An der Sitzung angesetzt fing er synthetische Ereignisse zuverlässig ab — die
echten Lautstärketasten aber nicht: nachgemessen läuft der Abgriff, und ein
selbst erzeugter Tastendruck wird erkannt und verbraucht, während der Druck auf
die Taste weiterhin Apples Einblendung auslöste. Auf neueren macOS-Fassungen
werden die Tasten offenbar weiter vorn behandelt, bevor die Sitzung sie sieht.
`cghidEventTap` sitzt davor. Ob das reicht, zeigt erst die echte Taste — synthetisch
ist beides nicht zu unterscheiden.
Die Protokollzeilen bleiben vorerst drin: ohne sie ist „es geht immer noch nicht"
nicht von „der Abgriff läuft gar nicht" zu trennen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Schluss im letzten Commit war falsch. Aus „der Dienst liegt in der
Benutzer-Domäne" hatte ich geschlossen, dass `launchctl bootout` ihn dort
aushängt. Nachgemessen, diesmal ausführend:
Boot-out failed: 150: Operation not permitted while
System Integrity Protection is engaged
SIP schützt den Dienst, nicht nur den Dateipfad; die Domäne spielt keine Rolle.
Ein rein lesender Spike konnte das nicht zeigen — nur der Versuch. `SystemOSD`
fliegt deshalb wieder raus: Code, der behauptet zu wirken und es nicht tut, ist
schlimmer als keiner.
Stattdessen ein `CGEventTap` auf die Lautstärketasten. Onyx regelt selbst und
verbraucht das Ereignis — was das System nie erreicht, blendet es auch nicht
ein. Preis ist die Berechtigung „Bedienungshilfen"; ohne sie bleibt alles wie
vorher, und der Dialog wird angefragt statt stumm zu scheitern.
Vorteil gegenüber dem Aushängen: es verschwindet nur die Einblendung für die
Tasten, die Onyx auch bedient. Die Feststelltaste behält ihre — beim Aushängen
wäre sie mit verschwunden, und dafür hat Onyx keinen Ersatz.
Der Rückruf steht als eigene Funktion und nicht als Verschluss in `start()`: als
Verschluss brachte er Swift 6.3.3 im Durchgang `SendNonSendable` zum Absturz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>