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eda9e67802 |
Wo die Grafikeinheit eingetragen wird, und was passiert wenn sie fehlt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fa18c0d7fa |
Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c12748e262 |
Ein Weg vom Quelltext in die Registry — und von dort aufs NAS
Damit das Image dort landet, wo das NAS es holen kann. **`.gitea/workflows/image.yml`** — Gitea baut selbst. Bei jedem Push auf `main` entsteht das Image für **beide** Architekturen und landet in der Registry desselben Gitea. Niemand muss daran denken, niemand muss angemeldet sein, und niemand kann die Architektur vergessen. Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner. Hat deiner keinen, läuft die Datei nie an — dafür gibt es den zweiten Weg. **`Tools/image-veroeffentlichen.sh`** — ein Befehl vom Arbeitsrechner, baut amd64 und arm64 und lädt hoch. Angemeldet wird einmalig von Hand; das Passwort tippt nur, wer es kennt. Beides legt `:latest` ab, dazu den Kurz-Hash und auf einem Git-Tag dessen Namen — damit sich eine Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu ziehen. Die Anleitung bekommt vier neue Abschnitte: Gitea baut selbst, von Hand bauen, das Paket öffentlich stellen, und **die Registry im NAS eintragen** — also genau der Dialog „Quellname des Images", mit Alias `gitea` und Link `https://git.scarriffle.com/`. Für ein privates Paket ein Zugriffstoken mit `read:package`, nicht das Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln widerrufen. Die Beispiel-Compose zeigte auf `ghcr.io/scarriffle/flaro` — dort liegt nichts und lag nie etwas. Jetzt auf die Gitea-Registry. --- **Ein Fehler im eigenen Skript, gefunden beim ersten Lauf.** Die Prüfung „läuft Docker?" war `docker info | grep -q .` — und `grep -q` beendet die Pipe beim ersten Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail` gilt das als Fehlschlag. Das Skript meldete „Docker läuft nicht", während Docker lief und gerade ein Image gebaut hatte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a7cf6c5def |
Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f98b995050 |
Beiwerk im Medienordner, und eine Zuordnung lässt sich korrigieren
Plakate, Hintergründe und NFO-Dateien landen jetzt neben dem Film — und eine
falsche Zuordnung lässt sich richtigstellen, ohne dass der nächste Scan sie
wieder überschreibt.
Der Untergang (2004)/
├── Der Untergang (2004).mkv
├── poster.jpg
├── fanart.jpg
└── movie.nfo
Bei Serien liegt `tvshow.nfo` eine Ebene über dem Staffelordner, je Folge
kommen NFO und Standbild daneben. Liegen mehrere Filme in einem Ordner, heisst
das Beiwerk `Titel (Jahr)-poster.jpg` — sonst überschrieben sie sich
gegenseitig.
**Die Erlaubnisliste ist der ganze Schutz.** Damit das geht, muss die
Medieneinhängung ohne `:ro` auskommen, und damit könnte der Server dort alles
anstellen. Dass er es nicht tut, hängt an `SidecarNames`: sechs Arten von
Datei, nichts sonst. Ein Name, der nicht daraufsteht, wirft — laut, nicht
still, denn das wäre ein Fehler im Programm. Mediendateien werden nie
geändert, umbenannt oder gelöscht; es gibt keine Stelle, die das könnte.
Geprüft an echten Dateien, einschliesslich der Versuche mit `../`, mit
absoluten Pfaden und mit einer Mediendatei als Ziel.
Standardmässig **aus**. In fremde Medienordner zu schreiben ist nichts, was
ein Server ungefragt tun sollte.
**Gelesen wird auch ohne Schreiberlaubnis.** Eine vorhandene NFO ist eine
Zuordnung, die jemand getroffen hat — Halo nimmt sie und sucht gar nicht
erst. Dasselbe gilt für Ordnernamen der Form `[tmdbid-613]`. Halo liest sie
und benennt **nichts** um: Umbenennen ist der einzige Eingriff, der eine
Bibliothek wirklich zerlegen kann.
Nebenbei: eine NFO aus dem Medienordner hat Halo nicht geschrieben. DTDs sind
beim Lesen abgeschaltet — eine untergeschobene Datei mit externer Entität
könnte sonst den Server dazu bringen, `/config/halo.db` einzulesen und als
Titel auszuliefern. Mit Prüfung.
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**Der Fehler, den erst der echte Lauf zeigte** — und er ist die zweite
Auflage eines schon einmal behobenen:
Nach der Korrektur stand im Ordner „Dark (2017)", in der Datenbank aber 2004.
Der nächste Scan suchte nach *(Dark, 2017)*, fand nichts, legte den Film neu
an und löschte den korrigierten als verwaist. Überlebt hat die Zuordnung nur,
weil sie in der NFO stand — das System hat sich selbst gerettet, aber der
Eintrag war ein anderer und das Jahr wieder falsch.
Dieselbe Klasse wie bei `ParsedTitle`: zugeordnet wurde über einen Wert, den
die Metadatenquelle verändert. Jetzt gibt es `ParsedYear`, und das ändert sich
nie. Mit Prüfung, die genau diesen Ablauf festhält.
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Dazu von TMDB: die IMDb-Kennung wird nachgeschlagen, damit sie in der NFO
steht — wer später auf ein anderes Werkzeug wechselt, findet denselben Titel
wieder, auch wenn das TMDB gar nicht kennt.
308 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Zuordnung falsch, korrigiert,
zweiter Scan — derselbe Eintrag, dieselbe Kennung, Jahr bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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156c740330 |
Halo-Server, Stufe 1: Benutzer, Anmeldung, Einrichtung
Der Anfang eines eigenen Medienservers — C#, .NET 10, SQLite, im Container für amd64 und arm64. Stufe 1 von fünf: er spielt noch keinen Film ab, aber ein Fremder kann ihn in Betrieb nehmen, und genau daran scheitern solche Projekte sonst als Erstes. **Was läuft, gegen den laufenden Container gemessen** — nicht gegen einen Prüfstand: Gesundheitsfrage, Einrichtungsassistent, zweiter Einrichtungsversuch abgelehnt (409), Anmeldung, falsches Passwort abgelehnt (401), und der ganze Weg der Code-Anmeldung vom Bildschirm bis zum Token. **Drei Entscheidungen, die beim Lesen Fragen aufwerfen:** *Zeitpunkte liegen als Unix-Millisekunden in der Datenbank.* SQLite hat keinen Zeittyp; EF legt einen `DateTimeOffset` sonst als Text mitsamt Zonenversatz ab, und dann steht `…T12:00+02:00` neben `…T11:00Z` — derselbe Augenblick, als Text falsch herum sortiert. EF weigert sich deshalb, `ExpiresAt > jetzt` überhaupt zu übersetzen; das war der erste echte Fehlschlag und ist jetzt eine Typumwandlung für das ganze Modell statt je Eigenschaft. *Token sind keine JWT.* Der Server schlägt sie nach, statt sie zu prüfen — nur so lässt sich ein verlorenes Telefon sofort aussperren. In der Datenbank steht allein der Fingerabdruck. *Der Code am Fernseher holt nie selbst ein Token ab.* Dafür gibt es den Abholschein, den nur das anfragende Gerät kennt. Ohne ihn wären sechsstellige Codes ein Türschloss mit einer Million Schlüsseln — in Minuten durchprobiert. Dass ein erratener Schein nichts bekommt, ist die wichtigste der 55 Prüfungen. **Zwei Fehler, die erst der echte Container zeigte:** `EnsureExists` legte nur an und prüfte nicht, ob sich schreiben lässt — bei einem vorhandenen, aber gesperrten Verzeichnis meldete es Erfolg, und der Server starb zehn Zeilen später an „unable to open database file". Diese Meldung nennt weder das Verzeichnis noch verrät sie, dass es um Dateirechte geht. Jetzt wird tatsächlich geschrieben, und die Meldung nennt Variable, Pfad, die eigene Kennung und den nächsten Schritt. Und: Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes als `root` an, wenn das Verzeichnis im Image fehlt. Das traf jeden, der ohne Bind Mount startet. Die drei Verzeichnisse werden jetzt im Image angelegt und übereignet. **Die Lizenz ist eine Bauvorschrift, keine Fussnote.** GPL-2.0-only verträgt sich nicht mit Apache-2.0 — dessen Patentklausel gilt unter Abschnitt 6 als „weitere Einschränkung". Darum steht in `LICENSES.md`, dass vor jedem `PackageReference` die Lizenz zu prüfen ist, und darum ist das Testwerk NUnit (MIT) und nicht xUnit (Apache-2.0). Alle vier Pakete sind geprüft MIT. Die Apps stehen unter MPL-2.0 statt GPL, weil GPL und App Store sich nicht vertragen — Apple entfernte 2011 VLC aus dem Store, nachdem ein Rechteinhaber sich auf Abschnitt 6 berufen hatte. 55 Tests grün. Image baut für linux/amd64 und linux/arm64. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |