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ScarriffleandClaude Opus 5 c05ccb8ae1 Die Notch wird zur Insel, wo es keine Hardware gibt
Die Silhouette bestand aus zwei überlappenden Teilpfaden. Gefüllt stimmte die
Vereinigung, aber die Kontur zeichnete jeden Teilpfad vollständig nach — auch
dort, wo er innen lag. Dazu kippte die Form ab einer Breite in einen anderen
Zweig, und die beiden Zweige waren nicht dieselbe Geometrie. Zusammen war das
das Flackern an den Rundungen. Jetzt ein durchgehender Umriss, dessen Zweige
ineinander übergehen statt zu springen.

Neu ist die Wahl zwischen verschmolzen und schwebend. Eine echte Notch **muss**
an der Kante kleben und oben eckig sein, sonst klafft ein Spalt zum Gehäuse;
eine Insel **muss** Abstand halten und rundum gerundet sein, sonst sieht sie aus
wie ein abgeschnittenes Rechteck. Beides zu mischen geht nicht, deshalb eine
Wahl und keine zwei Schalter.

Ihre Höhe rät Onyx nicht mehr, sondern misst die Menüleiste: 24 Punkte minus
Luft oben und unten. Vorher hing ein festes Maß unten heraus.

Dazu „nur der Hauptbildschirm" als dritte Anzeigewahl — gemeint ist der mit der
Menüleiste, nicht `NSScreen.main`, das mit dem aktiven Fenster mitwandert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-05 21:05:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 49a3ff0548 Panel je Bildschirm messen, nicht am schmalsten
Die Breite kam vom **schmalsten** aktiven Bildschirm — mit der Begründung,
dasselbe Panel erscheine überall. Ein Fernseher widerlegt das: bei 720 Punkten
Breite bleiben drei Spalten, vier Widgets brechen auf zwei Reihen um, und das
Panel wird hoch statt breit. Auf dem Notebook, wo achtmal Platz gewesen wäre.

Jetzt rechnet jeder Bildschirm für sich. Der Koordinator kennt seine
Bildschirme ohnehin und reicht die Kennung schon durch — sie wurde nur nicht
benutzt.

Die zweite Hälfte war, dass es nach dem Abstecken so blieb: die Größe wurde
einmal gerechnet und nie wieder. `NSScreen` meldet sich nicht bei SwiftUI,
also gibt es jetzt einen mitgezählten Bildschirmwechsel, den die Ansicht
mitliest, und beim Wechsel werden die Fenstergrößen neu gesetzt — verzögert um
einen Durchlauf, damit der Koordinator seine Fenster vorher neu aufgebaut hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 19:59:46 +02:00
Guido Schmit fbe13fd1cb Phase 1: Notch-Shell, Design-System, Menüleisten-Infrastruktur
Zustandsmaschine und Geometrie sind testgetrieben entstanden und tragen 40
Tests — sie sind frei von AppKit, damit jeder Übergang ohne Fenster und ohne
Warten prüfbar ist. Zeit kommt nur als Ereignis herein.

Zwei Entscheidungen, die im Code begründet sind:

Der Zeiger wird über einen globalen Ereignismonitor verfolgt, nicht über ein
unsichtbares Fenster auf der Notch. Ein solches Fenster müsste Mausereignisse
annehmen, um sie zu bemerken, und würde damit Menüleiste und Fensterknöpfe
darunter unbenutzbar machen.

"Nur internes Display" fällt auf ein externes zurück, wenn kein eingebautes da
ist. Am Dock mit geschlossenem Deckel hieße die Einstellung wörtlich genommen,
dass Onyx unerreichbar wird.

Design: NSVisualEffectView mit eigenem Tint statt Liquid Glass — Onyx ist Stein,
kein Glas. Alle Farben und Maße liegen als Tokens in OnyxDesign.

Menüleiste: jedes Modul bekommt ein eigenes NSStatusItem. Elemente, denen macOS
mangels Platz keine Breite gibt, werden erkannt und gemeldet, statt still zu
verschwinden.

App-Target über XcodeGen, damit die Projektdefinition im Diff lesbar bleibt.
Nicht sandboxed, mit App-Group-Entitlement — baut, startet, signiert mit
PP34X97WS3.
2026-08-10 17:17:16 +02:00