Verlauf über 24 Stunden, sieben Tage und dreißig Tage, aufgezeichnet alle fünf
Minuten. Als Säulen und nicht als Linie: eine Linie verbindet auch dort, wo
nichts gemessen wurde, und ein zugeklappter Rechner hatte keinen Ladestand —
eine Linie darüber behauptet einen.
Dazu Segelmodus und Hitzeschutz als reine Regeln im Helfer. Beide haben zwei
Schwellen, eine zum Anhalten und eine zum Weitermachen. Ohne diesen Abstand
hinge der Akku am Limit und würde bei jedem verlorenen Prozent nachgeladen —
hunderte winzige Ladevorgänge am Tag, und genau die altern ihn.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
„Am Netz" beantwortet die Frage nicht, die man hat, wenn der Ladestand
stehen bleibt: lädt es gerade nicht, weil das Limit erreicht ist, oder
stimmt etwas nicht? Jetzt steht es dort — lädt, angehalten wegen Ladelimit
mit der Prozentzahl, am Netz ohne zu laden, oder Akkubetrieb.
Der Vergleich mit dem Limit hat zwei Punkte Toleranz: der Ladestand pendelt
um die Grenze, und auf das Prozent genau zu vergleichen hieße, den Grund die
halbe Zeit zu verschweigen. Weit unter dem Limit wird dagegen kein
Limit-Halt behauptet — dann steht das Laden aus einem anderen Grund, und
einen falschen zu nennen wäre schlimmer als keinen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>