A watched mailbox is a trust boundary this app did not have: anyone who knows
the address can hand the server an iCalendar file. So a mail can do exactly one
thing — create a row in event_invites. No calendar read path touches that
table, and an invitation becomes an event only when a person accepts it.
Routing is by the ATTENDEE address, never the From header, which a sender can
claim freely. Addresses are matched against users.email plus a dedicated table,
so forwarded mail still finds its owner: the invitation names the original
address, not the mailbox it landed in.
An accepted invitation gets a fresh UID; the organiser's goes to external_uid.
LocalEvent.uid is globally unique, so reusing it would let a stranger's mail
collide with an event already there. That case has a test, because it is the
one that would be a real problem.
parse_ics now reads METHOD, SEQUENCE, the organiser address, the ATTENDEE list
and RECURRENCE-ID. All additive — existing callers read the keys they knew.
METHOD sits on the VCALENDAR, so it is read outside the component loop; that is
the only reliable way to tell an invitation from a plain calendar file. A VEVENT
carrying RECURRENCE-ID is skipped rather than applied, since treating one
occurrence as the series would move every other date.
The mailbox job registers only when IMAP_HOST is set: an unconditional job would
log every few minutes that it has nothing to do, and test_scheduler asserts the
exact job set. Credentials come from the environment, which keeps the one secret
that opens a whole mailbox out of a table an endpoint could return.
Replies to the organiser are the next step; accepting and declining work without
them.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Dokumentiert auch den ehrlichen Haken der ATTACH-Links: sie muessen ohne
Login funktionieren, weil externe Kalender-Clients keinen mitschicken
koennen, und sind damit unbefristet gueltige Capability-URLs. Mit dem
Abschalter, falls das fuer eine Installation nicht tragbar ist.
Nebenbei die seit dem Monorepo-Merge falsche Aussage korrigiert, die
mobilen Apps laegen in eigenen Repos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher war eine SSO-Anmeldung ohne passendes Konto eine Sackgasse: rote
Fehlermeldung, kein Weg weiter. Die Verknuepfung ging nur ueber
LINK_BY_EMAIL, das der E-Mail-Verwaltung des Providers vertrauen muss.
Jetzt endet der Callback bei einer besitzerlosen Identitaet nicht im Fehler,
sondern parkt sie in einem kurzlebigen signierten HttpOnly-Cookie und leitet
auf /?sso_link=1. Der Login-Screen bittet daraufhin einmalig um das
Calendarr-Passwort; nach erfolgreichem Login loest der Client
POST /api/auth/oidc/link-pending ein und die Identitaet haengt an genau dem
Konto, das sich gerade ausgewiesen hat. Beide Haelften sind damit bewiesen —
das ID-Token haben wir selbst geprueft, das Konto durch das Passwort — und
die Vertrauensannahme ueber die E-Mail entfaellt.
Das greift fuer alle drei Faelle, in denen eine gueltige Identitaet keinen
Besitzer hat: kein Konto vorhanden, Selbstregistrierung aus, oder E-Mail
bereits vergeben.
Ausserdem: unbekannte Fehler-Slugs werden jetzt mit angezeigt statt hinter
"Anmeldung fehlgeschlagen" zu verschwinden — genau die Information, die zur
Diagnose fehlte. Und oidc_token_exchange_failed hat eine eigene Meldung, die
auf Client-Typ und Redirect-URI hinweist, weil das der haeufigste
Konfigurationsfehler ist.
Sechs Tests dazu; Ablauf zusaetzlich im Browser gegen einen echten
OIDC-Stub-Provider durchgespielt: Hinweis statt Fehler, Verknuepfung nach
Passwort-Login, danach Anmeldung allein per SSO.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Platzhalter-URI calendarr://oauth/callback durch die tatsaechlichen
Reverse-DNS-Schemata der beiden Apps ersetzt und vermerkt, dass sie als
Public Clients ohne Secret laufen und ohne MOBILE_CLIENT_ID keinen
SSO-Button zeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zusaetzlicher Anmeldeweg per OIDC neben dem bestehenden Passwort-Login. Ohne
gesetztes OIDC_PROVIDERS aendert sich nichts: /api/auth/oidc/providers meldet
enabled:false und der Login-Screen bleibt unveraendert.
Backend
- oidc_config.py: Provider-Registry rein aus ENV. Ein zweiter Provider ist
reine Konfiguration (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KEY>_* Block), keine Codeaenderung.
- oidc_client.py: Discovery, JWKS, Token-Tausch, ID-Token-Pruefung ueber
authlib.jose mit fest gepinnter Signatur-Allowlist (nur asymmetrisch, damit
alg:none und Algorithmus-Confusion ausgeschlossen sind).
- oidc_identity.py: Zuordnung ueber (provider_key, sub). Ein E-Mail-Treffer auf
ein bestehendes Konto wird standardmaessig abgelehnt statt verknuepft — sonst
erbt jeder, der im IdP eine beliebige E-Mail setzen kann, das passende Konto.
Verknuepfen ist eine explizite, authentifizierte Aktion. Auto-Provisioning
nur per ENV-Flag, standardmaessig aus, optional mit Domain-Allowlist.
- routers/oidc_router.py: /providers, /start, /callback, /complete, /exchange,
/link, /identities. PKCE S256; Flow-State als kurzlebiges signiertes JWT in
einem HttpOnly-Cookie mit jti==state statt eines prozesslokalen Dicts, damit
der Flow Neustarts und mehrere Worker uebersteht. Das Calendarr-JWT wird ueber
ein Einmal-Cookie uebergeben, nie ueber URL oder Fragment.
- /exchange als Kontrakt fuer die AppAuth-Clients: die App fuehrt den Flow als
Public Client selbst aus und tauscht das ID-Token; kein Secret im Request.
- models.py: neue Tabelle oidc_identities, users.auth_source; Migration in
main.py im dortigen try/except-Stil.
Nebenbefund, mitbehoben: auth.verify_password liess ValueError aus
bcrypt.checkpw durch. Ein nicht wohlgeformter password_hash wurde damit zu
HTTP 500 auf /api/auth/login und bei jedem CalDAV-Basic-Auth. SSO-Nutzer
bekommen einen echten bcrypt-Hash ueber ein zufaelliges, nirgends gespeichertes
Geheimnis; fuer CalDAV nutzen sie App-Passwoerter wie 2FA-Nutzer.
Web
- SSO-Block auf dem Login-Screen, aus /providers befuellt; Buttons sind Links,
weil /start eine Top-Level-Navigation braucht.
- consumeSsoHandoff() laeuft vor den Setup-/Token-Pruefungen in boot() und
raeumt die Query per replaceState ab, bevor es awaited.
- 401-Auto-Logout um die SSO-Pfade erweitert, sonst dreht ein fehlgeschlagener
Handoff eine Reload-Schleife.
- i18n-Keys in de + en (Fallback-Kette deckt die uebrigen acht Sprachen).
- Service Worker laesst /api/auth/oidc/ unangetastet durch.
37 neue Tests (Gesamtsuite 60 gruen): Signaturpruefung mit echten RSA-Tokens,
alg:none, falscher iss/aud/nonce, unbekannte client_id, Provisioning-Policies,
Username-Kollision, Einmaligkeit des Handoff-Cookies, unerreichbarer Provider.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>