Commit Graph

9 Commits

Author SHA1 Message Date
Scarriffle
ee848b86cc Das Aufnahmesymbol kam vom Mixer, nicht vom Pegel
Gemessen über kAudioProcessPropertyIsRunningInput: mit laufendem Mixer nimmt
Onyx auf, ohne ihn nicht. Ein Process Tap ist für macOS eine Tonaufnahme —
auch wenn damit nur die Lautstärke geregelt wird. Solange der Mixer Chrome und
Firefox abgreift, steht das orange Symbol in der Leiste.

Der Mixer stand seit der Fehlersuche am Wochenende auf „automatisch starten",
deshalb war es dauerhaft. Das Häkchen steht jetzt wieder aus.

Ein Hinweis unter dem Häkchen sagt das jetzt, wo die Entscheidung fällt: wer
das Symbol ohne Erklärung sieht, sucht den Fehler bei sich oder hält die App
für unsauber.

Dazu ein echter Fund an derselben Stelle: der Mikrofonpegel hing an
`onDisappear` der View — und das bleibt bei einem NSPopover aus. Dessen
Controller lebt nach dem Schließen weiter, die View verschwindet nie aus der
Hierarchie. Die Messung wäre also beim ersten Öffnen angegangen und nie wieder
aus. Sie hängt jetzt am Popover selbst: `MenuBarModule` bekommt
`popoverDidOpen`/`popoverDidClose`, gemeldet auch dann, wenn das Popover von
selbst zugeht — beim Wechsel in eine andere App etwa.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 15:20:07 +02:00
Scarriffle
43ce40676b Eigenes Symbol für den Mixer in der Menüleiste
Die Datei lag im Projektstamm; von dort wird nichts mitgeliefert. Jetzt in
Onyx/ und damit im Bundle.

Gezeichnet wird sie in `labelColor`, nicht in Weiß: unter einer hellen
Menüleiste wäre ein weißes Symbol unsichtbar. Auf dunklem Grund ist
labelColor weiß, also genau das Gewünschte — und auf hellem Grund schwarz,
statt zu verschwinden.

Eigene Vorlagen lassen sich nicht wie SF-Symbole einfärben: dort greift die
Symbolkonfiguration nicht, und `color.set()` allein färbt ein Template-Bild
ohnehin nicht. Der Weg ist, das Bild zu zeichnen und die Farbe mit
`sourceAtop` darüberzulegen — das trifft die deckenden Bildpunkte und lässt
den Rest frei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:23:21 +02:00
Scarriffle
c44bb3af30 Menüleiste springt nicht mehr, Mixer fasst Hilfsprozesse zusammen
Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird
„431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt
wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann.

Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche
Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte
für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im
Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten.

Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome"
und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit
getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man
den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen
Browser sind keine Auskunft.

Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der
Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen
sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer
Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse.

Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler,
Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er
redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist
das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf.
Popover 420 statt 330 Punkte breit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:15:53 +02:00
Scarriffle
a84e5a0c8e Auslösefläche einstellbar, Blitz immer lesbar, Menüleiste schmaler
Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.

Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.

Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.

Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.

Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:46:02 +02:00
Scarriffle
bf799d57d9 Systemlautstärke und Gerätewahl im Mixer
Ausgabe und Eingabe stehen jetzt über den Programmen — mit Lautstärke,
Stummschalter und der Gerätewahl direkt am Namen. Ein eigenes Auswahlfeld
daneben wäre eine zweite Stelle für dieselbe Sache.

Sie stehen **außerhalb** des Mixer-Schalters, und das ist der Punkt: hier
wird kein Ton abgegriffen, sondern es werden die Regler des Systems bedient.
Das braucht keinen Tap, kein Aggregate-Gerät und keine Berechtigung — wer
nur die Lautstärke sucht, soll dafür nichts einschalten müssen.

Zwei Dinge, die beim Bauen nicht offensichtlich waren:

Viele Geräte führen keinen Regler für Element 0, sondern nur je Kanal.
Fragt man bloß den Hauptregler, hält man ein regelbares Gerät für
unregelbar. Also erst der Hauptregler, dann die Kanäle — und beim Setzen
beide Kanäle, sonst wandert das Stereobild.

Manche Geräte bringen gar keinen Regler mit, HDMI etwa. Dort steht „hier
nicht regelbar" statt eines Reglers, der nichts tut.

Warntöne folgen dem Ausgabegerät mit. Zwei getrennte Wahlen sind die
Quelle für „warum kommt der Systemton aus dem Notebook".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:28:39 +02:00
Scarriffle
eff3c30a71 Mixer im Zeilenlayout, Akku zeigt „am Netz, lädt nicht"
Am Netz und trotzdem kein Blitz sah aus wie Akkubetrieb — dabei ist es der
Normalfall, sobald das Ladelimit greift. Jetzt steht in diesem Zustand ein
Stecker im Akku, ausgestanzt wie der Blitz. Drei Zustände, drei Zeichen:
lädt, hängt am Netz, läuft auf Akku.

Der Mixer folgt jetzt der Anordnung von SoundSource, weil sie dort gut
gelöst ist: eine Zeile je Programm, links das Symbol als Kachel, dann der
Stummschalter, dann der Regler, rechts der Wert. Vorher stand der
Stummschalter rechts zwischen den Zusatzelementen, obwohl er zur Lautstärke
gehört, und die Prozentzahl sprang zwischen zwei Zeilen.

Die Farben folgen SoundSource **nicht**. Dort ist jeder Regler grün; in Onyx
ist Farbe ein Signal — die Verstärkung über 100 % ist eines, eine
gewöhnliche Lautstärke nicht.

Nebenbei zwei Fehler im Regler: der Knopf stand an den Enden über die Bahn
hinaus, und die Ziehposition rechnete ohne seine Breite. Am rechten Anschlag
ließen sich die letzten Prozent deshalb nicht einstellen.

Das Popover ist die Hauptfläche und jetzt 330 statt 280 Punkte breit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:05:37 +02:00
Scarriffle
386eb6ae70 Ladelimit ist eine Anzeige, Akku-Kachel sagt etwas, Menüleiste bekommt Kürzel
Der Regler war eine Pseudobedienung. Der SMC lehnt Schreibzugriffe auf CHLT
ab — der Helfer hat es mit korrekter Größe versucht und „geschrieben (false),
zurückgelesen 85" gemeldet. Das Sicherheitsnetz hat also die Wahrheit gesagt;
die Oberfläche hat sie nur nicht gezeigt.

Weiter zu raten hieße, im Lade-Subsystem Keys durchzuprobieren, und das ist
die eine Operation in diesem Projekt, die Hardware dauerhaft beschädigen
kann. Also: das Limit wird gelesen und angezeigt, mit einem Weg in die
Systemeinstellungen, wo es tatsächlich geht. Der Schreibpfad ist aus dem
privilegierten Helfer entfernt — ein Root-Dienst trägt nur, was benutzt wird.

Die Akku-Kachel zeigte „40 %" und einen Verlauf über die letzten Sekunden.
Der Ladestand ändert sich in Minuten, nicht in Sekunden; der Graph war eine
waagerechte Linie. Jetzt: verbleibende Zeit bzw. Zeit bis voll, Leistung in
Watt mit Richtung, Ladelimit, Zustand, Zyklen — und der Energiesparmodus.
Der erklärt, warum die Maschine langsamer wirkt, und ohne diesen Hinweis
sucht man den Grund woanders.

In der Menüleiste standen fünf nackte Prozentzahlen nebeneinander. Man sah
Zahlen und wusste nicht, welche wozu gehört. Zwei neue Darstellungen: Kürzel
und Wert („CPU 34 %") sowie Symbol und Wert. Beim Akku stehen sie zuoberst in
der Auswahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 12:37:04 +02:00
Scarriffle
b22a44ba70 Mediensteuerung hochkant, Symbole wieder sichtbar, „Auto" als Zustand
Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.

Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.

Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.

„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.

Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.

Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:12:33 +02:00
Scarriffle
93fe95827f Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.

Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.

Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.

In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.

Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.

Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:07:20 +02:00