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Scarriffle
504c518cfb Akku-Popover sagt, was gerade geschieht
„Am Netz" beantwortet die Frage nicht, die man hat, wenn der Ladestand
stehen bleibt: lädt es gerade nicht, weil das Limit erreicht ist, oder
stimmt etwas nicht? Jetzt steht es dort — lädt, angehalten wegen Ladelimit
mit der Prozentzahl, am Netz ohne zu laden, oder Akkubetrieb.

Der Vergleich mit dem Limit hat zwei Punkte Toleranz: der Ladestand pendelt
um die Grenze, und auf das Prozent genau zu vergleichen hieße, den Grund die
halbe Zeit zu verschweigen. Weit unter dem Limit wird dagegen kein
Limit-Halt behauptet — dann steht das Laden aus einem anderen Grund, und
einen falschen zu nennen wäre schlimmer als keinen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:31:19 +02:00
Scarriffle
c990ea558b Blitz blendet zwischen zwei fertigen Fassungen über
Deine Idee war die bessere. Eine helle Fläche mit dunklem Rand ließ sich aus
einem einzelnen Symbol nur nachbauen, indem dasselbe Zeichen zweimal in
verschiedener Größe übereinander gezeichnet wurde — und die
Größenverhältnisse sahen nie stimmig aus, wie man an den drei Anläufen
sieht. Zwei fertige Fassungen ineinander zu blenden ist der geradere Weg:
gezeichnet wird genau das, was in der Datei steht.

Erst die dunkle voll deckend, dann die helle mit steigender Deckkraft
darüber. Zeichnete man beide anteilig, schiene dazwischen der Hintergrund
durch und der Blitz wirkte blass.

Ohne eigenen Rand bekommt der Blitz den vollen Innenraum des Akkus statt
Innenraum minus Rand — er ist damit wieder etwas größer, bleibt aber
innerhalb des Rahmens. Der Test hält die neue Grenze fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:20:06 +02:00
Scarriffle
80b083259e Blitz misst sich am Innenraum, nicht an der Außenhöhe
Bezugsgröße war die volle Höhe des Akkus. Der Rahmen nimmt aber oben und
unten je einen Punkt, die Füllung sitzt zwei Punkte eingerückt, und um das
Zeichen kommt noch sein eigener Rand — so füllte der Blitz mitsamt Rand elf
von zwölf Punkten und stieß an den Rahmen.

Jetzt ist der Innenraum die Bezugsgröße: sechs Punkte Zeichen plus zwei Rand
in acht Punkten Innenraum. Ein Test hält fest, dass jedes Zeichen samt Rand
hineinpasst — und dass es nicht ins andere Extrem fällt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:13:41 +02:00
Scarriffle
8545cc421c Blitz weiß mit Rand — und er fadet weiter
Beides, nicht eines von beiden: das Zeichen ist weiß mit dünnem dunklem
Rand, und beim Laden fadet es.

Der Rand ist dabei immer die Gegenfarbe zur Füllung. Damit bleibt das
Zeichen in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt
es der Rand, über dem leeren Teil die Füllung selbst.

Das Pausenzeichen ist niedriger als der Blitz. Es ist von Haus aus höher
gebaut und stieß oben und unten an den Rahmen des Akkus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:04:31 +02:00
Scarriffle
20963f53e2 Am Netz ohne Laden: Pausenzeichen statt Stecker
„Laden angehalten" ist die Aussage. Ein Stecker sagt nur „Kabel steckt",
und das sieht man am Kabel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:00:44 +02:00
Scarriffle
8f0831391e Blitz fadet, Einstellungsfenster mittig und veränderbar
Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.

Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.

Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.

Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:52:21 +02:00
Scarriffle
a84e5a0c8e Auslösefläche einstellbar, Blitz immer lesbar, Menüleiste schmaler
Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.

Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.

Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.

Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.

Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:46:02 +02:00
Scarriffle
eff3c30a71 Mixer im Zeilenlayout, Akku zeigt „am Netz, lädt nicht"
Am Netz und trotzdem kein Blitz sah aus wie Akkubetrieb — dabei ist es der
Normalfall, sobald das Ladelimit greift. Jetzt steht in diesem Zustand ein
Stecker im Akku, ausgestanzt wie der Blitz. Drei Zustände, drei Zeichen:
lädt, hängt am Netz, läuft auf Akku.

Der Mixer folgt jetzt der Anordnung von SoundSource, weil sie dort gut
gelöst ist: eine Zeile je Programm, links das Symbol als Kachel, dann der
Stummschalter, dann der Regler, rechts der Wert. Vorher stand der
Stummschalter rechts zwischen den Zusatzelementen, obwohl er zur Lautstärke
gehört, und die Prozentzahl sprang zwischen zwei Zeilen.

Die Farben folgen SoundSource **nicht**. Dort ist jeder Regler grün; in Onyx
ist Farbe ein Signal — die Verstärkung über 100 % ist eines, eine
gewöhnliche Lautstärke nicht.

Nebenbei zwei Fehler im Regler: der Knopf stand an den Enden über die Bahn
hinaus, und die Ziehposition rechnete ohne seine Breite. Am rechten Anschlag
ließen sich die letzten Prozent deshalb nicht einstellen.

Das Popover ist die Hauptfläche und jetzt 330 statt 280 Punkte breit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:05:37 +02:00
Scarriffle
9968236a37 Akku wird gezeichnet wie der von macOS
Der Blitz stand neben dem Akku statt darin, und das sah nach zwei Dingen
aus statt nach einem. Mit SF Symbols ging es nicht anders: fünf feste
Füllstufen, und Blitz-Varianten gibt es nur bei hundert Prozent.

Also selbst gezeichnet — ein Rahmen, ein Knubbel, eine Füllung, ein Blitz.
Das ist am Ende die kleinere Lösung als die Symbolakrobatik und gibt
obendrein, was vorher fehlte: die Füllung läuft stufenlos, 60 % sieht aus
wie 60 % und nicht wie 50 %.

Der Blitz wird ausgestanzt, nicht daraufgelegt. `destinationOut` nimmt weg,
was vorher gezeichnet wurde; übrig bleibt ein Loch in Blitzform, durch das
die Menüleiste scheint. Das funktioniert auf hellem wie dunklem Grund, ohne
die Hintergrundfarbe zu kennen — und genau so sieht der von macOS aus.

Unter zwanzig Prozent wird die Füllung rot, beim Laden nie: eine Warnung
vor etwas, das sich schon erledigt, ist keine.

Dieselbe Form auch in der Akku-Kachel. Zwei verschiedene Akkus in einer App
wären schlechter als gar keiner.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:49:04 +02:00
Scarriffle
4b5e86b3f4 Akkusymbol folgt dem Ladestand
Ein Symbol, das bei 5 % genauso aussieht wie bei 95 %, ist Dekoration und
keine Anzeige. Wer in der Menüleiste nur das Glyph stehen hat, will es ohne
die Zahl daneben lesen können.

Fünf Füllstufen, gerundet zur nächsten: 60 % soll nicht halbleer aussehen
und 40 % nicht dreiviertel voll.

Beim Bauen fiel auf, dass die naheliegende Lösung nicht geht. Die erste
Fassung hängte beim Laden ein „.bolt" an den Füllstand — von diesen
kombinierten Symbolen existiert aber allein `battery.100percent.bolt`, und
`battery.slash` gibt es auch nicht. Die übrigen wären leere Felder in der
Menüleiste gewesen. Nachgemessen statt angenommen, und ein Test prüft jetzt
für jeden erzeugten Namen, dass es ihn wirklich gibt.

Den Füllstand beim Laden gegen einen Blitz einzutauschen wäre die falsche
Wahl gewesen: dass geladen wird, sieht man am Netzstecker; wie weit es ist,
sieht man nirgends sonst. Also bleibt der Füllstand, und der Blitz kommt als
kleines Zeichen darüber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 13:30:13 +02:00
Guido Schmit
594d7c422a Phase 5: Hardware- und Netzwerkmonitor, Panel und Menüleiste
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben
sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten.

Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife
über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit
denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets
ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die
Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts.

Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler
gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen
zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte
4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach
470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die
Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte.
Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s".

Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und
laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`.

Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private
IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die
dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste
benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine
Information.

Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit
kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei
Lüfter, en0 mit 661 KB/s.

Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die
Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je
Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her.

Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären
eine Zumutung.

145 Tests grün.
2026-08-10 21:48:47 +02:00