Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.
Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.
Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.
„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.
Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.
Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.
Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.
Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.
In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.
Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.
Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Calendarr liefert Termine über den Gruppencontainer. Streng lesend: keine
eigene Anmeldung, kein Netz, kein Schreiben zurück.
Die Abdeckung ist der Kern und kein Detail. Der Schnappschuss reicht 49
Tage nach vorne, und das steht nirgends in der Datei — es ist zugesagtes
Verhalten des Schreibers. Außerhalb liegt keine Information vor, nicht
keine Termine; das Monatsraster graut solche Tage aus, statt „frei" zu
behaupten. Verlockend wäre, die Abdeckung aus dem frühesten Termin
abzuleiten. Das ist falsch, und ein Test hält es fest: mehrtägige Termine
ragen ins Fenster hinein und werden mitgeschrieben, obwohl ihr Anfang
nicht abgedeckt ist.
Bei „beide Quellen" ist die Abdeckung der Schnitt, nicht die Vereinigung.
Ein Tag gilt nur als bekannt, wenn ihn jede Quelle abdeckt. Umgekehrt
darf ein Ausfall einer Quelle die andere nicht mitreißen: Calendarr nie
geöffnet zu haben knipst den Apple-Kalender nicht aus.
Die Ablage kopiert, statt zu verweisen. Anhänge aus Mail oder WhatsApp
liegen in temporären Verzeichnissen — ein Verweis wäre in Stunden tot,
und die Ablage wäre leer, wenn man sie braucht. Aus demselben Grund nimmt
die Fläche UTType.item statt public.file-url an: solche Anhänge kommen
als Dateiversprechen, und loadFileRepresentation löst beides ein. Die
übergebene Datei existiert nur innerhalb des Rückrufs, also wird sie dort
sofort gesichert statt später auf dem MainActor.
Gelöscht wird in den Papierkorb. Automatisches Aufräumen ist standardmäßig
aus — eine Ablage, die ungefragt löscht, ist ein Papierkorb mit
Zeitschaltuhr.
Nebenbei: „mixer.on" und „network.vpn.active" standen als rohe Schlüssel
in der Oberfläche. Label(_:systemImage:) kennt kein Bundle und sucht immer
im Hauptbundle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
IOReport liefert je Kern die Verweilzeit in jeder Leistungsstufe, genau wie
gebraucht: MCPU00 bis MCPU14, 17 Zustände, saubere Deltas zwischen zwei
Messungen.
Die Frequenz zu einer Stufe steht dort aber nicht. Sie muss aus den
voltage-states-Tabellen im IODeviceTree kommen, und die passen nicht: der Kanal
hat 16 Leistungsstufen, keine Tabelle hat 16 Einträge. Dazu sind die Einheiten
uneinheitlich — voltage-states8 enthält echte Hertz (732–2472 MHz),
voltage-states5 dagegen Paare wie (50103, 635), die in keiner Einheit sinnvolle
Taktraten ergeben.
Ab hier wäre es Reverse Engineering undokumentierter Firmware-Tabellen, deren
Format sich zwischen Chip-Generationen ändert — genau die Sorte Code, die beim
nächsten Mac still falsche Zahlen anzeigt statt zu scheitern. Dafür ist eine
Zusatzangabe im Popover zu wenig, solange Phase 6 bis 9 offen sind.
Die halbfertige Implementierung ist entfernt statt auskommentiert: nicht
verdrahteter Code, der nil liefert, verrottet und täuscht später
Vollständigkeit vor. Der Stand samt Fortsetzungsweg steht in
docs/spikes/F-frequenz.md.
Beides läuft nur, solange jemand hinsieht. Die Prozessliste startet je Messung
einen Fremdprozess — das im Sekundentakt zu tun kostete mehr als der gesamte
übrige Monitor. Sie wird deshalb an das offene Popover gekoppelt, nicht an die
Messschleife.
Für den Durchsatz je Programm gibt es keine Bibliotheksschnittstelle: die
zugrundeliegende NetworkStatistics-API ist privat und verlangt eine
Entitlement, die Apple nicht vergibt. nettop ist Apples eigenes Werkzeug dafür,
liegt im System und läuft — nachgemessen — ohne root für die Prozesse des
eigenen Nutzers. Die Rate entsteht wie bei den Interface-Zählern aus der
Differenz zweier Messungen.
Die öffentliche IP bleibt standardmäßig aus, und der Schalter dafür steht im
Popover statt versteckt in den Einstellungen: wer einen Systemmonitor benutzt,
rechnet nicht damit, dass der nach draußen telefoniert. Ist sie an, steht der
befragte Dienst sichtbar darunter — man soll nachlesen können, wem die Adresse
bekannt wird. Höchstens alle 15 Minuten, weil sie sich selten ändert.
Frequenzen sind der dritte Wunsch und der aufwendigste. Der Weg ist verifiziert:
IOReport ist vollständig verfügbar, die Gruppe "CPU Stats" liefert unter
"CPU Core Performance States" die Kanäle MCPU00 bis MCPU14 mit den
P-Zustands-Residenzen, und die Frequenztabellen stehen als voltage-states* im
IODeviceTree. Das kommt als Nächstes.
145 Tests grün.
Ein Popover, das nur den Wert größer wiederholt, den man gerade angeklickt hat,
ist verschenkter Platz. Hier ist Raum — anders als in der Menüleiste, wo jede
Zahl um Breite kämpft.
Prozessor: Ringe für Auslastung, Temperatur und Lüfter, alle Kerne als Raster
statt als Balkenreihe (bei fünfzehn Kernen wird eine Reihe unleserlich schmal),
Leistungsaufschlüsselung und beide Lüfter mit Namen.
Die Leistungsschlüssel sind gegen iStat Menus abgeglichen: PHPC liefert 14,02 W
und deckt sich mit deren CPU-Wert, PSTR mit der Gesamtleistung. Frequenzen
fehlen bewusst — die stehen nicht im SMC, dafür bräuchte es IOReport.
Speicher: Ring mit Aufschlüsselung nach Programmen, Reserviertem, Komprimiertem
und Freiem, Auslagerung mit Gesamtgröße und die fünf größten Verbraucher über
phys_footprint — derselbe Wert, den der Aktivitätsmonitor zeigt, nicht der
virtuelle Adressraum.
Akku: Restzeit, Kapazität, Zyklen, Temperatur, Lade- oder Entladeleistung,
Netzteilleistung und Spannung.
Netzwerk: Verlauf in beide Richtungen auf gemeinsamem Maßstab — getrennte
Maßstäbe ließen einen Upload von 20 KB/s so hoch aussehen wie einen Download
von 20 MB/s. Dazu Spitzenwerte, VPN-Hinweis, alle Adressen und die Summen seit
dem Start.
Was fehlt, wird benannt statt weggelassen: Durchsatz je Programm gibt es ohne
root nicht, das Ladelimit braucht den privilegierten Helfer und einen Key, der
auf diesem Modell noch nicht identifiziert ist.
Sensorliste erweitert und benannt: CPU-Kerne und Grafik stehen vorn, dazu
Luftstrom, Thunderbolt links und rechts. Lüfter heißen links und rechts statt
0 und 1.
Nebenbei ein Übersetzungsfehler behoben: die Modus-Auswahl in den Einstellungen
zeigte die Rohschlüssel, weil die Texte im MetricsProvider-Bündel liegen und
die Einstellungen im App-Bündel suchen.
145 Tests grün.
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben
sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten.
Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife
über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit
denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets
ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die
Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts.
Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler
gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen
zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte
4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach
470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die
Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte.
Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s".
Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und
laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`.
Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private
IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die
dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste
benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine
Information.
Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit
kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei
Lüfter, en0 mit 661 KB/s.
Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die
Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je
Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her.
Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären
eine Zumutung.
145 Tests grün.