Die Breite ist fest für „100 %" reserviert, damit nichts springt, wenn der
Wert eine Stelle mehr bekommt. Das Leerzeichen kostet in dieser Reservierung
drei Punkte je Element — in der Menüleiste ist Platz das knappste Gut.
Nur dort. Im Panel und in den Popovern bleibt das Leerzeichen stehen; da ist
Platz, und typografisch gehört es hin.
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Frisch gestartet hat der Verlauf fünf Messwerte statt sechzig. Gerechnet
wurde aber „Breite geteilt durch Anzahl" — also war jeder Balken ein
Fünftel breit, und mit jedem weiteren wurden sie schmaler. Das Diagramm sah
nach einem Ausschlag aus und bedeutete nichts.
Jetzt kommt die Schrittweite aus der vollen Länge. Fehlende Werte bleiben
als freie Fläche links stehen; der Verlauf wächst nach links weg, wie bei
jedem Zeitdiagramm.
Das steckte an **drei** Stellen, alle mit derselben Rechnung: dem
Balkendiagramm im Netzwerk-Popover, der Sparkline in den Kacheln und der
Linie in den Menüleisten-Modulen. Die gemeinsame Rechnung liegt jetzt in
`GraphLayout` und ist geprüft, statt dreimal danebenzugehen.
Nebenbei: die Fläche unter der Sparkline begann am linken Rand statt am
ersten Messwert — ein Keil über die ganze Breite, wo noch nichts gemessen
war.
CPU und GPU bekommen eigene Symbole aus chip.svg und graphic-card.svg. SF
Symbols hat für beides nur denselben Chip, und „cpu" neben „cpu.fill" ist
kein Unterschied, den man in der Menüleiste erkennt.
Die Beschriftung unter den Ringen klebte am Rand und sah aus, als gehörte
sie noch hinein — sechs Punkte Abstand statt zwei. Und die Popover für CPU
und GPU tragen jetzt einen Titel: bei drei gleich aussehenden Ringen sieht
man sonst nicht, vor welchem man steht.
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Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird
„431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt
wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann.
Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche
Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte
für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im
Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten.
Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome"
und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit
getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man
den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen
Browser sind keine Auskunft.
Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der
Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen
sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer
Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse.
Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler,
Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er
redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist
das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf.
Popover 420 statt 330 Punkte breit.
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„Weiß mit dünnem Rand" war für den Blitz bestellt, nicht für das
Pausenzeichen — ich hatte es auf beide angewendet. Bei fast vollem Akku
liegt das Zeichen auf weißer Füllung: das Weiß verschwindet darin, übrig
bleiben die dunklen Ränder als zwei Striche.
Das Pausenzeichen ist damit wieder ein Loch in der Füllung. Der Blitz
bleibt weiß mit Rand und fadend.
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Beides, nicht eines von beiden: das Zeichen ist weiß mit dünnem dunklem
Rand, und beim Laden fadet es.
Der Rand ist dabei immer die Gegenfarbe zur Füllung. Damit bleibt das
Zeichen in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt
es der Rand, über dem leeren Teil die Füllung selbst.
Das Pausenzeichen ist niedriger als der Blitz. Es ist von Haus aus höher
gebaut und stieß oben und unten an den Rahmen des Akkus.
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„Laden angehalten" ist die Aussage. Ein Stecker sagt nur „Kabel steckt",
und das sieht man am Kabel.
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Nachgemessen statt geraten. Das Netzwerkelement war 69 Punkte breit, meine
Rechnung ergab 47 — und die anderen Module lagen konstant 16 darüber. Sechs
Punkte hatte allein das Netzwerk zusätzlich.
Zwei Ursachen. Die Hysterese hielt die Breite auf dem Höchstwert der letzten
zwanzig Sekunden; bei einem Wert, der im Sekundentakt schwankt, ist der fast
immer größer als der aktuelle. Und der Text wurde linksbündig gezeichnet, die
Differenz stand also komplett rechts als Lücke.
Jetzt wird die Breite für die **Gestalt** reserviert: alle Ziffern auf 9
gesetzt, das ergibt die breiteste Zeichenfolge derselben Form. Von 14 auf
37 KB/s bewegt sich damit nichts, und breiter wird es nur, wenn eine Stelle
dazukommt. Gezeichnet wird mittig, damit ein Rest sich auf beide Seiten
verteilt statt rechts zu stehen. Ergebnis: 69 → 57 Punkte.
Die verbleibenden rund 16 Punkte je Element legt macOS selbst um jedes
Statuselement; die Lücken zwischen benachbarten Elementen sind gemessen 0.
Neue Menüleistenmodule starten jetzt mit „Symbol + Wert" statt „Wert" —
bestehende Einstellungen bleiben, wie sie sind.
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Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.
Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.
Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.
Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.
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Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.
Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.
Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.
Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.
Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.
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Am Netz und trotzdem kein Blitz sah aus wie Akkubetrieb — dabei ist es der
Normalfall, sobald das Ladelimit greift. Jetzt steht in diesem Zustand ein
Stecker im Akku, ausgestanzt wie der Blitz. Drei Zustände, drei Zeichen:
lädt, hängt am Netz, läuft auf Akku.
Der Mixer folgt jetzt der Anordnung von SoundSource, weil sie dort gut
gelöst ist: eine Zeile je Programm, links das Symbol als Kachel, dann der
Stummschalter, dann der Regler, rechts der Wert. Vorher stand der
Stummschalter rechts zwischen den Zusatzelementen, obwohl er zur Lautstärke
gehört, und die Prozentzahl sprang zwischen zwei Zeilen.
Die Farben folgen SoundSource **nicht**. Dort ist jeder Regler grün; in Onyx
ist Farbe ein Signal — die Verstärkung über 100 % ist eines, eine
gewöhnliche Lautstärke nicht.
Nebenbei zwei Fehler im Regler: der Knopf stand an den Enden über die Bahn
hinaus, und die Ziehposition rechnete ohne seine Breite. Am rechten Anschlag
ließen sich die letzten Prozent deshalb nicht einstellen.
Das Popover ist die Hauptfläche und jetzt 330 statt 280 Punkte breit.
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Der Blitz stand neben dem Akku statt darin, und das sah nach zwei Dingen
aus statt nach einem. Mit SF Symbols ging es nicht anders: fünf feste
Füllstufen, und Blitz-Varianten gibt es nur bei hundert Prozent.
Also selbst gezeichnet — ein Rahmen, ein Knubbel, eine Füllung, ein Blitz.
Das ist am Ende die kleinere Lösung als die Symbolakrobatik und gibt
obendrein, was vorher fehlte: die Füllung läuft stufenlos, 60 % sieht aus
wie 60 % und nicht wie 50 %.
Der Blitz wird ausgestanzt, nicht daraufgelegt. `destinationOut` nimmt weg,
was vorher gezeichnet wurde; übrig bleibt ein Loch in Blitzform, durch das
die Menüleiste scheint. Das funktioniert auf hellem wie dunklem Grund, ohne
die Hintergrundfarbe zu kennen — und genau so sieht der von macOS aus.
Unter zwanzig Prozent wird die Füllung rot, beim Laden nie: eine Warnung
vor etwas, das sich schon erledigt, ist keine.
Dieselbe Form auch in der Akku-Kachel. Zwei verschiedene Akkus in einer App
wären schlechter als gar keiner.
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Ein Symbol, das bei 5 % genauso aussieht wie bei 95 %, ist Dekoration und
keine Anzeige. Wer in der Menüleiste nur das Glyph stehen hat, will es ohne
die Zahl daneben lesen können.
Fünf Füllstufen, gerundet zur nächsten: 60 % soll nicht halbleer aussehen
und 40 % nicht dreiviertel voll.
Beim Bauen fiel auf, dass die naheliegende Lösung nicht geht. Die erste
Fassung hängte beim Laden ein „.bolt" an den Füllstand — von diesen
kombinierten Symbolen existiert aber allein `battery.100percent.bolt`, und
`battery.slash` gibt es auch nicht. Die übrigen wären leere Felder in der
Menüleiste gewesen. Nachgemessen statt angenommen, und ein Test prüft jetzt
für jeden erzeugten Namen, dass es ihn wirklich gibt.
Den Füllstand beim Laden gegen einen Blitz einzutauschen wäre die falsche
Wahl gewesen: dass geladen wird, sieht man am Netzstecker; wie weit es ist,
sieht man nirgends sonst. Also bleibt der Füllstand, und der Blitz kommt als
kleines Zeichen darüber.
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Die Netzwerkkachel war auf „↓ 999,9 MB/s" dimensioniert und stand damit
neben „↓ 13 KB/s" zur Hälfte leer. Auf den schlimmsten Fall auszulegen ist
für einen Wert, der sich um den Faktor tausend ändert, die falsche Antwort.
Gemessen wird jetzt, was dasteht — mit unsymmetrischer Hysterese: sofort
wachsen, denn abgeschnittene Messwerte sind falsche Messwerte, und erst nach
zehn ruhigeren Messungen schrumpfen, damit ein Lastausschlag die Leiste nicht
zum Pumpen bringt.
Das Akkusymbol war zerquetscht. Ein Batteriesymbol ist doppelt so breit wie
hoch und wurde in ein Quadrat gezeichnet. Symbole behalten jetzt ihr
Seitenverhältnis, und die Breite des Elements richtet sich nach dem, was das
Symbol tatsächlich braucht — sonst hätte ein breites Glyph dieselbe Spalte
wie ein schmales.
Bei den Sensoren stand stumm das Maximum über alle Punkte: eine Zahl, von
der niemand weiß, woher sie kommt. Jetzt wählbar, und der gewählte Sensor
gibt sein eigenes Kürzel — „Temp 46°" sagt weniger als „Heatpipe 46°".
Voreinstellung bleibt der wärmste Punkt, weil das die häufigste Frage ist.
Und die Lüfterkachel zeigte „2500" ohne Einheit.
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Der Regler war eine Pseudobedienung. Der SMC lehnt Schreibzugriffe auf CHLT
ab — der Helfer hat es mit korrekter Größe versucht und „geschrieben (false),
zurückgelesen 85" gemeldet. Das Sicherheitsnetz hat also die Wahrheit gesagt;
die Oberfläche hat sie nur nicht gezeigt.
Weiter zu raten hieße, im Lade-Subsystem Keys durchzuprobieren, und das ist
die eine Operation in diesem Projekt, die Hardware dauerhaft beschädigen
kann. Also: das Limit wird gelesen und angezeigt, mit einem Weg in die
Systemeinstellungen, wo es tatsächlich geht. Der Schreibpfad ist aus dem
privilegierten Helfer entfernt — ein Root-Dienst trägt nur, was benutzt wird.
Die Akku-Kachel zeigte „40 %" und einen Verlauf über die letzten Sekunden.
Der Ladestand ändert sich in Minuten, nicht in Sekunden; der Graph war eine
waagerechte Linie. Jetzt: verbleibende Zeit bzw. Zeit bis voll, Leistung in
Watt mit Richtung, Ladelimit, Zustand, Zyklen — und der Energiesparmodus.
Der erklärt, warum die Maschine langsamer wirkt, und ohne diesen Hinweis
sucht man den Grund woanders.
In der Menüleiste standen fünf nackte Prozentzahlen nebeneinander. Man sah
Zahlen und wusste nicht, welche wozu gehört. Zwei neue Darstellungen: Kürzel
und Wert („CPU 34 %") sowie Symbol und Wert. Beim Akku stehen sie zuoberst in
der Auswahl.
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Der Regler stand in der Lüfterkachel, weil dort der Helfer schon angebunden
war. Das ist die Sicht des Programmierers, nicht die des Nutzers: gesucht
wird er beim Akku, und zwar genau dann, wenn man auf den Ladestand schaut.
Er steht jetzt in der Akku-Kachel des Panels und im Akku-Popover der
Menüleiste. Angebunden über ein Protokoll statt über einen direkten Zugriff:
geschrieben wird vom privilegierten Helfer, und der gehört zur App, nicht zu
MetricsProvider — die Akku-Ansicht soll ihn bedienen können, ohne ihn zu
kennen. Ohne laufenden Helfer ist der Regler sichtbar, aber gesperrt, mit dem
Hinweis, wo er herkommt. Ein Regler, der still nichts tut, ist schlimmer als
einer, der sagt warum.
Dazu Protokollierung, warum das Panel schließt: Zeigerposition,
Auslösefläche, Fensterrahmen. „Es ging zu, obwohl ich noch drin war" ist
ohne diese drei Zahlen eine Behauptung gegen eine andere — und meine
automatisierten Proben halten den Zeiger perfekt still, treffen den Fall
also nie.
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Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.
Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.
Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.
„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.
Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.
Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.
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Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.
Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.
Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.
In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.
Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.
Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
IOReport liefert je Kern die Verweilzeit in jeder Leistungsstufe, genau wie
gebraucht: MCPU00 bis MCPU14, 17 Zustände, saubere Deltas zwischen zwei
Messungen.
Die Frequenz zu einer Stufe steht dort aber nicht. Sie muss aus den
voltage-states-Tabellen im IODeviceTree kommen, und die passen nicht: der Kanal
hat 16 Leistungsstufen, keine Tabelle hat 16 Einträge. Dazu sind die Einheiten
uneinheitlich — voltage-states8 enthält echte Hertz (732–2472 MHz),
voltage-states5 dagegen Paare wie (50103, 635), die in keiner Einheit sinnvolle
Taktraten ergeben.
Ab hier wäre es Reverse Engineering undokumentierter Firmware-Tabellen, deren
Format sich zwischen Chip-Generationen ändert — genau die Sorte Code, die beim
nächsten Mac still falsche Zahlen anzeigt statt zu scheitern. Dafür ist eine
Zusatzangabe im Popover zu wenig, solange Phase 6 bis 9 offen sind.
Die halbfertige Implementierung ist entfernt statt auskommentiert: nicht
verdrahteter Code, der nil liefert, verrottet und täuscht später
Vollständigkeit vor. Der Stand samt Fortsetzungsweg steht in
docs/spikes/F-frequenz.md.
Ein Popover, das nur den Wert größer wiederholt, den man gerade angeklickt hat,
ist verschenkter Platz. Hier ist Raum — anders als in der Menüleiste, wo jede
Zahl um Breite kämpft.
Prozessor: Ringe für Auslastung, Temperatur und Lüfter, alle Kerne als Raster
statt als Balkenreihe (bei fünfzehn Kernen wird eine Reihe unleserlich schmal),
Leistungsaufschlüsselung und beide Lüfter mit Namen.
Die Leistungsschlüssel sind gegen iStat Menus abgeglichen: PHPC liefert 14,02 W
und deckt sich mit deren CPU-Wert, PSTR mit der Gesamtleistung. Frequenzen
fehlen bewusst — die stehen nicht im SMC, dafür bräuchte es IOReport.
Speicher: Ring mit Aufschlüsselung nach Programmen, Reserviertem, Komprimiertem
und Freiem, Auslagerung mit Gesamtgröße und die fünf größten Verbraucher über
phys_footprint — derselbe Wert, den der Aktivitätsmonitor zeigt, nicht der
virtuelle Adressraum.
Akku: Restzeit, Kapazität, Zyklen, Temperatur, Lade- oder Entladeleistung,
Netzteilleistung und Spannung.
Netzwerk: Verlauf in beide Richtungen auf gemeinsamem Maßstab — getrennte
Maßstäbe ließen einen Upload von 20 KB/s so hoch aussehen wie einen Download
von 20 MB/s. Dazu Spitzenwerte, VPN-Hinweis, alle Adressen und die Summen seit
dem Start.
Was fehlt, wird benannt statt weggelassen: Durchsatz je Programm gibt es ohne
root nicht, das Ladelimit braucht den privilegierten Helfer und einen Key, der
auf diesem Modell noch nicht identifiziert ist.
Sensorliste erweitert und benannt: CPU-Kerne und Grafik stehen vorn, dazu
Luftstrom, Thunderbolt links und rechts. Lüfter heißen links und rechts statt
0 und 1.
Nebenbei ein Übersetzungsfehler behoben: die Modus-Auswahl in den Einstellungen
zeigte die Rohschlüssel, weil die Texte im MetricsProvider-Bündel liegen und
die Einstellungen im App-Bündel suchen.
145 Tests grün.
Die M-Serie-Konvention gilt auch auf dem M5: Tp* sind die CPU-Kerne, Tg* die
GPU-Cluster. Gezeigt wird der wärmste Punkt, nicht der Durchschnitt —
gedrosselt wird nach dem heißesten Kern. Gemessen: CPU 76 °C, GPU 70 °C.
Die Fühlerliste wird zur Laufzeit gesucht statt fest verdrahtet: welche es
gibt, hängt am Modell. Auf diesem Mac sind es 285 Temperaturfühler.
Zwei Leistungsprobleme, gefunden bevor sie jemandem auffallen konnten:
Die Suche geht alle 3486 Keys durch und braucht knapp eine Sekunde. Auf dem
Hauptthread wäre das eine spürbare Startverzögerung — sie läuft jetzt im
Hintergrund, bis dahin zeigt die Oberfläche "—" statt einer erfundenen Zahl.
Fünfzig Fühler zu lesen kostete 34 ms je Abtastung, bei 1 Hz also 3,4 % CPU.
Zwei Maßnahmen: Typ und Größe je Key werden zwischengespeichert (sie stehen in
der Firmware fest, sie bei jedem Lesen zu erfragen verdoppelte die
IOKit-Aufrufe), und Temperaturen werden höchstens alle zwei Sekunden neu
gelesen — sie bewegen sich in einer Sekunde ohnehin kaum. Ergebnis: 6 ms
Grundlast, 18 ms alle zwei Sekunden, im Mittel gut 1 %.
Dabei noch eine Eigenheit gefunden: die Byte-Reihenfolge im SMC ist nicht
durchgängig. Messwerte wie B0AV kommen little-endian aus dem Akku-Baustein,
die Metadaten des SMC selbst dagegen big-endian. #KEY little-endian gelesen
ergibt 2 651 652 096 statt 3486 — die Fühlersuche brach damit still ab und
alle Temperaturen blieben leer.
Lüfterdrehzahlen stehen jetzt im Sensor-Popover, mit Balken zwischen Minimum
und Maximum der Firmware: "2321 U/min" allein sagt niemandem, ob das viel ist.
Die Steuerung selbst kommt mit Phase 6 — Schreibzugriff auf den SMC verlangt
root — und der Popover sagt das auch.
145 Tests grün.
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben
sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten.
Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife
über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit
denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets
ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die
Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts.
Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler
gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen
zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte
4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach
470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die
Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte.
Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s".
Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und
laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`.
Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private
IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die
dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste
benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine
Information.
Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit
kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei
Lüfter, en0 mit 661 KB/s.
Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die
Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je
Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her.
Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären
eine Zumutung.
145 Tests grün.