Für jedes geregelte Programm legt Onyx ein Aggregate-Gerät an. Sie sind als
privat markiert — das verbirgt sie aber nur vor **fremden** Prozessen, nicht
vor Onyx selbst. In der Ausgabeauswahl standen sie deshalb mitten zwischen
den echten Geräten, und wer eines davon wählt, hängt seinen Ton in eine
Schleife: die Ausgabe eines Taps wird zur Quelle desselben Taps.
Erkannt werden sie über einen Vorsatz in der Gerätekennung, nicht über den
Namen. Der Name enthält den Programmnamen und ließe sich von einem echten
Gerät nicht sicher unterscheiden — die Kennung vergibt Onyx selbst.
Der Vorsatz nennt Onyx beim Namen: taucht so ein Gerät doch einmal irgendwo
auf, im Audio-MIDI-Setup etwa, sieht man, wer es angelegt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ausgabe und Eingabe stehen jetzt über den Programmen — mit Lautstärke,
Stummschalter und der Gerätewahl direkt am Namen. Ein eigenes Auswahlfeld
daneben wäre eine zweite Stelle für dieselbe Sache.
Sie stehen **außerhalb** des Mixer-Schalters, und das ist der Punkt: hier
wird kein Ton abgegriffen, sondern es werden die Regler des Systems bedient.
Das braucht keinen Tap, kein Aggregate-Gerät und keine Berechtigung — wer
nur die Lautstärke sucht, soll dafür nichts einschalten müssen.
Zwei Dinge, die beim Bauen nicht offensichtlich waren:
Viele Geräte führen keinen Regler für Element 0, sondern nur je Kanal.
Fragt man bloß den Hauptregler, hält man ein regelbares Gerät für
unregelbar. Also erst der Hauptregler, dann die Kanäle — und beim Setzen
beide Kanäle, sonst wandert das Stereobild.
Manche Geräte bringen gar keinen Regler mit, HDMI etwa. Dort steht „hier
nicht regelbar" statt eines Reglers, der nichts tut.
Warntöne folgen dem Ausgabegerät mit. Zwei getrennte Wahlen sind die
Quelle für „warum kommt der Systemton aus dem Notebook".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>