Wetterkachel füllt die Kachel und ist lesbar
Alles stand im oberen Drittel, die untere Hälfte war leer — und die Stundenwerte in acht Punkten, die man auf Armlänge nicht entziffert. Der Aufbau folgt jetzt der Reihenfolge, in der man liest: erst was jetzt ist — großes Symbol, große Temperatur, Höchst- und Tiefstwert daneben, darunter der Ort und die gefühlte Temperatur —, dann getrennt durch eine Linie, was noch kommt. Vier Stunden statt fünf: bei 180 Punkten Breite bleiben so gut vierzig je Spalte, und die Zahlen lassen sich in einer Größe setzen, die man auch liest. Die fünfte Stunde war der Grund, warum alles zusammengedrückt war. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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