37a6c2648f25939e51c40ffd38e4e6ac7f01cd08
19
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
37a6c2648f |
Der Mac ist nicht immer Catalyst
Die Bedienung mit Zeiger und Tastatur hing an `#if targetEnvironment(macCatalyst)`. Das ist in dem Bau, der tatsächlich benutzt wird, **falsch**: „für iPad angepasst" ist buchstäblich der iOS-Bau, der auf Apple Silicon startet, und dort ist die Abfrage nicht erfüllt. Klick-zum-Anhalten, Leertaste und die Pfeiltasten waren damit genau dort abgeschaltet, wo sie gebraucht werden. Jetzt beantwortet `FlixyPlatform.isMac` die Frage zur Laufzeit und kennt beide Wege. Die Ansicht bleibt dabei eine einzige: `focusable(_:)` nimmt den Schalter entgegen, die Tastenhandler geben sonst `.ignored` zurück. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
9a4b6b1e06 |
Ein Kreisel ist kein Pausenknopf
Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als „angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief ja bereits, es kam nur nichts an. Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr. `togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte. Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch: - Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt. - Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen. Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg zu Scrubber, Tonspur und Qualität. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d54954b9c2 |
macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen. Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm. **Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities. Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar Zeilen mehr und eine Sorge weniger. **Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer `PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten Bildschirm vergessen. Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen `NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht. **Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit `TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen. **Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in- Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App. Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da. Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst. iOS baut unverändert, 263 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
21c5a8b46b |
Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht". Ein Knopf geht nicht daneben. **Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst. **AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere führte, wäre schlimmer als keiner. **Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p", „720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt — das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto" hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben. Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich. Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr. Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter (`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an einer harten Linie ins Bild. 263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
33dfac352a |
Player: beim Umstellen sah man den Filmanfang statt seiner Stelle
Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie wiederfinden. Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist, und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es: nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas verloren. Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
b53fce65b8 |
Player: die Sprungflächen lagen über allen Knöpfen
Ein Überzug liegt in SwiftUI zwangsläufig obenauf. Ich hatte die Doppeltipp-Flächen als `.overlay` über den ganzen Player gelegt, also eine durchsichtige Fläche vor jeden Knopf — Pause, Scrubber, Qualität, Kopfzeile, alles wirkungslos. Im Stapel entscheidet dagegen die Reihenfolge, und dort liegen sie jetzt: über dem Bild, unter den Bedienelementen. Dazu kleiner. Volle Bildschirmhälften decken die Mitte ab, wo der Pause-Knopf sitzt, und den oberen Rand mit der Kopfzeile — beim Zielen auf einen Knopf träfe man zuerst die Fläche. Jetzt sind es zwei Streifen von je dreißig Prozent Breite in der mittleren Höhe, mit Abstand zu oben und unten. Tippen außerhalb zeigt und verbirgt die Bedienelemente wie zuvor. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
12bb49615b |
Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000, 12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt — er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log. Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus. Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere, was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort. „Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild ausgeblendet. Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt sonst das doppelte. Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören. Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg, er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben. Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler. Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
c348ab0755 |
Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest. Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler: die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel — sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt. Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches gilt, entscheidet der Aufrufer. Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist: sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
26c909a2e2 |
Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen. Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb: Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben. Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will. Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild, statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an. Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam. Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen. Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
6150b018ec |
Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist neu gestartet. Downloads galten als fertig, waren aber leer Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab. Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war. 873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur „Wiedergabe wurde unterbrochen". Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen, und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu. Stufenliste ergab keinen Sinn Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist: „Original · 720p · 873 MB". Kopfleiste Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm. 145 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
ac0c27c026 |
Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis. Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt ohnehin schon im PIN. Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter. Download fragte nicht nach der Qualität Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD" allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt. Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext. Schwarzes Bild ohne Anzeige Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen eigenen Pufferzustand mit Anzeige. Aufmacher war beschnitten Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in FlixyAspectRatio. Schwarze Leiste über dem Aufmacher .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt. 139 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
bf0a63a924 |
Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil, keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst der Fehler. Live-TV galt als „nicht eingerichtet" Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen Programmführer gibt. Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten beides fest. Qualität im Player wählbar Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen. Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse), merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen Zuschauer. AVPlayer-Anzeige entfernt Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört. 137 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f10f0c4086 |
Diagnose-Bildschirm und Build-Datum
Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben", ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt. Das soll nicht noch einmal passieren. Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt: - welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der gedrosselten Plex-Vermittlung - den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse - jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt" eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am Motor. - den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei — kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig. Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
222ac1c968 |
Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können. Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom. Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei. Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet. Kein Querformat im Player requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall. Uhrzeit über dem Film Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg waren. Jetzt immer. Sehr langer Start Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause weggeht. Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
62158303a2 |
Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine - Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes Gedächtnis gibt. - Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied zwischen brauchbar und unbrauchbar. - Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge. Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig. - Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein Gigabyte bleibt als Puffer frei. - Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die App genau beim Abschluss beendet wird. - Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen. Oberfläche - Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf. - „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel stoppt den Stapel nicht. - Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen, Löschen — nach Serie gruppiert. Offline - Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server. - Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert: offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht Container und Codecs. Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator. 102 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
55bcfe2fbf |
Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie. Genau dafür war er gebaut. Transcoding - TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal. directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt, statt pauschal neu zu kodieren. - Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes. - Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter. - Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst. Qualitätseinstellungen - Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen. Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit. - NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet. Spuren und Marken - Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE). - Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück. - Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden nicht vorgezogen. Fortschritt - Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen. Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus. - markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit. 86 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d0a84f35de |
Drei Fehler aus dem ersten Praxistest
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde %255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt. Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit, bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter den erreichbaren. Kein Zurück während des Ladens Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf gewartet wird. Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
9a69df4635 |
Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |