Der Denkfehler, und er war meiner: `automatic` hiess wörtlich „nimm, was
in den Einstellungen steht". Stand dort „Original", bat die App über eine
Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartete vierzig Sekunden auf etwas,
das nie kommen konnte. Das ist keine Automatik, das ist eine Durchreiche
mit einem irreführenden Namen.
**Die Einstellung ist jetzt die Obergrenze, nicht das Ziel** — „bis
hierhin, wenn die Leitung es trägt". Im eigenen Netz bleibt alles wie
bisher: dort gibt es keine Grenze, weil die Leitung das Original trägt
und ein Deckel das Bild ohne Grund verschlechterte. Die Unterscheidung
steht in `isLocalConnection` und ist nicht geraten.
Unterwegs beginnt „Auto" bei acht Megabit — genug für ordentliches
1080p, wenig genug, dass es fast überall anläuft — und tastet sich von
dort hinauf, solange es gut geht, bis höchstens zur eingestellten Decke.
Hinunter geht es sofort, sobald es hakt.
**Und die Auflösung geht mit.** Bitrate allein genügt nicht: 4K mit zwei
Megabit sieht schlechter aus als 720p mit zwei Megabit — dieselbe
Datenmenge, auf viermal so viele Bildpunkte verteilt. Wer die Bitrate
senkt, muss die Auflösung mitnehmen, sonst spart er Daten und
verschenkt das Bild.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>