Nachgemessen statt geraten. Das Netzwerkelement war 69 Punkte breit, meine
Rechnung ergab 47 — und die anderen Module lagen konstant 16 darüber. Sechs
Punkte hatte allein das Netzwerk zusätzlich.
Zwei Ursachen. Die Hysterese hielt die Breite auf dem Höchstwert der letzten
zwanzig Sekunden; bei einem Wert, der im Sekundentakt schwankt, ist der fast
immer größer als der aktuelle. Und der Text wurde linksbündig gezeichnet, die
Differenz stand also komplett rechts als Lücke.
Jetzt wird die Breite für die **Gestalt** reserviert: alle Ziffern auf 9
gesetzt, das ergibt die breiteste Zeichenfolge derselben Form. Von 14 auf
37 KB/s bewegt sich damit nichts, und breiter wird es nur, wenn eine Stelle
dazukommt. Gezeichnet wird mittig, damit ein Rest sich auf beide Seiten
verteilt statt rechts zu stehen. Ergebnis: 69 → 57 Punkte.
Die verbleibenden rund 16 Punkte je Element legt macOS selbst um jedes
Statuselement; die Lücken zwischen benachbarten Elementen sind gemessen 0.
Neue Menüleistenmodule starten jetzt mit „Symbol + Wert" statt „Wert" —
bestehende Einstellungen bleiben, wie sie sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Regler war eine Pseudobedienung. Der SMC lehnt Schreibzugriffe auf CHLT
ab — der Helfer hat es mit korrekter Größe versucht und „geschrieben (false),
zurückgelesen 85" gemeldet. Das Sicherheitsnetz hat also die Wahrheit gesagt;
die Oberfläche hat sie nur nicht gezeigt.
Weiter zu raten hieße, im Lade-Subsystem Keys durchzuprobieren, und das ist
die eine Operation in diesem Projekt, die Hardware dauerhaft beschädigen
kann. Also: das Limit wird gelesen und angezeigt, mit einem Weg in die
Systemeinstellungen, wo es tatsächlich geht. Der Schreibpfad ist aus dem
privilegierten Helfer entfernt — ein Root-Dienst trägt nur, was benutzt wird.
Die Akku-Kachel zeigte „40 %" und einen Verlauf über die letzten Sekunden.
Der Ladestand ändert sich in Minuten, nicht in Sekunden; der Graph war eine
waagerechte Linie. Jetzt: verbleibende Zeit bzw. Zeit bis voll, Leistung in
Watt mit Richtung, Ladelimit, Zustand, Zyklen — und der Energiesparmodus.
Der erklärt, warum die Maschine langsamer wirkt, und ohne diesen Hinweis
sucht man den Grund woanders.
In der Menüleiste standen fünf nackte Prozentzahlen nebeneinander. Man sah
Zahlen und wusste nicht, welche wozu gehört. Zwei neue Darstellungen: Kürzel
und Wert („CPU 34 %") sowie Symbol und Wert. Beim Akku stehen sie zuoberst in
der Auswahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zustandsmaschine und Geometrie sind testgetrieben entstanden und tragen 40
Tests — sie sind frei von AppKit, damit jeder Übergang ohne Fenster und ohne
Warten prüfbar ist. Zeit kommt nur als Ereignis herein.
Zwei Entscheidungen, die im Code begründet sind:
Der Zeiger wird über einen globalen Ereignismonitor verfolgt, nicht über ein
unsichtbares Fenster auf der Notch. Ein solches Fenster müsste Mausereignisse
annehmen, um sie zu bemerken, und würde damit Menüleiste und Fensterknöpfe
darunter unbenutzbar machen.
"Nur internes Display" fällt auf ein externes zurück, wenn kein eingebautes da
ist. Am Dock mit geschlossenem Deckel hieße die Einstellung wörtlich genommen,
dass Onyx unerreichbar wird.
Design: NSVisualEffectView mit eigenem Tint statt Liquid Glass — Onyx ist Stein,
kein Glas. Alle Farben und Maße liegen als Tokens in OnyxDesign.
Menüleiste: jedes Modul bekommt ein eigenes NSStatusItem. Elemente, denen macOS
mangels Platz keine Breite gibt, werden erkannt und gemeldet, statt still zu
verschwinden.
App-Target über XcodeGen, damit die Projektdefinition im Diff lesbar bleibt.
Nicht sandboxed, mit App-Group-Entitlement — baut, startet, signiert mit
PP34X97WS3.