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ScarriffleandClaude Opus 5 2c66e61c71 Live-TV: abwarten, bis der Empfänger abgestimmt hat
Die Antwort auf das Belegen sagt es deutlich:

    "status":"inprogress", "currentSize":0, "percent":-1.0

Der Tuner fängt in diesem Moment erst an. Ich habe im selben Atemzug nach
dem Strom gefragt — nach etwas, das es noch nicht gab. Dass darauf 400
und 404 kommen, ist kein Rätsel, sondern die richtige Antwort auf eine zu
frühe Frage.

Der Vorgang hat eine eigene Adresse, unter der ihm zuzusehen ist:
/media/grabbers/operations/… Dort wird jetzt gewartet, bis `currentSize`
über null steht, höchstens zwölf Sekunden. Länger hieße, jemanden vor
einem schwarzen Bild sitzen zu lassen.

Dazu steht die Sitzung selbst im Bericht — dorthin zeigt der Pfad, den
der Transcoder bekommt, und wie sie nach dem Abstimmen aussieht, habe ich
noch nie gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:50:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 af60b02691 Live-TV: den Entscheider zur Sitzung fragen und die Antwort ansehen
Auch streng kodiert und auf das Nötigste zusammengestrichen bleibt es bei
400. Damit sind Kodierung und überzählige Angaben ausgeschlossen — und
mir gehen die Vermutungen aus, was richtig ist.

Also zwei Stellen, die noch etwas sagen können. Der Entscheider bekommt
dieselben Angaben wie der Transcoder, antwortet aber in Plex' eigenem
Format statt mit HTML; seine Antwort steht jetzt im Wortlaut im Bericht.

Und die Antwort auf das Belegen selbst. Die habe ich mehrfach durchsucht
und dabei übersehen, was sonst darin steht — Behälter, Teil-Kennungen,
vielleicht eine bereits laufende Transcode-Sitzung. Sie steht jetzt
vollständig da, statt nur das, wonach ich gesucht habe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:40:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 44dd794e86 Wiedergabe: jeden Parameter streng kodieren, so wie Plex es selbst tut
Die gebaute Adresse anzusehen hat es in einem Blick beantwortet:

    path=/livetv/sessions/0043d829-…        ← meine
    path=%2Flivetv%2Fsessions%2F0043d829-…  ← Plex

Plex' Client schickt alle Parameter durch `qs.stringify`, und das kodiert
alles. `URLComponents` lässt `/`, `:`, `&`, `=`, `+` und Klammern in
Werten stehen. Beim Server kam damit ein Pfad mit echten Schrägstrichen
an — und ein Geräteprofil, das an seinen `&` in zwei Dutzend eigene
Angaben zerfiel. Beides beantwortet er mit einer nackten 400.

Eine Regel für alle Werte, keine Ausnahmen. Damit löst sich nebenbei die
Kodierfrage, die mich mehrere Anläufe gekostet hat: eine Kennung, die
schon `%3A` enthält, wird dabei zu `%253A` — und ist genau einmal
kodiert. Die Sonderbehandlung für `path` und das Profil entfällt, und mit
ihr die Schalter, mit denen ich zwischen falschen Formen hin- und
hergeschaltet habe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:38:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ef9fd676c8 Live-TV: die gebaute Adresse zeigen und die Parameter halbieren
Zwei Dinge, die ich mehrere Runden zu spät tue.

Die Adresse steht jetzt in der Spur, mit entferntem Token. Ohne sie
diskutiere ich über eine Anfrage, die niemand gesehen hat — und genau das
habe ich getan, während ich einzelne Parameter der Reihe nach verdächtigt
habe.

Und eine Form, die nur das Nötigste enthält: Pfad, Protokoll, hasMDE,
Indizes, Sitzung, Token, Gerätekennung. Eine nackte 400 sagt nicht,
welche Angabe stört. Drei Formen nebeneinander — voll, ohne Profil, nur
das Nötigste — sagen es.

Dazu zwei Kleinigkeiten: die Abspielliste wird ein zweites Mal nach zwei
Sekunden abgerufen, weil ein Empfänger ein Stück Hardware ist und einen
Moment braucht, bis er abgestimmt hat. Und wenn das Belegen klappt, hört
die Suche danach auf — die übrigen zwanzig Abfragen sind dann nur noch
Lärm im Bericht und Last für den Server.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:34:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3467f0f690 Wiedergabe: das Geräteprofil zerfiel in zwei Dutzend eigene Parameter
`URLComponents` kodiert `&` und `=` innerhalb eines Abfragewerts nicht.
Das Geräteprofil steckt voll davon:

    X-Plex-Client-Profile-Extra=add-transcode-target(type=videoProfile&
      context=streaming&protocol=hls&container=mpegts&…)

Der Server hat das nicht als ein Profil gelesen, sondern als zwei Dutzend
eigene Angaben — darunter ein zweites `protocol=`. Eine widersprüchliche
Anfrage, und die Antwort darauf ist eine nackte 400 ohne Hinweis.

Der Fehler steckte in jeder Transcoder-Adresse, seit es sie gibt. Bei
Dateien fiel er nicht auf, weil dort meist DirectPlay greift und der
Transcoder gar nicht gefragt wird.

Kodiert wird der **ursprüngliche** Wert, nicht der bereits von
`URLComponents` behandelte: den ein zweites Mal zu kodieren macht aus
`%3D` ein `%253D` — derselbe Fehler, nur eine Ebene tiefer. Der Test
prüft beides: dass das Profil ein einziger Parameter bleibt und dass
`protocol` genau einmal vorkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:32:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c24938590d Live-TV: die Sitzung des Servers umrechnen, und hasMDE mitschicken
Nachgelesen im Quelltext des Plex-Clients, Funktion `video`:

    path: server.resolveUrl(item.get("key")),   // /livetv/sessions/1268be73-…
    hasMDE: 1, mediaIndex: …, partIndex: …,
    protocol: "hls", …

Zwei Dinge fehlten. Umgerechnet wird die **Sitzung, die der Server beim
Belegen angelegt hat** — nicht die Abspielliste darin, nicht die Sendung
beim Programmführer, und schon gar nicht die Kennung, die ich selbst
erzeuge. Genau die hatte ich mehrfach eingesetzt und mich über 404
gewundert.

Und `hasMDE=1` — „ich verstehe die Entscheidungsantwort". Plex' Client
schickt das bei jeder Wiedergabe mit. Es fehlte bei allen bisherigen
Versuchen, auch bei denen, die sonst richtig waren.

Der Schlüssel wird suchend gelesen und dabei von der Abspielliste
unterschieden: beide beginnen mit /livetv/sessions/, aber nur eine endet
auf .m3u8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:28:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 562fd758d5 Live-TV: POST, nicht GET — nachgelesen statt geraten
Aus dem Quelltext von Plex' eigenem Web-Client:

    const o = `/livetv/dvrs/${t}/channels/${a}/tune`,
          l = {method:"POST", headers:{"X-Plex-Session-Identifier": …}}

Genau diesen Pfad hatte ich seit mehreren Runden richtig. Jedes Mal per
GET abgefragt, jedes Mal 404 — und ein 404 sieht aus wie „gibt es nicht"
statt wie „nicht so". Also habe ich den Pfad verworfen und weitergesucht,
wieder und wieder, an einer Stelle, die von Anfang an stimmte.

Die Antwort auf das POST trägt den Vorgang mitsamt Metadaten-Eintrag, und
dort steht die abspielbare Teil-Adresse — nicht im Raster und nicht bei
der Sendung. Sie wird suchend gelesen statt an fester Stelle: der Vorgang
liegt je nach Serverfassung unterschiedlich tief, und ein falscher Weg
hinein sähe wieder aus wie „nichts da".

Die Kennung wird wie in `encodeURIComponent` kodiert — insbesondere
bleibt der Bindestrich stehen. `.alphanumerics` hätte aus
`6228f7f2-5fc705fa` ein `6228f7f2%2D5fc705fa` gemacht, und der Server
fände den Sender nicht.

Dass die Antwort in einer öffentlichen Quelle stand, während ich zwei
Tage lang Adressen erfunden habe, ist die eigentliche Lehre dieser Runde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:22:28 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 08e6e14534 Live-TV: der Empfänger spricht eine andere Sprache als der Programmführer
Aus der Antwort von /media/grabbers/devices/1:

    {"channelKey":"6228f7f2364e02fa5ec8e51c-5fc706063f45c6002eab58a3",
     "deviceIdentifier":"300",
     "lineupIdentifier":"002"}

Der Programmführer kennt den Sender als `6228f7f2…-5fc706…`, der Tuner
als `300`. Die Zuordnung im Empfänger übersetzt zwischen beidem — und
genau diese Übersetzung habe ich nie benutzt. Jede Anfrage an den
Empfänger ging in der Sprache des Programmführers hinaus, und darauf gibt
es nur eine Antwort: 404.

Die Nummer am Empfänger steht jetzt an erster Stelle im Suchraum und im
Bericht. Der Empfänger ist ein HDHomeRun FLEX QUATRO mit vier Tunern; er
kennt Sender ausschließlich unter dieser Nummer.

Nebenbei aus derselben Ausgabe: /livetv/sessions antwortet mit size 0.
Die Route gibt es also — sie ist eine Liste. /livetv/sessions/<uuid> gibt
es nur, wenn die Sitzung vorher angelegt wurde, und deshalb war jeder
Abruf dort ein 404 ohne Aussagekraft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:18:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7987dbf9a4 Probe: den Entscheider fragen, wenn der Transcoder schweigt
Der Transcoder antwortet auf jede Form der Adresse mit einer nackten
„400 Bad Request"-Seite — ohne Plex-Meldung, ohne Hinweis. Der Entscheider
bekommt dieselben Angaben und gibt eine Plex-Antwort zurück. Das ist die
letzte Stelle, an der dieser Server noch erklärt, woran es liegt.

Schlägt das Einschalten fehl, zeigt der Probe deshalb jetzt zusätzlich
die Antwort des Entscheiders — in beiden Kodierformen — sowie den
Empfänger, das Gerät und /livetv/sessions im Wortlaut.

Dazu kann der Probe beliebige Adressen abfragen:
`swift run FlixyProbe /livetv/dvrs/2`. Eine Schnittstelle ohne
Beschreibung erkundet man, indem man sie fragt.

Der Token wird aus jeder Ausgabe entfernt, falls der Server ihn
zurückspiegelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:12:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 03a8d1f899 Ein Werkzeug für die Fragen, die reines HTTP sind
Das Upload-Kontingent des Tages ist aufgebraucht — verbraucht von meinen
eigenen Vermutungen über eine Schnittstelle, die keine Oberfläche braucht.
Jede Runde ging als TestFlight-Build hinaus und kam als Screenshot zurück.

`swift run FlixyProbe` macht dasselbe in Sekunden: anmelden, Server
suchen, Senderliste und Programm lesen, das Einschalten durchprobieren —
mit derselben Logik wie die App. Der Token kommt über die übliche
Anmeldung und liegt im Schlüsselbund dieses Rechners; gedruckt werden
Pfade, Kennungen und Antworten, keine vollständigen Adressen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:04:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 024f396641 Live-TV: die Kennung der Sendung muss zweimal kodiert werden
Der Bericht nennt zwei Zeilen, die alles erklären:

    Media.protocol = livetv
    ratingKey = plex%3A%2F%2Fepisode%2F6a9a1255715fa1c9375df709

Plex führt die Kennung selbst schon kodiert — auch im JSON, wo es dafür
keinen Grund gäbe. Als Abfragewert geschickt dekodiert der Server sie
einmal, bevor er sie als Pfad liest, und bekommt `plex://episode/…`. Das
ist kein gültiger Schlüssel, und die Antwort darauf war die nackte
„400 Bad Request"-Seite.

Für eine Datei in der Mediathek ist das kein Thema: `/library/metadata/123`
enthält nichts zu kodieren. Deshalb ist beides nötig, und welche Form
gilt, hängt daran, woher die Adresse stammt.

Ich habe in diesem Punkt inzwischen jede Variante einmal für die richtige
gehalten — entpackt, einfach, doppelt. Ein Test hält jetzt alle drei
Formen fest, damit die Frage nicht ein viertes Mal aufkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:58:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 162247e8dc Live-TV: den Medien-Block ansehen, statt ihn zu zählen
„1 Fassung, keine Teil-Adresse" beendet nichts. Wenn dort kein
abspielbarer Pfad steht, zählt, was stattdessen dort steht — irgendwo muss
der Server sagen, wie diese Sendung abzuspielen ist. Der Bericht zeigt
den Medien-Block jetzt Feld für Feld.

Dazu zwei Dinge, die ich benutzt habe, ohne sie je gesehen zu haben: der
Raster-Schlüssel des Senders und seine übrigen Kennungen stehen jetzt im
Bericht. Und der Raster-Schlüssel wird als vollständige Adresse probiert
— bisher war immer nur sein letzter Abschnitt als Sitzungsschlüssel an
der Reihe.

Der Empfänger kommt ebenfalls dazu: /livetv/dvrs/2/channels antwortet auf
diesem Server gar nicht, aber /media/grabbers/devices/1/channels führt
278 Sender. Wenn der DVR keine kennt, kennt sie das Gerät.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:50:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62a913f2cd Live-TV: die Sendung nachschlagen, statt ihre Adresse blind weiterzureichen
Die gebaute Adresse ist sauber — nachgerechnet und ausgedruckt. Also
lehnt Plex selbst ab, und zwar mit Recht: eine Sendung beim
Cloud-Programmführer hat keine Datei, die sich umrechnen ließe. Die
nackte 400 war die Antwort auf eine unsinnige Bitte.

Deshalb wird die Sendung jetzt zuerst nachgeschlagen. Das Raster nennt
keine abspielbare Adresse; die Einzelabfrage beim Anbieter nennt
womöglich eine. Was dabei zurückkam, steht in jedem Fall in der Spur —
auch wenn nichts Abspielbares dabei war.

Dafür musste die Anfrage einen bereits kodierten Pfad durchreichen
können: `appending(path:)` kodiert das Prozent ein zweites Mal, und aus
`plex%3A%2F%2F` wird `plex%253A%252F%252F`.

Und der angebotene Endpunkt-Zettel des Programmanbieters ist eindeutig:
content, metadata, grid, timeline — nichts zum Einschalten. Der Empfänger
muss es also tun, und den kannte `tune` bisher gar nicht. Seine Adressen
stehen jetzt mit im Suchraum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:39:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1803dd670f Live-TV: die Adresse der Sendung wird genau einmal kodiert
Die nackte „400 Bad Request"-Seite war keine Plex-Meldung, sondern der
Webserver: er hat die Anfrage selbst nicht verstanden. Grund war mein
eigener Fix von vorhin — ich habe `%3A%2F%2F` entpackt, und damit stand
`plex://episode/…` im Klartext in der Anfrage.

Beide naheliegenden Wege liegen daneben, und ich habe beide durchgemacht:
unverändert durchgereicht kodiert URLComponents ein zweites Mal, aus %3A
wird %253A. Vorher entpackt bricht sich der Server die Adresse. Richtig
ist genau einmal — dafür wird `path` von Hand eingesetzt, nachdem alles
andere kodiert ist.

Dazu aus der Spur gelernt: jede Form von /livetv/sessions/… antwortet auf
diesem Server mit 404. Den Tuner belegt er offenbar selbst, sobald die
Sendung umgerechnet werden soll. Deshalb steht die Adresse der Sendung
jetzt an erster Stelle, und die Sitzungen kommen nur noch dahinter.

Als dritte Form ein Versuch ohne das Geräteprofil: dessen Angaben stecken
voller `&` und `=`, die in einem Abfragewert mehrdeutig sind. Trägt es
ohne, liegt es daran, und das steht dann in der Spur. Ebenso, was der
Programmanbieter überhaupt an Endpunkten angibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:18:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9a45e685d Live-TV: jeder Weg wird bis zum Ende geprüft, bevor der Player ihn bekommt
Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".

Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.

Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.

Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.

Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:09:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8dba05b4f9 Wiedergabe: die Plex-Kennung muss in die Adresse, nicht nur in die Kopfzeilen
HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.

Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.

Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.

Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:02:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 861ca805a5 Live-TV: erst den Tuner belegen, dann umrechnen lassen
Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.

Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.

Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.

Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:

Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.

Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:51:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbe47b83be Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code.

Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.

Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.

Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.

Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.

Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2362865ba9 Live-TV: die Sender waren da, zwei eigene Fehler haben sie verschluckt
Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.

Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.

Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.

Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.

Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.

Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:08:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7e36f37506 Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.

Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.

Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.

Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
  Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
  welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
  Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
  „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:21:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 591cba73a7 Live-TV: die Sender stehen im Programmraster, nicht in einer Senderliste
Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.

Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.

Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.

Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:03:11 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9f9eec1b7f Live-TV: die Lineup-Kennung ist eine Adresse, keine Kennung
Der zweite Abzug zeigt den Pfad, der 404 ergab:

    /tv.plex.providers.epg.cloud:2/lineups/
      lineup://tv.plex.providers.epg.cloud/6228f7f2364e02fa5ec8e51c
      #Swisscom%20Blue%20TV%20%28Deutschschweiz%29%20%28521%20channels%29
      /channels

`Lineup.id` heißt zwar Kennung, ist aber eine vollständige Adresse: mit
Schema, Doppelschrägstrich, Prozentzeichen und einem Anhang hinter der
Raute. Die habe ich roh in den Pfad gespleißt.

Gebraucht wird der nackte Teil in der Mitte —
`6228f7f2364e02fa5ec8e51c`. `PlexLineup.pathIdentifier` packt ihn aus,
vier Tests halten die Fälle fest.

Da die Pfadform zwischen Serverfassungen schwankt und dieser Teil der
API keine Beschreibung hat, werden drei Adressen der Reihe nach
probiert. Welche gegriffen hat, steht in der Diagnose — damit aus dem
Durchprobieren beim nächsten Mal Wissen wird. Der Strukturabzug deckt
jetzt alle drei ab.

173 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:55:14 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 90d5d96485 Live-TV: Zuordnung und Senderliste sind zweierlei
Der Strukturabzug vom Server hat es entschieden. ChannelMapping enthält
genau vier Felder — channelKey, deviceIdentifier, enabled,
lineupIdentifier — und keinen einzigen Namen. Es ist keine Senderliste,
sondern ein Verweis darauf: welche 28 von 521 Sendern der Swisscom-Liste
eingeschaltet sind.

Zweimal habe ich die Zuordnung für die Senderliste gehalten. Beim ersten
Mal blieb sie leer, beim zweiten hätten alle 28 Sender „—" geheißen und
dieselbe Kennung getragen — SwiftUI hätte bei doppelten Kennungen
ohnehin nur einen gezeigt.

Jetzt werden beide Quellen zusammengeführt: die Namen, Nummern und Logos
kommen von der Senderliste beim Programmanbieter, die Auswahl aus der
Zuordnung. Die Kennung des Anbieters steht als `epgIdentifier` direkt am
Empfänger — verlässlicher, als sie aus der Anbieterliste zu suchen.

Der Abgleich ist nachsichtig: je nach Anbieter entspricht der channelKey
der Kennung, dem Pfad oder der Sendernummer. Ein strenger Vergleich fände
in zwei von drei Fällen nichts, und „keiner passte zusammen" sieht aus
wie „keine Sender". Genau das unterscheidet die Meldung jetzt auch.

Der Strukturabzug in der Diagnose deckt jetzt beide Endpunkte ab — nach
einem Fehlschlag bleibt keine weitere Runde Raten übrig.

166 Tests, neun davon zu Zuordnung und Abgleich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:28:38 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 afccb81792 Diagnose zeigt den Aufbau der Live-TV-Antwort
Die Sender bleiben leer, und ich habe jetzt zweimal geraten, wo sie
stehen könnten — beim ersten Mal ein eigener Endpunkt, beim zweiten die
Verschachtelung unter Device. Beides war eine Vermutung, weil dieser
Teil der Plex-API keine offizielle Beschreibung hat.

Statt ein drittes Mal zu raten: Einstellungen → Diagnose → „Live-TV-
Antwort ansehen" fragt den Server und zeigt den Aufbau der Antwort.
Schlüssel, Anzahl und Sendernamen, keine Werte und keine Zugangsdaten —
genug, um den richtigen Schlüssel zu finden.

Von Listen wird nur der erste Eintrag ausgeklappt; bei dreißig Sendern
wäre die vollständige Ausgabe unlesbar, und alle haben denselben Aufbau.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:13:41 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ed84b5bf22 Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
  Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
  mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
  Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
  und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
  Sendern stand deshalb „Keine Sender".

  Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
  Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
  gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
  Zahl oder als Zeichenkette.

  Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
  hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
  mit der sich der nächste Fehler finden lässt.

Schriftzüge
  Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
  seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
  Stelle des gesetzten Titels.

  Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
  keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
  freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
  unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
  bleibt es beim Titel.

161 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:28:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 7cfc6e0667 Akzentfarbe zieht sich durch
Picker-Werte leuchteten weiter in der Standardfarbe, während Schalter
und Symbole daneben schon die gewählte trugen. Zwei Ursachen, beide
behoben — welche davon im Einzelfall zog, ließ sich nicht nachstellen,
weil der Bildschirm hinter der Anmeldung liegt.

Erstens stand `.tint` im Scene-Body. Scene-Bodies werten Änderungen an
beobachteten Objekten nicht zuverlässig neu aus; nach einem Farbwechsel
blieb ein Teil der Oberfläche auf dem alten Wert stehen. Jetzt setzt
RootView Tönung und Akzent — eine View wertet zuverlässig neu aus.

Zweitens nahm der Vorgabewert der Umgebung blind die Standardfarbe.
Listen und Formulare zeichnen ihre Zeilen teilweise in einem eigenen
Darstellungskontext, in dem eigene Umgebungswerte verloren gehen; dort
erschien dann Mint statt der gewählten Farbe. Der Vorgabewert liest
jetzt die gespeicherte Auswahl.

Damit das nicht wieder auseinanderläuft, liegt die Speicherung an einer
Stelle: AccentOption.stored/store. Vorher hatte FlixyTheme eigene
Schlüssel — zwei Kopien derselben Namen driften auseinander, und zwar
unbemerkt.

Dazu setzen die Formulare die Tönung ausdrücklich, statt sich auf
Vererbung zu verlassen.

154 Tests, fünf davon zur Speicherung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:14:50 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 53dacc9f1d Plakate hochkant, Weiterschauen im Querformat
Alle Reihen zeigten Querformat-Kacheln. Für „Weiterschauen" ist das
richtig — man erkennt die Szene wieder, an der man aufgehört hat. Beim
Aussuchen sucht man dagegen nach Plakaten, und die sind hochkant.

Die Unterscheidung hängt an der Hub-Kennung, nicht am Titel: der kommt
in der Sprache des Servers, und die Startseite sähe sonst auf Englisch
anders aus als auf Deutsch, ohne dass jemand auf die Ursache käme.
`ondeck` zählt mit — ältere Serverfassungen nennen es so.

Bei Folgen in Hochkant-Reihen wird das Serienplakat genommen, nicht das
Szenenbild: ein 16:9-Bild hochkant beschnitten zeigt einen zufälligen
Ausschnitt und ist zum Wiedererkennen wertlos.

Plakate sind schmaler als Szenenbilder, damit bei gleicher Höhe mehr
nebeneinander passen — mehr Auswahl auf einen Blick ist der Zweck.

Vier Tests, darunter einer, der festhält, dass der übersetzte Titel die
Form nicht bestimmen darf.

149 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:44:13 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 6150b018ec Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf
  Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins
  Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps
  schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht
  mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem
  Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist
  neu gestartet.

Downloads galten als fertig, waren aber leer
  Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch
  bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab.
  Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen
  — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war.
  873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur
  „Wiedergabe wurde unterbrochen".

  Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen,
  und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB
  ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine
  abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu.

Stufenliste ergab keinen Sinn
  Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben
  geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung
  kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur
  eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der
  Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist:
  „Original · 720p · 873 MB".

Kopfleiste
  Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe
  bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App
  gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm.

145 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:32:19 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ac0c27c026 Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an
  Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
  angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
  weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
  angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.

  Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
  tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
  ohnehin schon im PIN.

  Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
  der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
  ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.

Download fragte nicht nach der Qualität
  Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
  Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
  allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
  Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
  weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.

Schwarzes Bild ohne Anzeige
  Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
  Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
  eigenen Pufferzustand mit Anzeige.

Aufmacher war beschnitten
  Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
  ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
  Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
  FlixyAspectRatio.

Schwarze Leiste über dem Aufmacher
  .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
  unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
  enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.

139 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:06:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bf0a63a924 Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts
  DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
  bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
  aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
  gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
  Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
  keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
  der Fehler.

Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
  Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
  kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
  und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
  dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
  Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
  Programmführer gibt.

  Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
  `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
  und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
  anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
  der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
  beides fest.

Qualität im Player wählbar
  Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
  gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
  Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
  merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
  wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
  Zuschauer.

AVPlayer-Anzeige entfernt
  Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
  unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.

137 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:44:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a2b3f901ed Absturz beim Abspielen, und die Annahme dahinter
Der Crashlog vom Gerät:

    _dispatch_assert_queue_fail
    _swift_task_checkIsolatedSwift
    MainActor.assumeIsolated
    VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
    VLCKit input_thread_Events

Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.

Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.

Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.

Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:25:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 222ac1c968 Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an
  AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
  Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
  play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
  holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
  Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
  Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
  Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
  kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
  Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
  durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.

  Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
  schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
  Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.

Kein Querformat im Player
  requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
  zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
  Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
  als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
  bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.

Uhrzeit über dem Film
  Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
  waren. Jetzt immer.

Sehr langer Start
  Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
  Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
  verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
  keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
  plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
  funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
  mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
  nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
  weggeht.

Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:43:26 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1756ed11cc Anmeldung über die Plex-Seite statt über einen Code
Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet
sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App;
nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema
zurück, das Fenster schließt sich von selbst.

Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex
einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr.

Was das bringt:
- Kein Fernseher-Gefühl mehr.
- Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert.
- Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf.
- prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei
  Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen.

Zwei Details, die sonst still scheitern:
- Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und
  `/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann
  beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie.
- Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht
  und das Fenster bliebe offen stehen.

Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy":
ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung
abfangen.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:22:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 70c620bad4 Anmeldung gibt nicht mehr vor dem Code auf
Die Wartezeit lag bei fünf Minuten und damit unter der Gültigkeit des
Codes bei Plex. Wer zwischendurch etwas anderes gemacht hat, stand
deshalb vor „Zeit abgelaufen" bei einem Code, der noch funktioniert
hätte. Jetzt 15 Minuten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 19:03:53 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 12aac72bb9 Standard-Akzentfarbe auf Mint
Statt Ember-Rot ist Mint (#3DD68C) die Voreinstellung. Teal und Lime
bleiben als Alternativen in der Palette.

Gesucht wird sie über die Kennung, nicht über den Index: sonst würde ein
Umsortieren der Palette die Standardfarbe still mitändern — und zwar nur
für Neuinstallationen, was beim Suchen besonders unangenehm ist. Drei
Tests halten das fest.

Wer bereits eine Farbe gewählt hat, behält sie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 19:02:09 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 5c0c1d651d Phase 6: Live-TV, plus Live Activity für Downloads
Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
  schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
  durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
  Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
  akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
  zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
  Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
  Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
  verdrahtet — sie wechselt je nach Server.

Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
  getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
  häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
  mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
  Sendable-Zusage.

Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:54:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 b7fc18823a Phase 5: Nachladen, Startseiten-Layout
Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
  die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
  damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
  App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
  unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.

Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
  App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
  unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
  verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
  ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:43:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 af23372997 Phase 4 und Teile von Phase 5
Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
  die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
  haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
  zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
  Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
  bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
  13 Tests.

Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
  statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
  offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
  Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
  Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.

Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
  eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
  wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.

Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
  Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.

115 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:40:10 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 62158303a2 Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
  Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
  Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
  weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
  zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
  Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
  Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
  App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
  den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.

Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
  stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
  Löschen — nach Serie gruppiert.

Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
  offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
  Container und Codecs.

Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.

102 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:34:57 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 55bcfe2fbf Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.

Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
  directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
  statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
  der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
  rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.

Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
  Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
  den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.

Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
  Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
  automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
  man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
  nicht vorgezogen.

Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
  Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.

86 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:24:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 d0a84f35de Drei Fehler aus dem ersten Praxistest
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
  URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
  %255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
  werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.

Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
  probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
  URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
  für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
  bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
  gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
  den erreichbaren.

Kein Zurück während des Ladens
  Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
  gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
  Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
  auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
  gewartet wird.

Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:17:18 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00