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Absturz beim XPC-Rückruf, Menü zurück, Fenster weg von der Notch
Der Absturzbericht war eindeutig:
Thread 8: com.apple.NSXPCConnection.m-user…onyx.helper
swift_task_isCurrentExecutorWithFlags
closure #3 in FanControl.proxy()
EXC_BREAKPOINT
Die Rückrufe der XPC-Verbindung erben die MainActor-Isolation der Methode,
in der sie stehen. XPC ruft sie aber auf seiner eigenen Warteschlange auf,
Swift 6 prüft das zur Laufzeit und beendet den Prozess. Das
`Task { @MainActor in … }` im Rumpf half nicht: die Prüfung geschieht beim
Betreten des Abschlusses, nicht beim Zugriff.
Alle sieben Rückrufe sind jetzt `@Sendable`. Und weil das eine Fehlerklasse
ist und kein Einzelfall, dieselbe Behandlung für die übrigen Stellen, an
denen ein MainActor-Typ einen Abschluss an eine Systemschnittstelle gibt:
Papierkorb, Vorschaubilder, Adapter-Ende, Darwin-Nachricht.
Dazu drei Dinge aus dem Bericht von eben:
Der Linksklick aufs Menüleistensymbol fuhr das Panel aus — und ging dabei
als Fixieren durch. Danach stand das Panel offen und reagierte auf nichts
mehr. Das war schlechter als das Problem, das es lösen sollte. Ein
Statuselement zeigt bei einem Klick sein Menü; alles andere überrascht.
„Panel öffnen" bleibt draußen.
Ein Klick daneben schließt jetzt auch ein fixiertes Panel. „Klick fixiert"
ist eine gute Regel, aber wer sie nicht kennt, sitzt sonst vor etwas, das
offen steht und nicht reagiert — und sucht den Fehler in der App.
Einstellungs- und Einrichtungsfenster gehen nicht mehr direkt unter der
Notch auf. `center()` setzt oberhalb der Mitte; der Schließknopf landete
damit so weit oben, dass man auf dem Weg dorthin die Notch auslöste.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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70a665f532 |
Menüleiste: Breite mitwachsend, Symbole unverzerrt, Sensor wählbar
Die Netzwerkkachel war auf „↓ 999,9 MB/s" dimensioniert und stand damit neben „↓ 13 KB/s" zur Hälfte leer. Auf den schlimmsten Fall auszulegen ist für einen Wert, der sich um den Faktor tausend ändert, die falsche Antwort. Gemessen wird jetzt, was dasteht — mit unsymmetrischer Hysterese: sofort wachsen, denn abgeschnittene Messwerte sind falsche Messwerte, und erst nach zehn ruhigeren Messungen schrumpfen, damit ein Lastausschlag die Leiste nicht zum Pumpen bringt. Das Akkusymbol war zerquetscht. Ein Batteriesymbol ist doppelt so breit wie hoch und wurde in ein Quadrat gezeichnet. Symbole behalten jetzt ihr Seitenverhältnis, und die Breite des Elements richtet sich nach dem, was das Symbol tatsächlich braucht — sonst hätte ein breites Glyph dieselbe Spalte wie ein schmales. Bei den Sensoren stand stumm das Maximum über alle Punkte: eine Zahl, von der niemand weiß, woher sie kommt. Jetzt wählbar, und der gewählte Sensor gibt sein eigenes Kürzel — „Temp 46°" sagt weniger als „Heatpipe 46°". Voreinstellung bleibt der wärmste Punkt, weil das die häufigste Frage ist. Und die Lüfterkachel zeigte „2500" ohne Einheit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a54b332723 |
Notch: Toleranz für zitternde Hände, „Panel öffnen" fliegt raus
Warum meine Proben grün waren und deine Hand nicht: jedes einzelne Abtastbild außerhalb der Auslösefläche hat das Aufziehen sofort abgebrochen. Ein Zeiger, den eine Hand an den oberen Rand führt, steht dort aber nicht still — er wandert um ein paar Punkte. Damit fing die Entprellzeit von 220 ms dauernd von vorn an und kam nie ans Ziel. `CGWarpMouseCursorPosition` setzt den Zeiger auf einen Punkt und hält ihn absolut still; deshalb war jede automatisierte Probe 19 von 19 grün. Kurzes Herausrutschen bricht jetzt nicht mehr ab: die Entprellzeit läuft weiter, parallel läuft die Abbruchfrist von 300 ms. Kommt der Zeiger zurück, wird die Frist gestoppt — die Entprellzeit setzt bewusst nicht neu an, sonst dauerte es bei jedem Grenzübertritt wieder von vorn. Das allein hätte einen neuen Fehler gebracht, und ein vorhandener Test hat ihn gefunden: beim beiläufigen Streifen der Notch wäre die Entprellzeit abgelaufen, während der Zeiger längst weg war — das Panel wäre für ein Zehntel aufgeblitzt. Die Maschine merkt sich deshalb, wo der Zeiger steht, und öffnet nur, wenn er da ist. Ist die Entprellzeit abgelaufen, während er draußen war, geht es beim Zurückkommen ohne weiteres Warten auf. Die Auslösefläche reicht außerdem 14 statt 4 Punkte unter die Notch. Vier Punkte sind keine Fläche, die eine Hand trifft. „Panel öffnen" ist aus dem Menü verschwunden. Ein Menüeintrag für etwas, das beim Berühren der Notch von selbst passiert, beschreibt einen Umweg um die eigentliche Bedienung herum. Als Notausgang bleibt es erreichbar, nur ohne eigene Zeile: Linksklick auf das Symbol fährt das Panel aus, Rechtsklick zeigt Einstellungen und Beenden. Dazu Protokollierung jedes Zustandswechsels und jeder Unterdrückung. Ohne diese Spur ist ein Panel, das sich „manchmal nicht öffnet", nicht zu untersuchen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b2f69f34ae |
Ladelimit: Key gemessen, Schreibpfad gebaut
Der Key heißt CHLT, drei Bytes. Identifiziert per Differenzmessung gegen macOS' eigene Ladebegrenzung, ohne einen einzigen Schreibzugriff: 80 % → 50 01 00 95 % → 5F 01 00 85 % → 55 01 00 Erstes Byte ist die Prozentzahl, zweites offenbar „Limit aktiv", drittes unbenutzt. Drei Messpunkte, weil einer Zufall sein kann: BACC hatte beim ersten Vergleich ebenfalls gepasst — ein Zähler, in dem gerade 50 stand. ChargerConfiguration aus ioreg sah zunächst wie eine zweite Quelle aus (niedriges Byte 0x50 = 80), blieb aber unverändert, als CHLT längst auf 95 stand. Also Zufall, und gut, dass darauf nichts gebaut wurde. Geschrieben wird nur das erste Byte, und nur zwischen 80 und 100 — dem Bereich, den macOS selbst anbietet und in dem gemessen wurde. Darunter ist ungemessenes Gebiet. Bei den Lüftern liefert die Firmware mit F0Mn/F0Mx eigene Grenzen mit, an denen sich ein Sicherheitsnetz festhalten kann; hier gibt es das nicht, hier gibt es nur die Messung. Ein falscher Wert im Lade-Subsystem ist die eine Operation in diesem Projekt, die den Akku dauerhaft beschädigen kann. Nach jedem Schreiben wird zurückgelesen und gemeldet, was tatsächlich steht — nicht, was gewünscht war. „Kein Limit" heißt 100 Prozent und nicht das Aktiv-Byte auf null: diese Kodierung hat macOS nie geschrieben, sie wäre also ungemessen. Bedienung im Lüfter-Bereich der Einstellungen und in der Lüfterkachel, also auch im Menüleisten-Popover. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c9366302fc |
Wetter: Zwischenspeicher auf Platte, Zeitlimits auf alle Netzaufrufe
Das Protokoll zeigte das Wetter nach 185 ms erfolgreich geladen — und danach nichts mehr. Dazwischen liegt genau ein Aufruf, der noch ins Netz geht: die Abfrage der Namensnennung. Sie hatte kein Zeitlimit, und ohne sie wurde der Schnappschuss nie gebaut. Ein Netzaufruf ohne Zeitlimit ist ein Aufruf, der hängen darf. Jetzt hat jeder ein Limit: Wetter zwölf Sekunden, Ortung acht, Umkehrsuche fünf, Namensnennung drei. Die Namensnennung hält den Messwert ohnehin nicht mehr auf — sie ist Pflicht für die Anzeige, nicht für das Laden — und wird behalten, weil sie sich nicht ändert. Der Zwischenspeicher lag nur im Arbeitsspeicher. Beim Start stand deshalb ein Rädchen da, bis der erste Abruf durch war; hing der, für immer. Er liegt jetzt in weather.json und wird beim Anlegen des Modells gelesen: das Widget zeigt sofort, was zuletzt bekannt war, mit Zeitstempel, und lädt im Hintergrund nach. Ein Wert von vor einer Stunde ist eine Auskunft, ein Rädchen ist keine. Nachgeprüft: Datei wird geschrieben, Hamburg mit zwölf Stundenwerten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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453353de58 |
Notch öffnet zuverlässig, Einstellungen beenden Onyx nicht mehr
Das Öffnen hing allein an Mausereignissen. Der Auslösebereich liegt aber in der Menüleiste, und dorthin stellt macOS Bewegungen nicht verlässlich an fremde Programme zu — mal kommen sie an, mal nicht, je nachdem, was gerade den Zeiger führt. Ein Verfahren, das eine Zustellung voraussetzt, die es nicht gibt, kann nicht zuverlässig sein. Die Zeigerposition wird deshalb jetzt immer abgefragt, im Ruhezustand zehnmal je Sekunde, bei offenem Panel sechzigmal. Die Monitore sind nur noch Beschleunigung. Kosten: 0,1 % CPU im Leerlauf, gemessen. Nachgeprüft mit fünf Anläufen aus verschiedenen Richtungen — fünfmal offen. Die Unterdrückung war zu grob: jedes Vollbildfenster galt als Grund, das Panel wegzuhalten. Damit war die Notch tot, sobald Xcode im Vollbild lief. Gemeint war immer nur der Film über den ganzen Bildschirm, und den erkennt man daran, dass etwas den Bildschirm wachhält — ein Textfenster tut das nicht. Beide Bedingungen zusammen, nicht eine davon. Dazu ein Loch, das dabei auffiel: fiel die Unterdrückung weg, während der Zeiger schon in der Notch stand, wartete die Maschine auf ein Ereignis, das erst bei der nächsten Bewegung kam. Der rote Knopf blendet Fenster jetzt aus, statt sie zu schließen. Onyx hat kein Hauptfenster; „Fenster zu" heißt hier nie „fertig". Manche Hilfsprogramme erzwingen aber genau diese Gleichung und beenden eine App, sobald ihr letztes Fenster verschwindet — dann war Onyx nach einem Blick in die Einstellungen weg, samt Menüleiste und Notch. Ein Fenster, das nie wirklich schließt, gibt dafür keinen Anlass. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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93fe95827f |
Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand — nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt. Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1 neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben: hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet. Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage dessen, was man sehen will. In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge, nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert. Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach der ersten Messung feststeht. Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient` genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen. Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit. Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a0342205fd |
Phase 9: Einrichtung, Autostart, Notarisierung — und die Mixer-Optik
Die Einrichtung beim ersten Start erklärt jede der vier Sachen einzeln und fragt jede einzeln an. Vier Systemdialoge hintereinander wären der übliche Weg und der falsche: wer nicht weiß wofür, klickt viermal „Nicht erlauben", und danach fragt macOS nie wieder. Sie kommt beim ersten Start immer, auch wenn zufällig schon alles erlaubt ist — sie erklärt auch den Helfer und den Autostart. Beim Autostart ist `requiresApproval` der Zustand, der weh tut. Wer das Anmeldeobjekt in den Systemeinstellungen abgeschaltet hat, kann in Onyx auf den Schalter drücken, so oft er will. Als „aus" angezeigt führt das in eine Schleife, also steht dort jetzt, wo es weitergeht. Der Mixer verliert den Schalter je Programm. Zehn Mini-Schalter untereinander sind das, was den Eindruck macht; am Regler zu ziehen ist ohnehin die Entscheidung, dieses Programm zu regeln, und der große Ausschalter stellt alles zurück. Der Regler ist selbst gezeichnet — der Systemregler bringt sein eigenes Erscheinungsbild mit und kann nicht zeigen, worauf es hier ankommt: den Pegel und die Grenze bei 100 %. Der Pegel wird im selben Durchlauf gemessen, in dem verstärkt wird, und über `Atomic` weitergereicht. Eine gewöhnliche Eigenschaft wäre ein Wettlauf, eine Sperre im Audiothread der klassische Weg zu Aussetzern. Dabei fällt das `Date()` aus dem Echtzeitpfad, das dort nie hingehört hat. Zwei Funde beim Bauen des Release-Wegs, beide hätten erst nach dem Hochladen zur Ablehnung geführt: der Helfer wurde ohne sicheren Zeitstempel signiert, und das Adapter-Framework ad-hoc. Beides gilt jetzt nur noch im Debug. Scripts/release.sh prüft Zertifikat und Notarisierungsprofil vorweg, statt nach zehn Minuten Bauen zu scheitern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8308536227 |
Phase 8: Ablage, AirDrop und Calendarr
Calendarr liefert Termine über den Gruppencontainer. Streng lesend: keine eigene Anmeldung, kein Netz, kein Schreiben zurück. Die Abdeckung ist der Kern und kein Detail. Der Schnappschuss reicht 49 Tage nach vorne, und das steht nirgends in der Datei — es ist zugesagtes Verhalten des Schreibers. Außerhalb liegt keine Information vor, nicht keine Termine; das Monatsraster graut solche Tage aus, statt „frei" zu behaupten. Verlockend wäre, die Abdeckung aus dem frühesten Termin abzuleiten. Das ist falsch, und ein Test hält es fest: mehrtägige Termine ragen ins Fenster hinein und werden mitgeschrieben, obwohl ihr Anfang nicht abgedeckt ist. Bei „beide Quellen" ist die Abdeckung der Schnitt, nicht die Vereinigung. Ein Tag gilt nur als bekannt, wenn ihn jede Quelle abdeckt. Umgekehrt darf ein Ausfall einer Quelle die andere nicht mitreißen: Calendarr nie geöffnet zu haben knipst den Apple-Kalender nicht aus. Die Ablage kopiert, statt zu verweisen. Anhänge aus Mail oder WhatsApp liegen in temporären Verzeichnissen — ein Verweis wäre in Stunden tot, und die Ablage wäre leer, wenn man sie braucht. Aus demselben Grund nimmt die Fläche UTType.item statt public.file-url an: solche Anhänge kommen als Dateiversprechen, und loadFileRepresentation löst beides ein. Die übergebene Datei existiert nur innerhalb des Rückrufs, also wird sie dort sofort gesichert statt später auf dem MainActor. Gelöscht wird in den Papierkorb. Automatisches Aufräumen ist standardmäßig aus — eine Ablage, die ungefragt löscht, ist ein Papierkorb mit Zeitschaltuhr. Nebenbei: „mixer.on" und „network.vpn.active" standen als rohe Schlüssel in der Oberfläche. Label(_:systemImage:) kennt kein Bundle und sucht immer im Hauptbundle. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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28b1b4270e |
Audiomixer zeigt Programme statt Prozesse
Core Audio meldet Prozesse, nicht Programme. Angezeigt wurden deshalb Kennungen wie „com.apple.WebKit.GPU" und Dutzende Systemdienste, die theoretisch Ton ausgeben könnten, es aber nie tun. ProcessNaming fragt erst das laufende Programm, kürzt sonst bekannte Hilfsprozess-Endungen weg und schlägt das übergeordnete Programm nach — Chromes Ton kommt aus einem Helfer, angezeigt gehört Chrome. Symbole gehen denselben Weg, sonst steht neben dem Namen ein Platzhalter. ProcessVisibility zeigt, was klingt, kürzlich klang oder geregelt wird. Die Nachlaufzeit von zwei Minuten ist der eigentliche Punkt: ohne sie verschwindet Spotify beim Pausieren aus der Liste, und man kann die Lautstärke genau dann nicht mehr einstellen, wenn man es will. Geregelte Programme bleiben immer — wer etwas leiser gedreht hat, muss es auch zurückdrehen können. Die Prozentzahl wandert vom Namen zum Regler. Oben war sie genau die Breite, die den Namen abgeschnitten hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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bfa8c9dab1 |
Phase 7: Per-Programm-Audiomixer über Core-Audio-Taps
Ein Tap mit mutedWhenTapped schaltet die ursprüngliche Ausgabe eines Programms stumm und liefert das Signal stattdessen bei Onyx ab; ein privates Aggregate-Device aus Tap und echtem Ausgabegerät gibt es nach der Verstärkung wieder aus. Das ist der einzige Weg, den macOS ohne eigenen Treiber anbietet. Die Kennlinie ist hergeleitet, nicht geraten: halbe empfundene Lautstärke sind rund −10 dB, also Faktor 0,316. Aus 0,5^k = 0,316 folgt k ≈ 1,66. Die Skala ist damit symmetrisch — 50 % sind −10 dB, 200 % sind +10 dB. Mein erster Ansatz mit der vierten Potenz ergab bei halbem Regler 6 % statt 32 %; der Test hat das gefangen, bevor es an einen Lautsprecher kam. Über 100 % greift ein weicher Begrenzer. Ohne ihn schneidet die Hardware die Werte hart ab, und das knackt hörbar. Er arbeitet erst ab 0,7, weil eine Begrenzung, die schon bei Zimmerlautstärke einsetzt, matt klingt. Der Mixer ist standardmäßig aus, und auch eingeschaltet greift er nur bei ausdrücklich gewählten Programmen ein. Alles andere läuft unverändert vorbei. Der Notausschalter steht sichtbar in der Ansicht, nicht in einem Menü: wenn der Ton weg ist, ist das der Knopf, den man sucht. Drei Fehlerfälle sind eingeplant, weil jeder von ihnen ein stummes Programm bedeutet. Der Wachhund baut Taps neu auf, die nur noch Stille liefern — der bekannte Fall aus Spike C. Ein Wechsel des Ausgabegeräts baut alle Taps neu auf, weil sie am alten Gerät hängen. Und ein fehlgeschlagener Aufbau räumt sich selbst weg, statt in einem halben Zustand zu verharren. Beim Beenden von Onyx wird der Mixer abgebaut: sonst bleiben die abgegriffenen Programme stumm zurück. 178 Tests grün, App-Signatur gültig. |
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d73b789fb7 |
Phase 6: Lüftersteuerung über privilegierten Helfer
Das Sicherheitsnetz kommt zuerst und liegt als reine Funktion vor — 17 Tests, kein Hardwarezugriff nötig. Es sitzt im Helfer, nicht in der Oberfläche: die kann abstürzen, hängen oder beendet sein, während die Lüfter auf einem festen Wert stehen. Genau dafür ist es da. Vier Regeln, nicht abschaltbar: nie unter das Firmware-Minimum, Rückfall auf Automatik ab 95 °C, Rückfall wenn der Herzschlag fünf Sekunden ausbleibt, Rückfall beim Beenden. Ohne lesbare Temperatur wird gar nicht gesteuert — blind eine feste Drehzahl zu halten wäre die falsche Antwort auf fehlende Information. Die App sagt dem Helfer NICHT, wie warm es ist. Er misst selbst. Sonst hinge das Netz an der Ehrlichkeit eines Prozesses, der abstürzen, hängen oder — bei einer manipulierten Kopie — schlicht lügen kann. Der Herzschlag sagt nur "ich lebe noch". Der Helfer entscheidet jede Sekunde neu, nicht nur beim Setzen: nur so greifen Wachhund und Temperaturwächter auch dann, wenn von der App nie wieder etwas kommt. Geschrieben wird nur bei Änderung — jeder SMC-Schreibvorgang ist ein Eingriff. Der Schreibpfad existiert ausschließlich im Helfer, als eigene Kopie statt geteilter Bibliothek. Was im App-Prozess nicht vorhanden ist, kann dort auch nicht versehentlich aufgerufen werden. XPC prüft die Signatur in BEIDE Richtungen. Ohne das könnte jedes Programm auf dem Rechner die Lüfter eines root-Dienstes steuern — der Mach-Dienst ist systemweit sichtbar. Drei Fallstricke beim Einbetten, alle nachgemessen: Xcode signiert Kommandozeilenprogramme unter dem Dateinamen. Der Helfer hieß damit "OnyxHelper" statt com.scarriffleservices.onyx.helper, und die App hätte ihren eigenen Helfer abgelehnt. Behoben über eine in die Binary eingebettete Info.plist (CREATE_INFOPLIST_SECTION_IN_BINARY). Der Build-Schritt läuft nach Xcodes Signatur; das Kopieren bricht das Siegel des App-Bundles. Also wird zum Schluss neu signiert — mit denselben Entitlements, sonst gingen App-Group, WeatherKit und die TCC-Berechtigungen verloren. Mit deklarierten outputFiles übersprang Xcode den Schritt, obwohl sich das Programm geändert hatte. Geprüft: App-Siegel gültig (deep), beide Signaturanforderungen erfüllt, alle sieben Entitlements erhalten. 162 Tests grün. |
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594d7c422a |
Phase 5: Hardware- und Netzwerkmonitor, Panel und Menüleiste
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten. Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts. Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte 4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach 470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte. Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s". Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`. Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine Information. Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei Lüfter, en0 mit 661 KB/s. Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her. Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären eine Zumutung. 145 Tests grün. |
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433cdcc3dd |
Phase 4: Medien-Widget mit dreistufiger Kaskade
Adapter für alles inklusive Browser, AppleScript für Spotify und Musik, Medientasten als letzte Reserve. Die Reihenfolge ist keine Vorliebe, sondern Absicherung: Apple hat die Now-Playing-Schnittstelle in macOS 15.4 schon einmal zugemacht. Fällt der Adapter aus, verliert das Widget seine Anzeige — aber nicht seine Funktion. Deshalb bleiben die Transporttasten auch dann bedienbar, wenn gar keine Metadaten da sind. Der Fortschritt zählt zwischen den Ereignissen selbst hoch. Spike B hatte gezeigt, dass elapsedTime nicht laufend nachgeliefert wird: ein Scrubber, der stur den letzten Wert anzeigt, steht still, während der Titel läuft. Gerechnet wird aus asOf und playbackRate, begrenzt auf die Titellänge — sonst zeigt die Anzeige nach dem Ende weiter steigende Zahlen. Teilmeldungen (diff = true) ergänzen den Stand, statt ihn zu ersetzen. Eine Meldung mit nur der Position würde sonst Titel, Interpret und Cover löschen. In AnyDecodable wird Bool vor Double geprüft. Andernfalls wird "playing": true zu 1 und die Wiedergabe gilt für immer als angehalten. Play/Pause schaltet sofort um, statt auf das nächste Ereignis zu warten. Ein Knopf, der eine halbe Sekunde später reagiert, fühlt sich kaputt an; das echte Ereignis korrigiert den Stand ohnehin. Der Adapter liegt als Quellcode unter Vendor/ (BSD-3, Stand in ONYX-VERSION.txt) und wird beim Bauen kompiliert, statt als fertige Binary eingecheckt zu werden. Er wird bewusst nicht gelinkt: geladen wird er von /usr/bin/perl, im eigenen Prozess greift Apples Entitlement-Prüfung. 124 Tests grün. |
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fc92d226b4 |
Phase 3d: Wetter-Widget (WeatherKit-Entitlement noch offen)
Eigene WeatherCondition statt WeatherKits Typ: die Widget-Ebene soll nicht an
ein Framework gebunden sein, das eine kostenpflichtige Mitgliedschaft und eine
Entitlement voraussetzt. Fällt WeatherKit weg, wird nur die Abbildung getauscht.
Der Zwischenspeicher ist Teil der Funktion, kein Feinschliff: WeatherKit rechnet
nach Abrufen ab, und ein Widget, das bei jedem Öffnen des Panels neu lädt,
verbrennt das Kontingent für Daten, die sich stündlich ändern. 15 Minuten
Gültigkeit, und der Schlüssel führt den Ort mit — sonst zeigt das Widget nach
einem Ortswechsel weiter das alte Wetter, überzeugend, weil Zahlen dastehen.
Ein abgelaufener Stand bleibt als "letzter bekannter" erhalten. Bei einem
Netzfehler ist ein alter Messwert mit sichtbarem Zeitstempel ehrlicher und
nützlicher als ein leeres Feld; er wird abgeblendet und mit Warnzeichen gezeigt.
Apples Namensnennung steht im Datenmodell, nicht in einer Notiz: sie ist
Bedingung der Nutzung von WeatherKit und wird sonst beim Bauen der Oberfläche
übersehen. In der 2x1-Kachel als klickbarer Link, in der 1x1 im Tooltip.
Temperaturen ohne Nachkommastellen — die täuschen eine Genauigkeit vor, die
die Vorhersage nicht hat.
NICHT aktiviert: com.apple.developer.weatherkit. Die Entitlement erzwingt ein
echtes Provisioning-Profil, und die App-ID lässt sich nicht registrieren
("cannot be registered to your development team because it is not available").
Bis das im Portal geklärt ist, bleibt sie auskommentiert — die App baut und
läuft, das Widget meldet ehrlich "Wetter nicht abrufbar".
106 Tests grün.
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70d4d67cca |
Phase 3: Kalender-Widget mit echten EventKit-Daten
Die Unterscheidung zwischen "keine Termine" und "keine Information" steckt von Anfang an in den Grundlagen, nicht als Nachtrag für Calendarr. Ein Kalender ohne Termine und ein Kalender, über den nichts bekannt ist, sehen in einer Liste identisch aus — nämlich leer. Ein leerer März ist überzeugend und schlicht falsch, wenn die Quelle nur 49 Tage abdeckt. EventWindow trägt deshalb eine coverage mit. Bei EventKit ist sie der angefragte Zeitraum, weil direkt abgefragt wird; bei Calendarr wird sie später aus dem Snapshot kommen. Tage außerhalb werden im Mini-Monat ausgegraut und tragen einen erklärenden Hinweis, statt als frei durchzugehen. Die Abdeckung gewinnt auch gegen widersprüchliche Eingaben: liefert eine Quelle einen Termin für einen Tag, den sie nach eigener Angabe nicht abdeckt, bleibt der Tag unbekannt. Sonst behauptet die Anzeige mehr zu wissen, als belegt ist. Als Test festgehalten. CalendarSourceState statt eines Optionals: denied, neverWritten, loggedOut, incompatible und unreadable bekommen jeweils eine eigene Antwort in der Oberfläche. "Nichts anzuzeigen" ist keine. Serientermine bekommen eine aus Kennung und Beginn zusammengesetzte ID — EKEvent.eventIdentifier ist für alle Vorkommen gleich, eine Terminliste mit einer täglichen Serie fiele sonst auf einen Eintrag zusammen. Monatsraster testgetrieben, inklusive Schaltjahr, Wochenstart Montag wie Sonntag und der Regel, dass das Ende der Abdeckung nicht mehr dazugehört. 93 Tests grün. |
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c0eb44b0b0 |
Einzelinstanz erzwingen: die zuletzt gestartete gewinnt
Zwei Onyx-Instanzen sind kein Schönheitsfehler. Jede bringt eine eigene Zustandsmaschine, eigene Timer und eine eigene Animation auf dieselbe Notch — das Ergebnis sieht aus wie ein Ruckler und ist keiner. Genau das ist beim Testen passiert, mit zwei Builds aus verschiedenen Ordnern. Die zuletzt gestartete Instanz gewinnt, nicht die erste. Beim Entwickeln ist das die frisch gebaute; die andere Reihenfolge hieße, nach jedem Build weiter die alte Fassung zu testen, ohne es zu merken. Im normalen Gebrauch ist der Unterschied unsichtbar, weil Onyx kein Fenster hat, das man stattdessen in den Vordergrund holen könnte. Erkannt wird über die Bundle-Kennung, nicht über den Pfad: die Instanzen, die sich real in die Quere kommen, stammen aus verschiedenen Build-Ordnern und teilen sich nur die Kennung. Erst terminate(), nach 1,5 s forceTerminate(). Überlebt eine trotzdem — der reale Fall ist eine aus Xcode gestartete Instanz, die im Debugger hängt und selbst SIGKILL übersteht — tritt die neue Instanz zurück und sagt per Dialog, warum und was zu tun ist. Ein stiller Rücktritt sähe aus wie ein Startfehler. Die Entscheidungsregel liegt als reine Funktion in OnyxCore und ist getestet, inklusive des Falls, dass die eigene PID mehrfach in der Liste steht — sich selbst zu beenden wäre der denkbar schlechteste Ausgang. In der Praxis geprüft: `open -n` erzwingt einen Zweitstart, danach läuft genau eine Instanz. 80 Tests grün. |
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65f9fbfa4e |
Inhalt beginnt unterhalb der Notch statt dahinter
Das Panel reichte oben bündig an die Bildschirmkante, damit seine Fläche mit der schwarzen Notch-Hardware zu einem Körper verschmilzt. Die Notch ist aber undurchsichtig — die obersten 38 pt Inhalt waren schlicht nicht zu sehen. Links und rechts daneben liegt in diesem Streifen zusätzlich die Menüleiste, der ganze Streifen ist also unbrauchbar. Die Fläche bleibt deshalb, wo sie war; nur der Inhalt rückt nach unten. Das Fenster wächst entsprechend mit (446x340 → 446x378), damit unten nichts abgeschnitten wird. Der Controller nimmt jetzt die Inhaltsgröße entgegen und schlägt den Freiraum selbst auf. Keine Aufrufstelle muss daran denken, und beim Wechsel zwischen eingebautem Display (38 pt) und externem (virtueller Balken) wandert der Freiraum automatisch mit. Gegengemessen statt geschätzt: die Zentrierung war korrekt (Panel-midX 900 = Notch-midX 900), der Fehler lag allein in der Höhe. Vier Tests halten den Inhaltsbereich jetzt außerhalb der Notch fest, auch für den virtuellen Balken. 70 Tests grün. |
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Phase 2 (Teil 1): Widget-Raster, Layout-Engine, Persistenz
Layout-Engine mit vier Spalten, testgetrieben. Widgets werden nicht stur hintereinander gesetzt, sondern jeweils an die erste Stelle, an die sie passen. Der Unterschied zeigt sich neben einem 2x2-Widget: dort bleiben rechts zwei 1x1-Plätze frei, die ein reines Anhängen dauerhaft leer ließe. Persistenz unterscheidet zwei Fälle, die gleich aussehen und es nicht sind. Eine leere Layout-Datei ist eine Aussage — der Nutzer hat alle Widgets entfernt. Eine Datei, aus der nach dem Filtern unbekannter Kennungen nichts übrig bleibt, ist dagegen ein Zeichen, dass sich die Kennungen geändert haben; dort wäre ein leeres Panel eine stille Fehlfunktion, also greift das Standardlayout. Beschädigte und fehlende Dateien führen beide zum Standardlayout statt zu einem Absturz oder einem leeren Panel. Die Panelgröße folgt dem Layout statt umgekehrt. Positioniert wird über LayoutEngine.frame, nicht über LazyVGrid — das kann keine Kacheln über zwei Zeilen führen, und genau das braucht der Mini-Monat. Platzhalter-Widgets für alle 13 geplanten Karten. Sie tragen die endgültigen Kennungen, damit gespeicherte Layouts weitergelten, wenn die echten Widgets sie Phase für Phase ersetzen. 66 Tests grün. |
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Phase 1: Notch-Shell, Design-System, Menüleisten-Infrastruktur
Zustandsmaschine und Geometrie sind testgetrieben entstanden und tragen 40 Tests — sie sind frei von AppKit, damit jeder Übergang ohne Fenster und ohne Warten prüfbar ist. Zeit kommt nur als Ereignis herein. Zwei Entscheidungen, die im Code begründet sind: Der Zeiger wird über einen globalen Ereignismonitor verfolgt, nicht über ein unsichtbares Fenster auf der Notch. Ein solches Fenster müsste Mausereignisse annehmen, um sie zu bemerken, und würde damit Menüleiste und Fensterknöpfe darunter unbenutzbar machen. "Nur internes Display" fällt auf ein externes zurück, wenn kein eingebautes da ist. Am Dock mit geschlossenem Deckel hieße die Einstellung wörtlich genommen, dass Onyx unerreichbar wird. Design: NSVisualEffectView mit eigenem Tint statt Liquid Glass — Onyx ist Stein, kein Glas. Alle Farben und Maße liegen als Tokens in OnyxDesign. Menüleiste: jedes Modul bekommt ein eigenes NSStatusItem. Elemente, denen macOS mangels Platz keine Breite gibt, werden erkannt und gemeldet, statt still zu verschwinden. App-Target über XcodeGen, damit die Projektdefinition im Diff lesbar bleibt. Nicht sandboxed, mit App-Group-Entitlement — baut, startet, signiert mit PP34X97WS3. |