Der Runner auf dem NAS scheitert an der Docker-App des UGREEN: sie lehnt
den Einhängepunkt /var/run/docker.sock ab. Nachgewiesen durch Halbieren
der Compose-Datei — ohne diese eine Zeile wird das Projekt angelegt, mit
ihr nicht, und die Meldung nennt keinen Grund.
Übrig blieben Docker-in-Docker mit privileged oder der Weg über SSH an
der Oberfläche vorbei. Beide geben dem Runner faktisch Root auf dem NAS,
und das für eine Aufgabe, die der Arbeitsrechner ohnehin erledigen kann:
er ist für die Apps nötig, weil Xcode nirgendwo sonst läuft.
Der Workflow löst deshalb nicht mehr bei jedem Push aus. Sonst sammelt
Gitea Läufe an, die niemand abarbeitet, und die Actions-Seite füllt sich
mit Leichen. Er bleibt als workflow_dispatch stehen, der Auslöser ist mit
drei Zeilen wieder da.
Die Anleitung stellt das Bauen vom Arbeitsrechner nach vorn und hält zwei
Dinge fest, die beim Einrichten Zeit gekostet haben: die Docker-App zieht
Images nicht selbst, und die Anmeldung an der Registry will ein
Zugriffstoken statt des Kontopassworts.
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Gitea verteilt Arbeit nur, es baut nicht selbst. Der Workflow ist auf dem
Server und hat einen Lauf angelegt — der bleibt liegen, weil niemand ihn
ausführt. Das ist keine Eigenheit dieser Installation, sondern wie Gitea
Actions arbeitet.
`server/docker-compose.runner.yml` ist der fehlende Teil, und er gehört
**auf das NAS**: dort läuft Docker ohnehin, und damit braucht ein neues
Image nie wieder einen Arbeitsrechner.
Zwei Dinge darin sind nicht offensichtlich und stehen deshalb als Kommentar
daneben: der Docker-Socket ist der Kern — der Runner baut nicht selbst,
sondern lässt den Docker des NAS bauen, und wer in diesen Container kommt,
kann Docker auf dem NAS steuern. Und `GITEA_RUNNER_LABELS` muss
`ubuntu-latest` nennen, weil der Flaro-Workflow genau das in `runs-on`
verlangt; ohne die Zeile meldet sich der Runner mit anderen Marken an und
der Lauf findet ihn nicht.
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Damit das Image dort landet, wo das NAS es holen kann.
**`.gitea/workflows/image.yml`** — Gitea baut selbst. Bei jedem Push auf
`main` entsteht das Image für **beide** Architekturen und landet in der
Registry desselben Gitea. Niemand muss daran denken, niemand muss angemeldet
sein, und niemand kann die Architektur vergessen.
Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner. Hat deiner keinen, läuft die
Datei nie an — dafür gibt es den zweiten Weg.
**`Tools/image-veroeffentlichen.sh`** — ein Befehl vom Arbeitsrechner, baut
amd64 und arm64 und lädt hoch. Angemeldet wird einmalig von Hand; das
Passwort tippt nur, wer es kennt.
Beides legt `:latest` ab, dazu den Kurz-Hash und auf einem Git-Tag dessen
Namen — damit sich eine Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu
ziehen.
Die Anleitung bekommt vier neue Abschnitte: Gitea baut selbst, von Hand
bauen, das Paket öffentlich stellen, und **die Registry im NAS eintragen** —
also genau der Dialog „Quellname des Images", mit Alias `gitea` und Link
`https://git.scarriffle.com/`. Für ein privates Paket ein Zugriffstoken mit
`read:package`, nicht das Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln
widerrufen.
Die Beispiel-Compose zeigte auf `ghcr.io/scarriffle/flaro` — dort liegt
nichts und lag nie etwas. Jetzt auf die Gitea-Registry.
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**Ein Fehler im eigenen Skript, gefunden beim ersten Lauf.** Die Prüfung
„läuft Docker?" war `docker info | grep -q .` — und `grep -q` beendet die
Pipe beim ersten Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail`
gilt das als Fehlschlag. Das Skript meldete „Docker läuft nicht", während
Docker lief und gerade ein Image gebaut hatte.
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**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular
zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg,
das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch
aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die
Metadaten-Einstellungen.
Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape
schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt
gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das
selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das
Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe
wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht.
**Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort
Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt
noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben
steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas
zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen.
Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch
nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7".
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**„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.**
Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung
am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden,
wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites
Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft
der Eintrag nach einer Minute von selbst ab.
Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine
Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand",
und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt.
Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf
dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen.
Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und
nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone".
**Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine
Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das
harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein.
Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde
ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den
Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu.
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**`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist
ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom
Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine
Datenbank daneben.
Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft —
nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der
Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die
Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64,
und `exec format error` sagt das nicht deutlich.
Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt
nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt.
378 Tests grün, sechs davon neu.
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Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.
**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.
Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.
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2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.
**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.
`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.
**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.
308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.
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Der Anfang eines eigenen Medienservers — C#, .NET 10, SQLite, im Container für
amd64 und arm64. Stufe 1 von fünf: er spielt noch keinen Film ab, aber ein
Fremder kann ihn in Betrieb nehmen, und genau daran scheitern solche Projekte
sonst als Erstes.
**Was läuft, gegen den laufenden Container gemessen** — nicht gegen einen
Prüfstand: Gesundheitsfrage, Einrichtungsassistent, zweiter Einrichtungsversuch
abgelehnt (409), Anmeldung, falsches Passwort abgelehnt (401), und der ganze
Weg der Code-Anmeldung vom Bildschirm bis zum Token.
**Drei Entscheidungen, die beim Lesen Fragen aufwerfen:**
*Zeitpunkte liegen als Unix-Millisekunden in der Datenbank.* SQLite hat keinen
Zeittyp; EF legt einen `DateTimeOffset` sonst als Text mitsamt Zonenversatz ab,
und dann steht `…T12:00+02:00` neben `…T11:00Z` — derselbe Augenblick, als Text
falsch herum sortiert. EF weigert sich deshalb, `ExpiresAt > jetzt` überhaupt zu
übersetzen; das war der erste echte Fehlschlag und ist jetzt eine
Typumwandlung für das ganze Modell statt je Eigenschaft.
*Token sind keine JWT.* Der Server schlägt sie nach, statt sie zu prüfen — nur
so lässt sich ein verlorenes Telefon sofort aussperren. In der Datenbank steht
allein der Fingerabdruck.
*Der Code am Fernseher holt nie selbst ein Token ab.* Dafür gibt es den
Abholschein, den nur das anfragende Gerät kennt. Ohne ihn wären sechsstellige
Codes ein Türschloss mit einer Million Schlüsseln — in Minuten durchprobiert.
Dass ein erratener Schein nichts bekommt, ist die wichtigste der 55 Prüfungen.
**Zwei Fehler, die erst der echte Container zeigte:**
`EnsureExists` legte nur an und prüfte nicht, ob sich schreiben lässt — bei
einem vorhandenen, aber gesperrten Verzeichnis meldete es Erfolg, und der
Server starb zehn Zeilen später an „unable to open database file". Diese
Meldung nennt weder das Verzeichnis noch verrät sie, dass es um Dateirechte
geht. Jetzt wird tatsächlich geschrieben, und die Meldung nennt Variable,
Pfad, die eigene Kennung und den nächsten Schritt.
Und: Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes als `root`
an, wenn das Verzeichnis im Image fehlt. Das traf jeden, der ohne Bind Mount
startet. Die drei Verzeichnisse werden jetzt im Image angelegt und übereignet.
**Die Lizenz ist eine Bauvorschrift, keine Fussnote.** GPL-2.0-only verträgt
sich nicht mit Apache-2.0 — dessen Patentklausel gilt unter Abschnitt 6 als
„weitere Einschränkung". Darum steht in `LICENSES.md`, dass vor jedem
`PackageReference` die Lizenz zu prüfen ist, und darum ist das Testwerk NUnit
(MIT) und nicht xUnit (Apache-2.0). Alle vier Pakete sind geprüft MIT.
Die Apps stehen unter MPL-2.0 statt GPL, weil GPL und App Store sich nicht
vertragen — Apple entfernte 2011 VLC aus dem Store, nachdem ein Rechteinhaber
sich auf Abschnitt 6 berufen hatte.
55 Tests grün. Image baut für linux/amd64 und linux/arm64.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Ebenen (allgemein → Mediathek → Serie), eine globale Rangliste als
Boden darunter, und die Wahl als prüfbares Punktesystem.
Zwei Funde bestimmen den Entwurf:
**Jellyfin hat kein Kennzeichen für Audiodeskription.** `MediaStream`
führt `IsDefault`, `IsForced`, `IsHearingImpaired`, `IsOriginal` — nichts
für Sehschädigung; die `visual_impaired`-Disposition reicht der Server
nicht durch. Sie ist nur am Text zu erkennen, und deshalb muss die
Erkennung nachsichtig sein und sich überstimmen lassen.
**Der Sprachvergleich greift heute bei `ger` nicht.** Verglichen werden
die ersten zwei Zeichen, also `ge` gegen `de` — und `ger` ist die
ISO-639-2/B-Form von Deutsch, die ffmpeg in viele Dateien schreibt. Bei
solchen Titeln wirkt die Spracheinstellung lautlos gar nicht. Gemessen,
nicht vermutet.
Auf Serienebene wird nicht eine Sprache gespeichert, sondern die
Signatur der tatsächlich gewählten Spur. Nur so ist der ZDF-Fall lösbar,
bei dem die deutsche Spur die mit Audiodeskription ist und die als
englisch ausgezeichnete die richtige.
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Es fehlte der erste Schritt. Die Stream-Adresse wurde selbst
zusammengebaut, und damit fehlten PlaySessionId, die ausgehandelte
MediaSourceId und die Adresse, die der Server eigentlich liefert. Im
Swift-Code steht seit jeher, warum das nicht geht: "eine selbst
zusammengebaute Adresse wäre eine Vermutung darüber."
Jetzt vier Schritte wie in der App: PlaybackInfo mit Geräteprofil, die
Quelle aus der Antwort wählen, die Adresse des Servers nehmen, die
Sitzungskennung mitführen.
Vor allem aber sind Fehler nicht mehr unsichtbar. Vorher endete jeder
Fehlschlag in einem stummen schwarzen Kasten — ein 401 sah aus wie ein
404 und wie ein Netzproblem. Geprüft: Ablehnung, fehlende Quelle und
nicht abspielbares Format nennen jetzt alle drei Ross und Reiter.
Serien und Staffeln haben keinen Abspielknopf mehr. Sie sind Ordner;
/Videos/{serienId} zeigt auf nichts. Wer über eine Serienkachel getestet
hat, konnte gar nichts starten.
Dazu Fortschrittsmeldung an /Sessions/Playing — ohne die erscheint der
Titel auf dem Server nie als "läuft gerade", und "Weiterschauen" bliebe
im Web für immer leer.
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Plan für den Abgleich zwischen App und Web. Beim Bau des Webfrontends
sind zwei Einstellungen entstanden, die es in der App nicht gibt, und
eine dritte, die ihrer Gestaltung widerspricht: Plakate oder Querformat
entscheidet die App bewusst selbst, weil man Angefangenes am Szenenbild
wiedererkennt und Neues am Plakat aussucht.
Gleiche Gliederung, Werte pro Gerät — am Fernseher größere Kacheln als
am Laptop, ohne dass eins das andere umstellt.
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Spec für Jellyfin-Live-TV. Der eigentliche Befund ist nicht, dass
Jellyfin fehlt, sondern dass das Feature quer an der Abstraktion vorbei
gebaut ist: die Views importieren PlexKit unmittelbar und sprechen über
session.server statt über session.backend.
Die Jellyfin-Endpunkte stammen aus der OpenAPI-Spec des Servers, nicht
aus dem Gedächtnis — in genau dieser Ecke steht, was dreimaliges Raten
auf einem echten Server gekostet hat.
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Spec für die randlose Navigationsinsel auf dem iPad. Der Baum sitzt
heute vollständig innerhalb der Safe Area — deshalb erreicht kein
safeAreaInset weiter unten den Streifen über der Insel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
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