Home Assistant unterstützt keinen Password-Grant — deshalb kam immer
"Ungültige Anmeldedaten", egal was eingegeben wurde. Jetzt wird der
Nutzer nach demselben Muster wie bei Google zur HA-Login-Seite
weitergeleitet, meldet sich dort an und kommt zurück zu Calendarr.
Änderungen:
- Neuer POST /api/homeassistant/auth-url und GET /callback Endpoint
- Account speichert client_id für spätere Token-Refreshes
- Modal: "Benutzername/Passwort" → "Mit Home Assistant anmelden"
- Frontend behandelt ?ha_connected=1 / ?ha_error=... nach Rückkehr
- Version v1 → v2
Vorher wurde die Version erst in initCalendar() gesetzt – wenn JS
vorher fehlschlug, blieb der Text leer. Jetzt steht v1 direkt im
HTML (Titel, Login-Button, Sidebar-Button, Impressum-Modal).
Für künftige Releases: v1 → v2 in index.html + version.js ersetzen.
Neue version.js als Single Point of Truth (APP_VERSION).
Sidebar, Login-Screen und Impressum-Modal zeigen die aktuelle
Version an — ab jetzt bei jeder Änderung v2, v3 ... hochzählen.
Startet bei v1.
- Backend gibt 400 statt 401 bei falschen HA-Credentials zurück, damit
der globale api.js-Logout-Handler nicht ausgelöst wird
- Null-Guard im JS nach api.post verhindert den "calendars of null"-Crash
- Radio-Buttons für Anmeldemethode nicht mehr in form-group, damit
input[type=radio] kein width:100% bekommt und sauber nebeneinander liegt
Ergänzt die HA-Integration um Password-Grant OAuth2: Nutzer können sich
nun wahlweise mit einem Long-Lived Token oder mit Benutzername/Passwort
anmelden. Access Tokens werden automatisch per Refresh-Token erneuert.
Der Cursor war relativ zum .gcp-Container positioniert, aber ohne den
Offset des Canvas innerhalb des Containers (Padding). Jetzt wird die
Canvas-Position via getBoundingClientRect() eingerechnet, sodass der
Cursor exakt auf der Farbpalette bleibt.
updateUI verwendete svCanvas.width (HTML-Attribut, 220px) statt der
tatsächlich gerenderten Breite. Wenn CSS den Canvas größer rendert,
stoppte der Cursor vor dem rechten Rand. Jetzt wird getBoundingClientRect()
verwendet, konsistent mit handleSV.
Beim Ausblenden eines Kalenders (sidebar_hidden) wurde fetchAndRender()
ohne force=true aufgerufen, wodurch der Cache nie invalidiert wurde und
die Events weiterhin angezeigt wurden. Jetzt wird der Cache sofort
gefiltert (wie beim Checkbox-Deaktivieren), ohne einen neuen Netzwerkaufruf.
- Neue Integration: Home Assistant als Kalenderquelle via REST-API
(GET /api/calendars + GET /api/calendars/{entity_id})
- Authentifizierung per Long-Lived Access Token
- Neues Modal zum Verbinden (Name, URL, Token) mit Fehlerbehandlung
- Kalender einzeln aktivierbar/deaktivierbar, Farbe änderbar
- Ausgeblendete HA-Kalender in Einstellungen wiederherstellbar
- Sync- und Trennen-Buttons in den Einstellungen
- Bugfix: CalDAV- und Google-Kalender mit sidebar_hidden=true
liefern nun keine Events mehr im Kalender
Der bisherige multiDayAllDayEvs-Filter hatte einen Timezone-Fehler
bei der Datumsberechnung (UTC-Parsing vs. lokale Zeit in UTC+2).
Neue Lösung: das bereits korrekt arbeitende alldayLayout wird direkt
als Quelle verwendet. Items mit colEnd > colStart sind mehrtägig —
die Spaltenindizes aus dem Layout ergeben den Tint-Bereich exakt.
Ausblenden: Events werden sofort client-seitig aus dem Cache gefiltert
(calendar_id-Match), kein Netzwerkaufruf für die Ansicht nötig.
Einblenden: fetchAndRender(force, silent=true) überspringt showLoading(),
die aktuelle Ansicht bleibt sichtbar und wird nach dem Fetch aktualisiert.
Mehrere mehrtägige Events am selben Tag erzeugen jetzt einen vertikalen
Farbverlauf (linear-gradient) statt gestapelter Ebenen, bei denen nur
die letzte Farbe sichtbar war.
- fetchAndRender(true) beim Ein-/Ausblenden eines Kalenders erzwingt
einen Neu-Abruf statt Cache-Treffer, damit die Änderung sofort sichtbar ist
- Tint-Berechnung in der Wochenansicht berücksichtigt jetzt auch
mehrtägige Ganztags-Events (z.B. Urlaub), nicht nur mehrtägige
Termin-Events — exclusive Enddaten werden dabei korrekt normalisiert
Der Wochenkalender von Google hat locale-spezifische IDs
(z.B. de.german#weeknum@...) die nicht im alten exakten Set-Filter
gefangen wurden. Dadurch wurde er in die DB gespeichert und
verursachte beim Event-Abruf einen API-Fehler.
Da der try/except die gesamte Kalender-Schleife umschloss, wurden
bei einem einzigen fehlerhaften Kalender alle anderen Events ebenfalls
verloren — Ursache für keine Termine trotz korrektem Token.
- _is_system_calendar(): prüft jetzt auch 'weeknum' als Substring
- _sync_google_calendars(): bereinigt bereits gespeicherte System-Kalender
- get_google_events(): try/except ist jetzt pro Kalender, nicht global
Wenn der Access-Token eines Google-Accounts abläuft und der Refresh
fehlschlägt, wurde die leere Terminliste bisher still zurückgegeben
(kein Log, keine UI-Meldung). Jetzt wird der Fehler geloggt, an den
Aufrufer weitergegeben und als Toast-Meldung im Frontend angezeigt
("Token abgelaufen – bitte Konto trennen und neu verbinden").
Das Events-Endpoint gibt nun {events, errors} statt ein reines Array
zurück; das Frontend extrahiert die Events entsprechend.
Statt nach Farbänderung den Cache zu invalidieren und neu zu laden,
wird calendarColor direkt in-place auf allen gecachten Events gepatcht
und dann nur renderView() aufgerufen. Kein Netzwerk-Request, sofortige
Darstellung der neuen Farbe.
Wenn die aktuelle Ansicht weniger als 4 Wochen vom Cache-Rand entfernt
ist, werden im Hintergrund 8 weitere Wochen in diese Richtung geladen
und in den Cache gemergt. Der Cache wächst damit automatisch mit der
Navigation mit — kein sichtbarer Ladevorgang auch bei langen Sprüngen.
Beim ersten Laden wird ein Fenster von ±8 Wochen um die aktuelle
Ansicht geholt. Wochenweise Navigation trifft danach den Cache
sofort (kein Spinner, kein Netzwerk). Nach echten Datenänderungen
(Event speichern/löschen, Sync, Konto-Änderungen) wird der Cache
invalidiert und neu geladen.
Month view now shows 5 weeks starting from the week containing
currentDate (not fixed to month boundaries), enabling views like
"mid-April to mid-May". Prev/Next buttons jump 4 weeks; mouse
wheel scrolls 1 week at a time with 500ms debounce.
Scrolling in month view was moving currentDate by 7 days, but the
grid always renders the complete month — so 4 scrolls were needed
before any visual change. Now each scroll step advances/retreats
by exactly one month (same as the prev/next buttons).
- Month view: Replaced day-strip+events-area with full-height column
divs (.month-col) so borders extend the full row height and clicking
anywhere in a day column (including below events) navigates to day view.
Events overlay uses pointer-events:none (pass-through) while span bars
and +N-more labels stay pointer-events:all.
- Scroll navigation: Changed wheel handler from 80ms debounce to 500ms
leading-edge throttle — one navigation per trackpad gesture.
- Custom date/time picker (date-picker.js): Dark calendar grid with
prev/next navigation, today/selected highlighting, and a CSS
scroll-snap time scroller (hours 0-23, minutes 0-59) matching the
app's primary color. Language-aware (month names, day headers via t()).
- Event modal datetime inputs replaced with hidden inputs + .dt-display
click targets that open the custom picker. setDtValue() helper keeps
hidden input and display label in sync.
- Month view: Multi-day events render as continuous Google Calendar-style
spanning bars across days/weeks using a greedy lane-packing algorithm.
Timed multi-day events no longer repeat per day.
- Mouse wheel / trackpad scrolls week-by-week in month view, day/week in
other views (debounced, prevents default page scroll).
- datetime-local/date inputs now use color-scheme:dark so the native
browser picker opens in dark mode; calendar icon styled to match.
- Contrast/hour-height selectors redesigned as connected segmented pill
controls instead of individual tiles.
- Hidden calendars list gains proper padding and separator lines.
- "Google Konten" settings panel renamed "Konten" and expanded to show
CalDAV, local calendars, iCal subscriptions, and Google accounts in
one unified panel with sync/disconnect actions.
- New i18n keys added for accounts panel in both de and en.