Flixy heißt ab hier Halo

Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Scarriffle
2026-10-03 11:12:32 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 2fcf6821c8
commit 4b9a1e7b67
280 changed files with 1456 additions and 1456 deletions
@@ -0,0 +1,166 @@
import Foundation
import SwiftUI
#if canImport(UIKit)
import UIKit
public typealias PlatformImage = UIImage
#else
import AppKit
public typealias PlatformImage = NSImage
#endif
/// Lädt Bilder vom Server — einmal, und behält sie.
///
/// `AsyncImage` konnte das nicht: es lädt bei **jedem** Erscheinen neu, kennt
/// keinen Zwischenspeicher und legt für jedes Bild eine eigene Anfrage an. Eine
/// Startseite zeigt leicht sechzig Kacheln; dazu ein Aufmacher, der ein großes
/// Bild anfordert, das der Server erst umrechnen muss. Mit sechs gleichzeitigen
/// Verbindungen je Gegenstelle — der Voreinstellung — stauen sich die übrigen
/// dahinter, und wer wegscrollt und zurückkommt, stellt sich hinten wieder an.
///
/// Auf dem iPad fiel das nicht auf, auf dem Mac schon: dort blieben der
/// Aufmacher und die Hälfte der Plakate grau.
///
/// Zwei Speicher übereinander: die entpackten Bilder im Arbeitsspeicher, die
/// Rohdaten auf der Platte. Der zweite überlebt einen Neustart der App —
/// dieselbe Startseite kostet dann keine einzige Anfrage mehr.
public actor ArtworkLoader {
public static let shared = ArtworkLoader()
private let session: URLSession
/// Der Speicher liegt **außerhalb** des Actors, damit er sich ohne
/// `await` lesen lässt.
///
/// Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist der ganze Punkt: ein `await`
/// kostet immer mindestens einen Durchlauf, und genau der war beim
/// Überblenden des Aufmachers zu sehen. Das neue Bild erschien im ersten
/// Bild noch ohne Schriftzug, im zweiten mit — der Schriftzug sprang also
/// getrennt herein, obwohl er längst da war. Wer das Bild schon hat, soll
/// es im selben Augenblick zeigen können.
private let cache = ImageMemoryCache()
/// Läuft eine Anfrage schon, wird sie geteilt statt ein zweites Mal
/// gestellt. Ohne das lädt eine Reihe, die dasselbe Plakat zweimal zeigt,
/// es auch zweimal.
private var inFlight: [URL: Task<PlatformImage?, Never>] = [:]
init() {
let configuration = URLSessionConfiguration.default
configuration.urlCache = URLCache(
memoryCapacity: 32 * 1_024 * 1_024,
diskCapacity: 512 * 1_024 * 1_024
)
configuration.requestCachePolicy = .returnCacheDataElseLoad
// Bilder sind klein und viele. Sechs gleichzeitige Verbindungen sind
// für eine Seite mit sechzig Kacheln zu wenig.
configuration.httpMaximumConnectionsPerHost = 12
configuration.timeoutIntervalForRequest = 30
session = URLSession(configuration: configuration)
cache.countLimit = 400
}
/// Das Bild, wenn es schon im Arbeitsspeicher liegt — ohne Warten.
///
/// `nonisolated`, damit eine Ansicht es beim Zeichnen aufrufen kann.
public nonisolated static func cachedImage(for url: URL) -> PlatformImage? {
shared.cache.image(for: url)
}
public func image(for url: URL) async -> PlatformImage? {
if let cached = cache.image(for: url) { return cached }
if let running = inFlight[url] { return await running.value }
let task = Task<PlatformImage?, Never> { [session] in
await Self.fetch(url, using: session)
}
inFlight[url] = task
let image = await task.value
inFlight[url] = nil
if let image { cache.store(image, for: url) }
return image
}
/// Holt ein Bild — und gibt nicht beim ersten Nein auf.
///
/// Der Grund ist ein Fehlerbild, das lange rätselhaft aussah: auf einem
/// großen Fenster blieb die **zweite** Reihe fast vollständig grau,
/// während die erste geladen hatte. Es lag nicht am Server und nicht an
/// fehlenden Bildern, sondern an der Gleichzeitigkeit — sechzig sichtbare
/// Kacheln teilen sich zwölf Verbindungen, die hinteren stehen so lange
/// in der Schlange, dass sie in den Zeitablauf laufen.
///
/// Oben fragt niemand ein zweites Mal: `task(id:)` läuft einmal je
/// Adresse. Ein einziger verpasster Versuch war damit endgültig.
///
/// **Nur wiederholt, was sich zu wiederholen lohnt.** Ein 404 heißt, dass
/// es das Bild nicht gibt — dreimal zu fragen macht es nicht vorhanden
/// und kostet den Server drei Antworten. Ein Zeitablauf oder ein
/// abgerissener Strang dagegen sagt nur, dass es *gerade* nicht ging.
private static func fetch(
_ url: URL,
using session: URLSession,
attempts: Int = 3
) async -> PlatformImage? {
for attempt in 1...attempts {
if Task.isCancelled { return nil }
do {
let (data, response) = try await session.data(from: url)
guard let http = response as? HTTPURLResponse else { return nil }
if (200..<300).contains(http.statusCode) {
return PlatformImage(data: data)
}
// Der Server hat geantwortet und nein gesagt. Bei 5xx und 429
// lohnt ein zweiter Versuch, sonst nicht.
guard http.statusCode >= 500 || http.statusCode == 429 else { return nil }
} catch is CancellationError {
return nil
} catch {
// Zeitablauf, abgerissene Verbindung: der Fall, für den das
// alles hier gebaut ist.
}
guard attempt < attempts else { return nil }
// Wachsender Abstand: ist die Leitung gerade verstopft, hilft es
// nicht, sofort noch einmal zu drängeln.
try? await Task.sleep(for: .milliseconds(300 * attempt * attempt))
}
return nil
}
}
/// Ein Bildspeicher, der sich von überall lesen lässt.
///
/// `NSCache` ist laut Apples Dokumentation von sich aus für den Zugriff aus
/// mehreren Strängen gebaut — der Compiler weiß das nur nicht. Deshalb hier
/// von Hand versichert statt den Speicher in einen Actor zu sperren, was ihn
/// genau um die Eigenschaft brächte, für die er hier steht: ohne Warten
/// lesbar zu sein.
private final class ImageMemoryCache: @unchecked Sendable {
private let storage = NSCache<NSURL, PlatformImage>()
var countLimit: Int {
get { storage.countLimit }
set { storage.countLimit = newValue }
}
func image(for url: URL) -> PlatformImage? {
storage.object(forKey: url as NSURL)
}
func store(_ image: PlatformImage, for url: URL) {
storage.setObject(image, forKey: url as NSURL)
}
}
extension Image {
/// Aus einem Plattformbild, ohne dass die Ansicht wissen muss, welches.
init(platform image: PlatformImage) {
#if canImport(UIKit)
self.init(uiImage: image)
#else
self.init(nsImage: image)
#endif
}
}
@@ -0,0 +1,163 @@
import SwiftUI
/// Ein Bild vom Server mit Lade- und Fehlerzustand.
///
/// Der Austausch, den die frühere Notiz hier angekündigt hat, ist vollzogen:
/// statt `AsyncImage` lädt `ArtworkLoader`. Der Grund stand schon da — eine
/// Startseite zeigt dutzende Bilder gleichzeitig, und `AsyncImage` lädt sie bei
/// jedem Erscheinen neu. Auf dem Mac wurde daraus ein sichtbarer Fehler: der
/// Aufmacher und die Hälfte der Plakate blieben grau.
public struct HaloArtwork: View {
/// Die Adressen, der Reihe nach probiert.
///
/// **Warum mehrere.** Eine Folge hat selten ein eigenes Querformatbild,
/// die Staffel manchmal, die Serie fast immer. Bisher wurde die erste
/// Adresse genommen, die sich **zusammensetzen** liess — und ob es das
/// Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Gab es das
/// Staffelbild nicht, blieb die Fläche grau, und der Weg zur Serie wurde
/// nie versucht.
///
/// Die Reihenfolge gehört deshalb hierher, ins Laden, nicht ins
/// Zusammensetzen: erst wer gefragt hat, weiss, ob es etwas gibt.
private let urls: [URL]
private let aspectRatio: CGFloat
/// Ob das Bild den Rahmen einnimmt, den es bekommt, statt sich seine Höhe
/// aus dem Seitenverhältnis auszurechnen.
///
/// Für den Aufmacher: der soll so hoch sein wie das Fenster und nicht so
/// hoch, wie 16:9 es vorgibt. Das Seitenverhältnis bleibt trotzdem
/// wichtig — danach werden die Bilder beim Server angefordert.
private let fillsFrame: Bool
private let fallbackSymbol: String
private let contentMode: ContentMode
/// - Parameter contentMode: `.fill` füllt die Fläche und schneidet ab —
/// richtig für Plakate und Szenenbilder, die ohnehin formatfüllend
/// gedacht sind. `.fit` zeigt das ganze Bild. Das braucht alles, was
/// kein festes Seitenverhältnis hat: **Sendersymbole** sind mal breit,
/// mal schmal, und formatfüllend in einem Quadrat fehlten links und
/// rechts genau die Teile, an denen man den Sender erkennt.
public init(
url: URL?,
aspectRatio: CGFloat,
fillsFrame: Bool = false,
fallbackSymbol: String = "film",
contentMode: ContentMode = .fill
) {
self.init(
urls: [url].compactMap(\.self),
aspectRatio: aspectRatio,
fillsFrame: fillsFrame,
fallbackSymbol: fallbackSymbol,
contentMode: contentMode
)
}
/// Mehrere Adressen, von der besten zur schlechtesten.
public init(
urls: [URL],
aspectRatio: CGFloat,
fillsFrame: Bool = false,
fallbackSymbol: String = "film",
contentMode: ContentMode = .fill
) {
self.urls = urls
self.aspectRatio = aspectRatio
self.fillsFrame = fillsFrame
self.fallbackSymbol = fallbackSymbol
self.contentMode = contentMode
}
/// Das geladene Bild — **mit den Adressen, zu denen es gehört**.
///
/// **Ohne sie wird es falsch,** sobald eine Ansicht ihre Identität über
/// einen Inhaltswechsel hinweg behält: der Zustand überlebt den Wechsel,
/// und das alte Bild bliebe stehen, bis das neue geladen ist. Solange
/// jede Kachel ihre eigene Identität hatte, fiel das nicht auf — der
/// Aufmacher hat seit dem Umbau der Überblendung keine mehr.
@State private var loaded: (urls: [URL], image: PlatformImage)?
@State private var hasFailed = false
public var body: some View {
placeholder
.overlay {
content
}
.clipped()
.task(id: urls) { await load() }
}
@ViewBuilder
private var placeholder: some View {
if fillsFrame {
Rectangle().fill(Color.haloPlaceholder)
} else {
Rectangle().fill(Color.haloPlaceholder).aspectRatio(aspectRatio, contentMode: .fit)
}
}
/// Das Bild, das jetzt gezeigt werden kann.
///
/// Der Blick in den Speicher steht **hier**, nicht in `load()`: eine
/// Kachel, die zum zweiten Mal erscheint, zeigt ihr Bild damit schon im
/// ersten Bild und blitzt nicht kurz grau auf. Über ein `await` ginge das
/// nicht — das kostet immer einen Durchlauf.
private var available: PlatformImage? {
if let loaded, loaded.urls == urls { return loaded.image }
// Die erste, die schon im Speicher liegt — in der Reihenfolge der
// Vorlieben, nicht in der des Zufalls.
for url in urls {
if let bild = ArtworkLoader.cachedImage(for: url) { return bild }
}
return nil
}
@ViewBuilder
private var content: some View {
if let loaded = available {
switch contentMode {
case .fill: Image(platform: loaded).resizable().scaledToFill()
case .fit: Image(platform: loaded).resizable().scaledToFit()
}
} else if hasFailed {
// Kein Fehlertext: bei einer Reihe aus zwanzig Kacheln wäre das
// mehr Lärm als Hilfe. Das Symbol sagt genug.
Image(systemName: fallbackSymbol)
.font(.title2)
.foregroundStyle(Color.haloTextMuted)
} else {
ShimmerPlaceholder()
}
}
private func load() async {
guard !urls.isEmpty else {
hasFailed = false
loaded = nil
return
}
// Was schon da ist, zeigt `available` bereits — hier bleibt nur das
// Nachladen.
if available != nil {
hasFailed = false
return
}
loaded = nil
hasFailed = false
// **Der Reihe nach, bis eine antwortet.** Genau das konnte die
// frühere Fassung nicht: sie hatte nur eine Adresse und musste sich
// vorher entscheiden, ohne zu wissen, ob es das Bild gibt.
for url in urls {
let bild = await ArtworkLoader.shared.image(for: url)
guard !Task.isCancelled else { return }
if let bild {
withAnimation(.easeOut(duration: 0.2)) { loaded = (urls, bild) }
return
}
}
hasFailed = true
}
}
@@ -0,0 +1,302 @@
import SwiftUI
/// Das Aufmacher-Bild oben auf der Startseite.
///
/// Die Aktionsknöpfe kommen von außen, weil ein Film „Abspielen" und
/// „Herunterladen" braucht, eine angefangene Folge dagegen „Weiterschauen".
/// Der Baustein legt nur Bild, Verlauf und Textsatz fest.
public struct HeroBanner<Actions: View>: View {
private let title: String
private let metadata: String?
/// Eine Zeile, in der einzelne Teile anklickbar sind.
///
/// Steht sie, tritt sie an die Stelle von `metadata`. Gebaut wird sie beim
/// Aufrufer, weil nur der weiß, wohin ein Teil führt — die Gestaltung
/// kennt keine Ziele. `AnyView` statt eines weiteren Platzhaltertyps: der
/// Aufmacher hat schon einen für die Knöpfe, und ein zweiter zöge sich
/// durch jeden Aufruf.
private let metadataContent: AnyView?
private let summary: String?
private let artworkURLs: [URL]
/// Das Bild, das gerade verschwindet — nur für den Aufmacher mit Wechsel.
///
/// **Warum die Überblendung hier drin steckt und nicht darüber.** Das
/// Karussell legte vorher zwei ganze Aufmacher übereinander und blendete
/// den oberen ein. Jeder bringt seinen eigenen Verlauf nach unten mit —
/// und zwei halbdurchsichtige Verläufe ergeben zusammen **keinen** ganzen.
/// Gemessen an derselben Stelle: im Ruhezustand 68, in der Mitte des
/// Wechsels 137. Sichtbar als ein Aufhellen genau dort, wo der Titel
/// steht.
///
/// Jetzt wechselt nur das **Bild**; Verlauf und Text liegen einmal
/// darüber und ändern sich nicht. Damit kann der Verlauf gar nicht mehr
/// schwächer werden.
private let outgoingArtworkURLs: [URL]
/// Wie weit das neue Bild schon deckt: 0 beim Beginn, 1 am Ende.
private let crossfade: CGFloat
/// Wie weit das neue Bild dabei hereinrutscht.
private let incomingOffset: CGFloat
/// Titel, Zeile und Schriftzug des weichenden Eintrags.
///
/// **Damit der Schriftzug mitwandert.** Ohne ihn stünde während des
/// Wechsels gar kein Text da: der neue blendet erst ein, der alte wäre
/// schon weg. Er liegt **über** dem Verlauf, nicht darin — deshalb kann
/// er die Abdunklung nicht schwächen, anders als ein zweiter ganzer
/// Aufmacher.
private let outgoing: (title: String, metadata: String?, logoURL: URL?)?
/// Der freigestellte Schriftzug des Films. Steht er zur Verfügung, tritt
/// er an die Stelle des gesetzten Titels — „Harry Potter" in seiner
/// eigenen Schrift ist wiedererkennbar, eine Systemschrift nicht.
private let logoURL: URL?
private let aspectRatio: CGFloat
/// Ob der Aufmacher den Platz einnimmt, den er bekommt.
private let fillsAvailableSpace: Bool
private let actions: Actions
/// Der geladene Schriftzug — **mit der Adresse, zu der er gehört**.
///
/// **Ohne die Adresse wird er falsch.** Seit der Aufmacher seine
/// Identität über den Titelwechsel hinweg behält, überlebt auch dieser
/// Zustand ihn: der Schriftzug des vorigen Films stand dann über dem Bild
/// des neuen, bis der neue geladen war. „Werner Beinhart" über John Wick.
///
/// Ein Zustand, der eine andere Angabe zwischenspeichert, muss sagen,
/// wozu er gehört — sonst gilt er für alles.
@State private var loadedLogo: (url: URL, image: PlatformImage)?
public init(
title: String,
metadata: String? = nil,
metadataContent: AnyView? = nil,
summary: String? = nil,
artworkURLs: [URL],
outgoingArtworkURLs: [URL] = [],
outgoingTitle: String? = nil,
outgoingMetadata: String? = nil,
outgoingLogoURL: URL? = nil,
crossfade: CGFloat = 1,
incomingOffset: CGFloat = 0,
logoURL: URL? = nil,
// 16:9, weil Plex genau das als `art` liefert. Vorher stand hier
// 3:4 — mit `scaledToFill` wurde das Bild dadurch links und rechts
// kräftig beschnitten, und vom Aufmacher war nur ein Ausschnitt zu
// sehen.
aspectRatio: CGFloat = HaloAspectRatio.hero,
fillsAvailableSpace: Bool = false,
@ViewBuilder actions: () -> Actions
) {
self.title = title
self.metadata = metadata
self.metadataContent = metadataContent
self.summary = summary
self.artworkURLs = artworkURLs
self.outgoingArtworkURLs = outgoingArtworkURLs
self.outgoing = outgoingTitle.map { ($0, outgoingMetadata, outgoingLogoURL) }
self.crossfade = crossfade
self.incomingOffset = incomingOffset
self.logoURL = logoURL
self.aspectRatio = aspectRatio
self.fillsAvailableSpace = fillsAvailableSpace
self.actions = actions()
}
/// Wie stark Schrift und Schriftzug mitwachsen.
///
/// Der Aufmacher ist so breit wie das Fenster. Bei fester Schriftgröße
/// wirkt derselbe Titel auf einem iPad groß und in einem breiten
/// Mac-Fenster verloren — das Bild wächst, die Schrift nicht. Bezugsgröße
/// ist die Breite eines iPads im Hochformat; alles darüber wächst mit,
/// aber gedeckelt, damit ein Fenster über die ganze Wand nicht in
/// Plakatschrift endet.
private func scale(for width: CGFloat) -> CGFloat {
min(max(width / 834, 1), 1.7)
}
/// Das Bild — und, solange gewechselt wird, das vorige darunter.
///
/// Ohne Wechsel ist es genau ein `HaloArtwork` wie zuvor: die zweite
/// Ebene entsteht nur, wenn jemand eine vorige Adresse mitgibt.
@ViewBuilder
private var bild: some View {
if outgoingArtworkURLs.isEmpty {
HaloArtwork(urls: artworkURLs, aspectRatio: aspectRatio, fillsFrame: fillsAvailableSpace)
} else {
ZStack {
HaloArtwork(urls: outgoingArtworkURLs, aspectRatio: aspectRatio, fillsFrame: fillsAvailableSpace)
HaloArtwork(urls: artworkURLs, aspectRatio: aspectRatio, fillsFrame: fillsAvailableSpace)
.opacity(crossfade)
.offset(x: incomingOffset)
}
}
}
/// Schriftzug, wenn vorhanden — sonst gesetzter Titel.
///
/// Geladen wird über `ArtworkLoader`, **nicht** über `AsyncImage`. Der
/// Unterschied ist beim Überblenden des Aufmachers zu sehen: `AsyncImage`
/// bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden, wenn es
/// erscheint. Der Schriftzug blendete sich dann getrennt und später ein,
/// während Titelzeile, Beschreibung und Knöpfe längst mitgewandert waren —
/// zwei Bewegungen, wo eine sein soll.
///
/// Jetzt liegt das Bild beim Erscheinen schon im Zwischenspeicher (das
/// Karussell holt es vor) und wird ohne eigene Bewegung gezeigt: es gehört
/// zum Aufmacher und macht mit, was der Aufmacher macht.
///
/// Ohne Bild-Transcoder, weil der Schriftzug ein freigestelltes PNG ist und
/// der Transcoder JPEG liefert — aus dem Logo würde sonst ein schwarzer
/// Kasten.
/// Der Schriftzug, wenn er **jetzt** gezeigt werden kann.
///
/// Das Karussell holt ihn vor; liegt er bereit, steht er schon im ersten
/// Bild des Übergangs da. Nur wenn nicht, wird nachgeladen — und dann
/// steht bis dahin der gesetzte Titel.
private var availableLogo: PlatformImage? {
guard let logoURL else { return nil }
if let loadedLogo, loadedLogo.url == logoURL { return loadedLogo.image }
return ArtworkLoader.cachedImage(for: logoURL)
}
public var body: some View {
bild
.overlay(alignment: .bottom) {
// Der Verlauf endet in der Hintergrundfarbe der Seite, nicht in
// Schwarz: sonst entsteht genau dort, wo der Aufmacher in die
// erste Reihe übergeht, eine sichtbare Kante.
LinearGradient(
stops: [
.init(color: .clear, location: 0),
.init(color: Color.haloCanvas.opacity(0.75), location: 0.45),
.init(color: Color.haloCanvas, location: 1),
],
startPoint: .top,
endPoint: .bottom
)
.frame(maxHeight: .infinity, alignment: .bottom)
.allowsHitTesting(false)
}
.overlay(alignment: .top) {
// Oben liegen Uhrzeit, Batterie und die Navigationsinsel — auf
// dem Bild, seit der Aufmacher bis an den Bildschirmrand
// reicht. Über einem dunklen Aufmacher geht das gut; über
// einem hellen verschwinden sie.
//
// Deshalb ein Verlauf, aber ein knapper: er reicht nur so
// weit, wie die Insel baut, und läuft schnell aus. Ein
// großzügigerer deckte das Bild zu, und genau das Bild ist der
// Grund, warum es randlos sein soll.
LinearGradient(
colors: [.black.opacity(0.45), .clear],
startPoint: .top,
endPoint: .bottom
)
.frame(height: 150)
.allowsHitTesting(false)
}
.overlay(alignment: .bottomLeading) {
GeometryReader { geometry in
let scale = scale(for: geometry.size.width)
ZStack(alignment: .bottomLeading) {
// **Der weichende Text bleibt stehen, bis der neue
// ihn zudeckt.** Sonst stünde mitten im Wechsel gar
// keiner da: der neue blendet ein, der alte wäre
// schon weg. Er liegt über dem Verlauf — dort kostet
// er die Abdunklung nichts.
if let outgoing, crossfade < 1 {
inhalt(
title: outgoing.title,
metadata: outgoing.metadata,
logo: outgoing.logoURL.flatMap(ArtworkLoader.cachedImage(for:)),
scale: scale
)
}
// Der neue — mit demselben Einblenden und demselben
// Hereinrutschen wie das Bild darunter, damit beides
// als eine Bewegung erscheint.
inhalt(
title: title,
metadata: metadata,
logo: availableLogo,
scale: scale
)
.opacity(crossfade)
.offset(x: incomingOffset)
}
.frame(
width: geometry.size.width,
height: geometry.size.height,
alignment: .bottomLeading
)
}
}
.task(id: logoURL) {
guard let logoURL, ArtworkLoader.cachedImage(for: logoURL) == nil else { return }
if let bild = await ArtworkLoader.shared.image(for: logoURL) {
loadedLogo = (logoURL, bild)
}
}
}
/// Schriftzug beziehungsweise Titel, Zeile, Beschreibung und Knöpfe.
///
/// Als eigene Funktion, weil es sie während eines Wechsels zweimal gibt —
/// einmal für den weichenden und einmal für den kommenden Eintrag.
@ViewBuilder
private func inhalt(
title: String,
metadata: String?,
logo: PlatformImage?,
scale: CGFloat
) -> some View {
VStack(alignment: .leading, spacing: HaloSpacing.snug * scale) {
if let logo {
Image(platform: logo)
.resizable()
.scaledToFit()
// Nach oben begrenzt: manche Schriftzüge sind fast
// quadratisch, andere sehr breit. Ohne Deckel schöbe ein
// hohes Logo die Knöpfe aus dem Bild.
.frame(maxWidth: 260 * scale, maxHeight: 76 * scale, alignment: .leading)
.accessibilityLabel(Text(title))
} else {
// Solange nichts da ist — und wenn es scheitert — bleibt es
// beim gesetzten Titel. Ein leerer Platz wäre schlimmer als
// eine Systemschrift.
Text(title)
.font(.system(size: 34 * scale, weight: .bold))
.foregroundStyle(Color.haloTextPrimary)
.lineLimit(2)
}
if let metadataContent {
metadataContent
.font(.system(size: 12 * scale))
.foregroundStyle(Color.haloTextSecondary)
} else if let metadata {
Text(metadata)
.font(.system(size: 12 * scale))
.foregroundStyle(Color.haloTextSecondary)
}
if let summary {
Text(summary)
.font(.system(size: 12 * scale))
.foregroundStyle(Color.haloTextSecondary)
.lineLimit(2)
// Ein Satz über die ganze Breite eines großen Fensters ist
// unlesbar; das Auge verliert die Zeile. Achtzig Zeichen
// sind die Grenze, ab der Satzspiegel unangenehm werden.
.frame(maxWidth: 640 * scale, alignment: .leading)
}
HStack(spacing: HaloSpacing.regular) {
actions
}
.padding(.top, HaloSpacing.tight)
}
.padding(.horizontal, HaloSpacing.screenMargin * scale)
.padding(.bottom, HaloSpacing.loose * scale)
}
}
@@ -0,0 +1,47 @@
import SwiftUI
/// Ein Titel im Querformat — die Kachelform der Startseite.
///
/// Anders als das Poster zeigt sie ein Szenenbild und trägt den Titel unter
/// dem Bild, weil Szenenbilder selten Schrift enthalten.
public struct LandscapeCard: View {
private let title: String
private let subtitle: String?
private let artworkURL: URL?
private let progress: Double?
public static let aspectRatio: CGFloat = 16.0 / 9.0
public init(title: String, subtitle: String? = nil, artworkURL: URL?, progress: Double? = nil) {
self.title = title
self.subtitle = subtitle
self.artworkURL = artworkURL
self.progress = progress
}
public var body: some View {
VStack(alignment: .leading, spacing: HaloSpacing.snug) {
HaloArtwork(url: artworkURL, aspectRatio: Self.aspectRatio, fallbackSymbol: "play.rectangle")
.overlay(alignment: .bottom) {
if let progress {
WatchProgressBar(fraction: progress)
}
}
.clipShape(.rect(cornerRadius: HaloRadius.card))
VStack(alignment: .leading, spacing: 2) {
Text(title)
.font(.haloCardTitle)
.foregroundStyle(Color.haloTextPrimary)
.lineLimit(1)
if let subtitle {
Text(subtitle)
.font(.haloCaption)
.foregroundStyle(Color.haloTextMuted)
.lineLimit(1)
}
}
}
.accessibilityElement(children: .combine)
}
}
@@ -0,0 +1,61 @@
import SwiftUI
/// Eine Kachel, die es gleich geben wird.
///
/// **Warum es das gibt.** Eine Mediathek lädt seitenweise nach. Wer unten
/// ankommt, sieht ein Raster, das aufhört — und kann nicht unterscheiden, ob
/// das alles war oder ob gerade nachgeladen wird. Beides sieht gleich aus, und
/// im Zweifel hält man eine halb geladene Liste für vollständig.
///
/// Diese Kacheln sagen: hier kommt noch etwas. Sie werden nur so oft gezeigt,
/// wie der Server tatsächlich noch Titel gemeldet hat — es ist also keine
/// Beschwichtigung, sondern eine Auskunft.
///
/// Ein Ladekreis täte das nicht: er sagt „es passiert etwas", aber nicht
/// **wo** und nicht **wie viel**. Die Form der Kachel an der Stelle, an der
/// sie erscheinen wird, sagt beides.
public struct PlaceholderCard: View {
/// Womit das Aufleuchten versetzt wird.
///
/// Alle gleichzeitig pulsieren zu lassen sieht nach einem Fehler aus —
/// als blinkte die ganze Seite. Ein Versatz je Kachel macht daraus eine
/// Bewegung, die von links nach rechts läuft.
let index: Int
@State private var isBright = false
@Environment(\.accessibilityReduceMotion) private var reduceMotion
public init(index: Int = 0) {
self.index = index
}
public var body: some View {
VStack(alignment: .leading, spacing: HaloSpacing.snug) {
RoundedRectangle(cornerRadius: HaloRadius.card)
.fill(Color.haloElevated)
.aspectRatio(PosterCard.aspectRatio, contentMode: .fit)
// Zwei Balken an der Stelle von Titel und Jahr. Ohne sie springt
// die Zeile, sobald der echte Titel kommt.
RoundedRectangle(cornerRadius: 3)
.fill(Color.haloElevated)
.frame(height: 10)
RoundedRectangle(cornerRadius: 3)
.fill(Color.haloElevated)
.frame(width: 32, height: 8)
}
.opacity(isBright ? 0.85 : 0.45)
.animation(
reduceMotion
? nil
: .easeInOut(duration: 0.9)
.repeatForever(autoreverses: true)
.delay(Double(index % 6) * 0.1),
value: isBright
)
.onAppear { isBright = true }
// Für die Sprachausgabe ist eine Kachel ohne Inhalt nichts, worüber
// man wischen möchte.
.accessibilityHidden(true)
}
}
@@ -0,0 +1,50 @@
import SwiftUI
/// Ein Titel im Hochformat, wie er in Bibliotheksrastern steht.
public struct PosterCard: View {
private let title: String
private let subtitle: String?
private let artworkURL: URL?
private let progress: Double?
/// Das Seitenverhältnis von Kinoplakaten. Plex liefert Poster in diesem
/// Format; ein anderer Wert würde die Bilder beschneiden.
public static let aspectRatio: CGFloat = 2.0 / 3.0
public init(title: String, subtitle: String? = nil, artworkURL: URL?, progress: Double? = nil) {
self.title = title
self.subtitle = subtitle
self.artworkURL = artworkURL
self.progress = progress
}
public var body: some View {
VStack(alignment: .leading, spacing: HaloSpacing.snug) {
HaloArtwork(url: artworkURL, aspectRatio: Self.aspectRatio)
.clipShape(.rect(cornerRadius: HaloRadius.card))
.overlay(alignment: .bottom) {
if let progress {
WatchProgressBar(fraction: progress)
}
}
.clipShape(.rect(cornerRadius: HaloRadius.card))
VStack(alignment: .leading, spacing: 2) {
Text(title)
.font(.haloCardTitle)
.foregroundStyle(Color.haloTextPrimary)
.lineLimit(1)
if let subtitle {
Text(subtitle)
.font(.haloCaption)
.foregroundStyle(Color.haloTextMuted)
.lineLimit(1)
}
}
}
// Ohne diese Zusammenfassung liest VoiceOver Bild, Titel und Balken als
// drei getrennte Elemente vor — bei einer Reihe aus zwanzig Kacheln
// wird das Durchwischen dadurch dreimal so lang.
.accessibilityElement(children: .combine)
}
}
@@ -0,0 +1,41 @@
import SwiftUI
/// Die Platzhalterfläche, solange ein Bild noch lädt.
///
/// Ein wandernder Lichtschein statt eines Spinners: er zeigt die endgültige
/// Form des Inhalts schon an, wodurch die Startseite beim Aufbauen nicht
/// springt.
public struct ShimmerPlaceholder: View {
@State private var phase: CGFloat = -1
/// Bewegte Flächen sind für manche Menschen unangenehm; bei aktivierter
/// Systemeinstellung bleibt der Platzhalter deshalb einfach ruhig stehen.
@Environment(\.accessibilityReduceMotion) private var reduceMotion
public init() {}
public var body: some View {
Rectangle()
.fill(Color.haloPlaceholder)
.overlay {
if !reduceMotion {
GeometryReader { proxy in
LinearGradient(
colors: [.clear, Color.white.opacity(0.06), .clear],
startPoint: .leading,
endPoint: .trailing
)
.frame(width: proxy.size.width * 0.6)
.offset(x: phase * proxy.size.width * 1.6)
}
}
}
.clipped()
.onAppear {
guard !reduceMotion else { return }
withAnimation(.linear(duration: 1.4).repeatForever(autoreverses: false)) {
phase = 1
}
}
.accessibilityHidden(true)
}
}
@@ -0,0 +1,163 @@
#if os(tvOS)
import SwiftUI
/// Ein Plakat, das auf den Fokus antwortet.
///
/// **Ein Knopf, kein Bild mit Geste.** Auf tvOS ist alles Bedienbare
/// fokussierbar, und `.buttonStyle(.card)` bringt die Systemwirkung mit:
/// Anheben, Schlagschatten und die Parallaxe, bei der sich die Ebenen beim
/// Wischen gegeneinander verschieben. Die von Hand nachzubauen —
/// `scaleEffect` und ein Schatten — sieht auf den ersten Blick gleich aus und
/// auf den zweiten falsch: die Parallaxe ist der Teil, den man wiedererkennt.
///
/// Liegt in HaloDesign und nicht im Fernseh-Ziel, aus demselben Grund wie
/// `PosterCard`: das Paket kennt weder `MediaItem` noch die Wiedergabe, und
/// das soll so bleiben. Herein kommen Zeichenketten und Adressen.
public struct TVPosterCard: View {
private let title: String
private let subtitle: String?
private let artworkURL: URL?
private let progress: Double?
/// Meldet nach oben, wenn diese Karte den Fokus bekommt oder verliert.
///
/// **Nach aussen als Rückruf, innen als `@FocusState`.** Die Umgebung
/// könnte es nicht beantworten — `\.isFocused` meint den nächsten
/// fokussierbaren Vorfahren, und das ist in einer Reihe aus Karten nicht
/// verlässlich diese. Wer es wissen will, bekommt es deshalb gesagt.
private let onFocusChange: (Bool) -> Void
private let action: () -> Void
/// **Ausdrücklich und nicht über `\.isFocused`.** Die Umgebungsvariable
/// beantwortet die Frage nach dem nächstgelegenen fokussierbaren
/// Vorfahren; in einer Reihe aus Karten ist das nicht verlässlich diese.
@FocusState private var isFocused: Bool
public init(
title: String,
subtitle: String? = nil,
artworkURL: URL?,
progress: Double? = nil,
onFocusChange: @escaping (Bool) -> Void = { _ in },
action: @escaping () -> Void
) {
self.title = title
self.subtitle = subtitle
self.artworkURL = artworkURL
self.progress = progress
self.onFocusChange = onFocusChange
self.action = action
}
public var body: some View {
TVCard(
aspectRatio: PosterCard.aspectRatio,
title: title,
subtitle: subtitle,
artworkURL: artworkURL,
progress: progress,
isFocused: $isFocused,
onFocusChange: onFocusChange,
action: action
)
}
}
/// Dasselbe im Querformat — für „Weiterschauen".
///
/// Angefangenes erkennt man an der Szene, an der man aufgehört hat; wer
/// dagegen aussucht, was als Nächstes kommt, sucht nach Plakaten.
public struct TVLandscapeCard: View {
private let title: String
private let subtitle: String?
private let artworkURL: URL?
private let progress: Double?
/// Meldet nach oben, wenn diese Karte den Fokus bekommt oder verliert.
///
/// **Nach aussen als Rückruf, innen als `@FocusState`.** Die Umgebung
/// könnte es nicht beantworten — `\.isFocused` meint den nächsten
/// fokussierbaren Vorfahren, und das ist in einer Reihe aus Karten nicht
/// verlässlich diese. Wer es wissen will, bekommt es deshalb gesagt.
private let onFocusChange: (Bool) -> Void
private let action: () -> Void
@FocusState private var isFocused: Bool
public init(
title: String,
subtitle: String? = nil,
artworkURL: URL?,
progress: Double? = nil,
onFocusChange: @escaping (Bool) -> Void = { _ in },
action: @escaping () -> Void
) {
self.title = title
self.subtitle = subtitle
self.artworkURL = artworkURL
self.progress = progress
self.onFocusChange = onFocusChange
self.action = action
}
public var body: some View {
TVCard(
aspectRatio: HaloAspectRatio.landscape,
title: title,
subtitle: subtitle,
artworkURL: artworkURL,
progress: progress,
isFocused: $isFocused,
onFocusChange: onFocusChange,
action: action
)
}
}
/// Was beide gemeinsam haben.
private struct TVCard: View {
let aspectRatio: CGFloat
let title: String
let subtitle: String?
let artworkURL: URL?
let progress: Double?
@FocusState.Binding var isFocused: Bool
let onFocusChange: (Bool) -> Void
let action: () -> Void
var body: some View {
VStack(alignment: .leading, spacing: HaloSpacing.snug) {
Button(action: action) {
HaloArtwork(url: artworkURL, aspectRatio: aspectRatio)
.overlay(alignment: .bottom) {
if let progress { WatchProgressBar(fraction: progress) }
}
.clipShape(.rect(cornerRadius: HaloRadius.card))
}
.buttonStyle(.card)
.focused($isFocused)
// **Die Höhe wird immer belegt, der Text nicht immer gezeigt.**
//
// Sonst wächst die Karte beim Fokussieren nach unten und schiebt
// die ganze Reihe — und man sieht nicht den Fokus, sondern ein
// Zucken. Und dauerhaft beschriftet wären zwanzig Plakate aus drei
// Metern eine Textwand.
VStack(alignment: .leading, spacing: 2) {
Text(title)
.font(.haloCardTitle)
.foregroundStyle(Color.haloTextPrimary)
.lineLimit(1)
if let subtitle {
Text(subtitle)
.font(.haloCaption)
.foregroundStyle(Color.haloTextMuted)
.lineLimit(1)
}
}
.opacity(isFocused ? 1 : 0)
.animation(.easeOut(duration: 0.15), value: isFocused)
}
.onChange(of: isFocused) { _, neu in onFocusChange(neu) }
.accessibilityElement(children: .combine)
}
}
#endif
@@ -0,0 +1,28 @@
import SwiftUI
/// Der dünne Balken unter angefangenen Titeln.
public struct WatchProgressBar: View {
/// 0…1. Werte außerhalb werden abgeschnitten, damit ein fehlerhafter
/// Serverwert den Balken nicht über die Kachel hinausschieben kann.
private let fraction: Double
@Environment(\.haloAccent) private var accent
public init(fraction: Double) {
self.fraction = fraction.clamped()
}
public var body: some View {
GeometryReader { proxy in
ZStack(alignment: .leading) {
Rectangle().fill(Color.white.opacity(0.15))
Rectangle()
.fill(accent)
.frame(width: proxy.size.width * fraction)
}
}
.frame(height: 3)
.accessibilityElement()
.accessibilityLabel(Text("progress.watched", bundle: .module))
.accessibilityValue(Text(fraction.formatted(.percent.precision(.fractionLength(0)))))
}
}