. 258 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Navigation: Glas, oben oder seitlich, und mehr Reihen auf der Startseite
Drei Dinge aus dem letzten Durchgang. **Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet. **Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar über der Seite liegt statt daneben zu stehen. **Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild, seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort als eine Reihe, die weiterläuft. Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die neuen Reihen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar kannte. Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten, sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden. `MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil es dafür keinen Fall gab. Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst (`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er kopieren kann und welche er neu rechnen muss. Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen: - **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig. - **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus, weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers. - **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf; bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört. Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht. Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag. Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst ein richtiger Server. 257 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit `MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre. Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle` wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und `TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten. `Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein zweites Mal falsch — zu schreiben. Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach Bildschirm eine andere Erklärung. Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt". Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit Plex. Sie folgen als Nächstes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Player: beim Umstellen sah man den Filmanfang statt seiner Stelle
Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie wiederfinden. Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist, und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es: nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas verloren. Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wiedergabe: „Umwandlung ok" war eine Zusage und wurde als Absage gelesen
Der Server antwortet auf eine angeforderte Umrechnung mit „direkte Wiedergabe nicht verfügbar; Umwandlung ok" — Code 1001. Meine Prüfung ließ nur 1000 durch, also ausschließlich DirectPlay. Damit blockierte die App ausgerechnet den Fall, den sie selbst angefordert hatte: wer im Player eine Stufe wählt, will umgerechnet bekommen, und die einzige richtige Antwort darauf kam als Fehler an. Es spielte gar nichts mehr. 1000 heißt „direkt abspielbar", 1001 „direkt nicht, umrechnen schon", 2000 „Umwandlung in Ordnung" — alles Zusagen. Abgelehnt wird erst ab 3000, etwa bei fehlender Berechtigung oder überlastetem Transcoder. Vier Tests halten die Codes fest, damit die Grenze nicht wieder zur Auslegungssache wird. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |