Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.
Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.
Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.
„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.
Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.
Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Adapter für alles inklusive Browser, AppleScript für Spotify und Musik,
Medientasten als letzte Reserve. Die Reihenfolge ist keine Vorliebe, sondern
Absicherung: Apple hat die Now-Playing-Schnittstelle in macOS 15.4 schon
einmal zugemacht. Fällt der Adapter aus, verliert das Widget seine Anzeige —
aber nicht seine Funktion. Deshalb bleiben die Transporttasten auch dann
bedienbar, wenn gar keine Metadaten da sind.
Der Fortschritt zählt zwischen den Ereignissen selbst hoch. Spike B hatte
gezeigt, dass elapsedTime nicht laufend nachgeliefert wird: ein Scrubber, der
stur den letzten Wert anzeigt, steht still, während der Titel läuft. Gerechnet
wird aus asOf und playbackRate, begrenzt auf die Titellänge — sonst zeigt die
Anzeige nach dem Ende weiter steigende Zahlen.
Teilmeldungen (diff = true) ergänzen den Stand, statt ihn zu ersetzen. Eine
Meldung mit nur der Position würde sonst Titel, Interpret und Cover löschen.
In AnyDecodable wird Bool vor Double geprüft. Andernfalls wird "playing": true
zu 1 und die Wiedergabe gilt für immer als angehalten.
Play/Pause schaltet sofort um, statt auf das nächste Ereignis zu warten. Ein
Knopf, der eine halbe Sekunde später reagiert, fühlt sich kaputt an; das echte
Ereignis korrigiert den Stand ohnehin.
Der Adapter liegt als Quellcode unter Vendor/ (BSD-3, Stand in
ONYX-VERSION.txt) und wird beim Bauen kompiliert, statt als fertige Binary
eingecheckt zu werden. Er wird bewusst nicht gelinkt: geladen wird er von
/usr/bin/perl, im eigenen Prozess greift Apples Entitlement-Prüfung.
124 Tests grün.