Ein eigener Sperrbildschirm — und ohne gespeichertes Passwort
Kameraaufnahme, Anlernen über drei Posen, Fenster je Bildschirm auf Bildschirmschoner-Ebene, Passwortrückfall. **Das Anmeldepasswort wird nicht gespeichert.** Ein Spike hat den Weg freigeräumt: `ODRecord.verifyPassword` ist öffentliche API, die Eingabe geht direkt hinein, das Ergebnis ist ein `Bool`, danach ist die Zeichenkette wieder weg. Damit fällt der Grund weg, aus dem vergleichbare Programme sich das Passwort geben lassen und in die Keychain legen. Angelernt wird über drei Posen mit je fünf Aufnahmen. Der Merkmalsvektor ist ein allgemeiner Bildmerkmalsvektor und kein Gesichtsmerkmal — er reagiert auf Kopfhaltung und Beleuchtung mit. Eine einzige Aufnahme beschreibt genau eine Haltung bei genau einem Licht. Die Vektoren liegen in der Keychain, nicht in einer Datei: aus ihnen lässt sich kein Bild zurückgewinnen, aber wer sie hat, kann prüfen, ob eine bestimmte Person vor der Kamera stand. Die Einschränkung steht auf dem Sperrbildschirm selbst und nicht im Kleingedruckten: Bequemlichkeit, keine Sicherheitsgrenze; der Vergleich läuft über die Webcam und lässt sich mit einem Foto täuschen. Wer sich darauf verlässt, tut es dort. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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# Spike I — Passwort prüfen, ohne es zu speichern
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> Im Plan heißt dieser Spike „J". Die Buchstaben in `docs/spikes/` sind
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> fortlaufend vergeben; hier läuft die vorhandene Reihe weiter.
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**Frage.** Sapphire lässt sich das Anmeldepasswort geben und legt es in die
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Keychain. Geht es ohne — kann ein eigener Sperrbildschirm eine Eingabe gegen die
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echte Anmeldung prüfen, ohne das Passwort je abzulegen?
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**Gemessen am 05.09.2026**, `Spikes/password-check-probe.swift`.
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## Ergebnis
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| Prüfung | Befund |
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| `ODNode` vom Typ `kODNodeTypeAuthentication` | erreichbar |
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| Datensatz des angemeldeten Benutzers | gefunden |
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| `ODRecord.verifyPassword(_:)` | vorhanden |
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**Ja.** OpenDirectory ist öffentliche API. Die Eingabe geht direkt in
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`verifyPassword`, das Ergebnis ist ein `Bool`, und danach ist die Zeichenkette
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wieder weg.
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## Was das heißt
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Der Eintrag „Das Anmeldepasswort in der Keychain" bleibt auf der Liste dessen,
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was **bewusst nicht** gebaut wird. Es gibt keinen Grund dafür.
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Ein gespeichertes Anmeldepasswort ist die Sorte Sicherheitsschuld, die man nicht
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aufnimmt, wenn es auch ohne geht: es liegt dann dauerhaft in einem Format, aus
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dem es sich zurückholen lässt, und schützt ist es nur so gut wie der Prozess, der
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darauf zugreifen darf.
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## Was der Spike ausdrücklich **nicht** getan hat
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Kein Passwort geprüft. Fehlversuche gegen ein echtes Konto können Sperrfristen
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auslösen — das ist nichts, was ein Spike anrichten darf. Geprüft wurde nur, dass
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der Weg offensteht.
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