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Scarriffle
c44bb3af30 Menüleiste springt nicht mehr, Mixer fasst Hilfsprozesse zusammen
Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird
„431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt
wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann.

Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche
Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte
für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im
Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten.

Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome"
und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit
getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man
den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen
Browser sind keine Auskunft.

Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der
Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen
sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer
Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse.

Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler,
Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er
redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist
das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf.
Popover 420 statt 330 Punkte breit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:15:53 +02:00
Scarriffle
5d261ed3d8 Menüleiste: Breite für die Gestalt, nicht für den Höchstwert
Nachgemessen statt geraten. Das Netzwerkelement war 69 Punkte breit, meine
Rechnung ergab 47 — und die anderen Module lagen konstant 16 darüber. Sechs
Punkte hatte allein das Netzwerk zusätzlich.

Zwei Ursachen. Die Hysterese hielt die Breite auf dem Höchstwert der letzten
zwanzig Sekunden; bei einem Wert, der im Sekundentakt schwankt, ist der fast
immer größer als der aktuelle. Und der Text wurde linksbündig gezeichnet, die
Differenz stand also komplett rechts als Lücke.

Jetzt wird die Breite für die **Gestalt** reserviert: alle Ziffern auf 9
gesetzt, das ergibt die breiteste Zeichenfolge derselben Form. Von 14 auf
37 KB/s bewegt sich damit nichts, und breiter wird es nur, wenn eine Stelle
dazukommt. Gezeichnet wird mittig, damit ein Rest sich auf beide Seiten
verteilt statt rechts zu stehen. Ergebnis: 69 → 57 Punkte.

Die verbleibenden rund 16 Punkte je Element legt macOS selbst um jedes
Statuselement; die Lücken zwischen benachbarten Elementen sind gemessen 0.

Neue Menüleistenmodule starten jetzt mit „Symbol + Wert" statt „Wert" —
bestehende Einstellungen bleiben, wie sie sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:57:13 +02:00
Scarriffle
8f0831391e Blitz fadet, Einstellungsfenster mittig und veränderbar
Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.

Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.

Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.

Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:52:21 +02:00
Scarriffle
70a665f532 Menüleiste: Breite mitwachsend, Symbole unverzerrt, Sensor wählbar
Die Netzwerkkachel war auf „↓ 999,9 MB/s" dimensioniert und stand damit
neben „↓ 13 KB/s" zur Hälfte leer. Auf den schlimmsten Fall auszulegen ist
für einen Wert, der sich um den Faktor tausend ändert, die falsche Antwort.
Gemessen wird jetzt, was dasteht — mit unsymmetrischer Hysterese: sofort
wachsen, denn abgeschnittene Messwerte sind falsche Messwerte, und erst nach
zehn ruhigeren Messungen schrumpfen, damit ein Lastausschlag die Leiste nicht
zum Pumpen bringt.

Das Akkusymbol war zerquetscht. Ein Batteriesymbol ist doppelt so breit wie
hoch und wurde in ein Quadrat gezeichnet. Symbole behalten jetzt ihr
Seitenverhältnis, und die Breite des Elements richtet sich nach dem, was das
Symbol tatsächlich braucht — sonst hätte ein breites Glyph dieselbe Spalte
wie ein schmales.

Bei den Sensoren stand stumm das Maximum über alle Punkte: eine Zahl, von
der niemand weiß, woher sie kommt. Jetzt wählbar, und der gewählte Sensor
gibt sein eigenes Kürzel — „Temp 46°" sagt weniger als „Heatpipe 46°".
Voreinstellung bleibt der wärmste Punkt, weil das die häufigste Frage ist.

Und die Lüfterkachel zeigte „2500" ohne Einheit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 12:46:06 +02:00
Scarriffle
b22a44ba70 Mediensteuerung hochkant, Symbole wieder sichtbar, „Auto" als Zustand
Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.

Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.

Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.

„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.

Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.

Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:12:33 +02:00
Scarriffle
93fe95827f Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.

Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.

Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.

In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.

Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.

Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:07:20 +02:00