Commit Graph
68 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 0815432efd Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare —
Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste
Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen
zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine
gueltige Einstellung und eine wertlose.

Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei
der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den
Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf
dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\".
Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der
Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer
„durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt
sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein
schwarzer Kasten.

Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal
beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film
wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am
laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse,
dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint.

VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer
den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays
sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:22:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a1ff5cb7bb Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf
die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine
Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim
Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken.

Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da
weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`:
die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn
alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es
kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein
Befund, den man nicht nachstellen kann.

Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten
fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht
dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat.

Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt
dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht
`/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht
hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene
Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht
der Server.

Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher
mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins
„Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie.

Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein
Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das
Versagen lautlos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:18:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2a2afa8573 Der Aufmacher bleibt stehen, und Folgen bekommen ein Bild
Drei Sachen am Karussell.

Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein
Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position
in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder
aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und
„Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der
Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests,
weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann.

Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie
hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es
das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge
wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine
Adresse antwortet.

Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger
ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und
auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man
ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:46:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4b084bc926 Ein Sprung in den Vorrat laeuft jetzt sofort weiter
Drei Gruende, und der erste erklaert das ganze Aergernis.

AVPlayer besteht nach einem Sprung darauf, erst seinen eigenen Puffer zu
fuellen. Der stand auf sechzig Sekunden — richtig, solange er selbst
vorladen sollte. Mit einem Speicher davor ist es das Gegenteil: springt man
mitten in den Vorrat, liegt dahinter vielleicht noch eine halbe Minute, zu
wenig fuer seine sechzig, und er wartet auf den Server, obwohl alles da
ist. Der Abstand liegt jetzt bei uns; seiner darf klein sein.

Der Vorrat holte ausserdem weiter Schnipsel hinter der Abspielstelle, wenn
der Player vorausgesprungen war — und der eine, auf den gerade gewartet
wurde, kam als letzter. Er macht jetzt dort weiter, wo gesprungen wurde.

Und dieselbe Liste noch einmal zu holen setzte den Vorrat zurueck. Der
Player holt sie staendig: nach einem Sprung, beim Stufenwechsel, von sich
aus. Zurueckgesetzt wird nur noch bei einem echten Wechsel der Quelle.

Dazu ein latenter Fehler, der beim Umpacken ein Schwarzbild gegeben haette:
in EXT-X-MAP steckt die Adresse des Kopfstuecks einer fragmentierten MP4,
ohne das kein einziger Schnipsel zu dekodieren ist. Sie blieb stehen und
zeigte damit relativ auf den lokalen Server. Der alte Test hielt genau
dieses Verhalten fest — er hat mitgeaendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:36:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbd1c3b572 Der Vorrat steigt jetzt auch eine Ebene tiefer
Bei „Auto\" bestellen wir eine Liste von Stufen; die Schnipsel stehen eine
Ebene darunter. Der Speicher erkannte das zwar, stieg dann aber aus und
reichte die Liste mit relativen Adressen durch — die zeigten danach auf den
lokalen Server, wo es sie nicht gibt. Es wurde nichts vorgeholt, und
beinahe waere auch nichts mehr gelaufen.

Jetzt wird auch die Stufenliste umgeschrieben. Holt der Player eine Stufe,
kommt er wieder bei uns an, und dort beginnt das Vorauslaufen — bei der
Stufe, fuer die er sich entschieden hat.

Dazu eine Zeile im Qualitaetsblatt, die sagt, ob der Vorrat laeuft und wie
weit er voraus ist. Von aussen ist das nicht zu sehen: laeuft er nicht,
spielt es trotzdem, nur ohne Vorsprung — und genau so sieht auch ein
Vorrat aus, der laeuft und nichts bekommt. Ohne diese Zeile sind die beiden
Faelle nicht zu unterscheiden, und ich haette wieder geraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:29:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 134dc82927 Der Vorrat laeuft jetzt voraus, nicht der Player
AVPlayer entscheidet selbst, wie weit er puffert, und bei einer Abspielliste
laesst Apple uns nicht dazwischen: auf eine Anfrage nach einem Schnipsel
nimmt er von uns nur eine Weiterleitung an, keine Daten. Der Denkfehler war,
seinen Puffer vergroessern zu wollen.

Wir muessen aber gar nicht dazwischen — wir koennen die Gegenstelle sein.
Ein winziger HTTP-Server auf 127.0.0.1 liefert dem Player die Abspielliste,
umgeschrieben auf sich selbst, und holt die Schnipsel zuegiger von Jellyfin,
als abgespielt wird. Jedes Segment, das der Player verlangt, liegt dann
schon lokal. Faellt die Verbindung im Tunnel aus, merkt er es nicht.

Das ist der Unterschied zwischen Puffer und Vorrat: den Puffer bestimmt
Apple, den Vorrat bestimmen wir.

Streng der Reihe nach, und mit begrenztem Vorsprung. Der Server erzeugt die
Schnipsel gerade erst; wer Nummer 40 verlangt, waehrend er bei 12 ist, sieht
fuer Jellyfin aus wie jemand, der gesprungen ist — und dann beginnt das
Umrechnen von vorn, an der falschen Stelle.

Der Lauscher haengt ausdruecklich an 127.0.0.1, nicht an allen
Schnittstellen. Ein Server, der den Film ins Netz stellt, waere das Letzte,
was eine Mediathek-App tun sollte.

Kommt er nicht hoch, spielt es trotzdem — ueber die urspruengliche Adresse,
ohne Vorrat. Ein fehlender Vorrat ist ein Verlust an Bequemlichkeit; keine
Wiedergabe ist ein Verlust an allem.

Das Lesen und Umschreiben der Abspielliste ist ein eigener Typ ohne Netz,
mit sieben Tests. Eine falsch umgeschriebene Liste ergibt entweder ein
schwarzes Bild oder — schlimmer — eine, die stellenweise am Speicher
vorbeigeht und nur manchmal hakt. So etwas findet man im laufenden Film
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:23:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62691fc2bc Matroska geht jetzt an AVPlayer, nicht mehr an VLC
Ein Blu-ray-Rip liegt als Matroska vor, und AVFoundation oeffnet Matroska
nicht — obwohl das Bild darin H.264 oder HEVC ist und der Ton AC3, also
alles, was AVPlayer bestens kann. Im Weg stand allein die Verpackung.

Dafuer gibt es jetzt einen dritten Weg neben Durchreichen und Neurechnen:
umpacken. Dieselben Stroeme, Byte fuer Byte, in eine MP4. Kein Bild wird
angefasst, es geht nichts an Qualitaet verloren, und den Server kostet es
fast nichts.

Entscheidend ist dabei `Protocol: http` statt `hls`. Eine Abspielliste
laesst sich nicht vorausladen — AVPlayer holt Segment fuer Segment, und
Apple laesst uns dazwischen nicht eingreifen. Eine fortlaufende Datei kommt
ueber gewoehnliche Bereichsanfragen, und die kann man so weit vorausholen,
wie man will. Der Vorratswunsch steht dort deshalb bei zehn Minuten statt
bei einer.

Der Gewinn ist gross: solche Titel bekommen Bild-in-Bild, AirPlay und die
Systembedienung, die es bei VLC nicht gibt.

Umgepackt wird nur, wenn **allein** die Schachtel im Weg steht. Stimmt auch
nur ein Codec nicht — DTS, TrueHD, AV1 —, fehlt nicht der Zugang zur Datei,
sondern das Koennen; dann bleibt es bei VLC. Sechs Tests halten die Grenze
fest, in beide Richtungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:00:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 67c679006f Untertitel kommen aus der Datei, und Fortsetzen geht wieder
Im Spurenblatt stand „CC" und sonst nichts — derselbe Fehler wie beim Ton:
das ist AVFoundations Name für den einen Untertitel, den ein umgerechneter
Stream mitbringt. Zur Auswahl steht jetzt, was in der Datei liegt, und die
Nummer geht als `subtitleStreamIndex` mit in die Anfrage.

`-1` heisst dabei ausdrücklich „keine". Das ist nicht dasselbe wie nichts zu
schicken: dann sucht der Server sich einen aus, und es steht plötzlich ein
Untertitel im Bild, den niemand bestellt hat.

Und der Klick ins Bild: Anhalten ging, Fortsetzen nicht. Der Abdunkler
hinter der Bedienung deckt das ganze Fenster ab und lag über dem Film —
solange die Bedienung zu sehen war, landete jeder Klick auf ihm. Auffallen
konnte das nur an einer Stelle: nach dem Pausieren bleibt die Bedienung
stehen, also traf der Klick, der wieder starten sollte, nie das Bild. Der
Abdunkler ist jetzt unantastbar; er dunkelt ab, mehr nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 19:14:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 983015b9ad Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an
dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der
Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben
Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander.

Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern.
Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören
ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur
zeigen".

Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen
zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage,
und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht
durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem
man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen
für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst
schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab.

Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art.
Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen
— bei zwei Filmmediatheken also über die falsche.

Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein
Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders,
nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 17:12:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2dbe260901 Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die
Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt,
welche davon hierhergehören.

Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie
sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel
nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von
gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm.

Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der
Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen
oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch.

Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer
Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon
nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da,
wo der Abzug Zeit sparen soll.

Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als
Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu
erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt.

Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind
persönlich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 15:59:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 18958aadbc Der Klick in den schwarzen Rand trifft jetzt den schwarzen Rand
Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund
steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse
ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`.
Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied
zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben.

Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen
stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber
wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst,
wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten
Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat.

Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst
wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 06:49:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f47c6385e3 Auflösungen heissen jetzt, wie Menschen sie nennen
Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in
Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand
benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD".

Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein
Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p",
und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel
für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter.

Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein
breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in
PlexMedia verschwindet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 06:33:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e61cb0403d Die Tonspur wird jetzt bestellt, nicht abgewartet
Der Befund, der die ganze Umsetzung bestimmt: `AudioStreamIndex` kam in
der PlaybackInfo-Anfrage **nicht vor**. Der Server wählte, wir nahmen was
kam — und bei einem umgerechneten Stream kommt danach nur noch diese eine
Tonspur an. `selectAudioTrack` schob seither ins Leere, weil im Player
eine Liste mit einem Eintrag stand.

Damit ist auch erklärt, warum die Spracheinstellung beim ZDF-Fall nichts
ausrichten konnte: sie lief auf einer Auswahl, die es gar nicht gab.

`PlaybackIntent` trägt die Spurnummer jetzt mit, und die Aushandlung
nennt sie ausdrücklich. Zwei Tests halten fest, dass sie ankommt — und
dass sie ohne Wunsch weggelassen wird, statt eine Null zu schicken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:16:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 afb4a63655 Der Kern der Sprachwahl: Kürzel, die nicht lügen, und Abwägen statt Filtern
**`LanguageCode`** bringt Kürzel auf eine vergleichbare Form. Der Anlass
ist ein stiller Fehler: verglichen wurden die ersten zwei Zeichen, also
`ge` gegen `de` — und `ger` ist die ISO-639-2/B-Form von Deutsch, die
ffmpeg in viele Dateien schreibt. Bei solchen Titeln wirkte die
Spracheinstellung überhaupt nicht.

`gsw` bleibt `gsw`. Schweizerdeutsch ist keine Schreibweise von Deutsch,
und es gleichzusetzen hiesse, jemandem Schweizerdeutsch unterzuschieben,
der Hochdeutsch wollte. Es gehört in die Rangliste, nicht in eine
Gleichsetzung.

**`AudioTrackChooser`** wägt ab, statt zu filtern: jede Spur bekommt
Punkte, die höchste gewinnt. Damit gibt es immer eine Antwort, und
Audiodeskription wird gemieden, ohne unmöglich zu werden — gibt es eine
Sprache nur mit Audiodeskription, ist sie besser als Stille.

Gemerkt wird nicht eine Nummer, sondern eine Beschreibung der Spur:
Folgen derselben Serie haben unterschiedlich sortierte Spuren, und
„Spur 2" bedeutet in der nächsten Folge etwas anderes.

Siebzehn Tests, darunter der ZDF-Fall wörtlich — deutsche Spur mit
Audiodeskription als Standard, englisch betitelte deutsche Spur daneben
— und zwar in beide Richtungen: mit Meiden gewinnt die richtige, ohne
Meiden gewinnt das Kürzel. Sonst stünde der Schalter nur dabei.

Dazu trägt `MediaStream` jetzt `title`, `isDefault`, `isHearingImpaired`
und `isOriginal`. Der Name aus der Datei ist das zweite Signal neben dem
Kürzel und manchmal das einzige richtige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:15:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 efed8717a3 „Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue
Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts,
greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich
heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original",
bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet
vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann.

Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut
neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau.
Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt
eine tote Leitung die App endlos im Kreis.

Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt
nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren,
dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt.

Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das
Gedächtnis ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:30:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e324a474fd Watchdog heisst Watchdog, Engine heisst Engine
Eingedeutschte Fachbegriffe in den Kommentaren — „Wachhund" für
Watchdog, „Motor" für Engine. Das liest sich albern und ist unklarer als
das Original; niemand sagt Wachhund, wenn er einen Watchdog meint.

Acht Stellen berichtigt. Gewöhnliche Sprache bleibt deutsch, der Stil
der Kommentare ändert sich nicht.

Dazu die Plex-Leiter messbar gemacht: `--leiter` baut dieselbe Anfrage
zweimal, mit und ohne `autoAdjustQuality=1`, und zählt die Stufen. Die
Zeile steht seit dem Umbau im Code und war nie geprüft — genau die Art
ungeprüfter Annahme über Serververhalten, die bei Jellyfin vier Runden
gekostet hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:47:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a79d562642 Die Sicherheitsleine — der teure Weg, mit engen Regeln
Wenn der billige Hebel nichts ausrichtet, weil die Playlist nur eine
Stufe hat oder schon die unterste läuft, bleibt nur der Neuaufbau mit
kleinerer Bitrate: Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln,
zurückspringen. Sekunden mit schwarzem Bild.

**Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau
das Ruckeln, das er beheben soll. `DowngradeRule` ist deshalb eine Liste
von Bedingungen, die alle gelten müssen, und keine Schwelle: nur bei
„automatisch", nur wenn der billige Weg erschöpft ist, nur ab drei
Rücklern in anderthalb Minuten oder einem einzelnen über fünfzehn
Sekunden, nicht in den ersten zehn Sekunden, nicht binnen zehn Sekunden
nach einem Sprung, höchstens alle drei Minuten, höchstens zweimal.

Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte
Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen.

Das Urteil ist eine Aufzählung und kein `Bool`: „es hakt, aber wir tun
nichts" ist ohne Grund von einem Fehler nicht zu unterscheiden. Vierzehn
Tests schreiben jede Bedingung einzeln hin.

Ist das Budget verbraucht, **wird es gesagt** statt lautlos weiter
abgesenkt. Still bis zur untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als
einmal zuzugeben, dass die Leitung es nicht trägt.

**Live-TV ist dabei**, wie gewünscht — aber mit Tuner-Abbau vorweg und
Budget eins statt zwei. Er ist ein Stück Hardware, vier Stück gibt es,
und ein doppelt belegter ist schlimmer als ein Stottern. Bekannte
Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe geklappt hat
— das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb der eine Versuch und jeder
Schritt im Protokoll, damit ein verlorener Tuner nachvollziehbar bleibt.

Nebenbei aufgeräumt: die Wahl von Hand und die Sicherheitsleine teilen
sich jetzt denselben Neuaufbau. Was sie unterscheidet, steht in
`effectivePolicy` — die Wahl setzt `quality`, die Automatik
`automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen. Die Automatik
schreibt dabei nie `rememberedQuality` fort: eine schlechte Zugfahrt
soll nicht dauerhaft das Wohnzimmer verschlechtern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:56:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 52d6ebba43 „Automatisch" misst jetzt, statt die Einstellung durchzureichen
Bisher hieß `PlayerQuality.automatic` wörtlich: nimm die Zahl, die für
WLAN oder Mobilfunk hinterlegt ist. Keine Messung, kein Nachregeln — die
Entscheidung fiel einmal beim Start und galt bis zum Ende.

`StreamHealth` beurteilt den Strom jetzt fortlaufend aus Proben im
Sekundentakt. Ein reiner Typ: kein AVFoundation, keine Uhr, kein Netz.
Damit lässt sich eine schlechte Zugfahrt als Zahlenreihe hinschreiben
und nachsehen, was sie auslöst — zehn Tests tun genau das.

**Welches Signal wann meldet**, ist der eigentliche Inhalt. Der
Pufferverlauf ist der einzige echte Frühwarner: schrumpft er schneller,
als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht, und das sieht
man zehn bis zwanzig Sekunden vor dem Rückler. `isLikelyToKeepUp` ist
früh, aber sprunghaft — es zählt erst, wenn es anhält. Der Rücklerzähler
meldet zu spät zum Regeln und bleibt trotzdem der Massstab, an dem sich
hinterher ablesen lässt, ob es besser wurde. Die **gemessene** Bitrate
steht bewusst nicht drin: auf einer kleinen Sprosse holt der Player
wenig, ohne dass die Leitung schlecht wäre.

Ausdrücklich kein Bandbreitentest. Der kostet Daten, ist beim Vorliegen
veraltet und misst die Vergangenheit. Der Pufferverlauf ist die bessere
Messung, weil er die einzige Größe misst, auf die es ankommt: lädt es
schneller, als es läuft.

Gehandelt wird über `preferredPeakBitRate` — der billige Hebel, der ohne
Neuaufbau wirkt. Gezielt wird dabei auf eine Sprosse, **die es in
`AVAsset.variants` wirklich gibt**: ein Wert zwischen zweien wählt
dieselbe wie die untere und machte jede Anzeige darüber zur Lüge.
Absichtlich unsymmetrisch — runter sofort, hinauf frühestens nach einer
Minute Ruhe.

Und getrennt von `quality`: die Automatik ruft **nicht** `select(quality:)`.
Die Methode schreibt `rememberedQuality` fort und setzte eine manuelle
Stufe — womit die Automatik sich selbst abschaltete und eine schlechte
Zugfahrt dauerhaft das Wohnzimmer verschlechterte.

Hat die Playlist nur eine Stufe, greift der Hebel ins Leere. Das ist kein
Fehler, sondern der Fall, für den die Sicherheitsleine gebaut wird — bis
dahin steht er wenigstens im Protokoll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:40:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 cdff53fa0d Eine Leiter bestellen statt einer einzelnen Stufe
Der Kern des Ruckelproblems: die App bestellte bei beiden Servern eine
HLS-Liste mit genau einer Variante. AVPlayer kann nur zwischen Stufen
wechseln, die in der Liste stehen — bei einer gibt es nichts zu wechseln,
und wenn die Leitung einbricht, kann nichts nachgeben.

**Jellyfin.** `enableAdaptiveBitrateStreaming` wird gesetzt, und zwar
ersetzend: die Voreinstellung im Server ist `false`, und bei zwei
gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste — dieselbe Falle wie bei
`maxHeight` eine Funktion weiter oben. Dazu wird `main.m3u8` zu
`master.m3u8`, falls der Server die Schnipselliste nennt; nur auf der
Stufenliste kann der Parameter wirken.

Am Geräteprofil ändert sich **nichts**. Mehrere `TranscodingProfiles`
wären der naheliegende Fehlgriff — die beschreiben Formate, nicht
Bitraten. `MaxStreamingBitrate` bleibt die oberste Sprosse; was darunter
liegt, erfindet der Server.

**Plex.** `autoAdjustQuality=1`, als Eigenschaft der Anfrage statt als
feste Zeile: `queryItems` speist auch die Adresse zum Herunterladen, und
dort ergäbe eine Leiter keinen Sinn. Bewusst **nicht** am Entscheider —
der antwortet auf Unbekanntes mit nackten 400ern, wofür es hier eigens
`transcoderBisect` gibt. Er beantwortet ohnehin nur „darf das gespielt
werden". Stünde der Wert dort und nähme der Server ihn übel, wäre nicht
die Leiter kaputt, sondern die Wiedergabe.

Beides nur bei „automatisch". Wer im Blatt ausdrücklich „720p · 3 Mbps"
antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens weniger" unter
unverändertem Etikett.

**Was das nicht kann, und das gehört dazugesagt:** Jellyfin verweigert
die Leiter im lokalen Netz grundsätzlich — „Within the local network this
will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit,
und vom Client aus ist das nicht zu überstimmen. Ebenso fällt sie weg,
wenn Bild oder Ton nur kopiert statt gerechnet werden. Ob am Ende
wirklich mehrere Stufen ankommen, steht deshalb nicht im Code, sondern in
`PlaybackStatistics.variantCount`.

Elf neue Tests, darunter der doppelte Parameter, die andere
Schreibweise, und dass die Sitzungskennung beim Umbau dieselbe bleibt —
sonst bliebe beim Aufräumen ein Transcoder stehen.

Die Probe zeigt jetzt außerdem, ob kopiert statt gerechnet wird. Das ist
die zweite Hürde, und sie ist von zuhause aus nicht sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:26:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 903bfe5f63 Der Player weiß jetzt, wie es ihm geht
Bisher gab es über eine laufende Wiedergabe zwei Zahlen — gemessene
Bitrate und verworfene Bilder —, und die standen nur zur Anzeige da. Die
Frage „trägt die Leitung das gerade" war nicht zu beantworten, weder für
den Nutzer noch für die App.

**Die wichtigste neue Zahl ist `variantCount`.** Sie kommt aus
`AVAsset.variants`, also vom Parser des Players, und beantwortet die
Frage, ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt. Steht dort 1, greift
jedes Nachregeln ins Leere — und genau das ist heute der Fall, weil die
App bei beiden Servern eine Playlist mit einer Stufe bestellt.

Dazu der Pufferstand aus `loadedTimeRanges`: der einzige echte
Frühwarner. Schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger
herein als hinausgeht — zehn bis zwanzig Sekunden, bevor das Bild steht.
Alles andere meldet sich erst danach.

**Verworfene Bilder werden jetzt über alle Protokolleinträge summiert.**
Das Zugriffsprotokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, dessen
Zähler bei null beginnt; wer nur `last` liest, hält eine Wiedergabe für
makellos, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat.

**Der Wachhund war blind für den häufigsten Fall.** Vierzig Sekunden am
Stück ohne Daten brechen ab — aber er setzte sich bei jedem kurzen
Erholen zurück, und zehn Rückler à dreißig Sekunden lösten ihn nie aus.
`StallLedger` zählt daneben mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster
fürs Warten draufging. Es bricht nichts ab, es stellt nur fest — und ist
ein reiner Typ ohne Uhr und ohne AVFoundation, damit sich eine Folge von
Rücklern als Zahlenreihe hinschreiben und das Urteil prüfen lässt.
Sieben Tests, darunter genau der Fall, an dem der alte Wachhund
vorbeisah.

Gezählt wird nur der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche Puffern
ist der Start, kein Rückler; würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe
eine Vorstrafe.

Und zwei Kommentare sind berichtigt. Sie behaupteten, AVPlayer wechsle
die Bitrate von selbst und das sei „die zugesagte automatische
Qualitätsanpassung". Umschalten kann er nur zwischen Varianten, die in
der Liste stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 14:59:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9540f26dd8 JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.

Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.

Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:

Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.

Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".

Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.

Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.

Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.

Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:59:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ba6be4ac79 MediaKit: die neutralen Datensätze und die Übersetzung aus Plex
`MediaItem` und die Typen darunter — die Form, in der die Oberfläche
Titel sieht, unabhängig davon, welcher Server sie geliefert hat.

Die Namen sind dort geblieben, wo sie ohnehin neutral waren: `title`,
`summary`, `year`, `index`. Umbenannt wurde, was Plex-Jargon ist.
`ratingKey` heißt `id`, `viewOffset` heißt `resumeMilliseconds`, und aus
dem „Großelternteil" ist die Serie geworden, die von Anfang an gemeint
war — ein Name, den man in jeder Ansicht im Kopf übersetzen musste.

Zwei Dinge, die dabei ehrlicher werden:

`isFavourite` gibt es, aber Plex meldet immer `false`. Ein Feld, das ein
Server nicht füllt, ist besser als eine Fähigkeit, die es nur auf einem
gibt und die sich nirgends setzen ließe.

Dateigrößen sind jetzt `Int64`. Ein Remux überschreitet vier Gigabyte
mühelos.

Die Übersetzung steht in **einer** Datei und geht in **eine** Richtung.
Die Drahtmodelle bleiben, wo sie sind — sie tragen Eigenheiten, die nur
Plex hat, und die gehören nicht nach oben.

Geprüft wird gegen echte Server-Antworten, nicht gegen erfundene Werte:
genau dort stehen die Eigenheiten, an denen eine Übersetzung scheitert.
Ein Test vergleicht außerdem beide Wege zum Wiedergabe-Profil — sagten
sie Unterschiedliches, spielte ein Titel nach dem Umbau plötzlich über
einen anderen Player.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:33:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2b86b66b MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.

`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.

Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.

Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.

Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.

Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:26:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0bafec4838 Wiedergabe: „Umwandlung ok" war eine Zusage und wurde als Absage gelesen
Der Server antwortet auf eine angeforderte Umrechnung mit „direkte
Wiedergabe nicht verfügbar; Umwandlung ok" — Code 1001. Meine Prüfung
ließ nur 1000 durch, also ausschließlich DirectPlay. Damit blockierte die
App ausgerechnet den Fall, den sie selbst angefordert hatte: wer im
Player eine Stufe wählt, will umgerechnet bekommen, und die einzige
richtige Antwort darauf kam als Fehler an. Es spielte gar nichts mehr.

1000 heißt „direkt abspielbar", 1001 „direkt nicht, umrechnen schon",
2000 „Umwandlung in Ordnung" — alles Zusagen. Abgelehnt wird erst ab
3000, etwa bei fehlender Berechtigung oder überlastetem Transcoder.

Vier Tests halten die Codes fest, damit die Grenze nicht wieder zur
Auslegungssache wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:14:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f628819765 Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".

Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.

Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.

Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:05:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 af45bebceb Live-TV: das Programm zeigte die falsche Sendung als laufend
Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:

    beginsAt> = jetzt − 1 Std.
    endsAt<   = jetzt + 6 Std.

Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.

Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.

Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.

Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:

Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.

Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.

Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:26:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 26c909a2e2 Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.

Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.

Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.

Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.

Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.

Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:09:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d28df346f2 Wiedergabe: ohne Basisprofil lehnt der Transcoder alles ab
Der Unterschied zwischen 400 und 200 war ein einziger Parameter:

    …&protocol=hls&X-Plex-Token=…                          → 400
    …&protocol=hls&X-Plex-Client-Profile-Name=Chrome&…     → 200

Flixy hat immer nur `X-Plex-Client-Profile-Extra` geschickt. Das
**erweitert** ein Profil, es ersetzt keins — ohne Basis gibt es nichts zu
erweitern, und der Server kann keine Entscheidung bilden. Seine Antwort
darauf ist eine nackte 400 ohne jeden Hinweis.

Das betrifft alles, was durch den Transcoder geht: die Qualitätswahl im
Player, komprimierte Downloads und Live-TV. Bei Filmen fiel es nicht auf,
weil dort DirectPlay greift.

„Chrome" als Basis, weil dieses Profil auf jedem Server vorhanden ist und
genau das kann, was AVPlayer kann: HLS mit H.264 und AAC. Die Feinheiten
für iOS stehen weiterhin im Zusatz.

Gefunden wurde es, indem die Anfragen Angabe für Angabe aufgebaut wurden,
bis eine davon umschlug — nicht durch Nachdenken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:28:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5e1a878237 Live-TV: es waren zwei verschiedene UUIDs
Die vollständige Sitzung zeigt es nebeneinander:

    Tune-Antwort:   …/sessions/df16c509…/B5080949-E767-…/index.m3u8
    Sitzung selbst: …/sessions/df16c509…/2F3939E2-6196-…/index.m3u8

Dieselbe Adresse, aber mit verschiedenen Kennungen darin: die
Tune-Antwort setzt die Sitzungskennung ein, die Sitzung selbst die
Gerätekennung. Nur die zweite gibt es wirklich. Ich habe die erste
genommen — daher jedes Mal 404.

Gesehen habe ich das erst, als die Antwort nicht mehr bei 700 Zeichen
abgeschnitten war. Genau dort fing `Part` an.

Dieselbe Antwort trägt auch `TranscodeSession` — der Strom läuft bereits.
Es gab nie etwas umzurechnen, und der Transcoder hatte recht, jede dieser
Anfragen abzulehnen.

Die Abspieladresse kommt jetzt ausschließlich aus der Sitzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:10:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 44dd794e86 Wiedergabe: jeden Parameter streng kodieren, so wie Plex es selbst tut
Die gebaute Adresse anzusehen hat es in einem Blick beantwortet:

    path=/livetv/sessions/0043d829-…        ← meine
    path=%2Flivetv%2Fsessions%2F0043d829-…  ← Plex

Plex' Client schickt alle Parameter durch `qs.stringify`, und das kodiert
alles. `URLComponents` lässt `/`, `:`, `&`, `=`, `+` und Klammern in
Werten stehen. Beim Server kam damit ein Pfad mit echten Schrägstrichen
an — und ein Geräteprofil, das an seinen `&` in zwei Dutzend eigene
Angaben zerfiel. Beides beantwortet er mit einer nackten 400.

Eine Regel für alle Werte, keine Ausnahmen. Damit löst sich nebenbei die
Kodierfrage, die mich mehrere Anläufe gekostet hat: eine Kennung, die
schon `%3A` enthält, wird dabei zu `%253A` — und ist genau einmal
kodiert. Die Sonderbehandlung für `path` und das Profil entfällt, und mit
ihr die Schalter, mit denen ich zwischen falschen Formen hin- und
hergeschaltet habe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:38:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3467f0f690 Wiedergabe: das Geräteprofil zerfiel in zwei Dutzend eigene Parameter
`URLComponents` kodiert `&` und `=` innerhalb eines Abfragewerts nicht.
Das Geräteprofil steckt voll davon:

    X-Plex-Client-Profile-Extra=add-transcode-target(type=videoProfile&
      context=streaming&protocol=hls&container=mpegts&…)

Der Server hat das nicht als ein Profil gelesen, sondern als zwei Dutzend
eigene Angaben — darunter ein zweites `protocol=`. Eine widersprüchliche
Anfrage, und die Antwort darauf ist eine nackte 400 ohne Hinweis.

Der Fehler steckte in jeder Transcoder-Adresse, seit es sie gibt. Bei
Dateien fiel er nicht auf, weil dort meist DirectPlay greift und der
Transcoder gar nicht gefragt wird.

Kodiert wird der **ursprüngliche** Wert, nicht der bereits von
`URLComponents` behandelte: den ein zweites Mal zu kodieren macht aus
`%3D` ein `%253D` — derselbe Fehler, nur eine Ebene tiefer. Der Test
prüft beides: dass das Profil ein einziger Parameter bleibt und dass
`protocol` genau einmal vorkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:32:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c24938590d Live-TV: die Sitzung des Servers umrechnen, und hasMDE mitschicken
Nachgelesen im Quelltext des Plex-Clients, Funktion `video`:

    path: server.resolveUrl(item.get("key")),   // /livetv/sessions/1268be73-…
    hasMDE: 1, mediaIndex: …, partIndex: …,
    protocol: "hls", …

Zwei Dinge fehlten. Umgerechnet wird die **Sitzung, die der Server beim
Belegen angelegt hat** — nicht die Abspielliste darin, nicht die Sendung
beim Programmführer, und schon gar nicht die Kennung, die ich selbst
erzeuge. Genau die hatte ich mehrfach eingesetzt und mich über 404
gewundert.

Und `hasMDE=1` — „ich verstehe die Entscheidungsantwort". Plex' Client
schickt das bei jeder Wiedergabe mit. Es fehlte bei allen bisherigen
Versuchen, auch bei denen, die sonst richtig waren.

Der Schlüssel wird suchend gelesen und dabei von der Abspielliste
unterschieden: beide beginnen mit /livetv/sessions/, aber nur eine endet
auf .m3u8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:28:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 562fd758d5 Live-TV: POST, nicht GET — nachgelesen statt geraten
Aus dem Quelltext von Plex' eigenem Web-Client:

    const o = `/livetv/dvrs/${t}/channels/${a}/tune`,
          l = {method:"POST", headers:{"X-Plex-Session-Identifier": …}}

Genau diesen Pfad hatte ich seit mehreren Runden richtig. Jedes Mal per
GET abgefragt, jedes Mal 404 — und ein 404 sieht aus wie „gibt es nicht"
statt wie „nicht so". Also habe ich den Pfad verworfen und weitergesucht,
wieder und wieder, an einer Stelle, die von Anfang an stimmte.

Die Antwort auf das POST trägt den Vorgang mitsamt Metadaten-Eintrag, und
dort steht die abspielbare Teil-Adresse — nicht im Raster und nicht bei
der Sendung. Sie wird suchend gelesen statt an fester Stelle: der Vorgang
liegt je nach Serverfassung unterschiedlich tief, und ein falscher Weg
hinein sähe wieder aus wie „nichts da".

Die Kennung wird wie in `encodeURIComponent` kodiert — insbesondere
bleibt der Bindestrich stehen. `.alphanumerics` hätte aus
`6228f7f2-5fc705fa` ein `6228f7f2%2D5fc705fa` gemacht, und der Server
fände den Sender nicht.

Dass die Antwort in einer öffentlichen Quelle stand, während ich zwei
Tage lang Adressen erfunden habe, ist die eigentliche Lehre dieser Runde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:22:28 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 08e6e14534 Live-TV: der Empfänger spricht eine andere Sprache als der Programmführer
Aus der Antwort von /media/grabbers/devices/1:

    {"channelKey":"6228f7f2364e02fa5ec8e51c-5fc706063f45c6002eab58a3",
     "deviceIdentifier":"300",
     "lineupIdentifier":"002"}

Der Programmführer kennt den Sender als `6228f7f2…-5fc706…`, der Tuner
als `300`. Die Zuordnung im Empfänger übersetzt zwischen beidem — und
genau diese Übersetzung habe ich nie benutzt. Jede Anfrage an den
Empfänger ging in der Sprache des Programmführers hinaus, und darauf gibt
es nur eine Antwort: 404.

Die Nummer am Empfänger steht jetzt an erster Stelle im Suchraum und im
Bericht. Der Empfänger ist ein HDHomeRun FLEX QUATRO mit vier Tunern; er
kennt Sender ausschließlich unter dieser Nummer.

Nebenbei aus derselben Ausgabe: /livetv/sessions antwortet mit size 0.
Die Route gibt es also — sie ist eine Liste. /livetv/sessions/<uuid> gibt
es nur, wenn die Sitzung vorher angelegt wurde, und deshalb war jeder
Abruf dort ein 404 ohne Aussagekraft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:18:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 024f396641 Live-TV: die Kennung der Sendung muss zweimal kodiert werden
Der Bericht nennt zwei Zeilen, die alles erklären:

    Media.protocol = livetv
    ratingKey = plex%3A%2F%2Fepisode%2F6a9a1255715fa1c9375df709

Plex führt die Kennung selbst schon kodiert — auch im JSON, wo es dafür
keinen Grund gäbe. Als Abfragewert geschickt dekodiert der Server sie
einmal, bevor er sie als Pfad liest, und bekommt `plex://episode/…`. Das
ist kein gültiger Schlüssel, und die Antwort darauf war die nackte
„400 Bad Request"-Seite.

Für eine Datei in der Mediathek ist das kein Thema: `/library/metadata/123`
enthält nichts zu kodieren. Deshalb ist beides nötig, und welche Form
gilt, hängt daran, woher die Adresse stammt.

Ich habe in diesem Punkt inzwischen jede Variante einmal für die richtige
gehalten — entpackt, einfach, doppelt. Ein Test hält jetzt alle drei
Formen fest, damit die Frage nicht ein viertes Mal aufkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:58:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62a913f2cd Live-TV: die Sendung nachschlagen, statt ihre Adresse blind weiterzureichen
Die gebaute Adresse ist sauber — nachgerechnet und ausgedruckt. Also
lehnt Plex selbst ab, und zwar mit Recht: eine Sendung beim
Cloud-Programmführer hat keine Datei, die sich umrechnen ließe. Die
nackte 400 war die Antwort auf eine unsinnige Bitte.

Deshalb wird die Sendung jetzt zuerst nachgeschlagen. Das Raster nennt
keine abspielbare Adresse; die Einzelabfrage beim Anbieter nennt
womöglich eine. Was dabei zurückkam, steht in jedem Fall in der Spur —
auch wenn nichts Abspielbares dabei war.

Dafür musste die Anfrage einen bereits kodierten Pfad durchreichen
können: `appending(path:)` kodiert das Prozent ein zweites Mal, und aus
`plex%3A%2F%2F` wird `plex%253A%252F%252F`.

Und der angebotene Endpunkt-Zettel des Programmanbieters ist eindeutig:
content, metadata, grid, timeline — nichts zum Einschalten. Der Empfänger
muss es also tun, und den kannte `tune` bisher gar nicht. Seine Adressen
stehen jetzt mit im Suchraum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:39:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1803dd670f Live-TV: die Adresse der Sendung wird genau einmal kodiert
Die nackte „400 Bad Request"-Seite war keine Plex-Meldung, sondern der
Webserver: er hat die Anfrage selbst nicht verstanden. Grund war mein
eigener Fix von vorhin — ich habe `%3A%2F%2F` entpackt, und damit stand
`plex://episode/…` im Klartext in der Anfrage.

Beide naheliegenden Wege liegen daneben, und ich habe beide durchgemacht:
unverändert durchgereicht kodiert URLComponents ein zweites Mal, aus %3A
wird %253A. Vorher entpackt bricht sich der Server die Adresse. Richtig
ist genau einmal — dafür wird `path` von Hand eingesetzt, nachdem alles
andere kodiert ist.

Dazu aus der Spur gelernt: jede Form von /livetv/sessions/… antwortet auf
diesem Server mit 404. Den Tuner belegt er offenbar selbst, sobald die
Sendung umgerechnet werden soll. Deshalb steht die Adresse der Sendung
jetzt an erster Stelle, und die Sitzungen kommen nur noch dahinter.

Als dritte Form ein Versuch ohne das Geräteprofil: dessen Angaben stecken
voller `&` und `=`, die in einem Abfragewert mehrdeutig sind. Trägt es
ohne, liegt es daran, und das steht dann in der Spur. Ebenso, was der
Programmanbieter überhaupt an Endpunkten angibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:18:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9a45e685d Live-TV: jeder Weg wird bis zum Ende geprüft, bevor der Player ihn bekommt
Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".

Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.

Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.

Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.

Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:09:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8dba05b4f9 Wiedergabe: die Plex-Kennung muss in die Adresse, nicht nur in die Kopfzeilen
HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.

Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.

Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.

Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:02:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 861ca805a5 Live-TV: erst den Tuner belegen, dann umrechnen lassen
Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.

Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.

Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.

Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:

Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.

Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:51:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbe47b83be Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code.

Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.

Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.

Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.

Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.

Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2362865ba9 Live-TV: die Sender waren da, zwei eigene Fehler haben sie verschluckt
Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.

Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.

Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.

Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.

Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.

Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:08:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7e36f37506 Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.

Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.

Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.

Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
  Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
  welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
  Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
  „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:21:29 +02:00