Der Crashlog vom Gerät:
_dispatch_assert_queue_fail
_swift_task_checkIsolatedSwift
MainActor.assumeIsolated
VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
VLCKit input_thread_Events
Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.
Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.
Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.
Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.
132 Tests.
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Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben",
ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt.
Das soll nicht noch einmal passieren.
Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt:
- welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der
gedrosselten Plex-Vermittlung
- den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse
- jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die
eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt"
eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am
Motor.
- den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist
Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei —
kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig.
Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die
Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er.
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Kein Video lief jemals an
AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.
Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.
Kein Querformat im Player
requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.
Uhrzeit über dem Film
Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
waren. Jetzt immer.
Sehr langer Start
Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
weggeht.
Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.
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Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet
sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App;
nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema
zurück, das Fenster schließt sich von selbst.
Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex
einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr.
Was das bringt:
- Kein Fernseher-Gefühl mehr.
- Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert.
- Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf.
- prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei
Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen.
Zwei Details, die sonst still scheitern:
- Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und
`/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann
beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie.
- Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht
und das Fenster bliebe offen stehen.
Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy":
ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung
abfangen.
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Statt Ember-Rot ist Mint (#3DD68C) die Voreinstellung. Teal und Lime
bleiben als Alternativen in der Palette.
Gesucht wird sie über die Kennung, nicht über den Index: sonst würde ein
Umsortieren der Palette die Standardfarbe still mitändern — und zwar nur
für Neuinstallationen, was beim Suchen besonders unangenehm ist. Drei
Tests halten das fest.
Wer bereits eine Farbe gewählt hat, behält sie.
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Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
verdrahtet — sie wechselt je nach Server.
Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
Sendable-Zusage.
Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.
126 Tests.
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Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
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Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
13 Tests.
Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.
Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.
Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.
115 Tests.
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Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
%255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.
Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
den erreichbaren.
Kein Zurück während des Ladens
Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
gewartet wird.
Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>