Halo-Server, Stufe 1: Benutzer, Anmeldung, Einrichtung
Der Anfang eines eigenen Medienservers — C#, .NET 10, SQLite, im Container für amd64 und arm64. Stufe 1 von fünf: er spielt noch keinen Film ab, aber ein Fremder kann ihn in Betrieb nehmen, und genau daran scheitern solche Projekte sonst als Erstes. **Was läuft, gegen den laufenden Container gemessen** — nicht gegen einen Prüfstand: Gesundheitsfrage, Einrichtungsassistent, zweiter Einrichtungsversuch abgelehnt (409), Anmeldung, falsches Passwort abgelehnt (401), und der ganze Weg der Code-Anmeldung vom Bildschirm bis zum Token. **Drei Entscheidungen, die beim Lesen Fragen aufwerfen:** *Zeitpunkte liegen als Unix-Millisekunden in der Datenbank.* SQLite hat keinen Zeittyp; EF legt einen `DateTimeOffset` sonst als Text mitsamt Zonenversatz ab, und dann steht `…T12:00+02:00` neben `…T11:00Z` — derselbe Augenblick, als Text falsch herum sortiert. EF weigert sich deshalb, `ExpiresAt > jetzt` überhaupt zu übersetzen; das war der erste echte Fehlschlag und ist jetzt eine Typumwandlung für das ganze Modell statt je Eigenschaft. *Token sind keine JWT.* Der Server schlägt sie nach, statt sie zu prüfen — nur so lässt sich ein verlorenes Telefon sofort aussperren. In der Datenbank steht allein der Fingerabdruck. *Der Code am Fernseher holt nie selbst ein Token ab.* Dafür gibt es den Abholschein, den nur das anfragende Gerät kennt. Ohne ihn wären sechsstellige Codes ein Türschloss mit einer Million Schlüsseln — in Minuten durchprobiert. Dass ein erratener Schein nichts bekommt, ist die wichtigste der 55 Prüfungen. **Zwei Fehler, die erst der echte Container zeigte:** `EnsureExists` legte nur an und prüfte nicht, ob sich schreiben lässt — bei einem vorhandenen, aber gesperrten Verzeichnis meldete es Erfolg, und der Server starb zehn Zeilen später an „unable to open database file". Diese Meldung nennt weder das Verzeichnis noch verrät sie, dass es um Dateirechte geht. Jetzt wird tatsächlich geschrieben, und die Meldung nennt Variable, Pfad, die eigene Kennung und den nächsten Schritt. Und: Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes als `root` an, wenn das Verzeichnis im Image fehlt. Das traf jeden, der ohne Bind Mount startet. Die drei Verzeichnisse werden jetzt im Image angelegt und übereignet. **Die Lizenz ist eine Bauvorschrift, keine Fussnote.** GPL-2.0-only verträgt sich nicht mit Apache-2.0 — dessen Patentklausel gilt unter Abschnitt 6 als „weitere Einschränkung". Darum steht in `LICENSES.md`, dass vor jedem `PackageReference` die Lizenz zu prüfen ist, und darum ist das Testwerk NUnit (MIT) und nicht xUnit (Apache-2.0). Alle vier Pakete sind geprüft MIT. Die Apps stehen unter MPL-2.0 statt GPL, weil GPL und App Store sich nicht vertragen — Apple entfernte 2011 VLC aus dem Store, nachdem ein Rechteinhaber sich auf Abschnitt 6 berufen hatte. 55 Tests grün. Image baut für linux/amd64 und linux/arm64. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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4b9a1e7b67
commit
156c740330
@@ -0,0 +1,49 @@
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# syntax=docker/dockerfile:1
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# Gebaut wird auf der Architektur des Bauwirts, übersetzt wird für die des
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# Ziels — `dotnet publish -a` kann das. Ohne diese Trennung liefe der Bau für
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# arm64 unter Emulation und dauerte ein Vielfaches.
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FROM --platform=$BUILDPLATFORM mcr.microsoft.com/dotnet/sdk:10.0 AS build
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ARG TARGETARCH
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WORKDIR /src
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# Erst die Projektdateien, dann wiederherstellen: so bleibt die
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# Paket-Wiederherstellung in der Ebenenzwischenablage, solange sich keine
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# Abhängigkeit ändert. Ohne diesen Schritt lädt jeder Bau alles neu.
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COPY src/Halo.Api/Halo.Api.csproj src/Halo.Api/
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COPY src/Halo.Core/Halo.Core.csproj src/Halo.Core/
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COPY src/Halo.Data/Halo.Data.csproj src/Halo.Data/
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RUN dotnet restore src/Halo.Api/Halo.Api.csproj -a $TARGETARCH
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COPY . .
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RUN dotnet publish src/Halo.Api/Halo.Api.csproj -a $TARGETARCH -c Release -o /app --no-restore
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FROM mcr.microsoft.com/dotnet/aspnet:10.0 AS runtime
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# **Die Verzeichnisse müssen hier angelegt werden, nicht erst beim Start.**
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# Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes sonst als
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# `root` an und übernimmt für ein leeres Volume die Rechte aus dem Image —
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# gibt es das Verzeichnis im Image nicht, erbt es `root:root`, und der erste
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# Start scheitert für jeden, der kein Bind Mount benutzt.
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RUN mkdir -p /config /cache /transcode && chown -R 1000:1000 /config /cache /transcode
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# **Kein root.** Die Kennung 1000 ist die des ersten Benutzers auf fast jedem
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# Linux und auf den üblichen NAS-Geräten — wessen Dateien anders gehören, setzt
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# in der Compose-Datei `user: "<uid>:<gid>"`. Das ist Docker-Bordmittel und
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# braucht weder ein Startskript noch root im Container.
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USER 1000:1000
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ENV HALO_DATA=/config \
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HALO_CACHE=/cache \
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HALO_TRANSCODE=/transcode \
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ASPNETCORE_URLS=http://+:8080 \
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DOTNET_gcServer=0
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WORKDIR /app
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COPY --from=build /app .
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EXPOSE 8080
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VOLUME ["/config", "/cache", "/transcode"]
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ENTRYPOINT ["dotnet", "Halo.Api.dll"]
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