- Backend gibt 400 statt 401 bei falschen HA-Credentials zurück, damit
der globale api.js-Logout-Handler nicht ausgelöst wird
- Null-Guard im JS nach api.post verhindert den "calendars of null"-Crash
- Radio-Buttons für Anmeldemethode nicht mehr in form-group, damit
input[type=radio] kein width:100% bekommt und sauber nebeneinander liegt
- Backend gibt 400 statt 401 bei falschen HA-Credentials zurück, damit
der globale api.js-Logout-Handler nicht ausgelöst wird
- Null-Guard im JS nach api.post verhindert den "calendars of null"-Crash
- Radio-Buttons für Anmeldemethode nicht mehr in form-group, damit
input[type=radio] kein width:100% bekommt und sauber nebeneinander liegt
Ergänzt die HA-Integration um Password-Grant OAuth2: Nutzer können sich
nun wahlweise mit einem Long-Lived Token oder mit Benutzername/Passwort
anmelden. Access Tokens werden automatisch per Refresh-Token erneuert.
Ergänzt die HA-Integration um Password-Grant OAuth2: Nutzer können sich
nun wahlweise mit einem Long-Lived Token oder mit Benutzername/Passwort
anmelden. Access Tokens werden automatisch per Refresh-Token erneuert.
Der Cursor war relativ zum .gcp-Container positioniert, aber ohne den
Offset des Canvas innerhalb des Containers (Padding). Jetzt wird die
Canvas-Position via getBoundingClientRect() eingerechnet, sodass der
Cursor exakt auf der Farbpalette bleibt.
Der Cursor war relativ zum .gcp-Container positioniert, aber ohne den
Offset des Canvas innerhalb des Containers (Padding). Jetzt wird die
Canvas-Position via getBoundingClientRect() eingerechnet, sodass der
Cursor exakt auf der Farbpalette bleibt.
updateUI verwendete svCanvas.width (HTML-Attribut, 220px) statt der
tatsächlich gerenderten Breite. Wenn CSS den Canvas größer rendert,
stoppte der Cursor vor dem rechten Rand. Jetzt wird getBoundingClientRect()
verwendet, konsistent mit handleSV.
updateUI verwendete svCanvas.width (HTML-Attribut, 220px) statt der
tatsächlich gerenderten Breite. Wenn CSS den Canvas größer rendert,
stoppte der Cursor vor dem rechten Rand. Jetzt wird getBoundingClientRect()
verwendet, konsistent mit handleSV.
Beim Ausblenden eines Kalenders (sidebar_hidden) wurde fetchAndRender()
ohne force=true aufgerufen, wodurch der Cache nie invalidiert wurde und
die Events weiterhin angezeigt wurden. Jetzt wird der Cache sofort
gefiltert (wie beim Checkbox-Deaktivieren), ohne einen neuen Netzwerkaufruf.
Beim Ausblenden eines Kalenders (sidebar_hidden) wurde fetchAndRender()
ohne force=true aufgerufen, wodurch der Cache nie invalidiert wurde und
die Events weiterhin angezeigt wurden. Jetzt wird der Cache sofort
gefiltert (wie beim Checkbox-Deaktivieren), ohne einen neuen Netzwerkaufruf.
- Neue Integration: Home Assistant als Kalenderquelle via REST-API
(GET /api/calendars + GET /api/calendars/{entity_id})
- Authentifizierung per Long-Lived Access Token
- Neues Modal zum Verbinden (Name, URL, Token) mit Fehlerbehandlung
- Kalender einzeln aktivierbar/deaktivierbar, Farbe änderbar
- Ausgeblendete HA-Kalender in Einstellungen wiederherstellbar
- Sync- und Trennen-Buttons in den Einstellungen
- Bugfix: CalDAV- und Google-Kalender mit sidebar_hidden=true
liefern nun keine Events mehr im Kalender
- Neue Integration: Home Assistant als Kalenderquelle via REST-API
(GET /api/calendars + GET /api/calendars/{entity_id})
- Authentifizierung per Long-Lived Access Token
- Neues Modal zum Verbinden (Name, URL, Token) mit Fehlerbehandlung
- Kalender einzeln aktivierbar/deaktivierbar, Farbe änderbar
- Ausgeblendete HA-Kalender in Einstellungen wiederherstellbar
- Sync- und Trennen-Buttons in den Einstellungen
- Bugfix: CalDAV- und Google-Kalender mit sidebar_hidden=true
liefern nun keine Events mehr im Kalender
Der bisherige multiDayAllDayEvs-Filter hatte einen Timezone-Fehler
bei der Datumsberechnung (UTC-Parsing vs. lokale Zeit in UTC+2).
Neue Lösung: das bereits korrekt arbeitende alldayLayout wird direkt
als Quelle verwendet. Items mit colEnd > colStart sind mehrtägig —
die Spaltenindizes aus dem Layout ergeben den Tint-Bereich exakt.
Der bisherige multiDayAllDayEvs-Filter hatte einen Timezone-Fehler
bei der Datumsberechnung (UTC-Parsing vs. lokale Zeit in UTC+2).
Neue Lösung: das bereits korrekt arbeitende alldayLayout wird direkt
als Quelle verwendet. Items mit colEnd > colStart sind mehrtägig —
die Spaltenindizes aus dem Layout ergeben den Tint-Bereich exakt.
Ausblenden: Events werden sofort client-seitig aus dem Cache gefiltert
(calendar_id-Match), kein Netzwerkaufruf für die Ansicht nötig.
Einblenden: fetchAndRender(force, silent=true) überspringt showLoading(),
die aktuelle Ansicht bleibt sichtbar und wird nach dem Fetch aktualisiert.
Mehrere mehrtägige Events am selben Tag erzeugen jetzt einen vertikalen
Farbverlauf (linear-gradient) statt gestapelter Ebenen, bei denen nur
die letzte Farbe sichtbar war.
Ausblenden: Events werden sofort client-seitig aus dem Cache gefiltert
(calendar_id-Match), kein Netzwerkaufruf für die Ansicht nötig.
Einblenden: fetchAndRender(force, silent=true) überspringt showLoading(),
die aktuelle Ansicht bleibt sichtbar und wird nach dem Fetch aktualisiert.
Mehrere mehrtägige Events am selben Tag erzeugen jetzt einen vertikalen
Farbverlauf (linear-gradient) statt gestapelter Ebenen, bei denen nur
die letzte Farbe sichtbar war.
- fetchAndRender(true) beim Ein-/Ausblenden eines Kalenders erzwingt
einen Neu-Abruf statt Cache-Treffer, damit die Änderung sofort sichtbar ist
- Tint-Berechnung in der Wochenansicht berücksichtigt jetzt auch
mehrtägige Ganztags-Events (z.B. Urlaub), nicht nur mehrtägige
Termin-Events — exclusive Enddaten werden dabei korrekt normalisiert
- fetchAndRender(true) beim Ein-/Ausblenden eines Kalenders erzwingt
einen Neu-Abruf statt Cache-Treffer, damit die Änderung sofort sichtbar ist
- Tint-Berechnung in der Wochenansicht berücksichtigt jetzt auch
mehrtägige Ganztags-Events (z.B. Urlaub), nicht nur mehrtägige
Termin-Events — exclusive Enddaten werden dabei korrekt normalisiert
Der Wochenkalender von Google hat locale-spezifische IDs
(z.B. de.german#weeknum@...) die nicht im alten exakten Set-Filter
gefangen wurden. Dadurch wurde er in die DB gespeichert und
verursachte beim Event-Abruf einen API-Fehler.
Da der try/except die gesamte Kalender-Schleife umschloss, wurden
bei einem einzigen fehlerhaften Kalender alle anderen Events ebenfalls
verloren — Ursache für keine Termine trotz korrektem Token.
- _is_system_calendar(): prüft jetzt auch 'weeknum' als Substring
- _sync_google_calendars(): bereinigt bereits gespeicherte System-Kalender
- get_google_events(): try/except ist jetzt pro Kalender, nicht global
Der Wochenkalender von Google hat locale-spezifische IDs
(z.B. de.german#weeknum@...) die nicht im alten exakten Set-Filter
gefangen wurden. Dadurch wurde er in die DB gespeichert und
verursachte beim Event-Abruf einen API-Fehler.
Da der try/except die gesamte Kalender-Schleife umschloss, wurden
bei einem einzigen fehlerhaften Kalender alle anderen Events ebenfalls
verloren — Ursache für keine Termine trotz korrektem Token.
- _is_system_calendar(): prüft jetzt auch 'weeknum' als Substring
- _sync_google_calendars(): bereinigt bereits gespeicherte System-Kalender
- get_google_events(): try/except ist jetzt pro Kalender, nicht global
Wenn der Access-Token eines Google-Accounts abläuft und der Refresh
fehlschlägt, wurde die leere Terminliste bisher still zurückgegeben
(kein Log, keine UI-Meldung). Jetzt wird der Fehler geloggt, an den
Aufrufer weitergegeben und als Toast-Meldung im Frontend angezeigt
("Token abgelaufen – bitte Konto trennen und neu verbinden").
Das Events-Endpoint gibt nun {events, errors} statt ein reines Array
zurück; das Frontend extrahiert die Events entsprechend.
Wenn der Access-Token eines Google-Accounts abläuft und der Refresh
fehlschlägt, wurde die leere Terminliste bisher still zurückgegeben
(kein Log, keine UI-Meldung). Jetzt wird der Fehler geloggt, an den
Aufrufer weitergegeben und als Toast-Meldung im Frontend angezeigt
("Token abgelaufen – bitte Konto trennen und neu verbinden").
Das Events-Endpoint gibt nun {events, errors} statt ein reines Array
zurück; das Frontend extrahiert die Events entsprechend.
month.js: MAX_LANES wird jetzt aus der tatsächlichen Container-Höhe berechnet (kein hartes Limit von 3 mehr).
week.js: All-Day-Zeile verwendet jetzt dieselbe Overlay-Logik wie die Monatsansicht – Termine spannen als einzelner Balken über mehrere Tage.
month.js: MAX_LANES wird jetzt aus der tatsächlichen Container-Höhe berechnet (kein hartes Limit von 3 mehr).
week.js: All-Day-Zeile verwendet jetzt dieselbe Overlay-Logik wie die Monatsansicht – Termine spannen als einzelner Balken über mehrere Tage.
Timed-Events die mehrere Tage überspannen werden neu in der Ganztags-Zeile für jeden betroffenen Tag als Bar angezeigt (am Starttag mit Uhrzeit). Die Tagesspalten erhalten einen 15%-Farbhintergrund (col-span-tint) um die Abdeckung zu visualisieren.
Timed-Events die mehrere Tage überspannen werden neu in der Ganztags-Zeile für jeden betroffenen Tag als Bar angezeigt (am Starttag mit Uhrzeit). Die Tagesspalten erhalten einen 15%-Farbhintergrund (col-span-tint) um die Abdeckung zu visualisieren.
- caldav_client: client.event() → caldav.Event() mit resource.load() für update/delete (DAVClient hat keine event()-Methode)
- Popup: Copy-Menü wird beim Öffnen eines neuen Events immer zurückgesetzt
- copyEventToCalendar: start/end via new Date().toISOString() normalisiert → verhindert 2h-Verschiebung bei Terminen ohne Timezone-Info
- caldav_client: client.event() → caldav.Event() mit resource.load() für update/delete (DAVClient hat keine event()-Methode)
- Popup: Copy-Menü wird beim Öffnen eines neuen Events immer zurückgesetzt
- copyEventToCalendar: start/end via new Date().toISOString() normalisiert → verhindert 2h-Verschiebung bei Terminen ohne Timezone-Info
Enddatum wird im Event-Popup angezeigt wenn Termin über Mitternacht geht. Neuer Kopieren-Button (📋) im Popup öffnet Kalender-Auswahl und dupliziert den Termin in den gewählten Kalender (CalDAV / Lokal / Google).
Enddatum wird im Event-Popup angezeigt wenn Termin über Mitternacht geht. Neuer Kopieren-Button (📋) im Popup öffnet Kalender-Auswahl und dupliziert den Termin in den gewählten Kalender (CalDAV / Lokal / Google).
Timed-Events in Wochen-/Tagesansicht werden jetzt auf Mitternacht (24:00) des Starttages gekürzt – keine kilometerhohen Balken mehr bei tagesübergreifenden Terminen. Stundenhöhen: 36/54/72/90 → 28/44/60/80px; Kompakt (28px) zeigt 24h = 672px.
Timed-Events in Wochen-/Tagesansicht werden jetzt auf Mitternacht (24:00) des Starttages gekürzt – keine kilometerhohen Balken mehr bei tagesübergreifenden Terminen. Stundenhöhen: 36/54/72/90 → 28/44/60/80px; Kompakt (28px) zeigt 24h = 672px.
Wheel-Scroll ändert Zeitraum jetzt nur noch in Monats- und Quartalsansicht. In Wochen-, Tag- und Terminansicht scrollt die Seite normal. Stundenhöhen: 40/60/80/100 → 36/54/72/90px; Kompakt (36px) zeigt 24h auf 1080p ohne Scrollen.
Wheel-Scroll ändert Zeitraum jetzt nur noch in Monats- und Quartalsansicht. In Wochen-, Tag- und Terminansicht scrollt die Seite normal. Stundenhöhen: 40/60/80/100 → 36/54/72/90px; Kompakt (36px) zeigt 24h auf 1080p ohne Scrollen.
Neue Ansicht zeigt 3 Monate eines Quartals nebeneinander mit farbigen Event-Dots, Quartal-Navigation und Titelanzeige (z.B. Q2 2026). Klick auf Tag wechselt in Tagesansicht. Zweisprachig (DE/EN).
Neue Ansicht zeigt 3 Monate eines Quartals nebeneinander mit farbigen Event-Dots, Quartal-Navigation und Titelanzeige (z.B. Q2 2026). Klick auf Tag wechselt in Tagesansicht. Zweisprachig (DE/EN).
Statt nach Farbänderung den Cache zu invalidieren und neu zu laden,
wird calendarColor direkt in-place auf allen gecachten Events gepatcht
und dann nur renderView() aufgerufen. Kein Netzwerk-Request, sofortige
Darstellung der neuen Farbe.
Statt nach Farbänderung den Cache zu invalidieren und neu zu laden,
wird calendarColor direkt in-place auf allen gecachten Events gepatcht
und dann nur renderView() aufgerufen. Kein Netzwerk-Request, sofortige
Darstellung der neuen Farbe.