Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.
Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.
Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.
Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.
Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im Hintergrund gehört Onyx nicht in den Dock — es hat kein Fenster, das ein
Klick öffnen könnte. Mit sichtbarem Einstellungsfenster ist das Gegenteil
richtig: als reine .accessory-App lässt sich das Fenster weder über den Dock
noch über ⌘-Tab zurückholen, wenn es hinter etwas anderes rutscht.
Deshalb wird beim Öffnen auf .regular geschaltet und beim Schließen zurück —
außer der Dock-Eintrag ist in den Einstellungen ausdrücklich gewünscht.
Das generische weiße Symbol im Dock kam nicht aus dem Bundle: CFBundleIconName,
CFBundleIconFile, AppIcon.icns und der Assets-Katalog waren alle in Ordnung.
Es war der Icon-Cache von Launch Services, der die App von den vielen Starts
her kannte, als es noch gar kein Icon gab. Neu registriert und Cache verworfen.
Das Icon-Composer-Bündel liegt jetzt im App-Target, actool erzeugt daraus alle
Größen samt der Transluzenz-Darstellung von macOS 26.
Das Menüleistensymbol wird zur Laufzeit aus applicationIconImage auf 18 pt
gebracht — die Leiste ist 22 pt hoch und braucht oben und unten Luft. Bewusst
kein Template-Bild: als Schablone bliebe vom Kristall nur eine schwarze
Silhouette und der Verlauf wäre weg, also genau das Erkennungsmerkmal. Der
Preis ist, dass es sich nicht automatisch an helle und dunkle Menüleisten
anpasst.
Rückfall auf ein SF-Symbol, falls das App-Icon fehlt: ein Menüleisteneintrag
ohne Bild wäre unsichtbar und die App darüber unerreichbar.