Kameraaufnahme, Anlernen über drei Posen, Fenster je Bildschirm auf
Bildschirmschoner-Ebene, Passwortrückfall.
**Das Anmeldepasswort wird nicht gespeichert.** Ein Spike hat den Weg
freigeräumt: `ODRecord.verifyPassword` ist öffentliche API, die Eingabe geht
direkt hinein, das Ergebnis ist ein `Bool`, danach ist die Zeichenkette wieder
weg. Damit fällt der Grund weg, aus dem vergleichbare Programme sich das
Passwort geben lassen und in die Keychain legen.
Angelernt wird über drei Posen mit je fünf Aufnahmen. Der Merkmalsvektor ist ein
allgemeiner Bildmerkmalsvektor und kein Gesichtsmerkmal — er reagiert auf
Kopfhaltung und Beleuchtung mit. Eine einzige Aufnahme beschreibt genau eine
Haltung bei genau einem Licht.
Die Vektoren liegen in der Keychain, nicht in einer Datei: aus ihnen lässt sich
kein Bild zurückgewinnen, aber wer sie hat, kann prüfen, ob eine bestimmte
Person vor der Kamera stand.
Die Einschränkung steht auf dem Sperrbildschirm selbst und nicht im
Kleingedruckten: Bequemlichkeit, keine Sicherheitsgrenze; der Vergleich läuft
über die Webcam und lässt sich mit einem Foto täuschen. Wer sich darauf
verlässt, tut es dort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei neue Module nach dem Bauplan von `ShelfProvider`: reine Regeln getrennt vom
Zustand, versionierte Indexdatei, Inhalte in Dateien statt in `UserDefaults` —
was dort steht, liest jedes Programm mit `defaults read` mit.
Die Zwischenablage achtet `ConcealedType`, `TransientType` und
`AutoGeneratedType`. Diese Marken sind eine Verabredung zwischen Programmen und
kein Systemdienst; wer sie missachtet, sammelt fremde Passwörter ein.
Der Gesichtsvergleich stand im Plan als der eine echte Unsicherheitsfaktor. Ein
Spike hat ihn erledigt: `VNGenerateFaceprintRequest` gibt es nicht, aber
`VNGenerateImageFeaturePrintRequest` ist öffentlich, liefert 768 Elemente und
ein Abstandsmaß — Faktor 3,5 Trennschärfe. Kein eigenes CoreML-Modell nötig.
`FaceMatcher` entscheidet über mehrere Posen, mehrere Einzelbilder und eine
Sperre nach Fehlversuchen. Die Schwelle liegt bewusst nicht mittig: ein falsches
Ja ist ein Fremder am entsperrten Rechner, ein falsches Nein nur ein Passwort,
das man ohnehin kennt.
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Neben ihr wären die Arme zwangsläufig gleich breit — die Silhouette zeichnet den
Steg mittig um die Hardware. Ein Symbol links und ein Balken rechts hieße dann
132 Punkte Schwarz für ein Symbol. Darunter hängt die Fläche frei und wird so
breit, wie ihr Inhalt es braucht.
Lautstärke, Strom, Titelwechsel und Helligkeit. Gemeldet wird nur, was sich
**geändert** hat: `PowerWatcher` schweigt beim ersten gelesenen Zustand, sonst
begrüßte Onyx jeden Start mit „am Netz".
Die Helligkeit kostete einen Spike. Von drei Wegen trägt nur `DisplayServices`,
und nur für den eingebauten Bildschirm. `CoreDisplay` — der Weg, den jede
Anleitung empfiehlt — gibt für alle Bildschirme 1.0 zurück, auch für den, der
auf 62 % stand.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Mixer gibt den Ton der bearbeiteten Programme selbst aus — und steht damit
als Tonquelle in seiner eigenen Liste. Eine Zeile wird geregelt, sobald man ihren
Regler anfasst. Ein Klick auf Onyx' eigene Zeile genügte also.
Der Selbst-Tap läuft wie jeder andere mit mutedWhenTapped und schaltet damit
Onyx' gesamte Ausgabe stumm — die Wiedergabe *aller* bearbeiteten Programme.
Völlige Stille, während die Pegelanzeigen weiter ausschlagen, weil die Taps ja
Signal bekommen. Und der Zustand stand in den Einstellungen, überlebte also
jeden Neustart.
Gemessen (Spikes/mixer-path-probe.swift): Onyx' Ausgabepegel klettert von 0,388
auf 2,833, sobald er sich selbst bearbeitet. Der Weg an sich ist in Ordnung —
Tap, Aggregate-Gerät und IOProc liefern einzeln wie zu dritt volle Pegel, das
war der Hauptverdacht und ist widerlegt.
Onyx erscheint jetzt nicht mehr in der eigenen Liste, lässt sich nicht auswählen,
und ein gespeicherter Eintrag wird beim Laden entfernt und zurückgeschrieben.
Dazu ein zweiter Fund aus derselben Ecke: setVolume und setMuted griffen auf
taps[bundleID] zu. Die Taps liegen aber unter Kennung#Prozessnummer, weil ein
Programm mehrere Tonquellen haben kann — der Zugriff ging immer ins Leere. Der
Regler wirkte erst, wenn die Auffrischung drei Sekunden später nachzog.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zustandsmaschine und Geometrie sind testgetrieben entstanden und tragen 40
Tests — sie sind frei von AppKit, damit jeder Übergang ohne Fenster und ohne
Warten prüfbar ist. Zeit kommt nur als Ereignis herein.
Zwei Entscheidungen, die im Code begründet sind:
Der Zeiger wird über einen globalen Ereignismonitor verfolgt, nicht über ein
unsichtbares Fenster auf der Notch. Ein solches Fenster müsste Mausereignisse
annehmen, um sie zu bemerken, und würde damit Menüleiste und Fensterknöpfe
darunter unbenutzbar machen.
"Nur internes Display" fällt auf ein externes zurück, wenn kein eingebautes da
ist. Am Dock mit geschlossenem Deckel hieße die Einstellung wörtlich genommen,
dass Onyx unerreichbar wird.
Design: NSVisualEffectView mit eigenem Tint statt Liquid Glass — Onyx ist Stein,
kein Glas. Alle Farben und Maße liegen als Tokens in OnyxDesign.
Menüleiste: jedes Modul bekommt ein eigenes NSStatusItem. Elemente, denen macOS
mangels Platz keine Breite gibt, werden erkannt und gemeldet, statt still zu
verschwinden.
App-Target über XcodeGen, damit die Projektdefinition im Diff lesbar bleibt.
Nicht sandboxed, mit App-Group-Entitlement — baut, startet, signiert mit
PP34X97WS3.
Vier Annahmen des Plans vor jedem Implementierungscode geprüft:
A (SMC): Lüftersteuerung bestätigt — F0md/F1md (klein!) als Auto/Manuell-
Umschalter, F0Tg als Ziel, Grenzen aus F0Mn/F0Mx. SMC-Integer sind
little-endian, nicht big-endian wie im verbreiteten Intel-Beispielcode.
Ladelimit: CHWA/CH0B/CH0C/bfE0/bfF0 existieren auf Mac17,9 nicht.
Key noch nicht identifiziert, deshalb smc-diff.sh für eine
Differenzmessung ohne jeden Schreibzugriff.
B (Media): mediaremote-adapter läuft unter 26.6.1, aus dem Quellcode gebaut.
Liefert vollständige Metadaten inkl. Cover aus Google Chrome — der
Fall, den AppleScript nicht erreicht.
C (Audio): Process Tap + privates Aggregate-Device liefern echte Samples
(469 Callbacks/5 s, 0 stille Puffer). Konflikt gefunden: SoundSource
6.1.1 mit ARK.driver ist bereits installiert.
D (Group): App-Group-Container ist aus einem nicht-sandboxed Prozess erreichbar.
Damit trägt die Sandbox-Entscheidung, die Bridge-App entfällt.
Spikes sind Wegwerfcode zur Verifikation, kein Produktionscode.