Commit Graph

2 Commits

Author SHA1 Message Date
Scarriffle
2aa60eedf9 Farben einstellbar — und erst mal überhaupt eine Farbe
Das Grün, das überall auftauchte, war die System-Akzentfarbe: `.tint` und
`.accentColor` werden ohne eigene Angabe dorthin durchgereicht, und das
betraf alle Popovers und das ganze Einstellungsfenster. Die Notch-Widgets
dagegen benutzten Onyx' eigenes Blau. Zwei Farben, ungewollt.

Jetzt eine, und die ist einstellbar. Ein neuer Reiter „Farben": Akzentfarbe
mit sechs Vorschlägen und einem Knopf, der die Systemfarbe übernimmt, dazu
das Paar für Herunter- und Hochladen samt Tauschknopf.

Die Signalfarben bleiben fest und stehen nur zur Ansicht dort. Gelb heißt
Warnung, Rot heißt kritisch, Grün heißt in Ordnung — bei Temperatur, Akku,
Lüfter und Fehlern. Wer sie umstellen kann, kann ihre Bedeutung zerstören;
ein rotes „alles gut" liest niemand richtig. Sichtbar sind sie trotzdem,
sonst sucht man die Warnfarbe im Reiter und findet sie nirgends.

Umgesetzt über die Tokens statt über vierzig Fundstellen: `Onyx.Color.accent`
ist keine Konstante mehr, sondern liest bei jedem Zugriff aus `OnyxTheme`.
Damit merkt SwiftUI die Abhängigkeit und zeichnet neu, sobald die Farbe sich
ändert. Dazu ein `.tint` an den vier Wurzeln — Panel, Popovers, Einstellungen,
Einrichtung —, damit auch Haken, Regler und Auswahlfelder mitziehen.

Nebenbei die Beschriftung: „Je Programm" heißt jetzt „Programme". Großgesetzt
las sich das als englisches „J-E".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:24:40 +02:00
Scarriffle
49e1a46928 Widget-Optionen statt „Quellen", Reiterleiste von der Trennlinie herunter
Die Leiste saß mittig auf der Trennlinie unter dem Titelbalken.
`titlebarAppearsTransparent` allein reichte nicht — macOS zieht darunter
zusätzlich einen Trenner quer durchs Fenster. Der ist jetzt aus. Man setzt
keinen Titel auf eine Trennlinie.

„Quellen" war die Sicht des Programmierers: für den Nutzer ist die
Datenquelle eine Einstellung **des Kalenderwidgets** unter mehreren. Der
Bereich heißt jetzt „Widget-Optionen" und hat einen Abschnitt je Widget.

Kalender: woher die Daten kommen, Monatsraster oder Terminliste — und
endlich, welche Kalender überhaupt mitzählen. Gespeichert werden die
**abgewählten**, nicht die gewählten: kommt ein neuer Kalender dazu, ist er
damit automatisch dabei, statt dass man ihn suchen müsste, ohne zu wissen,
dass es ihn gibt. Der Filter lässt die Abdeckung unberührt — welche Kalender
man sehen will, sagt nichts darüber aus, für welchen Zeitraum Daten
vorliegen.

Wetter: dem Standort folgen oder einen festen Ort setzen, per Stadt oder
Postleitzahl. WeatherKit will Koordinaten, der Nutzer kennt Ortsnamen — die
Umsetzung passiert einmal beim Einstellen statt bei jedem Abruf. Der Ort
überlebt jetzt auch den Neustart; vorher stand nach jedem Start wieder der
Aufenthaltsort da.

Die Ablage-Einstellungen sind vom Widget-Reiter hierher gewandert, wo die
anderen Widget-Optionen stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:00:48 +02:00